Das Handlungskonzept für Co-Sponsoren im Spitzensport
Analyse am Beispiel der 1. Fußball-Bundesliga
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Hajo Zickermann
- Abgabedatum: November 2005
- Umfang: 104 Seiten
- Dateigröße: 1,4 MB
- Note: 1,5
- Institution / Hochschule: Technische Universität Chemnitz Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9598-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9598-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9598-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Zickermann, Hajo November 2005: Das Handlungskonzept für Co-Sponsoren im Spitzensport, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Sponsoring, Marke, Goodwill, Sport, Event
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Magisterarbeit von Hajo Zickermann
Einleitung:
Die Investitionen deutscher Unternehmen im Bereich des Sportsponsorings sind in den letzten zwei Jahrzehnten kontinuierlich angestiegen. Von 1993 bis 2005 hat sich das Engagement von deutschen Unternehmen im Sportsponsoring mehr als verdreifacht. Die Ausgaben der Firmen für das Kommunikationsinstrument stiegen dabei von 0,66 auf 2,20 Mrd. Euro an. Im Zuge dieser dynamischen Entwicklung erhöhte sich auch die Anzahl wissenschaftlicher Beiträge, die über das Sponsoring berichten. Bei genauer Analyse der Literatur ist festzustellen, dass das Feld des Co-Sponsorings von den Wissenschaftlern dabei fast komplett ignoriert wird, obwohl diese Form des Sponsorings als einer der finanziellen Säulen anzusehen ist, die die Wettbewerbsfähigkeit von Sportveranstaltungen in der heutigen Zeit sichern.
Die Nichtpräsenz wissenschaftlicher Arbeiten über das Co-Sponsoring wurde als Anlass genommen, diese Form des Sponsorings genauer zu untersuchen. Es wurde sich dafür entschieden, ein Handlungskonzept zu entwerfen, dass speziell auf Co-Sponsoren zugeschnitten ist. Das Konzept stellt dabei einen strategischen Leitfaden dar, der die komplexe Entscheidungssituation zu Beginn eines Co-Sponsoringengagements in mehrere Unterpunkte einteilt. Den einzelnen Punkten kommt dabei die Aufgabe zu, die große Anzahl von Informationen zu strukturieren. Durch die Unterteilung in überschaubare Entscheidungssituationen, sind die Unternehmer in der Lage, die einzelnen Punkte nacheinander abzuarbeiten und gute Entscheidungen in Bezug auf die einzelnen Bereiche zu treffen.
Da in der Literatur bisher kaum Texte über Co-Sponsoren existieren, wurden Ansätze von Autoren übernommen, die sich mit dem Thema Sponsoring im Allgemeinen beschäftigt haben. Bei der Erstellung des Handlungskonzepts wurde vornehmlich auf die theoretischen Entscheidungs- und Planungskonzepte von Bruhn und Hermanns zurückgegriffen, die folglich den Leitfaden für den strategischen Fahrplan bilden. Zu den einzelnen Unterpunkten wurde auf das Fachwissen von anderen Sponsoringexperten zurückgegriffen, die sich mit den einzelnen Bereichen des Handlungskonzepts intensiv auseinander gesetzt haben. Um den Bezug zum Co-Sponsoring herzustellen, werden im Folgenden die Merkmale der Co-Sponsoren herausgearbeitet und auf das Fachwissen der Sponsoringexperten übertragen. Dies ermöglicht die Erkenntnisse aus dem Blickwinkel der Co-Sponsoren zu betrachten und spezielle Handlungsempfehlungen ableiten zu können.
