Gestaltung und Einführung eines Beteiligungscontrollingkonzeptes für einen mittelständischen Konzern
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Sylke Vogler
- Abgabedatum: Oktober 2008
- Umfang: 95 Seiten
- Dateigröße: 1,4 MB
- Note: 1,5
- Institution / Hochschule: Technische Fachhochschule Wildau Deutschland
- Bibliografie: ca. 33
- ISBN (eBook): 978-3-8366-2326-1
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Vogler, Sylke Oktober 2008: Gestaltung und Einführung eines Beteiligungscontrollingkonzeptes für einen mittelständischen Konzern, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Konzerncontrolling, Beteiligungscontrolling, Kapitalkonsolidierung, Wertschöpfung, Rentabilität
68,00 €
PDF-eBook Download: 68,00 €
Diplomarbeit von Sylke Vogler
Einleitung:
Der Wandel von der Verwaltung einzelner Unternehmensbeteiligungen hin zum aktiven Beteiligungscontrolling gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hohe technologische Dynamik, immer kürzere Produktlebenszyklen, Globalisierungstendenzen, systemimmanente Probleme von Konzernen und vielfältige Interdependenzen stellen Unternehmensführungen vor komplexer werdende Herausforderungen. Allgemein werden mit einem Beteiligungscontrolling große, international agierende Konzerne, eine Vielzahl von Tochterunternehmen und/oder andere mögliche Beteiligungsformen assoziiert. Doch die Steuerung von Beteiligungen ist unter den genannten Rahmenbedingungen auch für kleine und mittelständische Konzerne von wachsender Relevanz. Gerade hier ist es umso wichtiger, Synergiepotentiale optimal zu nutzen und Wettbewerbsfähigkeit durch Unternehmensverbindungen zu erhöhen. Daher ergibt sich die Notwendigkeit zur Entwicklung eines Controllingkonzeptes, welches die aktive Beteiligungssteuerung fokussiert und das Management bei seinen komplexen Führungsaufgaben unterstützt.
Problematisch ist, auf Grund der Forschungsdefizite zu diesem Thema, die inkongruente Begriffsabgrenzung. Der wissenschaftliche Stand zum Beteiligungs- und Konzerncontrolling wird in der betriebswirtschaftlichen Literatur als eher niedrig angesehen. Die Auffassungen reichen von der Betrachtung des Beteiligungscontrollings als Teilbereich des Konzerncontrollings, über die Auffassung, dass das Konzerncontrolling eine Spezialisierung des Beteiligungscontrollings ist, hin zur synonymen Verwendung beider Begriffe. Die folgende Auswahl von Argumentationen soll kurz das bislang fehlende wissenschaftliche Interesse an dieser Thematik verdeutlichen.
- ‚Umgekehrt ist Beteiligungs- und internationales Controlling in der Literatur vergleichsweise schwach ausgeprägt, in der Praxis aber bedeutend’.
- ‚Begriff und Inhalt des Beteiligungscontrolling wurden bisher in der Literatur eher vernachlässigt. Während Beiträge aus der Wissenschaft nur vereinzelt zu verzeichnen sind, befassen sich Autoren aus der Unternehmenspraxis zunehmend mit dem Thema’.
- ‚Allerdings finden sich immer noch Bereiche, die eher als vernachlässigt gelten können. Hierzu zählt auch das Beteiligungscontrolling’.
Horváth sieht im internationalen Beteiligungscontrolling die Herausforderung des Controllings für die nächsten Jahre. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ein unternehmensspezifisches Beteiligungscontrollingkonzept zur effektiven und effizienten Konzernsteuerung für die Beispiel-AG, einen mittelständischen Konzern, zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gestaltung und Einführung einer konsolidierten Plan-Bilanz sowie auf der Auswahl und Einführung einer Kennzahlenanalyse, welche als Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrument fungieren soll. Die konsolidierte Plan-Bilanz soll im Rahmen der internen Steuerungspolitik nicht nur der Unternehmensführung als Informationsquelle und Steuerungsinstrument dienen, sie soll auch externen Adressaten, wie Kreditinstituten und anderen Fremdkapitalgebern, einen Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Gesamtunternehmens ermöglichen. Die Vorgehensweise für die Erstellung der konsolidierten Plan-Bilanz lehnt sich an die externen Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Dieser Ansatz erleichtert nicht nur die Kommunikation (nach innen und außen), außerdem wird auch dem Streben nach Harmonisierung des externen und internen Rechnungswesens Rechnung getragen. Ferner werden Handlungsempfehlungen für weitere Instrumente, konkret für den strategischen Bereich, gegeben.
