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Gesundheitsförderung durch sportliche Aktivität

Eine Analyse der Potenziale und Perspektiven des Gesundheitssports

Die Studie wurde mit dem 'AOK-Förderpreis 2003' für eine besonders herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Gesundheitswissenschaften ausgezeichnet.
Gesundheitsförderung durch sportliche Aktivität
Über dieses Buch
  • Art: MA-Thesis / Master
  • Autor: Thomas Rieger
  • Abgabedatum: Februar 2003
  • Umfang: 125 Seiten
  • Dateigröße: 837,1 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Bielefeld Deutschland
  • Bibliografie: ca. 137
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0074-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0074-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0074-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung: Die Studie wurde mit dem 'AOK-Förderpreis 2003' für eine besonders herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Gesundheitswissenschaften ausgezeichnet.
  • Arbeit zitieren: Rieger, Thomas Februar 2003: Gesundheitsförderung durch sportliche Aktivität, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Sportwissenschaften, Gesundheit, Prävention, New Public Health, Fitness

MA-Thesis / Master von Thomas Rieger

Einleitung:

Bewegungsmangel stellt nachweislich einen der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung verschiedener Krankheitsbilder dar. Um die Bedeutung von mangelnder Bewegung hervorzuheben, bedarf es der differenzierten Betrachtung von sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb der letzten Jahrzehnte. Zu den Merkmalen des alltäglichen Lebens in den westlichen Industrienationen gehören ein Defizit an körperlicher Belastung und ein Übermaß an psychischer Beanspruchung.

Trotz der beträchtlichen gesellschaftlichen Verbreitung von Bewegungsmangel kommen zahlreiche wissenschaftliche Studien zu dem Ergebnis, dass Sport und Bewegung bisher nicht entscheidend in Strategien der Gesundheitsförderung berücksichtigt worden sind. Ziele dieser Arbeit sind es, die gesundheitsfördernden Wirkungen sportlicher Aktivität zu untersuchen, die Gründe und Auswirkungen der bisher nur marginalen Beziehung zwischen Sport und Public Health-Initiativen zu analysieren und darauf aufbauend effektive Handlungsstrategien zu entwickeln, die eine beidseitige Kopplung begünstigen.

Hieraus ergeben sich sechs weiterführende Fragestellungen, die innerhalb dieser Arbeit umfassend bearbeitet werden sollen:

Welchen Einfluss übt sportliche Aktivität in verschiedenen Dimensionen der Gesundheit aus?

Inwieweit hat sich die Sportwissenschaft bisher mit dem Thema Gesundheitssport auseinandergesetzt?

Wie ist die bisherige historische Entwicklung zwischen Public Health und Sport zu beurteilen?

Welche Hintergründe sind für die bisher weitgehende Beziehungslosigkeit zwischen Public Health und Sport verantwortlich?

Welche gesundheitspolitischen Auswirkungen bringt diese Beziehungslosigkeit mit sich?

Welche Strategien sind geeignet, die Integration von Sport und Bewegung in Public Health-Strategien zu fördern?