Um das Co-Sponsoring vom dem Kommunikationsinstrument des Sponsorings abzugrenzen, kann die Definition von Drees verwendet werden, der als erster den Begriff im Jahre 1972 erläutert hat. Für ihn zeichnen sich Co-Sponsoren durch ihren geringen Einsatz von Mitteln im Vergleich zu den Hauptsponsoren aus sowie die im Gegenzug geringere Anzahl von Darstellungsmöglichkeiten. Ein weiterer Unterschied besteht in der kommunikativen Nutzung von Sponsoringmaßnahmen, bei denen die Hauptsponsoren, im Gegensatz zu den Co-Sponsoren, die Möglichkeit besitzen, exklusive Rechte zu erwerben.
Ein Hauptsponsor könnte bspw. das alleinige Recht erwerben, die Sportkonsumenten über Cam-Carpets anzusprechen. Ein Recht, welches wiederum bei- den Sponsoringgruppierungen in der Theorie zugedacht wird, ist der exklusive Auftritt des Unternehmens für einen bestimmten Produktbereich. In der Praxis ist jedoch festzustellen, dass dieses Recht den Co-Sponsoren nicht immer zugestanden wird. Dies ergab bspw. die intensive Beschäftigung mit dem Thema des Co-Sponsorings in der 1. Fußball-Bundesliga von Trute, Simmendinger, Arndt, Seifriz und Breböck.
Die Studie bestätigt des weiteren die von Drees getroffenen Aussagen, dass geringere Investitionsleistungen von Co-Sponsoren im Vergleich zu den Hauptsponsoren geleistet werden. Sie stellten außerdem fest, dass Co-Sponsoren aus einem großen Pool von Sponsoringangeboten geeignete Engagements auswählen können, ohne jedoch als Trikotsponsor oder international (aus rechtlichen Gründen) auftreten zu dürfen. Darüber hinaus wurde herausgearbeitet, dass die Hauptsponsoren über eine höhere Anzahl von medienwirksamen Werbebanden, Cam-Carpets, Logenplätzen sowie Freikarten verfügen.
In dieser Arbeit wird der Begriff des Co-Sponsorings nicht als ein neues Marketinginstrument verstanden, sondern als eine spezielle Form des Sponsorings. Betrachtet man die in der Praxis häufig verwendete Sponsoringpyramide, befinden sich die Co-Sponsoren direkt hinter den Hauptsponsoren an zweiter und dritter Stelle wieder.
Der Kommunikationsprozess des Sponsorings kann demzufolge auf das Co-Sponsoring übertragen werden. Dabei kommt es jedoch zu Verschiebungen bei der Budgetierung, der Kommunikationswirkung, den Zielen, der Zielgruppe sowie der Auswahl der Sponsoringmaßnahmen. Diese Veränderungen wirken sich folglich auf einen Großteil des Planungs- und Entscheidungsprozess der Unternehmen aus. Das Ziel der folgenden Arbeit ist demzufolge darin zu sehen, ein Handlungskonzept für Unternehmer zu erstellen, dass speziell auf die Charakteristiken der Co-Sponsoren zugeschnitten ist.
Gang der Untersuchung:
Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine praxisnahe Studie, die erklärt, wer sich hinter den Co-Sponsoren in der 1. Fußball-Bundesliga verbirgt und welche Maßnahmen mit der speziellen Form des Sponsorings einhergehen. Die folgende Arbeit kann als eine Art Fortsetzung der Studie verstanden werden, die aufbauend auf den herausgearbeiteten Charakteristiken, ein allgemeingültiges Handlungskonzept für Co-Sponsoren erstellt. Das angefertigte Planungs- und Entscheidungskonzept ist jedoch fußballübergreifend anzusehen. Das bedeutet, dass es sich hierbei um eine konzeptionelle Vorlage für alle Co-Sponsoren handelt, die sich im Spitzensport engagieren.
Vor der Erstellung des Handlungskonzepts wird zu Beginn auf die wichtigsten Einflussfaktoren eingegangen, die die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Co-Sponsoringengagement bilden. Es handelt sich dabei um die Akzeptanz der Sportkonsumenten, das Involvement, die Passfähigkeit sowie die Veranstaltungsvorkenntnisse der Menschen. Die Faktoren bieten da-bei einen guten Überblick über den Wirkungsprozess des Sponsorings und erlauben die Ablei-tung erster Handlungsempfehlungen.
