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Gestaltung der Rahmenbedingungen für ein effektives Wissensmanagement

Gestaltung der Rahmenbedingungen für ein effektives Wissensmanagement
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Angelika Bordt
  • Abgabedatum: Mai 1999
  • Umfang: 185 Seiten
  • Dateigröße: 16,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Bayerische Hochschule Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2150-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2150-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2150-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Bordt, Angelika Mai 1999: Gestaltung der Rahmenbedingungen für ein effektives Wissensmanagement, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Wissensmanagement, Knowledge Management, Organisation, Unternehmensführung

Diplomarbeit von Angelika Bordt

Zusammenfassung:

Im Zentrum der Praxis-Diplomarbeit steht die Frage, welche organisationsinternen Rahmenbedingungen in einem Unternehmen geschaffen werden müssen, damit Wissen effektiv gemanaged werden kann. Der praxisorientierte Ansatz beschreibt anhand folgender zentraler Fragen, wie Wissensmanagement in Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann und verarbeitet die Erfahrungen aus über 30 Fallstudien:

- Wie sieht Wissensmanagement in der Praxis aus und wie wird es implementiert?

- Welche Auswirkungen hat die Unternehmenskultur auf den Erfolg des Wissensmanagement, und mit welchen Mitteln kann sie zu einer Wissenskultur gestaltet werden?

- Welche Orgnaisationsformen ermöglichen, fördern und unterstützen Wissensaufbau und -transfer?

- Wie kann das Management von Wissen in die organisationalen Prozesse integriert werden, und welche Rollen werden dafür im unternehmerischen Umfeld benötigt?

- Welchen Beitrag leistet die Informations- und Kommunikationstechnologie zu den Aktivitäten des Wissensmanagement? Welche Vor- und Nachteile haben verschiedene Technologien?

- Welche Wechselwirkungen zwischen diesen Rahmenbedingungen sind zu berücksichtigen?

Abschließend faßt die Arbeit Erfolgsfaktoren und Fehlerquellen zusammen und gibt Tips für eine erfolgreiche Implementierung.