Im Mittelpunkt der Arbeit steht somit die Frage nach den Potenzialen und Perspektiven sportlicher Aktivität für die Gesundheitsförderung. Insbesondere ist von Bedeutung, inwieweit sich sportliche Aktivität in Public Health-Strategien integrieren lässt und ob durch diese mögliche Integration eine Verbesserung der Effektivität und Effizienz der Strategien erzielt werden kann.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Fragestellung und Aufbau der Arbeit 1
2. Theoretische Grundlagen der Gesundheitsförderung 6
2.1 Definitionen 6
2.2 Abgrenzung zwischen Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung 7
2.3 Ziele der Gesundheitsförderung 9
2.4 Ansätze der Gesundheitsförderung 11
2.4.1 Verhaltenstheoretische Ansätze 11
2.4.2 Ökologische Ansätze 12
2.5 Konzepte der Gesundheitsförderung 13
2.5.1 Konzept zur Beeinflussung von Risikofaktoren (Risikofaktorenmodell) 13
2.5.2 Konzept zur Stärkung der Gesundheitsressourcen (Salutogenesemodell) 14
2.5.3 Konzept zur Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden (Bewältigungsmodell) 16
2.5.4 Konzept der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 17
3. Dimensionen der Gesundheit und der Einfluss sportlicher Aktivität 20
3.1 Bewegungsmangel als gesundheitlicher Risikofaktor 20
3.2 Physische Gesundheit 22
3.2.1 Kardiovaskuläre Auswirkungen 22
3.2.2 Orthopädische Auswirkungen 24
3.2.3 Metabolische und hämodynamische Auswirkungen 25
3.2.4 Endokrinologische Auswirkungen 27
3.2.5 Immunologische Auswirkungen 29
3.3 Psychische Gesundheit 32
3.3.1 Aktuelles psychisches Befinden 32
3.3.2 Habituelles psychisches Befinden 34
3.3.3 Wirkmechanismen sportlicher Aktivität am Beispiel des Krankheitsbilds der Depression 36
3.4 Sportliche Aktivität als soziale Gesundheitsressource 38
4. Die Konzeption des Gesundheitssports aus Sicht der Sportwissenschaft 40
4.1 Begriffliche Klärung 40
4.2 Merkmale des Gesundheitssports 41
4.2.1 Aufgaben und Ziele 41
4.2.2 Inhalte 42
4.2.3 Gestaltungsgrundsätze 43
4.3 Qualitäten im Gesundheitssport 44
4.3.1 Grundlagen 45
4.3.2 Stärkung von physischen Gesundheitsressourcen 46
4.3.3 Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen 47
4.3.4 Bindung an gesundheitssportliche Aktivität 48
4.3.5 Institutionalisierung von gesundheitswirksamen sportlichen Aktivitäten 49
5. Sportliche Aktivität aus der Public Health-Perspektive 51
5.1 Sport und öffentliche Gesundheit 51
5.1.1 Historische Entwicklung 51
5.1.2 Old (Medizinische) Public Health versus New Public Health 53
5.1.3 Sport und gesundheitsrelevante Lebensstile in der Gesellschaft 55
5.2 Merkmale einer bestehenden Indifferenz 57
5.3 Konstituierende Komponenten dieser Indifferenz 59
5.3.1 Der Einfluss des Medizinsystems im Gesundheitssystem 59
5.3.2 Die Existenz konkurrierender Interventionen in der Gesundheitsförderung 63
5.3.3 Relevante Risikopotenziale des Sports 65
5.3.4 Die Bedeutung der Medien 66
5.4 Auswirkungen dieser Indifferenz 68
6. Potenziale kooperativer Strategien der Bewegungsförderung in Public Health 70
6.1 Integration verhaltensorientierter Interventionsformen des Sports 70
6.1.1 Gesundheitserziehung 71
6.1.2 Gesundheitsaufklärung 72
6.1.3 Gesundheitsbildung 73
6.2 Integration verhältnisorientierter Interventionsformen des Sports 74
6.2.1 Gesundheitsfördernde Politik 74
6.2.2 Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung 75
6.2.3 Gesundheitsselbsthilfe 78
6.3 Gesundheitsfördernde Ausrichtung und Entwicklung von sportlicher Aktivität 79
6.3.1 Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Gesundheitssport 80
6.3.2 Evaluation von Gesundheitssportprogrammen 86
6.3.3 Gesundheitswissenschaftliche Beratung von Organisationen in Initiativen des Gesundheitssports 89
6.3.4 Kopplung an Netzwerke der Gesundheitsförderung 91
6.4 Bewegungsorientierte Gesundheitsberichterstattung 92
7. Perspektiven der Gesundheitsförderung durch Präventivsport 98
7.1 Gesundheitspolitische Handlungsempfehlungen 98
7.2 Ausblick für die Praxis einer bewegungsorientierten Gesundheitsförderung 101
7.3 Vorschläge für die zukünftige wissenschaftliche Forschung 104
7.4 Zusammenfassende Betrachtung 106
8. Literaturverzeichnis 111
Erklärung

