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Gender in Buffy, die Vampirjägerin - die Konstruktion und Rezeption von Geschlechterrollen im amerikanischen Fernsehen der 90er Jahre

Eine Analyse aus feministischer Perspektive

Gender in Buffy, die Vampirjägerin - die Konstruktion und Rezeption von Geschlechterrollen im amerikanischen Fernsehen der 90er Jahre
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Monica Natale
  • Abgabedatum: März 2005
  • Umfang: 151 Seiten
  • Dateigröße: 4,5 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 117
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0202-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0202-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0202-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Natale, Monica März 2005: Gender in Buffy, die Vampirjägerin - die Konstruktion und Rezeption von Geschlechterrollen im amerikanischen Fernsehen der 90er Jahre, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Gender Studies, Buffy, Geschlechtertheorie, Geschlechterrolle, Fernsehen

Magisterarbeit von Monica Natale

Einleitung:

This movie was my response to all the horror movies I had ever seen where some girl walks into a dark room and gets killed. So, I decided to make a movie where a blonde girl walks into a dark room and kicks butt instead. [Joss Whedon. Zitiert nach: Early, Frances: Staking Her Claim: Buffy the Vampire Slayer as Transgressive Woman Warrior].

Joss Whedon, der Macher von Buffy the Vampire Slayer bezieht sich hier auf das Rollenstereotyp des weiblichen, meist blonden Opfers im Horrorfilmgenre. Schon die Eingangsszene der ersten Episode von Buffy durchbricht die Zuschauererwartung, als sich in einer nächtlichen, menschenleeren Highschool das vermeintlich hilflose, blonde Mädchen anstatt ihrem männlichen Begleiter zum Opfer zu fallen in einen blutrünstigen Vampir verwandelt. Die Durchbrechung, ja Umkehrung des Stereotyps, wirkt aber allgemeiner gefasst auch insgesamt gegen die literarische und filmische Tradition passiver, hilfloser Heroinen, die sich in der Regel auf die Rettung durch einen maskulinen Charakter verlassen müssen. Whedon, der selbst feministisch geprägt ist und ein Faible für starke Frauenbilder eingesteht, hat sich aber nicht nur zum Ziel gesetzt, ein Rollenmodell für junge Frauen zu schaffen; er möchte auch junge Männer ansprechen:

If I can make teenage boys comfortable with a girl who takes charge of a situation without their knowing that’s what’s happening, it’s better than sitting down and selling them on feminism. [Joss Whedon. Zitiert nach: Fudge, Rachel. The Buffy Effect Or, a Tale of Cleavage and Marketing].

Buffy ist mittlerweile von Kulturkritikern als Qualitätsfernsehen anerkannt, das gängige gender-Stereotypen herausfordert. Doch liegt die generierte und vor allem rezipierte Bedeutung wirklich so klar auf der Hand? Schon Joss Whedons Zitat zeigt Widersprüchlichkeiten auf. Ist die Interpretation von Buffy als feministischem Text, der seinen Zuschauern und Zuschauerinnen neue Rollenangebote macht, wirklich angemessen? Wenn Buffy patriarchalisch geprägte Rollenmuster subvertiert, wie und in welchem Ausmaß geschieht dies? Oder ist genau das Gegenteil der Fall und Buffy versinnbildlicht den populärkulturellen girl power-Trend in einer Weise, die den Status quo der vornehmlich männlich dominierten Gesellschaft unter dem Deckmantel (post-)feministischer Verpackung noch zusätzlich stärkt? Handelt es sich bei Buffy letztlich nur um ein für ein männliches Publikum konzipiertes Sexsymbol? Inwiefern werden die Macht und Stärke der weiblichen Heldenfigur durch ihre feminine und hübsche Erscheinung geprägt und abgeschwächt?

Gender Studies, und feministische Studien insbesondere, standen bereits von Beginn an in enger Verbindung mit der Erforschung von Populärkultur. Dabei lag der Fokus auf den Frauenbildern, die von den Massenmedien wie dem Fernsehen verbreitet werden und der Frage, ob und inwieweit die Medien dazu beitragen, Geschlechterbilder und –identitäten im Sinne patriarchalischer Normen zu konstruieren und konstituieren. Kritisiert wurden vor allem restriktive und stereotype Frauenbilder, die zur Positionierung von jungen Mädchen in traditionelle Rollen beitragen. Dabei wurde schon bald die Forderung nach der Berücksichtigung neuer femininer Rollenbilder laut, da Populärkultur nun auch immer als Spielwiese zum Austragen von Konflikten zwischen machthabenden und benachteiligten gesellschaftlichen Gruppen betrachtet wurde.

