Zum Glück in der Schule
Glückskonzepte bei Grundschulkindern
- Art: Staatsexamensarbeit
- Autor: Michaela Dimbath
- Abgabedatum: April 2003
- Umfang: 113 Seiten
- Dateigröße: 567,1 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München Deutschland
- Bibliografie: ca. 83
- ISBN (eBook): 978-3-8366-1706-2
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Dimbath, Michaela April 2003: Zum Glück in der Schule, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Psychologie, Unterricht, Pädagogik, Philosophieren, Grundschule
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Staatsexamensarbeit von Michaela Dimbath
Einleitung:
„Die Glücklichen Inseln hinter dem Wind.“ Wenn man dem Autor James Krüss, oder besser seinem Kapitän Daworin Madirankowitsch, Glauben schenken darf, dann werden auf ihnen alle Menschen und alle Tiere glücklich. Wie kann man sie finden, wenn sie auf keiner Landkarte verzeichnet sind? Wo sonst, wenn nicht auf den beschriebenen Inseln kann man glücklich werden? Was ist eigentlich Glück?
Jeder hat wohl einen anderen „Plan vom Glück“ und sucht diesen auch zu verwirklichen. In Janoschs Geschichte „Komm, wir finden einen Schatz“, in der der kleine Bär und der kleine Tiger das größte Glück der Erde suchen, besteht dieses für die beiden letztendlich aus den einfachen Dingen ihres Lebens, ihrer Heimat- dem Gesang des Zaunkönigs und dem Flimmern der Sonne über der Wiese. „Die Bienen summten, und der Blumenkohl hatte so gut geschmeckt. Hmmm… Oh, was war das für ein Glück. Echt wahr.“ Sieht so auch das Glück bei den Kindern aus, oder stellt sich Janosch, ein Erwachsener, sein Glück so vor? Wissen wir, was Kinder glücklich macht? Wissen sie etwas mit dem Begriff des Glücks anzufangen? Die nachfolgenden Ausführungen beschäftigen sich zum einen mit dem Glücksbegriff und damit, was man unter Glück verstehen kann. Sie sollen aber auch, gestützt durch eine empirische Erhebung bei Grundschulkindern, deren Glücksverständnis und den Zusammenhang einzelner Glückskomponenten zeigen.
Die Anthropologie beschreibt den Menschen als Sinn suchendes Wesen. Nur der Mensch ist fähig, über sich und sein Leben zu reflektieren. Warum bin ich auf der Welt? Was ist der Sinn des Lebens. Wie ist das Leben gut zu bewältigen? Auf dieser zentralen Frage nach einem glücklichen oder guten Leben gründen wesentliche Teile der Philosophie. Es kann somit vorab nicht auf die Vorstellung einiger zentraler Lehren und Konzepte verzichtet werden; auch wenn die jeweiligen Vertreter sich selten mit dem Kindheitsglück selbst befasst haben, so liefern sie dennoch Vorstellungen darüber, was das Glück der Menschen ausmachen und wie man es erreichen kann und zeigen damit, welch unterschiedliche Facetten existierten und noch existieren. Man kann davon ausgehen, dass sich das jeweilige Verständnis von Glück bei Erwachsenen durch deren Erwartungen auch auf ihre Kinder projiziert. Sie geben durch Erziehung ihre eigenen Werte und damit die in der jeweiligen Kultur vorherrschenden Glückskonzepte an ihre Kinder weiter.
Zunächst möchte ich einen kurzen Überblick über die theoretischen Grundlegungen von Glückskonzepten von der Antike bis in die heutige Zeit geben. Eine weitere Annäherung an den Begriff des Glücks, versuche ich anschließend durch die Abgrenzung anderer, nahe verwandter Begriffe, die in ähnlichen Zusammenhängen verwendet werden. In der deutschen Sprache gibt es Wörter, die nach ihrer Bedeutung nur schwer vom Glücksbegriff zu unterscheiden sind und oft auch synonym verwendet werden. Neudeutsch spricht man von Spaß, traditionell vielleicht eher von Freude und die Psychologie kennt den Begriff ‚flow’. Sie alle beschreiben ähnliche Emotionen. Wie stehen diese Begriffe zueinander? Viele Autoren sind sich der Uneindeutigkeit durchaus bewusst. Zu Beginn seines Textes „Versuch über den geglückten Tag“ fordert Peter Handke ein allgemeines Verständnis des Begriffes Glück. „Meinst du ‚geglückt’ oder bloß ’schön’? Sprichst du von einem ’geglückten’ Tag oder einem (…) ’sorglosen’? Ist für dich ein geglückter Tag allein schon, der ohne Probleme verlief? Siehst du einen Unterschied zwischen einem glücklichen Tag und einem geglückten?“ Die Publizistin Jacqueline Rieger stellt in ihren Ausführungen zum Spaßfaktor fest: „Eng verwandt mit dem Spaß ist die Freude, die wiederum im Duden als hoch gestimmter Gemütszustand beschrieben wird, als ein Froh- und Beglücktsein.“ Weiter erwähnt sie, dass man „gewiss lange Abhandlungen darüber schreiben (kann), ob nach dieser Definition nicht eher der Begriff Freude (...) treffender wäre als Spaß“ und rät im Anschluss, dass jeder selbst entscheiden solle, welche Emotionen er mit dem Begriff des Glücks charakterisieren will. Für Hermann Hesse schreibt über Glück, es sei „eins von den Wörtern, die ich immer geliebt und gern gehört habe. Man mochte über seine Bedeutung noch so viel streiten und räsonieren können, auf jeden Fall bedeutet es etwas Schönes, etwas Gutes und Wünschenswertes. Und dementsprechend fand ich den Klang des Wortes“.
