Das Handy - Vertriebsweg der Zukunft?
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Gundula Gross
- Abgabedatum: Februar 2001
- Umfang: 67 Seiten
- Dateigröße: 2,9 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-4139-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-4139-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-4139-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Gross, Gundula Februar 2001: Das Handy - Vertriebsweg der Zukunft?, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: WAP, UMTS, mbanking, mcommerce
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Diplomarbeit von Gundula Gross
Gang der Untersuchung:
Die Diplomarbeit zum Thema „Das Handy - Vertriebskanal der Zukunft“ ist in acht Kapitel mit den entsprechenden Unterpunkten gegliedert:
Kapitel 1 beinhaltet die Einführung, den Aufbau der Arbeit sowie Abgrenzung und Problemstellung des Themenbereichs.
Kapitel 2 behandelt die veränderten Umweltbedingungen, mit denen die Bankinstitute konfrontiert werden und nach denen die strategischen Ziele ausgerichtet werden müssen. Es geht hierbei sowohl um den Mehrwert und die Wünsche des Kunden als auch um den Rentabilitätsaspekt aus Sicht der Banken.
Mit Kapitel 3 beginnt der Hauptteil der Arbeit, der sich über die Kapitel 3-5 erstreckt. Hier wird das Vorreitersystem des mBanking, das sog. SMS-Banking, vorgestellt und ein Einblick in die bereits bestehenden Erfahrungen gegeben.
In Kapitel 4 wird das WAP-Banking erläutert, angefangen von den technologischen Rahmenbedingungen, über Vor- und Nachteile, bis hin zu einem Ausblick für den Einsatz in der Zukunft.
Kapitel 5 besteht größtenteils aus einer Vision über den Einsatz der UMTS-Technologie und erläutert die damit einhergehende Zielsetzung der Institute, die UMTS-fähige Systeme in ihrem Onlineauftritt implementiert haben.
Kapitel 6 bezieht sich speziell auf die DePfa Deutsche Pfandbriefbank AG und weist eine innovative Möglichkeit auf, wie das Institut zukünftig mBanking im Bereich des Corporate Real Estate Management sinnvoll einsetzen könnte.
In Kapitel 7 wird schließlich noch eine Alternative zum Bankzahlungsverkehr gegeben: das paybox-System, mittels dessen Überweisungen mit dem Handy unabhängig von Bankensystemen durchgeführt werden können.
Kapitel 8 schließt die Arbeit mit einem Fazit über den heutigen Stand des mBanking und den Zukunftschancen, speziell der weiterentwickelten Technologien, ab.
Problemstellung Als Problem für die Banken hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr die nachlassende Vertriebsleistung herauskristallisiert. Einer Umfrage des österreichischen Stusa-Teams zufolge werden 78% der Kundenwünsche nicht zufriedenstellend gelöst und 87% der Kunden wurde in den letzten drei Jahren kein Produkt mehr angeboten.
Die Ursachen für diese Entwicklung liegen in weiten Teilen darin, dass sich die Kundenwünsche und -anforderungen an die Banken in den letzten Jahren erheblich geändert haben und sich auch in den kommenden Jahren weiter verändern werden. Durch die Technologisierung der Gesellschaft und der damit einhergehenden zunehmenden technischen Ausstattung der breiten Haushalte mit Internet und Mobiltelefon wird der Umstieg auf die neuen Vertriebswege e- und mCommerce, für die Banken in Form von e- und mBanking, forciert. Zu Beginn der Entwicklung waren es hauptsächlich technisch interessierte und junge Menschen, welche die neuen Medien nutzten. Doch in der Zwischenzeit sind Internet und Handy nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken und zu einem wichtigen Bestandteil unseres Lebens geworden:
58% der Kunden erwarten von ihrer Bank modernste Technologie.
54% der Erwachsenen wollen ihre Bankgeschäfte von Zuhause oder mobil durchführen.
77% nutzen das Internet als alleinigen Vertriebskanal.
