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Fördermöglichkeiten und Förderprogramme für Existenzgründungen, Existenzsicherungen und Erweiterungen von KMU innerhalb der EU sowie in den Beitrittsländern der EU-Osterweiterung

Fördermöglichkeiten und Förderprogramme für Existenzgründungen, Existenzsicherungen und Erweiterungen von KMU innerhalb der EU sowie in den Beitrittsländern der EU-Osterweiterung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Thomas Ose
  • Abgabedatum: Dezember 1999
  • Umfang: 214 Seiten
  • Dateigröße: 13,9 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Jena Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2145-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2145-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2145-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Ose, Thomas Dezember 1999: Fördermöglichkeiten und Förderprogramme für Existenzgründungen, Existenzsicherungen und Erweiterungen von KMU innerhalb der EU sowie in den Beitrittsländern der EU-Osterweiterung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Finanzierungsmöglichkeiten, Klein- und Mittelunternehmen, Existenzsicherung, Existenzgründung, Förderprogramme

Diplomarbeit von Thomas Ose

Einleitung:

Das zu untersuchende Thema dieser Arbeit sind ausschließlich Fördermaßnahmen für KMU, deren Investitionsvorhaben sich auf die EU und die zukünftigen Beitrittsländer des ehemaligen Ostblocks beschränken. Somit erfolgt eine gewisse Einschränkung der darzustellenden Förderträger und Fördermittel.

Zunächst begann ich mit einer Bibliotheksrecherche über vorhandene Literatur. Ein weiterer Schritt war die Suche nach Informationen zu Förderquellen bei der Euro-Info-Stelle der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena. Bei beiden Institutionen war der Informationserfolg mäßig. Das Material über Förderungen, soweit vorhanden, war und ist inaktuell. Dies stellt allgemein ein großes Problem dar. Speziell bei Förderungen ist Aktualität von sehr großer Bedeutung.

Als Resultat darauf nahm ich eine Recherche zu Anlaufstellen, Datenbanken, Adressen und Förderprogrammen im Internet vor. Angefangen mit dem Server der EU wurden meine Erwartungen auf Aktualität erst einmal wieder gedämpft. Lediglich die Verweise auf die Euro-Info-Centres (EIC) machten Hoffnung auf aktuelle Informationen. Danach begann ich die Suche nach Fördermaßnahmen von Bund und Ländern. Durch diese Quelle bin ich auf unzählige weitere Möglichkeiten gestoßen. Hier waren endlich aktuell gültige Daten von 1999 verfügbar. Nach Teilnahme an verschiedenen Messeveranstaltungen wurde ich u. a. auf die Deutsche Ausgleichsbank (DtA), die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) und die wöchentliche Ausstrahlung von "Gründer-TV" des Fernsehsenders n-tv aufmerksam.

