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Die Nutzung von Geschäftsmieten für die Überprüfung und Verdichtung von Bodenrichtwerten in der Landeshauptstadt Dresden

Anwendung des Mietlageverfahrens in Innenstadtgeschäftslage

Die Nutzung von Geschäftsmieten für die Überprüfung und Verdichtung von Bodenrichtwerten in der Landeshauptstadt Dresden
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Paul Fieder
  • Abgabedatum: August 2006
  • Umfang: 161 Seiten
  • Dateigröße: 1,4 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Dresden Deutschland
  • Originaltitel: Zur Nutzung von Geschäftsmieten für die Überprüfung und Verdichtung von Bodenrichtwerten in der Landeshauptstadt Dresden
  • Bibliografie: ca. 100
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0316-4
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Fieder, Paul August 2006: Die Nutzung von Geschäftsmieten für die Überprüfung und Verdichtung von Bodenrichtwerten in der Landeshauptstadt Dresden, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Dresden, Laden, Mietpreis, Bodenrichtwert, Gutachter

Diplomarbeit von Paul Fieder

Einleitung:

Als eine der zentralen Aufgaben der Gutachterausschüsse sieht das BauGB die Ermittlung von Bodenrichtwerten vor. Bodenrichtwerte haben ein breites Anwendungspektrums und werden vielfältig nachgefragt, insbesondere von Privatpersonen, Organisationen aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft und von öffentlichen Institutionen. In Innenstadtlagen ist, aufgrund der Besonderheiten des Immobilienmarktes, die Ermittlung von Bodenrichtwerten erschwert. Das Angebot an unbebauten bzw. bebauten Grundstücken ist gering. Zudem machen heterogene Wertunterschiede des Bodens auf kleinstem Raum das tatsächliche Bodenwertniveau schlecht überschaubar.

Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Erarbeitung von Vorschlägen zur zweckmäßigen Ermittlung und Fortschreibung von Bodenrichtwerten in Innenstadtgeschäftslagen der Landeshauptstadt Dresden.

In diesen Lagen steht der Wert des Bodens in direktem Zusammenhang mit dem zu erzielenden Ertrag aus der Nutzung des Bodens. In zahlreichen deduktiven Modellen lässt sich der Wert des Bodens aus Mieterträgen ableiten. Aufgrund wesentlicher Vorteile wurde das Mietlageverfahren nach Schmalgemeier und Paul dabei als ein geeignetes Verfahren identifiziert. Auf Grundlage der durchgeführten Analyse wurden ein geeigneter Bodenwertindikator der Erdgeschossladenmiete, ein einfacher Modellzusammenhang, und die Möglichkeit der flächendeckenden Bodenwertermittlung als Vorteile herausgestellt. Zudem wird das Mietlageverfahren in mehreren Bundesländern, insbesondere Niedersachsen, Nordrhein-Westfahlen und Schleswig-Holstein, erfolgreich angewandt.

Der in Dresden gültige funktionale Zusammenhang wurde unter Nutzung von 140 Mietwerten und 50 Bodenwerten ermittelt. Mit diem Mietlageverfahren konnten die Bodenrichtwerte des Jahres 2005 überprüft werden. Zudem wurden in ausgewählten Dresdner Innenstadtgeschäftslagen plausibler Bodenwerte flächendeckend und homogen ermittelt.

