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Gestaltungsmöglichkeiten eines Kundenkartensystems für ein innerstädtisches Einkaufszentrum

Am Beispiel des Forum City Mülheim

Gestaltungsmöglichkeiten eines Kundenkartensystems für ein innerstädtisches Einkaufszentrum
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Thorsten Gzuk
  • Abgabedatum: Oktober 2001
  • Umfang: 143 Seiten
  • Dateigröße: 1,8 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Düsseldorf Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9037-9
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Gzuk, Thorsten Oktober 2001: Gestaltungsmöglichkeiten eines Kundenkartensystems für ein innerstädtisches Einkaufszentrum, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketing, Kundenbindung, Befragung, Kundenkarte, EKZ

Diplomarbeit von Thorsten Gzuk

Problemstellung:

In vielen gesättigten Märkten bietet sich heute folgendes Bild: Die Produkte werden einander immer ähnlicher und können vom Endverbraucher oft kaum noch unterschieden werden. Mit dieser Marktsättigung geht auch die Werbesättigung des Verbrauchers einher, der nur einen Bruchteil der verfügbaren Informationen tatsächlich aufnehmen kann. Nach Kroeber-Riel nehmen Konsumenten bis zu 98% der in TV, Rundfunk, Zeitschriften und Zeitungen dargebotenen Informationen nicht wahr. Darüber hinaus werden „die Informationen [seitens des Nachrichtenempfängers] flüchtiger, bruchstückhafter und mit geringerem Involvement, d. h. mit geringerer innerer Beteiligung, aufgenommen“.

Kennzeichnend für gesättigte Märkte ist, dass ein Anbieter seinen Marktanteil nur noch auf Kosten eines anderen erweitern kann. Die realen Zuwachsraten sind in gesättigten Märkten gering. Diese Entwicklung ist in Deutschland auch bei den Einkaufszentren zu beobachten. Deren starkes zahlenmäßiges Wachstum - insbesondere in den letzten Jahren- führte auch hier zu einer Sättigung des Einkaufszentrenmarktes. Seit 1965 stieg die Anzahl der Einkaufszentren bis 2001 von 2 auf 300. Die Gesamtfläche der Einkaufszentren nahm im gleichem Zeitraum um über das 140fache auf 9.712.000 m2 zu.

Zu diesem Boom kam es insbesondere nach der Wende in Ostdeutschland. Aber auch in Westdeutschland wurden gerade in jüngerer Zeit viele neue innerstädtische Einkaufszentren errichtet, um damit „dem Ausbluten der Innenstädte entgegenzuwirken“. Durch dieses signifikante Wachstum kommt es zunehmend zum Wettbewerb sowohl zwischen den Einkaufszentren, als auch zwischen Einkaufszentren und dem City-Einzelhandel. Dies kann in einzelnen Ballungsgebieten zum Verdrängungswettbewerb führen. Auch eine Abnahme der Wachstumszahlen (innerhalb von 5 Jahren von 1990 bis 1995 ein Wachstum von über 92%, von 1995 bis 2000 ein Wachstum von „nur“ noch 55% und vom Jahre 2000 bis dato ca. 7%) sprechen für eine Sättigung des Einkaufszentrenmarktes. Diese Veränderungen machen eine Umorientierung vom Massenmarketing in Richtung Relationship-Marketing notwendig, bei dem versucht wird, (segment-)individuell mit dem Kunden eine Beziehung aufzubauen und so in einen Dialog mit dem Kunden zu treten und diesen zu binden.

Eine weitere Entwicklung ist die verstärkte Ausrichtung der Marketingmaßnahmen auf den aktuellen Kundenstamm und nicht auf die Neukundenakquisition, da die Kosten der Neukundenakquisition um das bis zu fünffache höher sind, als die Kosten der Pflege der Altkunden. Weiterhin generieren viele Unternehmen den Großteil des Umsatzes und Gewinnes aus dem Geschäft mit den Stammkunden. Die Fokussierung auf den aktuellen Kundenstamm bedeutet gleichzeitig, dass der Kundenbindung größeres Gewicht zugemessen werden muss. Dem entgegen steht die Verbreitung der neuen Medien und die mit ihnen einhergehende günstigere und schnellere Anbietervergleichsmöglichkeit, welche die Wechselbereitschaft der Konsumenten steigert.