75% der Homebanking-Kunden tätigen ihre Bankgeschäfte außerhalb der normalen Kassen-Öffnungszeiten.
Ein Gros der Banken erfüllt diese Wünsche nicht oder nicht zufriedenstellend, was zur Folge hat, dass die Loyalität der Kunden bezüglich ihrer Bankentreue stetig abnimmt. Ziel sollte es sein, der schwindenden Kundenbindung durch ein ausgereiftes, den Ansprüchen des Kunden entsprechenden, Online-System mit integriertem mBanking-System zu begegnen.
Inhaltsverzeichnis:
| Titel | I | |
| Inhaltsverzeichnis | Il | |
| Abkürzungsverzeichnis | IV | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| 1. | Einführung | 1 |
| 1.1 | Aufbau der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Problemstellung | 2 |
| 1.3 | Abgrenzung | 3 |
| 2. | Veränderungen in der Umwelt | 3 |
| 2.1 | Kundenwünsche | 3 |
| 2.2 | Rentabilitätsaspekt des Online-Banking | 4 |
| 2.3 | Mehrwert für den Kunden durch Online-Banking | 7 |
| 2.4 | Rechtliches Umfeld | 13 |
| 3. | SMS-Banking | 14 |
| 3.1 | Definition | 14 |
| 3.2 | Strategische und operative Zielsetzung des SMS-Banking | 14 |
| 3.3 | Anzubietende Bankprodukte und Service für SMS-Banking | 15 |
| 3.4 | Vor- und Nachteile des SMS-Banking für Bank und Kunden | 15 |
| 3.5 | Praxisbeispiele bestehender SMS-Banking-Systeme | 17 |
| 4. | WAP-Banking | 18 |
| 4.1 | Definition | 18 |
| 4.2 | Technologische Weiterentwicklung | 18 |
| 4.3 | Strategische und operative Zielsetzung des WAP-Banking | 19 |
| 4.4 | Anzubietende Bankprodukte und Service für WAP-Banking | 20 |
| 4.5 | Vor- und Nachteile des WAP-Banking für Bank und Kunden | 20 |
| 4.6 | Ausblick | 22 |
| 4.7 | Praxisbeispiele bestehender und geplanter WAP-Banking-Systeme | 23 |
| 5. | UMTS-Banking | 25 |
| 5.1 | Definition | 25 |
| 5.2 | Strategische und operative Zielsetzung des UMTS-Banking | 25 |
| 5.3 | Anzubietende Bankprodukte und Service für UMTS-Banking | 26 |
| 5.4 | Vor- und Nachteile des UMTS-Banking für Bank und Kunden | 26 |
| 5.5 | Ausblick | 27 |
| 5.6 | Vision für den zukünftigen Einsatz von UMTS-Banking-Systemen | 27 |
| 6. | Die Bedeutung des mBanking für die Depfa Deutsche Pfandbriefbank AG - eine unternehmerische Vision - | 29 |
| 6.1 | Die DePfa Deutsche Pfandbriefbank AG | 29 |
| 6.2 | Das Tätigkeitsfeld im Bereich CREM | 29 |
| 6.3 | Das mBanking-Konzept | 3I |
| 7. | ePayment- das paybox-System - | 34 |
| 7.1 | Die paybox.net AG | 34 |
| 7.2 | Zahlungsvarianten des paybox-Systems | 35 |
| 7.3 | Kosten des Kunden für die Nutzung des paybox-Systems | 36 |
| 7.4 | Vorteile und Mehrwert des Kunden | 37 |
| 7.5 | Sicherheit des paybox-Systems | 38 |
| 8. | Fazit | 39 |
| Anhang | VI | |
| Literaturverzeichnis | XVII | |
| Ehrenwörtliche Erklärung | XXI |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832441395
Arbeit zitieren:
Gross, Gundula Februar 2001: Das Handy - Vertriebsweg der Zukunft?, Hamburg: Diplomica Verlag



