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Gutes Geld - Regionale Kulturförderung durch Banken

Am Beispiel der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

Gutes Geld - Regionale Kulturförderung durch Banken
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Dirk Meyer-Bosse
  • Abgabedatum: Oktober 1998
  • Umfang: 141 Seiten
  • Dateigröße: 684,7 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Hildesheim Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7522-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7522-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7522-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Meyer-Bosse, Dirk Oktober 1998: Gutes Geld - Regionale Kulturförderung durch Banken, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Kulturförderung, Sparkasse, Sponsoring, Stiftung, Kultur

Diplomarbeit von Dirk Meyer-Bosse

Einleitung:

Innerhalb des gesellschaftlichen Wandels von der Produktions- und Dienstleistungs- zur Informationsgesellschaft definieren sich auch Positionen von Vertretern der Wirtschaft neu: Banken und Sparkassen verstehen sich zunehmend als aktive Elemente der Gesellschaft mit einer steigenden Verantwortung für ihr kulturelles und soziales Umfeld. Doch auch ein vielfältig geartetes Eigeninteresse veranlasst die Kreditinstitute zu einer kontinuierlichen Erweiterung ihres mittlerweile breit gefächerten kulturellen Engagements. Auf der Suche nach neuen Wegen der Abgrenzung und Selbstdarstellung innerhalb eines sukzessive expandierenden Marktes haben Banken und Sparkassen die Kunst- und Kulturförderung als effizientes Mittel zur Schaffung eines eigenen Profils entdeckt. In einer Zeit zunehmender Kommerzialisierung, geprägt von Reiz- und Informationsüberflutung, sind sie zu der Erkenntnis gelangt, ihre anvisierten Zielgruppen mit den „klassischen“ Instrumenten der Werbung allein häufig nicht mehr zu erreichen. Kunst und Kultur werden deshalb verstärkt zu Zwecken der (verdeckten) Werbung und Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) instrumentalisiert. Dabei nutzen Banken und Sparkassen deren „unverbrauchte“, scheinbar zeitlose Werte zur Verwirklichung ihrer unternehmensbezogenen Motive. Ein empirisch belegtes, ungemindert steigendes Interesse des Großteils ihrer Zielgruppe an Kunst und Kultur lässt sie vielfältige Fördermaßnahmen ergreifen. Aus diesen Erkenntnissen heraus hat sich Kulturförderung in Form eines kulturellen Event-Marketings für Banken und Sparkassen zu einem bedeutenden Faktor der Unternehmenskommunikation entwickelt.

Gang der Untersuchung:

Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit sind in diesem Kontext Fragestellungen zur regionalen Kulturförderung durch Banken dargestellt am Beispiel einer örtlichen Sparkasse.

Insbesondere zwei Gründe waren ausschlaggebend für die Auswahl der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg zum Untersuchungsgegenstand: Zum einen beansprucht sie für sich eine unter quantitativen und qualitativen Gesichtspunkten - in der öffentlichen Meinung anerkannte - führende Position in der regionalen Kulturförderung auf dem Bankensektor innerhalb ihres Geschäftsgebietes, die es zu überprüfen gilt. Zum anderen verspricht eine günstige Quellenlage detaillierte und praxisnahe Ergebnisse. Dank der vertraulichen und ausführlichen Auskunftsbereitschaft der Interviewpartner können insbesondere geschäftspolitische (sparkasseninterne) Zusammenhänge aufgezeigt werden, die für die regionale Kulturförderung durch Kreditinstitute von entscheidender Bedeutung sind.

Die präzisen Vorgaben des differenzierten Materials beeinflussten auch die Wahl der Methodik: Entgegen der deduktiven Vorgehensweise des Großteils der gängigen Literatur zum Thema Kulturförderung wird in der vorliegenden Arbeit die induktive Variante gewählt, d.h. es gilt, das konkrete Einzelbeispiel, die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, deskriptiv zu erforschen. Die Entscheidung für diese Methodik beinhaltet zudem die Konsequenz, dass vorwiegend aus Sicht des Unternehmens argumentiert wird und die Perspektive der Geförderten dabei weitestgehend unberücksichtigt bleibt. Dies geschieht jedoch mit Blickrichtung auf die zu erhoffenden Ergebnisse. Denn um tatsächliche Auswirkungen und Motive kultureller Förderaktivitäten bewerten zu können, ist es hilfreich, das Eigeninteresse der Sparkasse, Kulturförderung auch für ihre unternehmerischen Ziele zu nutzen, als Vorbedingung anzuerkennen. Nur so kann es letztlich gelingen, die tatsächliche Effizienz des einzelnen kulturellen Engagements zu prüfen.

