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Handlungsleitfaden zur Erstellung einer Kommunikationsstrategie

Am Beispiel eines Telekommunikationsunternehmens

Handlungsleitfaden zur Erstellung einer Kommunikationsstrategie
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Mike Schoberth
  • Abgabedatum: Mai 2002
  • Umfang: 71 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,6
  • Institution / Hochschule: Rheinische Fachhochschule Köln Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6740-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6740-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6740-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schoberth, Mike Mai 2002: Handlungsleitfaden zur Erstellung einer Kommunikationsstrategie, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketing, Werbung, Strategie, Public Relation, Kommunikation

Diplomarbeit von Mike Schoberth

Einleitung:

Die hier vorliegende Diplomarbeit umfasst einen Zeitraum von 3 Monaten und ist mit Hilfe der angegebenen Literatur entstanden.

Das Thema der Arbeit liegt im Bereich Marketing und gründet auf die selbstständige Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für eine Telekommunikationsunternehmung.

Die Kommunikationspolitik stellt einen Teilbereich des Marketing-Mix dar. Der Marketing-Mix besteht aus vier Elementen:

- Produktpolitik.

- Preispolitik.

- Distributionspolitik.

- Kommunikationspolitik.

Der Stellenwert der Kommunikationspolitik im Marketing-Mix hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. „Ausschlaggebend hierfür ist der sich seit einigen Jahren vollziehende Wandel vom Produktwettbewerb hin zu einem deutlich erkennbaren Kommunikationswettbewerb.“ Die werbliche Kommunikation von Unternehmen erhält in unserem Gesellschaftssystem - bedingt durch die Entwicklung von der Industriegesellschaft hin zur Informations- und Kommunikationsgesellschaft - eine immer größer werdende Bedeutung.

Im Rahmen dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, dass die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie einer sorgfältigen konzeptionellen Planung bedarf.

Gang der Untersuchung:

Um die einzelnen Arbeitsschritte, die zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie notwendig sind aufzuzeigen, teilt sich die vorliegende Arbeit in einen theoretischen und in einen praktischen Teil auf.

Der theoretische Teil (Kapitel 2) zeigt abstrakt die notwendigen Bausteine zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie auf und erläutert sie. Die Ausführungen des theoretischen Teiles werden durch Literaturquellen belegt.

Im praktischen Teil (Kapitel 3) der Arbeit werden die Vorgaben der theoretischen Ausarbeitung (Kapitel 2) praktisch umgesetzt. Die Ausführungen des praktischen Teiles werden vornehmlich durch Angaben von Unternehmen und Verbänden (Experteninterviews, Angebote, Statistiken etc.) belegt.

Das abschließende vierte Kapitel enthält eine Schlussbetrachtung über die Thematik dieser Diplomarbeit.

Zusammenfassung:

Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, einen Handlungsleitfaden zur Erstellung einer Kommunikationsstrategie zu entwickeln. Dabei unterteilt sich die Arbeit in einen theoretischen und praktischen Teil. Im Theorieteil werden dem Leser grundlegende strategische und operative Maßnahmen zur Erstellung einer Kommunikationsstrategie aufgezeigt, die für jedes Unternehmen von Bedeutung sind. Im Praxisteil wird konkret zu einem Unternehmen Stellung genommen. Das Unternehmensumfeld wird genau analysiert und danach eine maßgeschneiderte Kommunikationsstrategie entwickelt.

Durch die Teilung der Arbeit wird eine wichtige Verknüpfung zwischen Theorie und Praxisanwendung geschlossen. Die theoretischen Anweisungen des ersten Teils werden im zweiten Teil praxisgerecht dargestellt. Somit wird die oftmals nur rein abstrakte Darstellung von theoretischen Material vermieden.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Aufgabenstellung 1
1.2 Vorgehensweise 2
2. Theorie der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie 3
2.1 Kommunikation 3
2.1.1 Definition 3
2.1.2 Prozess der Kommunikation 3
2.2 Situationsanalyse 4
2.2.1 Informationsbeschaffung 5
2.2.2 Analyse von Umwelt und Markt 6
2.2.3 Analyse des eigenen Unternehmens 6
2.2.4 Analyse der Mitbewerber 7
2.2.5 Analyse der relevanten Zielgruppe 8
2.3 Corporate Identity 9
2.3.1 Ziele einer Corporate Identità 10
2.3.1.1 Interne Ziele 10
2.3.1.2 Externe Ziele 10
2.3.2 Bausteine einer Corporate Identità 11
2.3.2.1 Corporate Design 11
2.3.2.2 Corporate Communication 11
2.3.2.3 Corporate Behaviour 12
2.4 Kommunikationsziele 12
2.5 Kommunikationsobjekt 14
2.6 Kommunikationsbudget 15
2.7 Kommunikationsbotschaft 17
2.7.1 Gestaltung der Botschaftsform 17
2.7.2 Gestaltung des Botschaftsinhaltes 19
2.8 Kommunikationsinstrumente 21
2.8.1 Werbung 21
2.8.1.1 Auswahl der Werbemittel 22
2.8.1.2 Auswahl der Werbeträger 22
2.8.1.2.1 Insertionsmedien 23
2.8.1.2.2 Elektronische Medien 24
2.8.1.2.3 Außenwerbung 25
2.8.2 Verkaufsförderung 25
2.8.3 Direkt-Kommunikation 27
2.8.3.1 Database-Marketing 28
2.8.3.2 Mediale Kommunikation 30
2.8.3.3 Persönliche Kommunikation 31
2.8.4 Messe 31
2.8.5 Event-Marketing 34
2.8.6 Multimedia-Kommunikation 35
2.8.6.1 Offline-Kommunikation 35
2.8.6.2 Online-Kommunikation 36
2.8.6.3 Effizienzmessung bei der Online-Werbung 39
2.8.7 Sponsoring 40
2.8.8 Public Relation 41
3. Praktische Ausführung 43
3.1 Situationsanalyse 43
3.1.1 Informationsgewinnung 43
3.1.2 Analyse von Umwelt und Markt 43
3.1.3 Analyse des eigenen Unternehmens 46
3.1.4 Analyse der Mitbewerber 46
3.1.5 Analyse der relevanten Zielgruppe 48
3.2 Corporate Identity 48
3.3 Kommunikationsziele 49
3.4 Kommunikationsobjekt 49
3.5 Kommunikationsbudget 49
3.6 Kommunikationsbotschaft 50
3.7 Kommunikationsinstrumente für Telefonbau Schneider Communications 50
3.7.1 Werbung 51
3.7.2 Messe 55
3.7.3 Direkt-Kommunikation 58
3.7.3.1 Database 58
3.7.3.2 Mediale Kommunikation 60
3.7.4 Multimedia-Kommunikation 60
3.7.4.1 Offline-Kommunikation 60
3.7.4.2 Online-Kommunikation 61
4. Fazit 62
Literaturverzeichnis 63
Abbildungsverzeichnis 65
Erklärung 67
Lebenslauf 68