Auf der Kundenseite ist vor allen Dingen der Bedeutungsverlust der traditionellen Wertvorstellungen von Relevanz. Eigene Wertvorstellungen treten immer mehr in den Vordergrund. „So identifizierte die amerikanische Marketingberaterin Faith Popcorn in ihrem weltweit bekannt gewordenen Popcorn-Report einen Trend zur ich-bezogenen Wirtschaft, im Amerikanischen als ´egonomics´ bezeichnet.“ Dieser Begriff steht für die zunehmende Individualisierung des Konsumentenverhaltens. Im Rahmen dieses Wertewandels lässt sich auch ein gesteigertes Bedürfnis nach Selbstentfaltung, emotionaler Stimulierung und sinnlich erfahrbaren Erlebnissen feststellen. Der Verbraucher entwickelt sich immer mehr zum „hybriden“ Käufer, dessen Kaufverhalten situationsabhängig ganz unterschiedlich verläuft. Häufig entwickelt sich der Kunde auch zum sogenannten „Schnäppchenjäger“, der den Intentionen der Einzelhandelsunternehmen entgegensteht, aus Zufallskunden Stammkunden zu machen.

Bei der Betrachtung der Literatur zum Themenbereich Einkaufszentrum und Kundenkarte fällt auf, dass dieses Gebiet bislang anscheinend kaum erschlossen ist. Es gibt viele Quellen, die über die Realisation einzelner Kundenkartenprojekte und die entsprechenden Erfolgszahlen berichten. Ebenso sind Abhandlungen über Einkaufszentren und die von diesen eingesetzten Marketinginstrumenten erschienen. Eine methodisch korrekte und systematische Darstellung der Gestaltungsmöglichkeiten eines Kundenkartensystems in Einkaufszentren dürfte indes fehlen.

Aus den oben angeführten Entwicklungen heraus ergeben sich auch für die Einkaufszentren neue Herausforderungen an deren Kundenbindungsaktivitäten. Ziel ist der Aufbau stabiler, auf Vertrauen beruhender Kundenbeziehungen. Dieses Ziel versucht man im deutschem Handel zunehmend mit neueren Marketinginstrumenten wie z. B. der Kundenkarte zu begegnen. Diese ermöglichen durch die Erfassung kundenbezogener Daten eine individuelle Kundenansprache. Durch den individuellen Dialog kommt es zu einer verstärkten emotional behafteten Kundenbindung, die einen positiven Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben kann. Mit Hilfe der individuellen Ansprache kann die eigene Kompetenz mit geringeren Streuverlusten kommuniziert werden.

Insbesondere zur Abgrenzung von anderen Einkaufszentren und dem City-Einzelhandel ist es bei gesättigten Märkten mit gering involvierten Konsumenten zunehmend erforderlich, Einkaufsstätten analog zu Produkten und Marken emotional voneinander abzugrenzen. Da den Shopping-Centern mehr oder weniger stark die Rolle der Vermittlung spezifischer Erlebniswerte zukommt und diese damit einen Beitrag zur Verwirklichung individueller Lebensqualität leisten, kann ein Kundenkartensystem bei erfolgreicher Implementierung dieses Alleinstellungsmerkmal unterstützen.

Ziel dieser Arbeit ist es daher, die Gestaltungsmöglichkeiten und -problematiken eines Kundenkartensystems aufzuzeigen und mit Hilfe einer empirischen Untersuchung eine Empfehlung für ein innerstädtisches Einkaufszentrum abzuleiten. Komplementär soll das Ziel verwirklicht werden, die existierende Literaturlücke auf dem Themengebiet zu verringern.

Gang der Untersuchung:

Die Sekundärforschung bildet die Basis für den theoretischen Teil der Arbeit. Hierfür wurde auf Literatur aus Lehr- und Fachbüchern, Fachzeitungen und –zeitschriften zurückgegriffen. Um den Realitätsbezug zu gewährleisten, verdeutlichen Beispiele aus verschiedenen Branchen die theoretische Darstellung.

Die Primärforschung wurde eingesetzt, um zu einer fundierten Handlungsempfehlung zu gelangen. Die eingesetzten Methoden waren Expertengespräche und Befragungen mittels eines Fragebogens. Bei den Expertengesprächen handelte es sich um offene Gespräche mit Fachleuten aus den Bereichen Kartenherstellung und Kundenkartendienstleister. Die Befragung der Besucher des Einkaufszentrums wurde partiell mündlich und schriftlich durchgeführt. Die mündliche Befragung wurde überwiegend als Einzelinterview, teilweise aber auch als Gruppeninterview durchgeführt. Die Befragung der Mieter des Einkaufszentrums erfolgte ausschließlich schriftlich.

Die Teile I und II befassen sich mit der Thematik der Kundenkarten und der Einkaufzentren. Sie dienen der Basis für die folgenden Teile.

Teil III beschäftigt sich mit den Zielen und den zu beachtenden Aspekten bei der Implementierung eines Kundenkartensystems in einem Einkaufszentrum.

In Teil IV sollen die implizierten Problematiken und Risiken erarbeitet werden, die der Einsatz eines Kundenkartensystem im Markt mit sich bringen kann.