Gang der Untersuchung:
Zunächst werden in Kapitel zwei und drei die allgemeinen Grundlagen für die anschließende Entwicklung des Beteiligungscontrollingkonzeptes geschaffen. Es werden grundlegende Begriffe, Aufgaben, Ziele, organisatorische Eingliederung und generelle Konzeption des allgemeinen Controllings sowie des Beteiligungscontrollings dargestellt. Innerhalb der allgemeinen Grundlagen zum Beteiligungscontrolling werden der Beteiligungsbegriff, der Konzernbegriff sowie die Begrifflichkeiten des Beteiligungs- und Konzerncontrollings herausgearbeitet und abgegrenzt. Der kurzen Unternehmensvorstellung in Kapitel vier folgt die Definition des unternehmensspezifischen Anforderungsprofils für die Beispiel-AG. Die einzelnen Arbeitsschritte orientieren sich dabei an Horváths Vorgehensweise, nach welcher ein Controllingkonzept als Grundlage für die Einführung bzw. Verbesserung von Controllingsystemen dient. Der konkreten Formulierung der Mindestanforderungen der Beteiligungscontrollingkonzeption in Kapitel fünf gehen die Bestimmung und Analyse der Einflussgrößen, die Aufnahme der gegenwärtigen Situation des Beteiligungscontrollings und die Bestimmung der allgemeinen Kriterien des Anforderungsprofils voraus. In Kapitel sechs erfolgt die Einführung der konsolidierten Plan-Bilanz und der Kennzahlenanalyse. Innerhalb der Schlussbetrachtungen in Kapital sieben werden Handlungsempfehlungen für die weitere Gestaltung des Beteiligungscontrollingkonzeptes gegeben.
Als wissenschaftstheoretische Grundlage für diese Arbeit fungiert der Systemansatz. Die Berücksichtigung vielseitiger Interdependenzen und das ganzheitliche Denken dieses Ansatzes, hinsichtlich der Erfassung der ‚(…) Komplexität und Anpassungsfähigkeit von Organisationen (…)’ und das Aufzeigen von Gestaltungsmöglichkeiten, liefern eine wertvolle Unterstützung bei der Entwicklung und Einführung eines Controllingkonzeptes. Zusätzlich wird der Systemansatz um den situativen Ansatz ergänzt. Die Abhängigkeit aller Organisationen von der gegenwärtigen Situation verlangt dabei die Anpassung der Strukturen und der Steuerungsmaßnahmen an diese Situation, um die Effizienz von Entscheidungsalternativen sicherzustellen. Ziel des situativen Ansatzes ist es somit, zu klären, innerhalb welcher Bedingungen bzw. Einflussfaktoren zu organisieren ist. Die Erweiterung des Ansatzes ist daher von großer Bedeutung. Für jedes Unternehmen entsteht somit eine individuelle, maßgeschneiderte Ausgestaltung eines Controllingkonzeptes.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| Abkürzungsverzeichnis | V | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung | 1 |
| 1.2 | Aufbau und Vorgehensweise der Arbeit | 3 |
| 1.3 | Wissenschaftstheoretische Grundlage | 4 |
| 2 | Theoretische Grundlagen zum Controlling | 5 |
| 2.1 | Controlling | 5 |
| 2.2 | Controllingziele | 5 |
| 2.3 | Controllingaufgaben | 6 |
| 2.4 | Controllingkonzeption | 7 |
| 2.5 | Organisatorische Einordnung des Controlling | 8 |
| 3. | Theoretische Grundlagen zum Beteiligungscontrolling | 11 |
| 3.1 | Beteiligungsbegriff | 11 |
| 3.2 | Konzernbegriff | 12 |
| 3.3 | Abgrenzung von Beteiligungs- und Konzerncontrolling | 15 |
| 3.4 | Ziele des Beteiligungscontrollings | 17 |
| 3.5 | Aufgaben des Beteiligungscontrollings | 18 |
| 3.6 | Konzeption des Beteiligungscontrollings | 20 |
| 3.7 | Organisatorische Einordnung des Beteiligungscontrollings | 21 |
| 3.8 | Lebenszyklus von Beteiligungen | 23 |
| 3.9 | Spezialisierungen des Beteiligungscontrollings | 24 |
| 3.9.1 | Funktionsorientierte Spezialisierung | 24 |
| 3.9.2 | Objektorientierte Spezialisierung | 25 |
| 3.10 | Zwischenfazit | 26 |
| 4. | Erarbeitung eines unternehmensspezifischen Anforderungsprofils für das Beteiligungscontrollingkonzept | 27 |
| 4.1 | Vorgehensweise bei der Gestaltung des Anforderungsprofils | 27 |