Kapitel 1 beginnt mit einer erläuternden Einführung in das generelle Zielsystem von Sparkassen, einer kurzen Bestandsaufnahme der historischen Entwicklung und der Eigentümerstruktur sowie der Organisationsstruktur, des Geschäftsgebiets und der wirtschaftlichen Verhältnisse der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg.

Auf diese strukturellen und geschäftspolitischen Rahmenbedingungen aufbauend, erfolgt in Kapitel 2 eine Deskription der regionalen Kulturförderung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Dabei werden organisatorische Grundlagen, inhaltliche Bereiche, Instrumente sowie Motive der Kulturförderung des Kreditinstituts konkret untersucht. Die Basis für die Untersuchung bildet ein dokumentarischer Überblick über ausgewählte kulturelle Förderaktivitäten der Sparkasse seit dem Jahre 1981, nach Bildung des Zweckverbandes. Auf der Grundlage einer komprimierten Darstellung gängiger Definitionen von Formen der Kulturförderung erfolgt in Kapitel 2.8 der Versuch einer Einordnung der Förderaktivitäten der Sparkasse. Bis dahin wird ausschließlich von Kulturförderung respektive Kulturförderaktivitäten und kulturellem Engagement gesprochen. Dabei bezeichnen diese Begriffe die Bereitstellung finanzieller Mittel, Sachmittel und Dienstleistungen für kulturschaffende Personen, kulturelle Einrichtungen und Kulturprojekte in den Bereichen Musik, Bildende und Darstellende Kunst, Theater, Literatur, Heimat- und Brauchtumspflege, Denkmalpflege sowie Film und Fotografie.

In Kapitel 3 wird ein empirischer Vergleich der Kulturförderung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg mit jener eines regionalen Mitbewerbers vorgenommen. Aus einzelnen Ergebnissen der Marktforschung lässt sich die Hypothese ableiten, dass die Sparkasse unter quantitativen und qualitativen Gesichtspunkten der führende Kulturförderer auf dem Bankensektor im Raum Gifhorn-Wolfsburg ist. Für die Untersuchung dieser Hypothese erscheint die Volksbank Wolfsburg e.G., von dem Bilanzvolumen her gesehen der größte regionale Mitbewerber der Sparkasse, als geeigneter Vergleichspartner. Die Basis für den Vergleich bildet ein selbst konzipierter standardisierter Fragebogen, den Mitglieder der Vorstände und die Leiter der Abteilungen Werbung und Öffentlichkeitsarbeit der untersuchten Kreditinstitute während der mündlichen Interviews mit Einschätzungen zu organisatorischen Grundlagen, inhaltlichen Bereichen, Instrumenten und Motiven der Kulturförderung beider Kreditinstitute, aber auch zu Elementen des Selbstverständnisses und der Einschätzung der Vergleichspartner, beantworteten. Anhand der vorgegebenen Vergleichsparameter erfolgt anschließend die Verifikation der Hypothese.

Auf der Basis der bis dahin gewonnenen Erkenntnisse werden in Kapitel 4 einzelne strukturelle und inhaltliche Aspekte der von der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg praktizierten regionalen Kulturförderung im Hinblick auf deren tatsächliche Effizienz ausgewertet und zudem in den Gesamtkontext unternehmerischer Kulturförderung des Kreditwesens in der Bundesrepublik Deutschland gestellt.