Ziel dieser Arbeit ist es zu klären, was Buffy the Vampire Slayer hinsichtlich der Konzeption von gender tatsächlich den sonst in Medien und Gesellschaft vorherrschenden Entwürfen von Geschlechterrollen entgegenzusetzen hat oder inwieweit die Serie in traditionellen Rollenerwartungen und Stereotypen verharrt. Dazu sollen im ersten Arbeitsschritt externe Faktoren wie Produktion, Vermarktung, Fanverhalten und Forschungsstand angesprochen werden, da Fernsehtexte als prinzipiell „offen“ gelten, das heißt grundsätzlich intertextuell verbunden sind mit anderen Texten beispielsweise aus der Werbung oder der Populärkultur. Im zweiten, theoretischen Teil der Arbeit sollen dann die Grundlagen der Feministischen Theorie und der Gender Studies dargelegt werden, um sie schließlich in die textuelle und rezeptionelle Analyse einfließen zu lassen. Dabei soll methodisch anhand von Konzepten der Semiotik und der Psychoanalyse gearbeitet werden. Durch die Berücksichtigung von außertextuellen Faktoren, theoretischem Fundament sowie textueller und rezeptioneller Analyse soll so ein möglichst akkurates Bild hinsichtlich der Repräsentation von gender in Buffy the Vampire Slayer gezeichnet werden.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 4
I. BETRACHTUNGEN UM DAS MEDIENPRODUKT BUFFY 7
2. DAS INTERMEDIALE UND KULTURELLE PHÄNOMEN BUFFY 8
2.1 INHALT 9
2.2 PRODUKTION 10
2.3 BUFFY UND DIE TRADITION WEIBLICHER SERIENHELDINNEN IN DEN USA 12
2.4 BUFFY STUDIES ODER DER AKADEMISCHE KULT UM BUFFY 16
2.5 VERMARKTUNG 19
2.6 FANKULTUR 22
II. THEORIE 26
3. ENTWICKLUNG UND KONZEPTE DER GENDER STUDIES 26
3.1 DER BEGRIFF GENDER 28
3.2 RE-READING LACAN UND FOUCAULT 31
3.2.1 Lacan und der Feminismus 32
3.2.2 Foucault und der Feminismus 36
3.3 STATIONEN DES FEMINISMUS – KONZEPTE, DISKURSE UND KONTROVERSEN 39
3.3.1 Second Wave Feminism 40
3.3.2 Postfeminismus und Third Wave Feminism 47
3.3.3 Girl Power Movement 54
3.4 FEMINISMUS UND GENDER STUDIES –VON DER FRAUENFORSCHUNG ZUR GESCHLECHTERFORSCHUNG 55
III. MEDIENANALYSE 63
4. METHODIK 65
4.1 FIGURENANALYSE IN BUFFY 72
4.1.1 Buffy – eine feministische Ikone? 74
4.1.2 Willow – eine hybride Identität? 90
4.1.3 Xander und Giles – New Men? 96
4.2 ERGEBNISSE 100
5. REZEPTION VON BUFFY 103
5.1 DECODING-POSITIONIERUNG DER FRAUEN 108
5.2 DECODING-POSITIONIERUNG DER MÄNNER 111
5.3 DECODING-POSITIONIERUNG DER HOMOSEXUELLEN 113
5.3.1 Schwule und bisexuelle Zuschauer 114
5.3.2 Lesbische Zuschauerinnen 114
5.4 ERGEBNISSE 116
6. ZUSAMMENFASSUNG 121
7. SCHLUSSBETRACHTUNG 122
QUELLENVERZEICHNIS 125
Aufsätze und selbstständige Publikationen 125
Internetquellen 130
DVD’s 136
ANHANG 137
1. Produzenten 137
2. Episodenführer 137
3. Inhalt der Staffeln 144
4. Bilder und Screenshots 145