| 4.2 | Vorstellung des Konzerns | 28 |
| 4.3 | Ziele und Motive für die Einführung eines Beteiligungscontrollings | 28 |
| 4.4 | Bestimmung und Analyse relevanter Kontextfaktoren des Beteiligungscontrollingkonzeptes | 29 |
| 4.4.1 | Externe Kontextfaktoren | 29 |
| 4.4.2 | Interne zentrale Kontextfaktoren | 30 |
| 4.4.3 | Interne dezentrale Kontextfaktoren | 30 |
| 4.5 | Aufnahme und Analyse des IST-Profils | 31 |
| 4.6 | Allgemeine Kriterien des Anforderungsprofils | 34 |
| 4.7 | Unternehmensspezifische Kriterien des Anforderungsprofils | 36 |
| 4.8 | Maßnahmenpläne für das Beteiligungscontrollingkonzept | 37 |
| 4.9 | Zwischenfazit | 39 |
| 5. | Gestaltung der unternehmensspezifischen Mindestanforderungen des Beteiligungscontrollingkonzeptes | 40 |
| 5.1 | Gestaltung des Bearbeitungsteams für das Beteiligungscontrollingkonzept | 40 |
| 5.2 | Gestaltung der konsolidierten Plan-Bilanz des Beteiligungscontrollingkonzeptes | 41 |
| 5.2.1 | Grundsatz der Einheitlichkeit | 43 |
| 5.2.2 | Konsolidierungskreis | 44 |
| 5.2.3 | Konsolidierungsprinzipien | 45 |
| 5.2.4 | Kapitalkonsolidierung | 45 |
| 5.2.5 | Schuldenkonsolidierung | 47 |
| 5.2.6 | Zwischenergebniseliminierung | 48 |
| 5.2.7 | Aufwands- und Ertragskonsolidierung | 48 |
| 5.3 | Gestaltung der Kennzahlenanalyse des Beteiligungscontrollingkonzeptes | 49 |
| 5.3.1 | Erfolgswirtschaftliche Analyse | 51 |
| 5.3.1.1 | Ergebnisanalyse | 52 |
| 5.3.1.2 | Rentabilitätsanalyse | 52 |
| 5.3.1.3 | Wertschöpfungsanalyse | 53 |
| 5.3.2 | Finanzwirtschaftliche Bilanzanalyse | 54 |
| 5.3.2.1 | Investitionsanalyse | 54 |
| 5.3.2.2 | Finanzierungsanalyse | 56 |
| 5.3.2.3 | Liquiditätsanalyse | 57 |
| 5.3.3 | Weitere Kennzahlen | 59 |
| 5.4 | Zwischenfazit | 60 |
| 6. | Einführung der unternehmensspezifischen Mindestanforderungen des Beteiligungscontrollingkonzeptes | 62 |
| 6.1 | Einführung des Bearbeitungsteams für das Beteiligungscontrollingkonzept | 62 |
| 6.2 | Einführung der konsolidierten Plan-Bilanz des Beteiligungscontrollingkonzeptes | 63 |
| 6.2.1 | Plan-Einzelabschluss erstellen | 63 |
| 6.2.2 | Erstkonsolidierung | 64 |
| 6.2.3 | Folgekonsolidierung | 64 |
| 6.2.4 | Schuldenkonsolidierung | 65 |
| 6.2.5 | Zwischenergebniseliminierung | 65 |
| 6.2.6 | Aufwands- und Ertragskonsolidierung | 66 |
| 6.3 | Einführung der Kennzahlenanalyse des Beteiligungscontrollingkonzeptes | 67 |
| 6.3.1 | Aufbereitung der Plan-Instrumente | 67 |
| 6.3.2 | Einführung der Kennzahlenanalyse | 70 |
| 6.4 | Zwischenfazit | 72 |
| 7. | Ausblick und Fazit | 73 |
| 7.1 | Ausblick | 73 |
| 7.2 | Fazit | 80 |
| Anhang A | VIII | |
| Anhang B | IX | |
| Literaturverzeichnis | X | |
| Internetquellen | XIV |
Textprobe:
Kapitel 4.3, Ziele und Motive für die Einführung eines Beteiligungscontrollings:
Das primäre Ziel, welches mit der Einführung eines Beteiligungscontrollings bei der Beispiel-AG verfolgt wird ist, einen Lösungsansatz zur ganzheitlichen Konzernsteuerung zu generieren, um eine Führungsunterstützung zu gewährleisten. Dabei soll der Ansatz dazu dienen, Synergiepotentiale innerhalb der Unternehmensgruppe optimal auszuschöpfen, z. B. durch Know-how-Transfer oder durch die gemeinsame Nutzung von Absatzkanälen oder Produktionsanlagen. Weiterhin sollen geeignete Planungs-, Kontroll- und Steuerungsinstrumente integriert werden, um die Leistungsfähigkeit des Konzerns und somit auch den Unternehmenswert nachhaltig zu erhöhen. Zusätzlich gilt es, konzerneinheitliche Richtlinien zu schaffen, um generelle Schnittstellen- und Kommunikationsprobleme zu beseitigen. Ein weiterer Faktor, welcher die Überlegung zur Einführung eines Beteiligungscontrollings im Konzern vorangetrieben hat, war die Forderung des Aufsichtsrates und der Unternehmensführung eine unterjährige, konsolidierte Plan-Bilanz als internes Planungsinstrument zu integrieren.