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Fragestellung und Aufbau der Arbeit 1
2. Theoretische Grundlagen der Gesundheitsförderung 6
2.1 Definitionen 6
2.2 Abgrenzung zwischen Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung 7
2.3 Ziele der Gesundheitsförderung 9
2.4 Ansätze der Gesundheitsförderung 11
2.4.1 Verhaltenstheoretische Ansätze 11
2.4.2 Ökologische Ansätze 12
2.5 Konzepte der Gesundheitsförderung 13
2.5.1 Konzept zur Beeinflussung von Risikofaktoren (Risikofaktorenmodell) 13
2.5.2 Konzept zur Stärkung der Gesundheitsressourcen (Salutogenesemodell) 14
2.5.3 Konzept zur Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden (Bewältigungsmodell) 16
2.5.4 Konzept der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 17
3. Dimensionen der Gesundheit und der Einfluss sportlicher Aktivität 20
3.1 Bewegungsmangel als gesundheitlicher Risikofaktor 20
3.2 Physische Gesundheit 22
3.2.1 Kardiovaskuläre Auswirkungen 22
3.2.2 Orthopädische Auswirkungen 24
3.2.3 Metabolische und hämodynamische Auswirkungen 25
3.2.4 Endokrinologische Auswirkungen 27
3.2.5 Immunologische Auswirkungen 29
3.3 Psychische Gesundheit 32
3.3.1 Aktuelles psychisches Befinden 32
3.3.2 Habituelles psychisches Befinden 34
3.3.3 Wirkmechanismen sportlicher Aktivität am Beispiel des Krankheitsbilds der Depression 36
3.4 Sportliche Aktivität als soziale Gesundheitsressource 38
4. Die Konzeption des Gesundheitssports aus Sicht der Sportwissenschaft 40
4.1 Begriffliche Klärung 40
4.2 Merkmale des Gesundheitssports 41
4.2.1 Aufgaben und Ziele 41
4.2.2 Inhalte 42
4.2.3 Gestaltungsgrundsätze 43
4.3 Qualitäten im Gesundheitssport 44
4.3.1 Grundlagen 45
4.3.2 Stärkung von physischen Gesundheitsressourcen 46
4.3.3 Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen 47
4.3.4 Bindung an gesundheitssportliche Aktivität 48
4.3.5 Institutionalisierung von gesundheitswirksamen sportlichen Aktivitäten 49
5. Sportliche Aktivität aus der Public Health-Perspektive 51
5.1 Sport und öffentliche Gesundheit 51
5.1.1 Historische Entwicklung 51
5.1.2 Old (Medizinische) Public Health versus New Public Health 53
5.1.3 Sport und gesundheitsrelevante Lebensstile in der Gesellschaft 55
5.2 Merkmale einer bestehenden Indifferenz 57
5.3 Konstituierende Komponenten dieser Indifferenz 59
5.3.1 Der Einfluss des Medizinsystems im Gesundheitssystem 59
5.3.2 Die Existenz konkurrierender Interventionen in der Gesundheitsförderung 63
5.3.3 Relevante Risikopotenziale des Sports 65
5.3.4 Die Bedeutung der Medien 66
5.4 Auswirkungen dieser Indifferenz 68
6. Potenziale kooperativer Strategien der Bewegungsförderung in Public Health 70
6.1 Integration verhaltensorientierter Interventionsformen des Sports 70
6.1.1 Gesundheitserziehung 71
6.1.2 Gesundheitsaufklärung 72
6.1.3 Gesundheitsbildung 73
6.2 Integration verhältnisorientierter Interventionsformen des Sports 74
6.2.1 Gesundheitsfördernde Politik 74
6.2.2 Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung 75
6.2.3 Gesundheitsselbsthilfe 78
6.3 Gesundheitsfördernde Ausrichtung und Entwicklung von sportlicher Aktivität 79
6.3.1 Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Gesundheitssport 80
6.3.2 Evaluation von Gesundheitssportprogrammen 86
6.3.3 Gesundheitswissenschaftliche Beratung von Organisationen in Initiativen des Gesundheitssports 89
6.3.4 Kopplung an Netzwerke der Gesundheitsförderung 91
6.4 Bewegungsorientierte Gesundheitsberichterstattung 92
7. Perspektiven der Gesundheitsförderung durch Präventivsport 98
7.1 Gesundheitspolitische Handlungsempfehlungen 98
7.2 Ausblick für die Praxis einer bewegungsorientierten Gesundheitsförderung 101
7.3 Vorschläge für die zukünftige wissenschaftliche Forschung 104
7.4 Zusammenfassende Betrachtung 106
8. Literaturverzeichnis 111
Erklärung

Textprobe:

Kapitel 5.2, Merkmale einer bestehenden Indifferenz: Aufgrund der vielfältigen Gesundheitspotenziale und der hohen Akzeptanz in der Öffentlichkeit müssten Sport und Bewegung über ausreichend Anschlussofferten im Gesundheitssystem verfügen. Die aktuelle Beziehungsrealität stellt sich jedoch differenzierter dar. Der in den USA und Deutschland tätige Sportsoziologe G. LÜSCHEN hat anlässlich des Deutschen Soziologentages 1996 das Verhältnis zwischen Public Health und Sport bzw. Sportwissenschaft als „unglückliche Ehe“ beschrieben (SCHULKE, 1998). Den Hintergrund für diese Äußerung bildete seine langjährige Tätigkeit an nordamerikanischen Universitäten, in denen die Verflechtung von Sport- und Gesundheitswissenschaften selbstverständlich ist und positive Wirkungen in der Gesellschaft gezeigt hat.