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 4
I. BETRACHTUNGEN UM DAS MEDIENPRODUKT BUFFY 7
2. DAS INTERMEDIALE UND KULTURELLE PHÄNOMEN BUFFY 8
2.1 INHALT 9
2.2 PRODUKTION 10
2.3 BUFFY UND DIE TRADITION WEIBLICHER SERIENHELDINNEN IN DEN USA 12
2.4 BUFFY STUDIES ODER DER AKADEMISCHE KULT UM BUFFY 16
2.5 VERMARKTUNG 19
2.6 FANKULTUR 22
II. THEORIE 26
3. ENTWICKLUNG UND KONZEPTE DER GENDER STUDIES 26
3.1 DER BEGRIFF GENDER 28
3.2 RE-READING LACAN UND FOUCAULT 31
3.2.1 Lacan und der Feminismus 32
3.2.2 Foucault und der Feminismus 36
3.3 STATIONEN DES FEMINISMUS – KONZEPTE, DISKURSE UND KONTROVERSEN 39
3.3.1 Second Wave Feminism 40
3.3.2 Postfeminismus und Third Wave Feminism 47
3.3.3 Girl Power Movement 54
3.4 FEMINISMUS UND GENDER STUDIES –VON DER FRAUENFORSCHUNG ZUR GESCHLECHTERFORSCHUNG 55
III. MEDIENANALYSE 63
4. METHODIK 65
4.1 FIGURENANALYSE IN BUFFY 72
4.1.1 Buffy – eine feministische Ikone? 74
4.1.2 Willow – eine hybride Identität? 90
4.1.3 Xander und Giles – New Men? 96
4.2 ERGEBNISSE 100
5. REZEPTION VON BUFFY 103
5.1 DECODING-POSITIONIERUNG DER FRAUEN 108
5.2 DECODING-POSITIONIERUNG DER MÄNNER 111
5.3 DECODING-POSITIONIERUNG DER HOMOSEXUELLEN 113
5.3.1 Schwule und bisexuelle Zuschauer 114
5.3.2 Lesbische Zuschauerinnen 114
5.4 ERGEBNISSE 116
6. ZUSAMMENFASSUNG 121
7. SCHLUSSBETRACHTUNG 122
QUELLENVERZEICHNIS 125
Aufsätze und selbstständige Publikationen 125
Internetquellen 130
DVD’s 136
ANHANG 137
1. Produzenten 137
2. Episodenführer 137
3. Inhalt der Staffeln 144
4. Bilder und Screenshots 145

Textprobe:

Kapitel 3.4, Feminismus und Gender Studies – Von der Frauenforschung zur Geschlechterforschung:

Während die Analysegrundlagen für gender-Beziehungen betreffend nach wie vor noch der Begriff des Patriarchats eine zentrale Rolle spielt und mittlerweile auch die Daseinsberechtigung der Masculinity Studies abgeklärt ist, herrscht innerhalb der Gender Studies Uneinigkeit über die Auffassung des Begriffs gender selbst. Dies liegt vermutlich an der unterschiedlichen theoretischen Ausgangsposition, derjenigen Wissenschaftler, die gender untersuchen. Während in der Psychoanalyse und im Poststrukturalismus die Kategorie gender hauptsächlich in Bezug auf Sprache, Identität und symbolische Ordnung verwendet wird, geht es in ideologiekritischen Wissenschaften wie beispielsweise den Kulturwissenschaften verstärkt um Machtverhältnisse und kulturelle Auswirkungen, wie beispielsweise der Repräsentation von gender in Gesellschaft und Medien. Elaine Showalter resümiert:

Gender is far, however, from reaching a state of consensus. While most feminist scholars agree on the distinction between sex and gender, and the need to explore masculinity as well as femininity, and homosexuality as well as heterosexuality, there is a vigorous intellectual debate about the construction of gender, and the way it should be used by scholars and critics.

Während unter anglo-amerikanischen, liberalen Feministinnen also fast einheitlich zwischen sex als biologischem Geschlecht und gender als soziokulturell konstruiertem Geschlecht unterschieden wird, existieren dennoch schon innerhalb des feministischen Diskurses verschiedene Auffassungen hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen den beiden Begriffen und ihrer Konstruktion. Französische Feministinnen, die ihre Konzeption von gender auf die psychoanalytische Tradition Lacans aufbauen, erhalten zwar die Trennung der beiden Geschlechtsbegriff aufrecht, gehen jedoch davon aus, dass eine enge Beziehung zwischen biologischem Geschlecht und der Geschlechtsidentität besteht.

Radikale Feministinnen beziehen die Biologie bei der Konstruktion von gender explizit mit ein, da sie davon ausgehen, dass die biologische Funktion als Mutter im Fall der Frauen zusammen mit einer in allen Männern angelegten Aggressivität, die sich unter anderem in Vergewaltigung äußert, die Geschlechtsidentität von Frauen und ihre Unterdrückung in der Gesellschaft bedingen. Während diese Vorstellung insgesamt im feministischen Diskurs eher vernachlässigt werden kann, gibt es seit Beginn der 90er Jahre ein Konzept für die Konstruktion von Geschlecht und Geschlechtsidentität, das starke Resonanz erfahren hat.