Teil V hat eine empirische Erhebung zum Mittelpunkt. Diese ist für die Ableitung von Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen bezüglich eines Kundenkartensystems für das innerstädtische Einkaufszentrum wesentlich.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis VII
EINLEITUNG 1
1. Problemstellung 1
2. Ziele 3
3. Vorgehen 4
3.1 Methodik 4
3.2 Aufbau 4
I. KUNDENKARTEN 6
1. Begriff der Kundenkarten und ihre Ausprägungen 6
1.1 Definition 6
1.2 Systematisierung 6
1.2.1 Systematisierung nach Kartenarten 7
1.2.2 Systematisierung nach den Kundenkarten des Handels 11
2. Funktionen von Kundenkarten 14
2.1 Zahlungsfunktion 15
2.2 Treuefunktion 16
2.3 Ausweisfunktion 18
2.4 Schlüsselfunktion für Zusatzleistungen 18
3. Vor- und Nachteile von Kundenkarten aus Kundensicht 19
3.1 Vorteile 19
3.1.1 Grundnutzen 19
3.1.2 Zusatznutzen 20
3.2 Nachteile 21
II. EINKAUFSZENTREN 24
1. Definition Einkaufszentrum 24
2. Organisationsstruktur, Entscheidungsträger und deren Aufgaben 26
3. Typologie von Einkaufszentren 29
3.1 Typologisierung nach dem Waren- und Dienstleistungsangebot 30
3.2 Typologisierung nach der Größe des Einzugsgebietes 31
3.3 Typologisierung nach dem Mikrostandort 33
3.4 Typologisierung nach der Zahl der Funktionen 34
4. Marketinginstrumente der Einkaufszentren 35
4.1 Standortpolitik 35
4.2 Vermietungspolitik 37
4.3 Kommunikationspolitik 38
4.4 Kontrahierungspolitik 42
4.5 Servicepolitik 43
5. Stellung der Kundenkarte im Marketingmix der Einkaufszentren und Einkaufsstätten 44
III. ZIELE UND DER EINSATZ EINES KUNDENKARTENSYSTEMS 46
1. Marketingziele des Einsatzes von Kundenkarten 46
1.1 Primäre Ziele 46
1.1.1 Verbesserung der Servicequalität 46
1.1.2 Verbesserung des Images 47
1.1.3 Neugewinnung von Kunden 48
1.1.4 Aufbau von Kundenbindung 49
1.1.5 Ausschöpfung des Umsatzpotentials im originären Geschäft 53
1.1.6 Aufbau und Optimierung einer Kundendatenbank 55
1.1.7 Profilierungs-/Differenzierungsinstrument 57
1.1.8 Werbeträger 59
1.2 Sekundäre Ziele 59
1.2.1 Rationalisierungspotential 59
1.2.2 Grundlage des Database Marketings 60
1.2.3 Erschließung neuer Einnahmequellen jenseits des Stammgeschäftes 65
2. Einsatz eines Kundenkartensystems in einem Einkaufszentrum 68
2.1 Voraussetzung zur Implementierung eines Kundenkartensystems 68
2.1.1 Bildung einer Projektgruppe 69
2.1.2 Konzeption 69
2.1.3 Kostenplanung 78
2.1.4 Einnahmeplanung 80
2.1.5 Organisation des Zusammenschlusses der Mieter 81
2.1.6 Einigung auf ein gemeinsames Kundenbindungssystem 81
2.2 Ablauf
2.2.1 Schaffung der Infrastruktur 82
2.2.2 Akquisition von Karteninhabern 82
2.2.3 Herausgabe von Kundenkarten 83
2.2.4 Kartenbenutzung 83
2.2.5 Herausgabe der Prämie an den Kartenkunden 83
2.2.6 Verrechnung der Prämie des Kartenkunden 84
2.3 Full Service Provider
IV. PROBLEMATIKEN VON KUNDENKARTENSYSTEMEN 87
1. Parallelentwicklungen 87
2. Marktforschungsdefizite 87
3. Konzeptionelle Schwächen 88
4. Informationsdefizite 88
5. Fehlende Verbraucherakzeptanz 89
6. Delkredererisiko bei Kundenkarten mit Zahlungsfunktion 89
7. Fehleinschätzung von Kosten-Nutzen-Relationen 90
8. Multiple Interessenlagen 90
9. Rechtliche Aspekte der Kartennutzung 91
9.1 Datenschutzrechtliche Aspekte 91
9.2 Wettbewerbsrechtliche Aspekte 92
9.2.1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen 92
9.2.2 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb 93
V. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNGEN IM EINKAUFSZENTRUM FORUM IN MÜLHEIM 95
1. Vorstellung des Einkaufszentrums Mülheim als Projektinitiator 95
2. Vorgehen der Untersuchung 95
2.1 Ziele der Untersuchung 95
2.1.1 Ziele der Mieterbefragung 95
2.1.2 Ziele der Besucher- und Kundenbefragung 95
2.2 Durchführung 96
2.2.1 Datenerhebung 96
2.2.2 Untersuchungsobjekte und -zeitraum 97
3. Auswertung 97
4. Ergebnisse 98
4.1 Ergebnisse der Mieterbefragung des Einkaufszentrums 98
4.2 Ergebnisse der Besucher- und Kundenbefragung des Einkaufszentrums 103
ZUSAMMENFASSUNG UND EMPFEHLUNG 113
1. Zusammenfassung der Gestaltungsmöglichkeiten eines Kundenkartensystems 113
2. Empfehlung 115
ANHANG 119
1. Fragebogen zur Mieterbefragung 120
2. Fragebogen zur Kunden- und Besucherbefragung 123
LITERATURVERZEICHNIS 126