Einen anderen Zugang zum Glück entfaltet die psychologische Begriffsklärung. Die psychologische Forschung über das Glück ist in der Emotionspsychologie angesiedelt. Wie entstehen Emotionen? Und was sind eigentlich Emotionen? Dazu gibt es verschiedene Denkansätze in der Forschung, die überblicksartig vorgestellt werden sollen.
Das Glück bezieht sich auf das Subjekt. Bei einer weiteren Annäherung an das Kindheitsglück sollte man das Phänomen der Kindheit erörtern. Durch die im Rahmen der Sozialisation aufgenommenen Werte und Normen wird auch das Glückskonzept der Kinder geprägt – zum Beispiel durch religiöse Weltanschauungen in der Familie.
Die eigene Kindheit wird von den meisten Menschen als glücklich empfunden, vielleicht auch, um im Alter sagen zu können: „Ja, ich war glücklich in meinem Leben!“ Heute sollen die Kinder mindestens so glücklich sein, wie ihre Eltern es waren. Bei dieser „Zwangsbeglückung“ entsteht ein Problem: Was empfinden Kinder heutzutage als Glück? Was macht sie glücklich? Als Erwachsener kann man diese Frage nach dem Kindheitsglück von heute auch in Retrospektive auf die eigene Kindheit nicht ausreichend beantworten, da nur bestimmte Erlebnisse über die Jahre hinweg erinnert werden. Erinnerung ist selektiv. Sie ist immer eingebettet in die gegenwärtige Situation und muss in Abhängigkeit zur Gesellschaft gesehen werden. Will man eine realistische Annäherung an kindliche Glückskonzepte nachvollziehen, so muss man die Kinder selbst fragen. Was ist der momentane Stand der Forschung? Zur Glücksforschung allgemein hat Alfred Bellebaum mit anderen Autoren eine „Bestandsaufnahme“ erstellt. Anton Bucher hat in einem sehr umfangreichen Survey Kinder zu deren Glücksvorstellungen befragt. Nachdem diese Studien momentan die umfangreichste zum Thema Kindheitsglück ist, möchte ich sie ausführlicher vorstellen und versuchen herauszufinden, ob die gewählte Erhebungs- und Auswertungsmethode geeignet ist, um Glückskonzepte von Kindern umfassend kennen zu lernen.
Als Alternative oder Ergänzung bei der Feststellung kindlicher Glückskonzepte anhand einer quantitativen Analyse, habe ich eine qualitative Erhebung bei Grundschulkindern durchgeführt. Bei der Auswertung der ersten Fragebögen, die aus offenen Fragen bestanden, zeigte sich, wie schwierig es ist Gefühlszustände abzufragen und Kinder mit einem Fragebogen so zu erreichen, dass sie ihr Gefühlsleben preisgeben. Die im Anschluss an die Fragebögen erhobenen Aufsätze lieferten genauere Informationen über die Zusammenhänge und Begleitumstände des Glücks bei Kindern. Nach einer Zusammenfassung der bis dahin erzielen Ergebnisse, stellt sich die Frage, welche pädagogischen Konsequenzen gezogen werden können und warum es überhaupt ein pädagogisches Handeln dazu geben muss. Wie steht es um das Glück in der Schule? Vorschläge für Bildungsziele zum menschlichen Existential Glückserfahrung sollen hier Möglichkeiten aufzeigen. Einen Zugang zur direkten Umsetzung des Glücksthemas im Unterricht, bietet das Philosophieren mit Kindern. Mit einem Ausblick auf die aktuellsten Forderungen für die Schule, die sich aus der IGLU Kommission ableiten, möchte ich meine Arbeit abschließen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 4 |
| 2. | Theoretische Grundlegungen | 8 |
| 2.1 | Philosophische Glückskonzepte und Glückslehren | 8 |
| 2.1.1 | Antike | 8 |
| 2.1.2 | Mittelalter | 11 |
| 2.1.3 | Neuzeit | 13 |
| 2.1.4 | Gegenwärtiges Glücksverständnis | 15 |
| 2.2 | Versuch der Konkretisierung des Glücksbegriffs | 15 |
| 2.2.1 | Das „Glückserleben“ | 16 |