Entstanden ist die Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit Gemini Consulting.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort i
Inhaltsverzeichnis ii
Abbildungsverzeichnis v
Tabellenverzeichnis vi
Abkürzungsverzeichnis vii
1. Einführung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Aufbau der Diplomarbeit 3
2. Grundlagen 5
2.1 Begriff und Wesen von Wissen in der Unternehmung 5
2.1.1 Stufen auf der Wissenstreppe 5
2.2.2 Relevante Wissenskategorien 8
2.2.3 Wissensquellen innerhalb und außerhalb der Organisation 10
2.2 Begriff und Wesen vom Wissensmanagement 12
2.2.1 Wissensmanagement als strategische Aufgabe 13
2.2.2 Wissensmanagement-Aktivitäten 14
2.2.3 Wissensmanagement-Initiativen in der Praxis 17
3. Rahmenbedingungen für ein effektives Wissensmanagement 19
3.1 Unternehmenskultur und Wissensmanagement 19
3.1.1 Ebenen der Unternehmenskultur 20
3.1.2 Charakteristika der wissensorientierten Kultur 22
3.1.3 Instrumente zur Veränderung der Unternehmenskultur 24
3.1.3.1 Führungsverhalten 25
3.1.3.2 Anreizsysteme 27
3.1.3.3 Bürogestaltung 28
3.2. Organisationsform und Wissensaufbau und -transfer 30
3.2.1 Traditionelle bürokratische Organisationsformen 31
3.2.2 Vorteile von Gruppen 32
3.2.2.1 Informale Gruppen 32
3.2.2.2 Informelle Gruppen 34
3.2.3 Teamorientiertes Modell sich überlappender Gruppen 35
3.2.4 Hypertextorganisation 36
3.2.5 Netzwerkorganisationen 37
3.3 Prozeßintegration der Wissensmanagement-Aktivitäten 39
3.3.1 Spezifische Rollen im Wissensmanagement 39
3.3.1.1 Der Wissensdirektor 40
3.3.1.2 Der Wissensmanager 44
3.3.1.3 Der Wissensspezialist 45
3.3.1.4 Wissensorientierte Mitarbeiter 46
3.3.2 Redefinition von Prozessen 47
3.3.2.1 Wissen in organisatorischen Prozessen 47
3.3.2.2 Wissensmanagementprozesse 50
3.4 Beitrag der Informationstechnologie zum Wissensmanagement 60
3.4.1 Kommunikationsplattformen 61
3.4.1.1 Lotus Notes 62
3.4.1.2 Internetbasierte Technologien 66
3.4.2 Von Datenbanken zu Wissensbanken 69
3.4.2.1 Speicherung von Daten und Informationen 70
3.4.2.2 Wissensbanken als Verbund von Informationen 71
3.4.3 Beitrag der Informationstechnologie zu den Aktivitäten des Wissensmanagements 74
3.5 Wechselwirkungen zwischen den Rahmenbedingungen 76
3.5.1 Kultur 77
3.5.2 Organisation 77
3.5.3 Prozesse 78
3.5.4 Informationstechnologie 78
4. Zusammenfassung und Fazit 80
Anhang A: Ergänzende Theorien
Formen der Wissensumwandlung A-1
Strategische Wissensallianzen A-4
Anhang B: Praktische Beispiele
3M - Innovationen durch Wissenstransfer B-2
Arthur D. Little - Wissensmanagement-Ansatz B-3
Arthur Andersen - Verfügbarmachen von Wissen B-6
Amerikanischer Automobilhersteller - Kreative Spannungen B-7
Die koreanische Automobilindustrie - Formen des Wissenserwerbs B-7
Beratergruppe Neuwaldegg - Einfangen von "Wissensschmetterlingen" B-8
Chaparral Steel - Wissensarbeiter B-9
C/O/N/E/C/T/A - Wissenstranfer B-9
Deutsche Bank - Computerbasiertes Lernen B-11
Dow Chemicals - Bessere Nutzung von Patenten B-12
Du Pont - Lernen durch Erfahrung mit dem Manufacturing Game B-13
Gemini Consulting - Interner Wissensmanagementansatz B-15
General Electric - Wissensentwicklung durch Beschwerdemanagement B-20
Hewlett-Packard - Wissensmanagement-Initiativen im Rahmen einer dezentralisierten Organisation B-20
IntelliMatch - Web Recruiting B-24
Massimo Menichetti - Transformation zu einer virtuellen Organisation B-25
Matsushita Electric Company - Learning by doing B-26
Merill Lynch - Replikation von Finanzdienstleistungen B-27
Microsoft - Competency Model ("Wissenskarte") B-28
MITRE Corporation - Knowledge Transfer Champions Initiative B-28
MLP Finanzdienstleistungen - Wissensnetzwerk B-29
Motorola - Wissensmanagement auf Basis eines Workflowsystems/Weiterbildungskonzept B-30
NEC - Dialog mit Kunden B-31
Nokia - Virtuelle Organisation B-31
Nova Care - Franchising-System B-31
Oxford Instruments - Konzentration auf Kernwissen B-32
Puma - Virtuelle Unternehmung B-33
SAP AG - Internettechnologie B-34
Seven Eleven Japan - Wissensmanagement im Franchise-System B-34
Sharp - Hypertextorganisation B-35
Siemens AG - Internet-Café B-35
Anhang C: Durchführung von Wissensmanagement
Die Instrumente des Wissensmanagements im Überblick C-1
Erfolgsfördernde Faktoren im Wissensmanagement C-6
Fehlerquellen im Wissensmanagement C-9
Einstieg in das Wissensmanagement C-13
Literaturverzeichnis ix

Arbeit zitieren:
Bordt, Angelika Mai 1999: Gestaltung der Rahmenbedingungen für ein effektives Wissensmanagement, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Wissensmanagement, Knowledge Management, Organisation, Unternehmensführung

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