Bei der Erstellung des Handlungskonzepts werden die aufgelisteten Merkmale der Co-Sponsoren auf das in der Literatur vorhandene Sponsoringwissen übertragen. Der Planung- und Entscheidungsprozess wird dabei in acht Entscheidungssituationen unterteilt, die es den Unternehmern ermöglichen, die einzelnen Punkte nacheinander abzuarbeiten und gute Entscheidungen in Bezug auf die einzelnen Bereiche zu treffen.
Die Punkte umfassen die Integration des Co-Sponsorings in die Unternehmenskommunikation, die Budgetierung, die Situationsanalyse, die Ziele und Zielgruppen, die Sportsponsoringalternativen, die Maßnahmen sowie die Erfolgskontrolle. Zur besseren Übersicht werden die einzelnen Entscheidungssituationen in einem Schaubild zusammengefasst dargestellt. Den einzelnen Punkten sind zum besseren Verständnis Leitfragen zugefügt, die das weitere Vorgehen bei der Erstellung des Handlungskonzepts erläutern.
Nach Fertigstellung des theoretischen Entscheidungs- und Planungsprozess werden die herausgearbeiteten Ergebnisse, anhand einer Analyse der Co-Sponsoren in der 1. Fußball-Bundesliga, mit der Praxis verglichen. Die Untersuchung hat dabei die Aufgabe, das aufgestellte Handlungskonzept und die einhergehenden Hypothesen empirisch auf ihre Gültigkeit zu überprüfen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Themenwahl und Vorgehensweise | 1 |
| 1.2 | Definitorische Grundlagen | 2 |
| 1.3 | Aufbau der Arbeit | 3 |
| 1.4 | Stand der Forschung im Bereich des (Co-)Sponsorings | 4 |
| 2. | Wirkungsdeterminanten des Co-Sponsorings | 6 |
| 2.1 | Akzeptanz gegenüber Co-Sponsoringmaßnahmen | 6 |
| 2.2 | Involvement | 7 |
| 2.3 | Passfähigkeit | 10 |
| 2.4 | Sportveranstaltungsvorkenntnisse | 12 |
| 2.5 | Empfehlungen für Co-Sponsoren | 13 |
| 3. | Das Handlungskonzept | 14 |
| 3.1 | Integration des Co-Sponsorings in die Unternehmenskommunikation | 15 |
| 3.2 | Budgetierung des Co-Sponsorings | 19 |
| 3.3 | Situationsanalyse | 21 |
| 3.4 | Co-Sponsoringziele | 22 |
| 3.4.1 | Generierung von Goodwill | 22 |
| 3.4.2 | Bekanntheitssteigerung | 24 |
| 3.4.3 | Imagestabilisierung oder -veränderung | 25 |
| 3.4.4 | Absatzsteigerung | 26 |
| 3.4.5 | Mitarbeitermotivation | 27 |
| 3.4.6 | Kundenkontaktpflege | 28 |
| 3.4.7 | Empfehlungen für Co-Sponsoren | 29 |
| 3.5 | Zielgruppensegmentierung von Sportkonsumenten | 29 |
| 3.5.1 | Marktsegmentierungskriterien | 30 |
| 3.5.1.1 | Geographische Zielgruppeneinteilung | 31 |
| 3.5.1.2 | Soziodemographische Zielgruppeneinteilung | 31 |
| 3.5.1.3 | Psychographische Zielgruppeneinteilung | 32 |
| 3.5.2 | Empfehlungen für Co-Sponsoren | 37 |
| 3.6 | Auswahl der Sportsponsoringalternativen | 37 |
| 3.6.1 | Auswahlkriterien einer Sportart | 38 |
| 3.6.2 | Auswahl einer Leistungsebene | 40 |
| 3.6.3 | Auswahl einer organisatorischen Einheit | 41 |
| 3.6.4 | Empfehlungen für Co-Sponsoren | 43 |
| 3.7 | Festlegung der Co-Sponsoringmaßnahmen | 43 |
| 3.7.1 | Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung von Co-Sponsoringbotschaften | 44 |
| 3.7.2 | Beschreibung der Co-Sponsoringmaßnahmen | 46 |
| 3.7.2.1 | Kulissenartige Sponsoringmaßnahmen | 48 |
| 3.7.2.2 | Maßnahmen der persönlichen Betreuung | 49 |
| 3.7.2.3 | Maßnahmen der Betriebs- und Leistungsinszenierung | 50 |