Eine Überprüfung der Übertragbarkeit des in Dresden geltenden funktionalen Modells des Mietlageverfahrens auf andere Großstädte Deutschlands verdeutlicht den individuellen Charakter eines jeden Grundstücksmarktes und zeigt, dass sich das Mietlageverfahren nicht ohne weiteres auf andere Städte übertragen lässt. Obwohl das Mietlageverfahren eine geeignete und zuverlässige Methode der Bodenrichtwertbestimmung in Innenstadtlage ist, stellt es nur eine von mehreren Säulen zur Ermittlung von Bodenrichtwerten dar. Es ist hervorzuheben, dass eine regelmäßige Aktualisierung des Mietlageverfahrens sehr aufwendig ist. Eine praktische Anwendbarkeit des Verfahrens ist durch den Gutachterausschuss in Zukunft zu prüfen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Motivation 1
1.2 Vorbetrachtungen 1
1.3 Besonderheiten des Immobilienmarktes in Innenstadtlagen 3
1.4 Ziel der Arbeit und Vorgehensweise 4
2. Modelle zur Ableitung von Bodenwerten aus Mieterträgen 6
2.1 Einführung 6
2.2 Mietlageverfahren 7
2.2.1 Mietlageverfahren nach Schmalgemeier und Paul 7
2.2.2 Erweitertes Mietlageverfahren 8
2.2.3 Anwendungsbereiche der Mietlageverfahren 9
2.3 Mietsäulenverfahren 10
2.3.1 Mietsäulenverfahren mit Funktion des Bodenanteils am Reinertrag 11
2.3.2 Rohertragsmethode nach Bister 12
2.3.3 Einfaches Mietsäulenverfahren nach Kleiber 14
2.3.4 Geschoßflächengewichtetes aufgespaltetes Mietsäulenverfahren nach Sprengnetter 14
2.3.5 Mietsäulenverfahren nach Strotkamp 16
2.3.6 Anwendungsbereiche der Mietsäulenverfahren 17
2.4 Residualverfahren und modifiziertes Residualverfahren 17
2.5 Ertragswertverfahren 20
2.6 Forderungen an ein geeignetes Verfahren 21
3. Ausgangsdaten 22
3.1 Die Innenstadt von Dresden 22
3.2 Analyse vorhandener Bodenwertdaten 25
3.2.1 Kaufpreise unbebauter und bebauter Grundstücke 26
3.2.2 Verkehrswerte über den Boden aus Gutachten 28
3.2.3 Intersubjektive Bodenwertschätzung 28
3.2.4 Bodenrichtwerte 32
3.2.5 Zuordnung der Bodenwerte 32
3.3 Analyse real erzielter Mieten 33
3.4 Recherche von Mieten 36
3.4.1 Befragung von Vermietern und Immobilienmaklern 38
3.4.2 Befragung öffentlicher Institutionen der Immobilienverwaltung 40
3.4.3 Auswertung von Zeitungsannoncen 40
3.4.4 Auswertung von Internetdatenbanken 41
3.5 Betrachtung der Mietdatengrundlage 42
4. Analyse und Aufbereitung der Mietdaten 44
4.1 Abhängigkeiten der Ladenmieten 44
4.2 Untersuchungen der Abhängigkeiten 46
4.2.1 Einfluss der räumlichen Lage des Ladens im Gebäude 46
4.2.2 Einfluss der Ladenfläche 48
4.2.3 Einfluss des Ladenzuschnittes 51
4.2.4 Einfluss des Nutzflächenverhältnisses 51
4.2.5 Einfluss der Schaufensterfront 52
4.2.6 Einfluss der Eingangssituation 53
4.3 Sonstige Anpassungen der Ladenmieten 53
4.3.1 Anpassungen wegen Abweichungen der Mietnebenkosten 53
4.3.2 Anpassung von Umsatzmieten 54
4.3.3 Anpassungen von Mietangeboten 55
4.4 Berücksichtigungen hinsichtlich Branche, Filialisierung, Ecklage und Gebäudezustand 56
4.5 Transformation der Ladenmieten und Elimination von Ausreißern 58
4.6 Würdigungen möglicher Bodenwertzuordnungen 60
5. Regressionsanalysen 62
5.1 Regressionsanalyse des Datenblocks 1 62
5.2 Regressionsanalyse des Datenblocks 2 64
5.3 Gemeinsame Regressionsanalyse der Datenblöcke 1 und 2 65
5.4 Gemeinsame Regressionsanalyse der Datenblöcke 1, 2 und 3 69
5.5 Gemeinsame Regressionsanalyse der Datenblöcke 1, 2 und 3 mit erweiterten Bodenwertinformationen 72
5.6 Regressionsanalyse zwischen Passantenfrequenzen und Bodenwerten 78
6. Prüfung weiterer Einflussfaktoren auf den Bodenwert 80
6.1 Einfluss der Grundflächenzahl 80
6.2 Einfluss der Geschoßflächenzahl 83
6.3 Einfluss der Grundstücksfläche 84
7. Anwendung des Mietlageverfahrens 86
7.1 Absolutes Mietlageverfahren 86
7.1.1 Vergleich vorhandener Bodenwertinformationen 89
7.1.2 Anwendung des Mietlageverfahrens in ausgewählten Geschäftlagen. 90
7.1.3 Übertragbarkeit des Mietlageverfahrens auf andere Städte 91
7.1.4 Gültigkeitsbereich des Mietlageverfahrens 93
7.2 Relatives Mietlageverfahren 94
8. Ergänzende Handlungsempfehlungen für die Arbeitsweise des Gutachterausschusses 96
8.1 Kenntnis der Erdgeschossladenmieten 96
8.2 Die Mietpreisdatei 98
8.3 Aktualisierung des Mietlageverfahrens. 99
8.4 Ermittlung und Fortschreibung von Bodenrichtwerten in Innenstadtgeschäftlagen der Landeshauptstadt Dresden auf Grundlage des Mietlageverfahrens 100
9. Zusammenfassung und Ausblick 102
Anhang 1 105
Literaturverzeichnis 131

