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Fördertechnik - Stetigförderer

Eine systematische terminologische Untersuchung Deutsch und Englisch

Fördertechnik - Stetigförderer
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Katja Sänger
  • Abgabedatum: April 1998
  • Umfang: 202 Seiten
  • Dateigröße: 6,5 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Köln Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0961-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0961-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0961-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Sänger, Katja April 1998: Fördertechnik - Stetigförderer, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Stetigförderer, Kettenförderer, Fördertechnik, Schwerkraftförderer, Bandförderer

Diplomarbeit von Katja Sänger

Zusammenfassung:

Die vorliegende Diplomarbeit liefert einen Überblick über die deutsche und englische Terminologie aus dem Bereich der Fördertechnik mit dem Schwerpunkt "Stetigförderer".

Die Fördertechnik umfaßt den Transport von Lasten, Gütern und Personen mit Hilfe von Fördermitteln über begrenzte Entfernungen. Die Fördermittel werden in zwei Hauptgruppen unterteilt: Stetigförderer und Unstetigförderer.

Um den Unterschied zwischen Stetig- und Unstetigförderern zu verdeutlichen, wurden die wichtigsten Typen der Unstetigförderer in die Arbeit aufgenommen.

Verkehrsmittel, wie Kraftfahrzeug, Eisenbahn, Schiff und Flugzeug, stellen selbständige Fachgebiete dar und fallen nicht in das Gebiet der Fördertechnik. Das gleiche gilt für den Transport von Flüssigkeiten und Gasen in Rohrleitungen; gleichwohl werden diese Stoffe als Tragmedium bei pneumatischen und hydraulischen Förderern, die zu den Stetigförderern zählen, eingesetzt.

Obwohl die Fördertechnik in der Industrie, aufgrund der zunehmenden Rationalisierung, Mechanisierung und Automatisierung, von großer Bedeutung ist, stellte es sich als unerwartet schwierig heraus, geeignetes Material für eine Terminologiearbeit zu finden. Spezielle Wörterbücher zu diesem Thema gibt es nicht, so daß ich auf Fachbücher angewiesen war. Das Literaturangebot der Universitäts- und Hochschulbibliotheken mit dem Zweig Maschinenbau zum Thema Fördertechnik ist zwar sehr umfangreich, doch basieren diese Bücher zum größten Teil auf mathematischen Berechnungen oder betriebswirtschaftlichen Problemanalysen und liefern selten Kontexte oder Definitionen. Dies gilt für die deutsche sowie die englische Literatur, wobei letztere lediglich in geringem Umfang in Deutschland zur Verfügung steht und außerdem das Gebiet der Fördertechnik nicht so umfassend abdeckt, wie es in der deutschen Literatur der Fall ist.

Zudem sind bestimmten Fördermittelausführungen unterschiedliche Benennungen zugeordnet. Einige Fördermittel wurden nach spezifischen Konstruktionselementen, andere nach den von ihnen zu befördernden Gütern und wiederum andere nach ihrem Konstrukteur benannt. So ist es oft bei der Fülle der existierenden Benennungen und teilweise unzureichenden oder gar fehlenden Definitionen und/oder Zeichnungen bzw. Abbildungen schwierig zu erkennen, ob es sich um ein Synonym oder um einen völlig anderen Fördermitteltyp handelt. Sehr häufig sind es nur minimale und kaum erkennbare bauliche Unterschiede, die zu einer anderen Benennung geführt haben. Außerdem stößt man in der Literatur immer wieder auf eine unterschiedliche Einteilungen der Fördermittel, wodurch eine Orientierung zusätzlich erschwert wird.

Bei Gesprächen mit Fachleuten wurde mir dieser Umstand wiederholt bestätigt. Allgemein ist man in der Praxis auch dazu übergegangen kaum Benennungen zu benutzen. Vielmehr ist es üblich, mittels Beschreibung von Aufbau und Zielsetzung des Fördermittels, Fehldeutungen und Mißverständnisse auszuschließen. So konnte mir von dieser Seite nur sehr selten bei Erkennungs- oder Unterscheidungsproblemen weitergeholfen werden. Prospekte von Herstellern waren auch wenig hilfreich, da der überwiegende Teil der dort verwendeten Benennungen nicht denen der in DIN-Normen oder Fachliteratur verwendeten entspricht. In der vorliegenden Diplomarbeit wurden daher zur visuellen Hilfe verschiedene Darstellungen eingefügt.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Einführung in das Fachgebiet 3
2.1 Allgemeine Grundlagen der Fördertechnik 3
2.2 Fördermittel 4
2.3 Allgemeine Grundlagen der Stetigförderer 4
2.4 Einteilung und Anwendung der Stetigförderer 5
2.4.1 Stetigförderer mit Zugelement 5
2.4.1.1 Bandförderer 5
2.4.1.2 Becherwerk 9
2.4.1.3 Kettenförderer 11
2.4.1.3.1 Gliederbandförderer 13
2.4.1.4 Gehängeförderer 15
2.4.1.5 Stapelförderer 17
2.4.2 Stetigförderer ohne Zugelement 18
2.4.2.1 Förderer mit Schnecken 18
2.4.2.2 Schwingförderer 19
2.4.2.3 Rollenförderer 22
2.4.2.4 Schwerkraftförderer 23
2.4.2.5 Strömungsförderer 26
2.5 Unstetigförderer 28
3. Arbeitsmethoden 29
4. Terminologische Ausarbeitung 30
4.1 Erläuterungen zur Benutzung 30
4.1.1 Hinweise zu den Begriffssystemen 30
4.1.2 Hinweise zu den terminologischen Einträgen 30
4.2 Begriffssystem Deutsch 32
4.3 Begriffssystem Englisch 45
4.4 Terminologische Einträge 58
5. Fachwortlisten 171
5.1 Hinweise zu den Fachwortlisten 171
5.2 Fachwortliste Deutsch - Englisch 171
5.3 Fachwortliste Englisch - Deutsch 176
6. Abkürzungsverzeichnis 182
7. Literaturverzeichnis 183

Arbeit zitieren:
Sänger, Katja April 1998: Fördertechnik - Stetigförderer, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Stetigförderer, Kettenförderer, Fördertechnik, Schwerkraftförderer, Bandförderer

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