Bei der Suche im Internet stieß ich auch auf verschiedene Förderdatenbanken. Die meisten waren aber kostenpflichtig oder unterlagen zumindest einer Registrierpflicht. Verschiedene Podiumsdiskussionen und der 2. Ostthüringer Existenzgründertag gaben tieferen Einblick in die Problemstellung. Letztendlich häuften sich aus allen verfügbaren Medien fast unüberschaubare Informationsdaten. Die vor mir liegende Arbeit bestand nun darin, diese Informationsflut zu verarbeiten, aufzubereiten und die Daten gebündelt sowie verständlich verfügbar zu machen. Erst jetzt begann für mich die Transparenz der Thematik und das verdichtete Wissen erhielt einen Wert. Dazu noch das nachfolgende Zitat eines Mitarbeiters der Unternehmensberatung Cap Gemini: "Es geht darum, daß die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt auf das richtige Wissen möglichst einfach und schnell zugreifen kann." Dies für KMU und Existenzgründer innerhalb des vorgegebenen geographischen Gebietes der EU und der MOE-Staaten zu erreichen, ist die Hauptaufgabe und das Anliegen meiner Diplomarbeit.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis IX
1. Einführung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Vorgehensweise 3
2. Grundlagen zu den Förderungen 5
2.1 Welche grundsätzlichen Arten von Förderungen gibt es? 5
2.2 Warum wird gefördert? 7
2.3 Was sind die Vorteile einer Förderung? 8
2.4 Was sind förderfähige Kosten und welche Kosten sind nicht förderfähig? 10
2.5 Wer oder was gilt als kleines und mittleres Unternehmen (KMU)? 11
2.6 Typisierung von Investitionstätigkeiten aus der Förderwelt im Vergleich zum Rechnungswesen 14
3. Aktivitäten im Vorfeld von Förderanträgen 17
3.1 Voraussetzungen für den grundsätzlichen Zugang zu Förderungen 17
3.2 Besonderheiten bei der Inanspruchnahme von Förderungen 22
3.3 Anlaufstellen und Ansprechpartner zu Fördermaßnahmen 26
4. Ausgestalten von Verträgen und Besonderheiten der Vertragsgestaltung mit den Förderungsinstitutionen 33
5. Fördermöglichkeiten und -programme im Überblick (nur KMU-Programme) 35
5.1 Förderungen der Europäischen Union (EU) 35
5.1.1 Überblick über die Fördermaßnahmen der EU 35
5.1.1.1 Strukturförderungen der Europäischen Union 36
5.1.1.2 Einzelprogramme der Europäischen Union 39
5.1.2 Anlaufstellen, Adressen und Datenbanken der Europäischen Union und ihrer Institutionen 45
5.1.2.1 Europäische Kommission 45
5.1.2.2 Vertretungen der Europäischen Kommission in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland) 46
5.1.2.3 Europäische Investitionsbank (EIB) 47
5.1.2.4 Euro-Info-Centres (EIC) (am Beispiel des EIC Erfurt/Thüringen) 48
5.1.2.5 Informationsbüros der Bundesländer Deutschlands in der Verwaltungshauptstadt der Europäischen Union - Brüssel (Belgien) 48
5.1.2.6 Ausschuß der Regionen 49
5.1.2.7 Datenbanken der Europäischen Union 49
5.2 Förderungen des Bundes (im Auftrag der deutschen Bundesregierung) 51
5.2.1 Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) 54
5.2.2 Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMB+F) 55
5.2.3 Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA) 58
5.3 Förderungen der Bundesländer (am Beispiel der Landesregierung des Freistaates Thüringen) 60
5.3.1 Ministerien des Freistaates Thüringen - Die Aufgaben sowie deren Vorhaben bei der Wirtschaftsförderung 64
5.3.2 Thüringer Anlaufstellen für Wirtschaftsförderung und Unterstützung 65
5.3.2.1 Landesentwicklungsgesellschaft mbH (LEG) 65
5.3.2.2 Thüringer Aufbaubank (TAB) 66
5.3.2.3 Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Thüringen mbH (MBG) 68
5.3.2.4 Thüringer Industriebeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (TIB) 68
5.3.2.5 Venture Capital Thüringen GmbH & Co. KG (VCT) 69
5.3.2.6 Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. (RKW) 69
5.3.2.7 Thüringer Agentur für Technologietransfer und Innovationsförderung GmbH (THATI) 70
5.3.2.8 Thüringer Außenwirtschaftsfördergesellschaft mbH (TAF) 71
5.3.2.9 Thüringer Institut für Akademische Weiterbildung e. V. (TIAW) 73
5.4 Förderungen der Gemeinden, Städte und Landkreise (am Beispiel der Stadt Jena) 73
5.5 Förderungen von Verbänden und Stiftungen 74
5.5.1 Industrie- und Handelskammern (IHK) 74
5.5.2 Auslandshandelskammern (AHK) 75
5.5.3 Handwerkskammern (HWK) 76
5.6 Beihilfen der öffentlichen Förderbanken 77
5.6.1 Deutsche Ausgleichsbank (DtA) 77
5.6.2 Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 85
5.7 Förderungen der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) 88
5.8 Förderungen der Geschäftsbanken 89
6. Fördermöglichkeiten und -programme für Existenzgründer und Existenzsicherungen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland (nur KMU) 91
6.1 Zusammenstellung wichtiger Förderprogramme für Existenzgründungen und Existenzsicherungen von KMU 91
6.2 Förderungen von Investitionen innerhalb der BRD (am Beispiel eines Handwerksbetriebes in Thüringen) 102
6.2.1 Vorstellung des Unternehmens, dessen Größe sowie Investitionsvorhaben 102
6.2.2 Investitionen des Unternehmens, die durch Förderprogramme unterstützt werden 103
6.2.3 Kombination von Fördermaßnahmen für Investitionsprojekte 105
6.2.4 Fazit 106
6.3 Förderungen von Investitionen innerhalb der BRD (am Beispiel eines Dienstleistungsunternehmens in Thüringen) 107
6.3.1 Vorstellung des Unternehmens, dessen Größe sowie Investitionsvorhaben 107
6.3.2 Investitionen des Unternehmens, die durch Förderprogramme unterstützt werden 108
6.3.3 Kombination von Fördermaßnahmen für Investitionsprojekte 109
6.3.4 Fazit 110
6.4 Förderungen von Investitionen innerhalb der BRD (am Beispiel eines Spaß- und Freizeitobjektes in den neuen Bundesländern) 111
6.4.1 Vorstellung des Unternehmens, dessen Größe sowie Investitionsvorhaben 111
6.4.2 Investitionen des Unternehmens, die durch Förderprogramme unterstützt werden 113
6.4.3 Kombination von Fördermaßnahmen für Investitionsprojekte 114
6.4.4 Fazit 114
7. Fördermöglichkeiten und -programme für Erweiterungen in der Europäischen Union sowie in den Beitrittsländern der EU-Osterweiterung (nur KMU) 116
7.1 Zusammenstellung wichtiger Förderprogramme für Erweiterungen von KMU 116
7.2 Förderungen von Investitionen in Ungarn (Beitrittskandidat für die EU) (am Beispiel eines Unternehmens der produktionsnahen Dienstleistungen) 118
7.2.1 Vorstellung des Unternehmens, dessen Größe sowie Investitionsvorhaben 118
7.2.2 Investitionen des Unternehmens, die durch Förderprogramme unterstützt werden 119
7.2.3 Kombination von Fördermaßnahmen für Investitionsprojekte 120
7.2.4 Fazit 121
8. Zusammenfassung 122
Literaturverzeichnis 125
Anhang

Arbeit zitieren:
Ose, Thomas Dezember 1999: Fördermöglichkeiten und Förderprogramme für Existenzgründungen, Existenzsicherungen und Erweiterungen von KMU innerhalb der EU sowie in den Beitrittsländern der EU-Osterweiterung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Finanzierungsmöglichkeiten, Klein- und Mittelunternehmen, Existenzsicherung, Existenzgründung, Förderprogramme

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