Automatisiert erstellter Textauszug:

Im Rahmen einer Messeplanung gilt es zunächst einmal die Messeziele festzulegen. Wobei auch hier zwischen ökonomischen (quantitativen) und psychographischen (qualitativen) Zielen zu unterscheiden ist. Im weiteren gilt es die passende Messe, welche zur zielgruppengerechten Ansprache geeignet ist, herauszufinden. Dazu unterscheidet man verschiedene Messetypen. Messen werden in Universal-, Mehrbranchen- und Fachmessen unterteilt. Im Investitionsgüterbereich sind besonders Fachmessen beliebt, da sie ein spezialisiertes und tiefes Informationsspektrum bieten.87 Über den Internetauftritt der AUMA (www.auma.de) kann man sich über Zeitpunkt, Ort, Themenschwerpunkte und Besucherstrukturen von Messen informieren. „Der AUMA, der Verband der deutschen Messewirtschaft, vertritt die Interessen der Messewirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber Parlament, Ministerien, Behörden und anderen Organisationen.“88 Desweiteren sind im Rahmen einer Messeplanung die Kosten der [...]

Telefon-Marketing ist ein oft genutztes Instrument um mit dem Ansprechpartner in einen direkten und unmittelbaren Dialog zu treten. Es wird zwischen aktivem TelefonMarketing (das Unternehmen ruft die Kunden an) und passivem Telefon-Marketing (die Kunden setzen sich mit dem Unternehmen in Verbindung, z.B. Kunden rufen die Service-Hotline einer Unternehmung an) unterschieden. Beim passiven TelefonMarketing wird also der Kunde aktiv, und beim aktiven Telefon-Marketing das Unternehmen. Im Bereich des aktiven Telefon-Marketings gilt es gegenüber Privatpersonen zu beachten, das diese für werbliche Zwecke nur angerufen werden dürfen, wenn sie eine Genehmigung dazu erteilt haben. Eine Genehmigung wird vermutet wenn die Umworbenen z.B. schon mal eine Bestellung bei der werbenden Unternehmung aufgegeben haben, oder an einem Gewinnspiel der Unternehmung teilgenommen haben. Unternehmen dürfen unaufgefordert angerufen werden, wenn ein Interesse objektiv vermutet werden kann. [...]

3) Verwender (Endabnehmer) Vor dem Hintergrund das in der heutigen Zeit der Endverbraucher einen zunehmenden Wunsch zur Individualisierung, ein höheres Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt sowie ein gestiegenes Preis- und Qualitätsbewusstsein hat, nimmt die Zahl der Consumer Promotions stetig zu. Diese Art von Promotion, die sich an den Endabnehmer direkt wendet, ist notwendig um das Produkt aus seiner Anonymität herauszuheben und den Verbraucher letztlich zum Kauf zu bewegen. Als konkrete Maßnahmen für Consumer Promotions sind z. B. Sonderangebote zu nennen. Weiterhin können Warenproben und Muster, die durch Propagandisten verteilt werden, zu Spontankäufen führen. Auch Zugaben beim Kauf des Produktes können eine verkaufsfördernde Wirkung erzielen. Weiterhin sprechen Produkte mit Zusatznutzen (z.B. Senfglas als Trinkglas) den Verbraucher positiv an. Besondere Serviceleistungen und verständlich ausformulierte Bedienungsanleitungen sind ebenfalls von nicht zu unterschätzendem Wert. Letztendlich tragen auch Verbraucherwettbewerbe (z.B. Gewinnaktionen) dazu bei, das Produkt bekannt zu machen und Interesse zu wecken. [...]

Arbeit zitieren:
Schoberth, Mike Mai 2002: Handlungsleitfaden zur Erstellung einer Kommunikationsstrategie, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketing, Werbung, Strategie, Public Relation, Kommunikation

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