Bestimmung und Analyse relevanter Kontextfaktoren des Beteiligungscontrollingkonzeptes:
Um das Beteiligungscontrollingkonzept an die speziellen Bedürfnisse der Beispiel-AG anzupassen, ist die Bestimmung von Einflussfaktoren notwendig. Die Kontextfaktoren werden dabei nach externen und internen Faktoren differenziert, wobei innerhalb der internen Faktoren zwischen zentralen und dezentralen Einflussfaktoren unterschieden wird.
Externe Kontextfaktoren:
Als relevante externe Einflussfaktoren werden im Rahmen dieser Analyse für die Beispiel-AG politisch-rechtliche Vorschriften und die internationale Tätigkeit des Konzerns herausgestellt. Veränderungen gesetzlicher Vorschriften, zurzeit durch die Reform im Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), haben auf das Beteiligungscontrolling, z. B. bei der Wahl der Konsolidierungsmethode, beim Aufbau der konsolidierten Plan-Bilanz oder bei der Anwendung von Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften, einen enormen Gestaltungseinfluss. Weiterhin stellen steigende Energie- und Rohölpreise wichtige Einflussfaktoren dar, da die Herstellung chemisch-pharmazeutischer Präparate sehr energieaufwendig ist. Zusätzlich ist die Pharma-Branche durch die starken Einsparungen der letzten Jahre und die unüberschaubaren Überregulierungen innerhalb des Gesundheitssektors betroffen, was wiederum noch mehr Kostenbewusstsein von den Unternehmen fordert.
Durch den hohen Anteil des Auslandsumsatzes bei der Beispiel-AG sind zusätzlich die Konsequenzen durch den hohen Absatz im Ausland zu berücksichtigen. Zum Beispiel sind durch den starken Euro die Aktivitäten im Dollar-Raum unter Vorbehalt zu betrachten, hier muss z. B. mit Hilfe der Deckungsbeitragsrechnung überprüft werden, inwieweit sich der Absatz derzeit für den Konzern rentiert.
Interne zentrale Kontextfaktoren:
Als interne zentrale Kontextfaktoren wurden für die Beispiel-AG die Unternehmensgröße, der Grad der Internationalisierung und die Beteiligungsstrategie innerhalb des Konzerns bestimmt. Derzeit existieren innerhalb des jungen Konzerns drei Tochtergesellschaften, doch das Unternehmen wächst stetig und die zunehmende Unternehmensgröße beinhaltet auch komplexer werdende Koordinationsprobleme. Auch wenn dieser Bezug derzeit noch eine untergeordnete Rolle spielt, ist es notwendig, eine im Konzern verfolgte Beteiligungsstrategie zu definieren. Die Intention dabei ist, eine Ausgangsbasis für die Ausgestaltung des strategischen und operativen Beteiligungscontrollings zu schaffen, um somit die Voraussetzungen für den Erfolg der einzelnen Beteiligungen festzulegen und eine adäquate Führungsunterstützungsleistung zu gewährleisten.
Der Internationalisierungsgrad des Konzerns zeigt sich gegenwärtig durch Know-how-Transfer mit international tätigen Universitäten und gleichermaßen durch einen sehr intensiven globalen Handel.
Interne dezentrale Kontextfaktoren:
Als interne dezentrale Einflussfaktoren konnten die Positionierung der Tochtergesellschaften innerhalb des Beteiligungsportfolios und der Beteiligungslebenszyklus als besonders wichtig herausgearbeitet werden, da diese zu einem unterschiedlich hohen Betreuungsaufwand durch das Beteiligungscontrolling führen. Abbildung 13 gibt eine mögliche Strukturierung vor. Es wird verdeutlicht, dass die einzelnen Unternehmensbeteiligungen einen individuellen Beteiligungscontrollinganspruch verlangen, auch wenn sich alle Tochtergesellschaften innerhalb der Beteiligungslebensphase befinden und eine gleich hohe Beteiligungsquote aufweisen. Das ist teilweise auf den unterschiedlichen Entwicklungsstand oder auf den unterschiedlich hohen Kapitaleinsatz der Tochtergesellschaften zurückzuführen.
68,00 €
PDF-eBook Download: 68,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836623261
Arbeit zitieren:
Vogler, Sylke Oktober 2008: Gestaltung und Einführung eines Beteiligungscontrollingkonzeptes für einen mittelständischen Konzern, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Konzerncontrolling, Beteiligungscontrolling, Kapitalkonsolidierung, Wertschöpfung, Rentabilität