Bei der Analyse der deutschen Situation ergeben sich zahlreiche Merkmale, die eine bestehende Beziehungslosigkeit beider Disziplinen untermauern. Auf der wissenschaftlichen Ebene ist bis heute keine institutionelle Integration von Gesundheits- und Sportwissenschaften vollzogen worden. Die Schwerpunkte in den Forschungsarbeiten zum Thema „Sport und Gesundheit“ wurden hierbei nicht mit den aktuellen Public Health-Entwicklungen abgestimmt. Bei den bisher durchgeführten wissenschaftlichen Projekten in den Public Health- Institutionen wurde keine Untersuchung vollzogen, die ausdrücklich eine Kopplung von Sport(organisationen) und Gesundheitsförderung thematisiert.

Eine Annäherung ergab sich lediglich durch die Gründung der Kommission Gesundheit der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft in den 90er Jahren, dennoch wurde bisher keine bilaterale institutionelle Zusammenarbeit mit den Public Health-Verbänden vereinbart. Auch bei Betrachtung der wissenschaftlichen Literatur stößt man auf Anzeichen einer existierenden Indifferenz. Der Vereinssport findet als die größte deutsche Mitgliederorganisation bzw. „das umfassendste Laiensystem in der Gesundheitsförderung“ nur bedingt Berücksichtigung in gesundheitswissenschaftlichen Beiträgen zur Organisationsentwicklung in der Gesundheitsförderung.

Auch die sportwissenschaftlichen Veröffentlichungen taten sich schwer bei der Berücksichtigung von Public Health- Inhalten. Erst bei den Abhandlungen von KOLB wird zum ersten Mal der Begriff „Public Health“ in der entsprechenden Literatur erwähnt. Lediglich in den Curricula der sportwissenschaftlichen Studiengängen haben Veranstaltungen Platz gefunden, die sich mit Bedingungen und Konstellationen zur Förderung öffentlicher Gesundheit auseinandersetzen. Die in den 90er Jahren zahlreich durchgeführten sportwissenschaftlichen Kongresse zum Thema „Sport und Gesundheit“ vernachlässigten weitestgehend die aktuellen Public Health-Forschungsergebnisse. Ebenso war eine Präsenz von gesundheits-wissenschaftlichen Vertretern auf den Referentenlisten dieser Kongresse nahezu nicht vorhanden.

Neben der wissenschaftlichen Ebene bietet die Untersuchung der gesundheits- und sportpolitischen Situation die Möglichkeit zur Beurteilung der momentanen Beziehung beider Systeme. Erstmalig wurde im Jahre 1989 in Deutschland die Gesundheitsförde-rung nach dem Vorbild der Ottawa-Charta 1986 durch die Formulierung der §§ 1 und 20 SGB V auf ein juristisches Fundament gestellt. Im Gesetzestext findet sich jedoch keine ausdrückliche Erwähnung des Sports oder seiner Organisationen. Durch die 1996 geänderte Fassung (Streichung der Prävention als Pflichtleistung der Krankenkassen) waren in erster Linie die Anbieter von Sportprogrammen betroffen. Mit dieser Änderung durch den Gesundheitsausschuss wurde das gesundheitsfördernde Potenzial der organisierten Sportanbieter relativiert. Der DSB verabschiedete seinerseits 1996 eine gesundheitspolitische Konzeption, in der sich leider keine Public Health-Inhalte wieder finden lassen. Die hier dargestellte Strategie bezieht sich lediglich auf die eigenen Organisationsstrukturen und vernachlässigt den ganzheitlichen Charakter der Gesundheitsförderung. BREUER bedient sich zur Klassifizierung der Beziehung zwischen Sport/ Bewegung und dem Gesundheitssystem der gesundheitspolitischen Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen. Er verweist auf eine starke Unterstützung der Public Health- Bemühungen von ministerieller Seite und führt als Beispiel das nordrhein-westfälische Modellprojekt „Ortsnahe Koordinierung der gesundheitlichen und sozialen Versorgung“ an. Die Verbindung zwischen Bewegungsförderung und Gesundheitsförderung wurde innerhalb der betroffenen 28 Kommunen nur einmal auf die Agenda der kommunalen Gesundheitspolitik gebracht.

Arbeit zitieren:
Rieger, Thomas Februar 2003: Gesundheitsförderung durch sportliche Aktivität, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Sportwissenschaften, Gesundheit, Prävention, New Public Health, Fitness

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