Die stark vom Poststrukturalismus beeinflusste Soziologin und Philosophin Judith Butler veröffentlichte 1990 Gender Trouble, einen der zur Zeit innerhalb der Gender Studies meist diskutierten theoretischen Texte. Darin dekonstruiert sie gender als tief in einem phallozentrischen System verankerten Begriff, der sich auf binaristische Strukturen stützt. Gerade die Erhaltung dieser Binarismen schafft ein System von compulsory heterosexuality, von Zwangsheterosexualität. Die Definition von Geschlecht über den gesellschaftlich festgelegten Gegensatz von männlich und weiblich dient so als Basis für die Gewährleistung einer stabilen Vorstellung von gender. Sie argumentiert, dass von der heterosexuellen Norm abweichende Formen von Sexualität, also homosexuelle, bisexuelle oder lesbische Praktiken, die Mangelhaftigkeit einer binaristischen Konzeption aufzeigen. Stattdessen entwickelt sie die Theorie, dass „femininity can be transcribed upon any body, male or female.” Am Beispiel der drag queen stellt sie die Idee von gender als perfomance dar. Während die gängige Kurzdefinition von drag queen wohl „Homosexueller in Frauenkleidung” lauten würde, kann man die kulturelle Praxis von drag wesentlich weiter fassen, wenn man sie in den Gesamtkontext von Kostümierung und cross-dressing einordnet. Cross-dressing gilt als eine Praxis des Transvestismus, „a cultural performance that illustrates how perceptions of external ‘appearance’ and internal ‘essence’ interrelate in a problematic flux.” In ihrer Performativitätstheorie greift Butler dies auf, indem sie jede Form von Kleidung als drag ansieht und damit als Möglichkeit, Geschlecht und Geschlechtsidentität zu destabilisieren. Judith Butler formuliert dies wie folgt:

In what senses, then, is gender an act? As in other ritual social dramas, the action of gender requires a performance that is repeated. This repetition is a re-enactment and reexperiencing of a set of meanings already socially established; and it is the mundane and ritualized form of their legitimation. Although there are individual bodies that enact these significations by becoming stylized into gendered modes, this action is a public action.

Geschlecht ist also nicht etwas einem Menschen innewohnendes, sondern vielmehr eine Inszenierung, eine Strategie der ritualisierten Wiederholung von Normen, die die Fortführung kultureller Praktiken sicherstellt. Wer sich nicht in die gesellschaftliche Norm einfügt, wird durch das System der compulsory heterosexuality ausgegrenzt und bestraft. Geschlecht ist nichts Angeborenes, sondern kann durch Veränderung der Performance variiert und auch subvertiert werden. Es besteht keine notwendige Verbindung zwischen dem Körper und dem gender einer Person, auch wenn es die gesellschaftliche Erwartung an eine Frau ist, auch der Norm gemäßes, weibliches Aussehen und Verhalten zu zeigen. Die Rückschlüsse aus einer solchen Geschlechtsidee könnten in etwa folgendermaßen zusammengefasst werden:

Die Vorstellung von Geschlecht als einer kulturell bedingten und wirksamen Inszenierung hat weitreichende Implikationen für unser Verständnis von Identität und Körper. Galt Kleidung lange Zeit als Ausdruck von Persönlichkeit und Individualität, betont die neue Kulturkritik vielmehr, dass das vermeintliche Individuum ebenso wie unsere Vorstellungen von Mann und Frau durch soziale Normen wie Kleiderordnungen erst geschaffen werden.

Unser gender bestimmt also nicht unseren Subjektstatus, sondern vielmehr wie wir uns in bestimmten Situationen oder Lebensphasen verhalten. Die Vorstellung von Geschlecht wird in einer solchen Argumentation, die Judith Butler folgt, entnaturalisiert, das heißt, sex muss nicht notwendigerweise dem gender einer Person entsprechen. Doch die Kategorien Mann und Frau sowie männlich und weiblich werden von einem heteronormativen System produziert und dementsprechend verortet. Judith Butlers zentrale Schlussfolgerung lautet daher, dass sex ebenso wie gender über gesellschaftliche Diskurse konstruiert wird: „sex by definition, will be shown to have been gender all along.“ Menschen sind nach dieser Definition also nicht Mann oder Frau und besitzen auch keine dementsprechende Geschlechtsidentität, sondern konstituieren diese in ihren Aussagen und Handlungen. Die Grenzen unseres genders sind fließend.

Arbeit zitieren:
Natale, Monica März 2005: Gender in Buffy, die Vampirjägerin - die Konstruktion und Rezeption von Geschlechterrollen im amerikanischen Fernsehen der 90er Jahre, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Gender Studies, Buffy, Geschlechtertheorie, Geschlechterrolle, Fernsehen

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