| 3.7.2.4 | Video-Anzeigetafel/Videowürfel | 51 |
| 3.7.3 | Empfehlungen für Co-Sponsoren | 52 |
| 3.8 | Erfolgskontrolle des Co-Sponsoringengagements | 52 |
| 3.8.1 | Aufgaben der Erfolgskontrolle | 52 |
| 3.8.2 | Probleme bei der Wirkungsmessung | 53 |
| 3.8.3 | Ergebniskontrolle von Co-Sponsoringmaßnahmen | 54 |
| 3.8.4 | Ablaufkontrolle von Co-Sponsoringmaßnahmen | 57 |
| 3.8.5 | Empfehlungen für Co-Sponsoren | 58 |
| 3.9 | Zusammenfassung | 58 |
| 4. | Empirische Untersuchung | 62 |
| 4.1 | Beschreibung der empirischen Untersuchung | 62 |
| 4.2 | Datenauswertung | 63 |
| 4.2.1 | Strukturierung der Co-Sponsoren | 64 |
| 4.2.2 | Überprüfung der konzeptionellen und strategischen Vorgehensweise | 65 |
| 4.2.3 | Überprüfung einzelner Schritte des Handlungskonzepts | 68 |
| 4.2.3.1 | Vernetzungsmöglichkeiten des Co-Sponsorings | 68 |
| 4.2.3.2 | Überprüfung der Co-Sponsoringziele | 71 |
| 4.2.3.3 | Überprüfung der Co-Sponsoringmaßnahmen | 75 |
| 4.2.3.4 | Überprüfung der Erfolgskontrolle | 77 |
| 4.2.4 | Fazit der empirischen Untersuchung | 78 |
| 5. | Ausblick | 80 |
| 6. | Literaturverzeichnis | 81 |
| 7. | Ehrenwörtliche Erklärung | 89 |
| 8. | Anhang | 90 |
| 8.1 | Co-Sponsoren der 1. Fußball-Bundesliga in der Saison 2005/06 | 90 |
| 8.2 | Fragebogen | 96 |
- zuerst ist eine Sportartart auszuwählen, bevor eine Leistungsebene festgelegt wird und letztlich die organisatorischen Einheit zu bestimmen ist - bei der Auswahl einer geeigneten Sportart sind die Kriterien Popularität, Passfähigkeit sowie Medienpräsenz zu berücksichtigen - die wahrgenommene Passfähigkeit zwischen dem Sponsor und dem Sponsoringobjekt wirken sich positiv auf die Erinnerungsfähigkeit der Sportkonsumenten aus - Vorgaben für gute Sportsponsoringalternativen sind aufgrund der Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten nicht möglich - Co-Sponsoringbotschaften mit plakativen Charakter bieten die besten Voraussetzungen zur Aufmerksamkeitserregung - durch Bewegungen oder akustische Signale kann die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf die Werbebotschaften gelenkt werden - einfache, auffällige und einprägsame Werbebotschaften, die Bekanntheit von Markensymbolen sowie die Beachtung von Interferenzeffekten sind für eine schnelle Aufnahmefähigkeit von Co-Sponsoringmaßnahmen von Bedeutung - Menschen sind mit mehreren und aufeinander abgestimmten Reizen zu konfrontieren - die Wahrnehmung der Aktivitäten wird durch das Verfahren der Blickregistrierung überprüft - die Wirkungen von Unternehmen mit Low-Involvement-Gütern werden mit Recognition-Tests und von Firmen mit High-Involvement-Produkten mit Recall-Tests kontrolliert - konnotative Image- oder Goodwilleffekte werden mit dem semantischen Differential überprüft - die Kundenkontaktpflege und kurzfristigen Absatzsteigerungen werden über die Anzahl neuer Abschlüsse und die Umsatzzahlen kontrolliert ,während die Auswirkung auf die Mitarbeitermotivation mit Befragungen und Beobachtungen zu überprüfen sind - Zielgruppenbefragungen, Expertenurteile, Sekundärliteratur, in Auftrag gegebene Marktstudien, Gruppendiskussionen sowie interne Informationsquellen eignen sich zur Kontrolle von Ablaufprozessen [...]