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Motivation 1
1.2 Vorbetrachtungen 1
1.3 Besonderheiten des Immobilienmarktes in Innenstadtlagen 3
1.4 Ziel der Arbeit und Vorgehensweise 4
2. Modelle zur Ableitung von Bodenwerten aus Mieterträgen 6
2.1 Einführung 6
2.2 Mietlageverfahren 7
2.2.1 Mietlageverfahren nach Schmalgemeier und Paul 7
2.2.2 Erweitertes Mietlageverfahren 8
2.2.3 Anwendungsbereiche der Mietlageverfahren 9
2.3 Mietsäulenverfahren 10
2.3.1 Mietsäulenverfahren mit Funktion des Bodenanteils am Reinertrag 11
2.3.2 Rohertragsmethode nach Bister 12
2.3.3 Einfaches Mietsäulenverfahren nach Kleiber 14
2.3.4 Geschoßflächengewichtetes aufgespaltetes Mietsäulenverfahren nach Sprengnetter 14
2.3.5 Mietsäulenverfahren nach Strotkamp 16
2.3.6 Anwendungsbereiche der Mietsäulenverfahren 17
2.4 Residualverfahren und modifiziertes Residualverfahren 17
2.5 Ertragswertverfahren 20
2.6 Forderungen an ein geeignetes Verfahren 21
3. Ausgangsdaten 22
3.1 Die Innenstadt von Dresden 22
3.2 Analyse vorhandener Bodenwertdaten 25
3.2.1 Kaufpreise unbebauter und bebauter Grundstücke 26
3.2.2 Verkehrswerte über den Boden aus Gutachten 28
3.2.3 Intersubjektive Bodenwertschätzung 28
3.2.4 Bodenrichtwerte 32
3.2.5 Zuordnung der Bodenwerte 32
3.3 Analyse real erzielter Mieten 33
3.4 Recherche von Mieten 36
3.4.1 Befragung von Vermietern und Immobilienmaklern 38
3.4.2 Befragung öffentlicher Institutionen der Immobilienverwaltung 40
3.4.3 Auswertung von Zeitungsannoncen 40
3.4.4 Auswertung von Internetdatenbanken 41
3.5 Betrachtung der Mietdatengrundlage 42
4. Analyse und Aufbereitung der Mietdaten 44
4.1 Abhängigkeiten der Ladenmieten 44
4.2 Untersuchungen der Abhängigkeiten 46
4.2.1 Einfluss der räumlichen Lage des Ladens im Gebäude 46
4.2.2 Einfluss der Ladenfläche 48
4.2.3 Einfluss des Ladenzuschnittes 51
4.2.4 Einfluss des Nutzflächenverhältnisses 51
4.2.5 Einfluss der Schaufensterfront 52
4.2.6 Einfluss der Eingangssituation 53
4.3 Sonstige Anpassungen der Ladenmieten 53
4.3.1 Anpassungen wegen Abweichungen der Mietnebenkosten 53
4.3.2 Anpassung von Umsatzmieten 54
4.3.3 Anpassungen von Mietangeboten 55
4.4 Berücksichtigungen hinsichtlich Branche, Filialisierung, Ecklage und Gebäudezustand 56
4.5 Transformation der Ladenmieten und Elimination von Ausreißern 58
4.6 Würdigungen möglicher Bodenwertzuordnungen 60
5. Regressionsanalysen 62
5.1 Regressionsanalyse des Datenblocks 1 62
5.2 Regressionsanalyse des Datenblocks 2 64
5.3 Gemeinsame Regressionsanalyse der Datenblöcke 1 und 2 65
5.4 Gemeinsame Regressionsanalyse der Datenblöcke 1, 2 und 3 69
5.5 Gemeinsame Regressionsanalyse der Datenblöcke 1, 2 und 3 mit erweiterten Bodenwertinformationen 72
5.6 Regressionsanalyse zwischen Passantenfrequenzen und Bodenwerten 78
6. Prüfung weiterer Einflussfaktoren auf den Bodenwert 80
6.1 Einfluss der Grundflächenzahl 80
6.2 Einfluss der Geschoßflächenzahl 83
6.3 Einfluss der Grundstücksfläche 84
7. Anwendung des Mietlageverfahrens 86
7.1 Absolutes Mietlageverfahren 86
7.1.1 Vergleich vorhandener Bodenwertinformationen 89
7.1.2 Anwendung des Mietlageverfahrens in ausgewählten Geschäftlagen. 90
7.1.3 Übertragbarkeit des Mietlageverfahrens auf andere Städte 91
7.1.4 Gültigkeitsbereich des Mietlageverfahrens 93
7.2 Relatives Mietlageverfahren 94
8. Ergänzende Handlungsempfehlungen für die Arbeitsweise des Gutachterausschusses 96
8.1 Kenntnis der Erdgeschossladenmieten 96
8.2 Die Mietpreisdatei 98
8.3 Aktualisierung des Mietlageverfahrens. 99
8.4 Ermittlung und Fortschreibung von Bodenrichtwerten in Innenstadtgeschäftlagen der Landeshauptstadt Dresden auf Grundlage des Mietlageverfahrens 100
9. Zusammenfassung und Ausblick 102
Anhang 1 105
Literaturverzeichnis 131