| 2.2.2 | Zusammenhang zwischen Glück, Freude, flow und Spaß | 17 |
| 2.3 | Zur Psychologie der Emotionen – Glückspsychologie | 20 |
| 3. | Annäherung an das Kindheitsglück | 23 |
| 3.1 | Kindheit | 23 |
| 3.1.1 | Pädagogische Sicht der Kindheit | 24 |
| 3.1.2 | Entwicklungspsychologische Sicht der Kindheit | 25 |
| 3.1.3 | Soziokulturelle Sicht der Kindheit | 25 |
| 3.2 | Verklärung von Kindheitsglück bei Erwachsenen | 26 |
| 4. | Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand | 28 |
| 4.1 | Kindheitsforschung | 28 |
| 4.2 | Glücksforschung | 29 |
| 4.3 | Kinderglückforschung | 31 |
| 4.4 | Kritische Diskussion der Methodenwahl bei der empirischen Erhebung | 41 |
| 5. | Glücksforschung mit qualitativen Erhebungsstrategien | 44 |
| 5.1 | Methodische Vorgehensweise | 44 |
| 5.1.1 | Fallauswahl, Feldzugang und sozialstrukturelle Merkmale der befragten Schülerinnen und Schüler | 44 |
| 5.1.2 | Erhebungsverfahren | 46 |
| 5.2 | Diskussion des Erhebungsdesigns | 48 |
| 5.3 | Vorgehen bei der Auswertung der Daten | 49 |
| 5.3.1 | Auswertung der Fragebögen | 49 |
| 5.3.2 | Auswertung der Aufsätze | 50 |
| 5.4 | Ergebnisse der Befragung | 50 |
| 5.4.1 | Exkurs über Glücksbringer | 50 |
| 5.4.2 | Ergebnisse der Fragebogenauswertung | 55 |
| 5.4.3 | Auswertung der Aufsätze | 72 |
| 6. | Zusammenfassung der Ergebnisse der Erhebung und Konsequenzen für die pädagogische Umsetzung des Themas ‚Glück‘ | 84 |
| 6.1 | Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Erhebung | 84 |
| 6.2 | Schulische Konsequenzen aus den Ergebnissen | 86 |
| 6.2.1 | Zur Notwendigkeit einer ‚Glücksförderung‘ in der Schule | 86 |
| 6.2.2 | Bedeutung von Emotionen für Lernen und Leistung | 87 |
| 6.2.3 | Konsequenzen für die Lehrerbildung | 89 |
| 6.3 | Bildungsziele zum menschlichen Existenzial ‚Glück‘ | 92 |
| 6.4 | Das Thema ‚Glück‘ im Unterricht – Philosophieren mit Kindern | 94 |
| 7. | Ausblick auf aktuelle Entwicklungen | 97 |
| 8. | Literaturverzeichnis | 99 |
| 9. | Anhang | 103 |
| 9.1 | Fragebogen und Fragebogenauswertungstabellen | 103 |
| 9.1.1 | Der Fragebogen | 103 |
| 9.1.2 | Auswertungstabellen zum Fragebogen | 104 |
| 9.2 | Endgültiger Kodebaum zu den ´Statements´ zum glücklichsten Tag/ Moment seit langem | 111 |
| 9.3 | Tabellen zu den Diagrammen im Text | 113 |
Textprobe:
Kapitel 2.3, Zur Psychologie der Emotionen – Glückspsychologie:
In der Psychologie wird Glück, „eine positive, von den meisten Menschen angestrebte Befindlichkeit, über die letztlich nur das Subjekt selber entscheiden kann,“ meist im Rahmen der Emotionsforschung thematisiert. Dabei existieren nach Dieter Ulich so viele verschiedene Meinungen darüber, was Emotionen sind, welchen Ursprung sie haben, wie sie wirken u.s.w., dass noch nicht von Theorien der Emotion in der Psychologie gesprochen werden kann. Werden Emotionen untersucht, so sind dies zumeist negative, nämlich Angst oder Stress. Auffällig ist, dass sich im Vergleich dazu nur wenige mit positiven Emotionen, wie dem Glück beschäftigen. Nach Ewert sind unterschiedliche Kategorien von Emotionen zu unterscheiden. Sie können zum einen als kurze, vorübergehende Gefühlsregungen, zum anderen als Gefühlshaltungen, die während des Lebens aufgebaut werden oder aber schließlich auch als Stimmungen, also „umfassende Gesamtbefindlichkeiten“ längerfristig auftreten. Des Weiteren kann man auch unterschiedliche Emotionskomponenten analytisch unterscheiden. Nach Kleinginna & Kleinginna gilt somit auch für das Glück eine subjektive, eine kognitive, eine physiologische und eine behavioral-expressive Komponente.
