Finanzierungsformen für die Erzeugung und den Vertrieb Erneuerbarer Energien
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Diana Reibel
- Abgabedatum: Oktober 2010
- Umfang: 104 Seiten
- Dateigröße: 1,1 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Deutschland
- Bibliografie: ca. 183
- ISBN (eBook): 978-3-8428-1163-8
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Reibel, Diana Oktober 2010: Finanzierungsformen für die Erzeugung und den Vertrieb Erneuerbarer Energien, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Erneuerbare Energie, Eigenkapitalbeschaffung, Fremdkapitalbeschaffung, Finanzierungsbeispiel, staatliche Fördermittel
58,00 €
PDF-eBook Download: 58,00 €
Bachelorarbeit von Diana Reibel
Einleitung:
1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit:
Die Branche der regenerativen Energien hat sich innerhalb der letzten Jahre zu einer der Hoffnungsträger der deutschen Wirtschaft entwickelt. Vor allem in den Bereichen Bio-, Solar- und Windenergie haben viele Unternehmen in Deutschland die führende Wettbewerbsposition übernommen. Ihre anhaltend positive Entwicklung zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor zeigte sich vor allem im Zuge der Wirtschaftskrise. Trotz des wirtschaftlich problematischen Umfeldes sind die Investitionen in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent auf 17,7 Mrd. Euro angestiegen. (Abb. 1: Investitionen in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland. Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg). Die erneuerbaren Energien erwirtschafteten zusammen mit den Erlösen aus dem Betrieb der Anlagen in 2009 einen Gesamtumsatz von 33,4 Mrd. Euro (2008: 30,7 Mrd. Euro).
Mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls auf internationaler Ebene und dem Europäischen Programm für Klimaschutz (ECCP) auf europäischer Ebene haben weltweit 183 Nationen ihren politischen Willen signalisiert, den Klimawandel zu begrenzen. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2020 auf 18 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch zu erhöhen. Im Jahr 2009 deckten die erneuerbaren Energien bereits mehr als 10 Prozent des gesamten Bedarfs an Wärme, Strom und Kraftstoffen. Durch zahlreiche Förderprogramme des Bundes und der Länder werden Investitionen in erneuerbare Energien gezielt gefördert. Die Schaubilder im Anhang in der Anlage 1 und 2 zeigen den Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung im Jahr 2009 und wie sich dieser nach dem geplanten Ausbau bis im Jahr 2020 entwickeln soll.
Die Finanzierung von Energieerzeugung aus Windkraft, Solarenergie und Biomasse eröffnet allen Kreditinstituten ein neues, wachsendes Geschäftsfeld. Trotz dieses hohen Potentials bestehen durch mangelnde Kenntnisse der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Finanzierungsmöglichkeiten erhebliche Hindernisse für Akteure auf diesem Gebiet. Ziel dieser Arbeit ist es, die verschiedenen erneuerbaren Energien, sowie die gängigsten Finanzierungsformen zur Realisierung dieser Projekte darzustellen.
1.2 Aufbau der Arbeit:
Im Rahmen dieser Zielsetzung soll folgendermaßen vorgegangen werden: Zu Beginn der Arbeit erfolgt eine systematische Einordnung und Abgrenzung des Begriffs der erneuerbaren Energien im Vergleich zu anderen Energieerzeugungssystemen. Anschließend werden die verschiedenen Arten der regenerativen Energien aufgezeigt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt im Bereich der Wind-, Solar- und Bioenergie, da diese die führenden Sparten darstellen und aktuell die deutlichsten Zuwächse zu verzeichnen haben.
Die Basis einer jeden Finanzierung bildet die Aufstellung einer Wirtschaftlichkeitsberechnung für jedes Projekt. Diese betriebswirtschaftliche Betrachtung wird in Kapitel drei dargestellt.
Die unterschiedlichen Finanzierungsformen wurden in drei separate Kapitel eingeteilt. Nachdem in Kapitel vier auf verschiedene Möglichkeiten der Eigenkapitalbeschaffung eingegangen wird, beschäftigt sich Kapitel fünf mit den diversen Arten der Fremdkapitalbeschaffung bei der Finanzierung erneuerbarer Energien. Der Fokus liegt in diesem Bereich auf ausgewählten Fördermöglichkeiten, da der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland erheblich von den aktuellen Fördermechanismen abhängt. Des Weiteren wird die Projektfinanzierung behandelt, da diese Finanzierungsform bei kommerziellen Projekten am häufigsten eingesetzt wird. Neben der Eigenkapital- und Fremdkapitalbeschaffung differenzieren wir in Kapitel sechs die Mezzanine Kapitalbeschaffung. Diese stellt eine hybride Finanzierungsform dar, die je nach Ausgestaltung Eigen- bzw. Fremdkapital darstellt.