Wie müssen die finanziellen Mittel aufgeteilt sein, damit das Co-Sponsoringengage- ein genauer Verteilungsschlüssel für die mit dem Co-Sponsoring einhergehenden Maßnahmen ment erfolgreich realisiert werden kann? ist bisher nicht bekannt - je gründlicher die bisherigen Co-Sponsoringaktivitäten der eigenen Firma analysiert werden, desto größer sind die Chancen auf Erfolg im Hinblick auf das zukünftige Co-Sponsoringengagement - am besten eignet sich Co-Sponsoring zur Bekanntheitssteigerung, Kundenpflege und Mitarbeitermotivation - die Generierung von Goodwill sowie die Erlangung kurzfristiger Absatzsteigerungen sind bedingt möglich - Imagestabilisierungen und –veränderungen sind schwierig zu erzielen - Auswahl derjenigen Zielgruppe, die die größtmögliche Überschneidung mit der Zielgruppe des eigenen Unternehmens aufweist (geographische, soziodemographische und psychographische Einteilungen sind möglich) [...]
Sponsoren herausgearbeitet, auf die einzelnen Bereiche des Entscheidungs- und Planungsprozess übertragen und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen abgeleitet. Als fraglich ist nun zu sehen, ob die entwickelten Vorgehensvorschläge schon in der Praxis umgesetzt werden. Die einzige Studie, die sich mit dem Thema des Co-Sponsorings auseinandergesetzt hat, beschäftigt sich mit der Strukturierung der Co-Sponsoren in der 1. Fußball-Bundesliga. Um das konzeptionelle Vorgehen zu überprüfen, muss folglich eine eigene Befragung durchgeführt werden. Diese kann als eine Art Fortsetzung der vorhandenen Studie über Co-Sponsoren angesehen werden, da zum Einen das Untersuchungsobjekt das Gleiche ist (die 1. Fußball-Bundesliga) und zum Anderen aufbauend auf den herausgearbeiteten Charakteristiken der Studie, das allgemeingültige Handlungskonzept für Co-Sponsoren erstellt wurde. Um den Unternehmen zusammenfassend noch einmal zu verdeutlichen, wie sie vorzugehen haben und welche Faktoren bei der Erstellung eines Co-Sponsoringkonzepts zu bedenken sind, wurden die einzelnen Schritte des Handlungskonzepts, die entsprechenden Leitfragen sowie die Kernaussagen zu den einzelnen Punkten in einem Schaubild zusammengetragen. Die herausgearbeiteten Aussagen für die Co-Sponsoren bilden dabei die Antworten auf die Leitfragen und sind folglich als Hypothesen anzusehen, von denen einige im nächsten Schritt anhand der empirischen Untersuchung überprüft werden. [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832495985
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Zickermann, Hajo November 2005: Das Handlungskonzept für Co-Sponsoren im Spitzensport, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Sponsoring, Marke, Goodwill, Sport, Event