Ulich schreibt den vorliegenden Aussagen über Emotionen, nachdem hier noch nicht von Theorien gesprochen werden könne, eher die Funktion von Denkmodellen zu. Diese begründen sich wie folgt:
Nach dem biologisch-physiologischen Ansatz sind Emotionen wie zum Beispiel bei Darwin „reaktivierte, erbbiologisch festgelegte und genetisch gesteuerte, oft nur noch rudimentär oder spurenhaft vorhandene Reaktionsmuster, die als Dispositionen das Überleben der Art garantieren“. James/Lange gehen ganz entgegen unserem Alltagsverständnis davon aus, dass Emotionen die „Empfindung der körperlichen Veränderungen“ sind, die Rückmeldungen oder Informationen über körperliche Prozesse geben. Glücksempfinden wäre hier eine Folge von physiologischen Prozessen. Das hieße, wir lachen nicht, weil wir glücklich sind, sondern vielmehr sind wir glücklich weil wir lachen. Von dieser Einseitigkeit der Prioritätenverteilung wird heute Abstand genommen. Man geht von einer „bio-psycho-sozialen Einheit von Emotionsprozessen“ aus. Für Mandler sind Emotionen „Bewusstseinsinhalte, die als Produkt aus physiologischer Aktivierung (Erregung) und der darauf bezogenen kognitiven Interpretation zustande kommen und möglicherweise nur bei Unterbrechungen von Handlungsverläufen auftreten.“ Ebenfalls hier einzuordnen ist der physiologische Glücksbegriff bei Sigmund Freud. Demnach entspringt, was man im strengsten Sinne Glück heißt, „der eher plötzlichen Befriedigung hoch aufgestauter Bedürfnisse und ist seiner Natur nach nur als ein episodisches Phänomen möglich“.
Zur physiologischen Lokalisation des Glücks kann man sagen, dass es sich hierbei um „hirnphysiologische Prozesse auf allen Ebenen (...) (handelt), Erregung und Interesse sind ebenso Voraussetzung wie Lust und Bindung“.
Bei den kognitiv-handlungstheoretisch begründeten Denkmodellen sind Emotionen nach Lazarus „zustandsbezogene wertende Stellungsnahmen oder Urteile, die als Produkte kognitiver Aktivität anzusehen sind.“ Sie sind demnach eher die Folge als die Ursache der vorangegangenen kognitiven Bewertung einer Situation, was unserem Alltagsverständnis bedeutend näher kommt, als die umgekehrte Annahme von James und Lange. „Entscheidungsgrundlage für das Handeln sind die kognitiven Einschätzungen“. Emotionen sind demnach „komplexe, organisierte Zustände, die aus kognitiven Einschätzungen, Handlungsimpulsen und körperlichen Reaktionsmustern bestehen. In der gleichen Denkrichtung liegen zum Beispiel auch Scherer, Weinrich und andere, denen zufolge Emotionen „Regulatoren des Anpassungsverhaltens (darstellen), indem sie mangelnde Anpassung als Störung signalisieren und bessere Anpassung anleiten“.
Eine weitere Kategorie bilden die entwicklungsorientierten Denkmodelle in der Emotionspsychologie. Aus der neueren Psychoanalyse ergibt sich ein Bild der Emotionen als „erlebnismäßige Zustände, in denen sich vor allem Bedürfnisse und Erfahrungen aus frühen zwischenmenschlichen Interaktionen und Beziehungen spiegeln“. In den neo-behavioristischen Lerntheorien sind Emotionen „gelernte motivationale Erlebnis- und Handlungsbereitschaften bzw. sekundäre Bedürfnisse, die das Verhalten beeinflussen“. Im Rahmen der soziologischen Ansätze stellen die Emotionen „Erlebnisse (oder aktualisierte Erfahrungen oder Antizipationen) der Auseinandersetzung mit einer bestimmten Umwelt“ dar. Diese Erlebnisse und Erfahrungen werden dann zu Erwartungen oder Einstellungen. Nur in dieser Denkrichtung wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, Emotionen personen- und entwicklungsspezifisch bezogen auf die gegebene Umwelt zu untersuchen.
Neben der Emotionspsychologie befasst sich auch die Gesundheitspsychologie mit dem Glück. Gesundheit schließt auch das subjektive Wohlbefinden und somit das Glück mit ein. Andersherum gesagt, fördert das Glück erwiesenermaßen die Gesundheit.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836617062
Arbeit zitieren:
Dimbath, Michaela April 2003: Zum Glück in der Schule, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Psychologie, Unterricht, Pädagogik, Philosophieren, Grundschule