Automatisiert erstellter Textauszug:

Diesen Entwicklungen und den daraus an die marketingpolitischen Instrumente neu entstehenden Herausforderungen versucht man mit einem Individualmarketing zu begegnen.291 Hierunter versteht man, entgegen der Segmentierung nach dem klassischen Verfahren (topdown-Ansatz), einen bottom-up-Ansatz, wonach man vom einzelnen Individuum ausgeht und eine Typologisierung (anhand von bekannten oder beobachtbaren Eigenschaften) zu häufig sehr kleinen (im Extremfall Ein-Personen-)Gruppen vornimmt.292 Das Kundenkartensystem, welches die Kundendaten (aus dem Kartenantrag und den Transaktionen/Umsätzen des Kunden) erfasst, speichert und verarbeitet, bietet eine gute Datenbasis für das Individualmarketing. Durch das Individualmarketing sollen z. B. mittels personalisierter Mailings die speziell auf einen Typus von Kunden ausgerichtet sind, die Aufnahmebereitschaft des Empfängers gesteigert und eine verbesserte Kundenzufriedenheit und langfristigere Bindung erreicht wer286 287 288 289 290 291 292 [...]

Unter dem Begriff Segmentierung versteht man „die (Auf-)Teilung heterogener Gesamtmärkte in homogene Teilmärkte (Segmente, Käufergruppen, Käuferklassen, Käufertypen) mittels bestimmter Merkmale der tatsächlichen bzw. potentiellen Käufer“.282 Die Marktsegmentierungsmerkmalen können in die sozioökonomischen Merkmale (soziale Schicht, Familienlebenszyklus, geographische Kriterien), die psychographischen Merkmale (allgemeine Persönlichkeitsmerkmale, produktspezifische Kriterien) und die Merkmale des beobachteten Kaufverhaltens (Preisverhalten, Mediennutzung, Einkaufsstättenwahl z. B. innerhalb des Einkaufszentrums, Produktwahl) unterschieden werden.283 Anhand dieser Merkmale lässt sich eine Kundensegmentierung vornehmen, die eine zielgerichtete Marktbearbeitung erlaubt.284 Die Segmentierung hat daher das Ziel des effizienteren Einsatzes der Marketinginstrumente (z. B. der genaueren Zielgruppenansprache mit geringeren Streuverlusten). Zum Beispiel lassen sich Personen segmentieren, von denen ein gesteigertes Interesse für bestimmte Angebote erwarten werden kann.285 [...]

Die Erfassung qualitativer Daten, also der Lebensstile und Kaufmotive, gestaltet sich am schwierigsten. Unter den Kaufmotiven als qualitative Daten versteht man Antriebskräfte, die das Handeln auf ein Ziel ausrichten, wobei der Handlungsaspekt die Reaktion auf Reize und die Zielorientierung ein kognitiver Prozess ist.261 Ein Lebensstil dagegen ist eine Menge miteinander verbundener Einstellungen und Aktivitäten, 262 bei denen es sich um „eine Kombination typischer Verhaltensmuster [handelt]“.263 Diese Daten können nur mit Hilfe einer Auswertung der quantitativen Daten in Verbindung mit der Primärforschung beim Kartenkunden generiert werden. Häufig eingesetztes Instrument zur Generierung von Daten über z. B. die Kaufmotive ist die Befragung. Koppelt man die Teilnahme(-bereitschaft) des Kartenkunden zu einer Befragung bei einem Kundenkartensystem mit Bonusfunktion beispielsweise mit einer Punkteprämie oder einem Warengutschein, so ist die Akzeptanz zum Ausfüllen eines Fragebogens relativ hoch. [...]

Arbeit zitieren:
Gzuk, Thorsten Oktober 2001: Gestaltungsmöglichkeiten eines Kundenkartensystems für ein innerstädtisches Einkaufszentrum, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketing, Kundenbindung, Befragung, Kundenkarte, EKZ

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