Textprobe:

Kapitel 3.4.1., Befragung von Vermietern und Immobilienmaklern:

Eine Befragung der Vermieter ist nicht unproblematisch, da i.d.R. der Vermieter für Außenstehende nicht bekannt ist. Recherchen sind mitunter notwendig. Der Vorteil einer solchen Befragung liegt in einer hohen Effektivität, da ein Vermieter mehrere Ladenlokale verwaltet. Es besteht somit die Möglichkeit mehrere Mietinformationen zu erhalten. Einige der gewerblichen Vermieter haben eigene Vermietungsabteilungen und die Vermietung kann u.U. nur durch diese Abteilung erfolgen. Hat ein Vermieter keine eigene Vermietungsabteilung ist er auf einen Immobilienmakler angewiesen.

Eine Befragung von Immobilienmaklern muss selektiv erfolgen, da es viele und zum Teil sehr kleine Firmen gibt. Da neben den Mietdaten eigens vermittelter Ladenlokale Immobilienmakler in diesem Marktbereich auch Querinformationen sammeln, kann eine Makleranfrage ebenfalls sehr effektiv sein. In Dresden sind ca. 900 Firmen dem Bereich der Immobilienwirtschaft zuzuordnen. Da nur wenige von ihnen bereits Ladenlokale in Innenstadtlage vermittelt haben, müssen diese Firmen herausgefiltert und nach dem Mietniveau befragt werden. Hierzu wird folgende Strategie angewandt:

- Aufbau einer Datenbank über Firmen der Immobilienwirtschaft.

- Identifikation von Immobilienmaklern und Vermietern innerhalb der Datenbank.

- ergänzende Filterung anhand geeigneter Kriterien.

Als Grundlage zum Datenbankaufbau dienten verschiedene Branchenbücher.141 Die Identifikation von Immobilienmaklern und Vermietern erfolgte auf Grundlage der von den Firmen angegebenen Unterklassifizierungen. Die Kriterien mit denen die große verbleibende Anzahl der Firmen gefiltert wurden, waren das Vorhandensein einer eigenen Website und die Bedingung, dass sich der Firmensitz in der inneren Altstadt oder einem unmittelbar angrenzenden Stadtteil befindet. Fünf Firmen erklärten sich bereit, das Mietniveau in der Dresdner Innenstadt einzuschätzen.

Vereinbart wurde zuvor eine genormte fiktiv zu vermietende Fläche. Die Makler erhielten eine Karte der Innenstadt, in welcher sie verschiedene Lagen mit Mietwerten versehen konnten. Diese fünf Makler vermitteln z.T. sehr aktiv Ladenlokale in Innenstadtlage und hatten gute Vorstellungen von den zu erzielenden Mieten. Grundlage hierzu bildeten zumeist eigens vermietete Ladenflächen.

Die genaue Lage und der Name des Geschäfts wurden dabei aus Datenschutzgründen nicht erwähnt. Ergänzende Aussagen wurden zusätzlich getroffen, wenn eine Miete vereinbart wurde, die sich nicht nur auf eine Erdgeschossfläche bezieht, wenn die Fläche des Ladenlokals deutlich von der fiktiven Fläche abwich oder wenn der Laden noch nicht vermittelt wurde und es sich um ein Mietangebot handelt.

Das Gesamtergebnis ist beachtlich. Insgesamt wurden durch diese Strategie Mietwerte erzielt. Insgesamt blieben 22 Firmen übrig. Hinzu kamen fünf weitere Firmen, die durch Anzeigen in der Sächsischen Zeitung Dresden aufgefallen waren und drei Firmen auf Empfehlung eines Maklers. Im Rahmen der Anfrage wurden somit 30 Vermieter und Immobilienmakler angeschrieben.

Arbeit zitieren:
Fieder, Paul August 2006: Die Nutzung von Geschäftsmieten für die Überprüfung und Verdichtung von Bodenrichtwerten in der Landeshauptstadt Dresden, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Dresden, Laden, Mietpreis, Bodenrichtwert, Gutachter

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