In Kapitel 5 erfolgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der vorliegenden Arbeit. Unter Berücksichtigung aktueller Problemfelder werden zudem einige Verbesserungsvorschläge in der internen, unternehmensbezogenen Gestaltung, aber auch externe Perspektiven regionaler Kulturförderung für die Sparkasse aufgezeigt.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 1
Kapitel 1: Die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg in ihrer historischen und volkswirtschaftlichen Bedeutung 15
1.1 Zielsystem der Sparkassen 15
1.2 Zum Untersuchungsgegenstand: Die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg in ihrer historischen und volkswirtschaftlichen Bedeutung 18
1.2.1 Historische Entwicklung und Eigentümerstruktur 18
1.2.2 Organisationsstruktur, Geschäftsgebiet und wirtschaftliche Verhältnisse 20
Kapitel 2: Regionale Kulturförderung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg 29
2.1 Überregionale Kulturförderung der Sparkassen 29
2.2 Regionale Kulturförderung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg 31
2.3 Organisationsstruktur der Kulturförderung 32
2.4 Entwicklung regionaler Kulturförderung der Sparkasse seit Gründung des Zweckverbandes aus historischer und geschäftspolitischer Sicht 35
2.5 Inhaltliche Bereiche der Kulturförderung 43
2.6 Instrumente der Kulturförderung 47
2.6.1 Spenden für kulturelle Zwecke 47
2.6.2 Eigene kulturelle Veranstaltungen 49
2.6.3 Stiftungen 50
2.7 Motive für Kulturförderung 56
2.7.1 Unternehmensbezogene Interessen 57
2.7.1.1 Image 58
2.7.1.2 Steigerung und Stabilisierung des Bekanntheitsgrades 59
2.7.1.3 Kunden- und Kontaktpflege 60
2.7.1.4 Mitarbeitermotivation 61
2.7.1.5 Steuerliche Vorteile 61
2.7.2 Gesellschaftliche Verantwortung 63
2.7.3 Tradition und persönliches Interesse des Vorstandes 63
2.8 Formen der Kulturförderung 65
2.8.1 Begriffsdefinitionen 65
2.8.1.1 Sponsoring 66
2.8.1.2 Mäzenatentum 69
2.8.1.3 Stiftungen 70
2.8.2 Formen der Kulturförderung der Sparkasse 71
Kapitel 3: Empirischer Vergleich: Regionale Kulturförderung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg im Vergleich zur Konkurrenz 75
3.1 Konkurrenz der Sparkasse innerhalb ihres Geschäftsgebietes 75
3.2 Ergebnisse der Marktforschung 77
3.2.1 Hypothese: Die Sparkasse als führender Kulturförderer auf dem Bankensektor in der Region Gifhorn-Wolfsburg 78
3.3 Probleme eines empirischen Vergleichs: Unterschiedliche Voraussetzungen und Bedingungen für regionale Kulturförderung der Sparkasse, Genossenschaftsbanken, Großbanken und Spezialbanken im Raum Gifhorn-Wolfsburg 79
3.4 Methodische Vorgehensweise beim Vergleich 81
3.5 Zum Vergleichspartner: Regionale Kulturförderung der Volksbank Wolfsburg e.G. 82
3.6 Organisationsstruktur der Kulturförderung 85
3.7 Inhaltliche Bereiche der Kulturförderung 85
3.8 Instrumente der Kulturförderung 87
3.9 Motive der Kulturförderung 90
3.10 Formen der Kulturförderung 90
3.11 Verifikation der Hypothese 91
Kapitel 4: Auswertung ausgewählter struktureller und inhaltlicher Aspekte der regionalen Kulturförderung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg 97
4.1 Strukturelle Aspekte 97
4.2 Inhaltliche Aspekte 105
4.3 Zum Kulturverständnis der Sparkasse 108
4.4 Fazit der Auswertung 110
4.5 Wirkungs- und Erfolgskontrolle 111
Kapitel 5: Resümee und Perspektiven 114
5.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 114
5.2 Perspektiven 117
Quellen- und Literaturverzeichnis 123

Automatisiert erstellter Textauszug:

Die Entwicklung der Spendenaufwendungen der Sparkasse für kulturelle Zwecke hat sich seit dem Jahre 1981 - mit Ausnahme der Jahre 1984 bis 1988 - kontinuierlich gesteigert. Im Gegensatz zur öffentlichen Hand folgt die Sparkasse bei der Aufstellung ihres Spendenetats grundsätzlich nicht den Prinzipien der Kameralistik, welche bereits zu Jahresbeginn von einer bindenden detaillierten Ausgabenplanung ausgeht. Trotzdem liegen ihren Dispositionen Gesamtbudgets zugrunde, in deren Rahmen aber flexible Gestaltungsmöglichkeiten bestehen. Neben finanziellen Zuwendungen, die nach Art und Höhe bereits bei der Aufstellung des Etats festgelegt sind, bestehen innerhalb der Globalkontingente begrenzte Freiräume, um über Einzelzuwendungen situativ entscheiden zu können. Diese Flexibilität in der Organisation erleichtert aus Sicht der Sparkasse die Spendenpraxis sowohl für sie selbst als auch für die Geförderten. Zu den formellen Richtlinien der Sparkasse in der Spendenpraxis zählt die generelle Einmaligkeit bei der Förderung kultureller Projekte. Mit diesem Grundsatz will das Kreditinstitut „einem Besitzstandsdenken der Begünstigten entgegenwirken“137, in seiner Fördermittelvergabe flexibel bleiben und damit einem Grundsatz der Förderung der öffentlichen Hand ausweichen, deren Fördermittel größtenteils (längerfristig) gebunden sind. Selbst in den Ausnahmefällen kontinuierlich vergebener Spenden erfolgt bei der Sparkasse vor jeder Zuwendung eine abermalige Prüfung des betreffenden Gesuchs, verbunden mit einem formellen Gewährungsbeschluß. Tendenziell wählt die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg bei der Spendenvergabe einen Mittelweg zwischen der Unterstützung weniger großer Vorhaben und möglichst vieler kleinerer, ein breites inhaltliches Spektrum abdeckender Einzelprojekte. Was die Ausgewogenheit der Spenden innerhalb der inhaltlichen Bereiche der Kulturförderung anbetrifft, verfügt die Sparkasse nicht über explizite quotale Normen. Prioritäten resultieren hierbei - subjektiv verstanden - aus individueller Präferenz und Höhe des jeweiligen förderungswürdigen Einzelprojektes. Dies schließt indes nicht aus, daß die Sparkasse individuelle Schwerpunkte genau dort setzt, „wo wir selbst über eine gewisse Professionalität verfügen und uns neben dem rein materiellen Aspekt auch kreativ einzubringen vermögen“138. [...]

2.6.1 Spenden für kulturelle Zwecke Mehr als 90% ihrer Gesamtaufwendungen für regionale Kulturförderung vergibt die Sparkasse gegenwärtig in Form von zweckgebundenen und zweckungebundenen Spenden.132 Die Koordination der Spendengesuche erfolgt über die Abteilung Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, die für die Bearbeitung und im Regelfall bis zu einem Betrag von 5.000 DM auch für die Vergabe in eigener Kompetenz (unter der Verantwortung ihres Leiters) der Spenden zuständig ist. Die Gewährung von Spenden finanziell höherer Größenordnung bedarf der Zustimmung des Vorstandes, der in letzter Instanz über Ablehnung oder Annahme entscheidet.133 Der gesamte Spendenetat, welcher sich aus Großspenden, PS-Zweckertrag und dem sogenannten „normalen Topf“ (kleinbeträgige Spenden für soziale und kulturelle Zwecke) zusammensetzt, betrug für das Jahr 1997 insgesamt 592.000 DM, davon wurden 360.000 DM für kulturelle und 232.000 DM für soziale Zwecke aufgewendet.134 Im Spendenetat der Abteilung Werbung und Öffentlichkeitsarbeit sind zudem dezentrale Spendenetats enthalten, über die die einzelnen Geschäftsstellenleiter in eigener Verantwortung verfügen, wenngleich es sich dabei um verhältnismäßig geringe Einzelbudgets (je nach Geschäftsstellengröße zwischen 300 DM und 800 DM135 jährlich) handelt. „Auf diese Weise übertragen wir unseren Führungskräften im Markt nicht nur höhere Verantwortung, sondern wir verbessern auch die Möglichkeit der individuellen Förderung vor Ort.“136 [...]

Gestaltung und Erfüllung ihrer Auftragsziele genutzt. Die Intention des Regionalprinzips erfüllt sich in allen vier thematischen Schwerpunkten ebenso wie der Grundsatz der Gemeinnützigkeit. Vereinzelte Fördermaßnahmen leistet die Sparkasse zudem in den kulturellen Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, in der Literatur sowie zugunsten zahlreicher karitativer und kultureller Einrichtungen der Region in Form von nicht zwingend an Inhalte gebundenen Spenden. Mit der Errichtung ihrer „Gemeinnützigen Stiftung zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften Wolfsburg der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel“ gewährleistet die Sparkasse zudem seit Beginn der 90er Jahre eine langfristige Förderung von (Aus-)Bildung und Wissenschaft.129 „Die Wissenschaftsförderung nimmt einen zunehmenden Stellenwert bei den Unternehmen ein, auch bei den großen Förderern, die teilweise sogar Budgets zugunsten der Wissenschaftsförderung rekrutieren, auch im internationalen Forschungsverbund und in Zusammenarbeit mit dem Ausland.“130 [...]

Arbeit zitieren:
Meyer-Bosse, Dirk Oktober 1998: Gutes Geld - Regionale Kulturförderung durch Banken, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Kulturförderung, Sparkasse, Sponsoring, Stiftung, Kultur

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