Kapitel sieben zeigt verschiedene realisierte Projekte mit erneuerbaren Energien und deren Finanzierungsformen. Dabei wird insbesondere eingegangen auf die Finanzierung von Biogasanlagen. Darauf folgend werden in Kapitel acht die Perspektiven und Potentiale auf dem regenerativen Energienmarkt für die Sparkasse Hohenlohekreis erörtert. Das Kapitel 8 rundet mit einem Fazit das Ergebnis dieser Arbeit ab.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | III | |
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| Tabellenverzeichnis | V | |
| Anhangsverzeichnis | VI | |
| 1. | Einführung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | Begriffliche Grundlagen der regenerativen Energien | 4 |
| 2.1 | Begriff der erneuerbaren Energien | 4 |
| 2.2 | Arten von erneuerbaren Energien | 8 |
| 2.2.1 | Solarenergie | 8 |
| 2.2.2 | Windkraft | 10 |
| 2.2.3 | Biomasse | 12 |
| 2.2.4 | Wasserkraft | 18 |
| 2.2.5 | Geothermie | 19 |
| 3. | Betriebswirtschaftliche Überlegungen der Finanzierung | 21 |
| 4. | Eigenkapitalbeschaffung | 25 |
| 4.1 | Fonds-Modell | 25 |
| 4.2 | Emission von Aktien | 26 |
| 4.3 | Beteiligungskapital | 27 |
| 4.3.1 | Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft | 28 |
| 4.3.2 | Mittelständische Beteiligungsgesellschaft | 29 |
| 4.3.3 | KfW-Bankengruppe | 30 |
| 4.4 | Venture Capital | 30 |
| 4.5 | Bürgerbeteiligung | 31 |
| 5. | Fremdkapitalbeschaffung | 33 |
| 5.1 | Klassische Finanzierung über ein Bankdarlehen | 33 |
| 5.2 | Förderprogramme | 37 |
| 5.2.1 | KfW-Bankengruppe | 38 |
| 5.2.2 | BAFA | 41 |
| 5.2.3 | Förderung durch die Einspeisevergütung des EEG | 43 |
| 5.2.4 | Landwirtschaftliche Rentenbank | 47 |
| 5.2.5 | L-Bank Baden-Württemberg | 48 |
| 5.2.6 | Landwirtschaftsamt | 49 |
| 5.3 | Leasing | 50 |
| 5.4 | Projektfinanzierung | 52 |
| 6. | Mezzanine Kapitalbeschaffung | 57 |
| 6.1 | Genussscheine | 58 |
| 6.2 | Wandelanleihe | 59 |
| 6.3 | Optionsanleihen | 59 |
| 6.4 | Nachrangdarlehen | 60 |
| 6.5 | Stille Beteiligung | 61 |
| 7. | Finanzierungsbeispiele von erneuerbaren Energien | 62 |
| 7.1 | Beispiel Mauenheim | 62 |
| 7.2 | Beispiel Jühnde | 63 |
| 7.3 | Finanzierungsbeispiel eines Nahwärmenetzes | 65 |
| 8. | Potentiale bei der Finanzierung erneuerbarer Energien | 68 |
| 9. | Fazit | 70 |
| Anhang | 72 | |
| Literaturverzeichnis | 79 |
Textprobe:
Kapitel 3, Betriebswirtschaftliche Überlegungen der Finanzierung:
Vor jeder Finanzierung eines erneuerbare Energien-Vorhabens sollte eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt werden. Zentrales Instrument hierbei ist die Cashflow-Prognose. Sie stellt für jede Periode der Betriebsphase die Ein- und Auszahlungen, sowie die einzelnen Zahlungsströme dar. Der Cashflow ist die überschüssige Liquidität, welche für den Kapitaldienst und die Gewinnausschüttungen zur Verfügung steht. Er errechnet sich durch die Addition zahlungswirksamer Aufwendungen bzw. den Abzug zahlungswirksamer Erträge. Mit einer Sensitivitätenanalyse wird die Cashflow-Prognose einem Stresstest unterzogen. Durch die Veränderung bestimmter Eingabeparameter wie Substratkosten, Volllaststunden, Investitionskosten, Zinsaufwendungen, Personalkosten oder dem Wärmepreis können verschiedene Situationen simuliert und damit die Belastbarkeit des Projektes (Worst-Case-Szenario) bzw. die Chancen auf höhere Gewinne (Best-Case-Szenario) durchkalkuliert werden. Bei Photovoltaik- und Windkraftanlagen kann die Wirtschaftlichkeitsberechnung relativ einfach durchgeführt werden, da durch die Landwirtschaftskammern der einzelnen Bundesländer die Sonnenstunden bzw. die Windgeschwindigkeiten durch Windgutachten für jede Region nahezu exakt vorhergesagt werden können. Somit ist eine realistische Vorkalkulation möglich. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung bei einer Biogasanlage ist sehr komplex und hängt von vielen Faktoren ab, z.B. von der Art und der Preisentwicklung der Substrate, mit der die Anlage ständig versorgt werden muss. Das verursacht schwankende Erträge. Daher wird sie meistens von Architekten oder den Herstellern durchgeführt. Im Folgenden soll auf die Besonderheiten bei der Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsberechnung in den Bereichen Windkraft, Photovoltaik, sowie Biogas genauer eingegangen werden.
Die Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen ist in erster Linie davon abhängig, wie stark und häufig der Wind weht. Danach richtet sich der zu erwartende Ertrag, den die Anlage erzielt. Die meisten Kosten entstehen zu Beginn des Vorhabens für die Anlage, bestehend aus Turm, Rotor, Getriebe und Generator, sowie für die Fundamenterstellung und die Netzanschlusskosten. Hinzu kommen Anbindungskosten, Geländeerschließungskosten, Transport-, Montage- und Finanzierungskosten. Während des Betriebs der Windkraftanlage fallen regelmäßige Wartungs- und Versicherungskosten an, sowie eventuelle Pachtkosten. Die Erlöse für den eingespeisten Strom ergeben sich aus der vom Netzbetreiber zu zahlenden Einspeisevergütung gemäß EEG. Jede kWh Strom aus Windenergie wird mit einem festgelegten Betrag, der jährlich um einen Prozentpunkt gesenkt wird, vergütet. Die Erlöse einer Windkraftanlage hängen stark von deren Auslegung und den Windgeschwindigkeiten auf Nabenhöhe ab. Es gilt die Faustformel: bei einer Verdoppelung der Windgeschwindigkeit verdreifacht sich der Ertrag. Daher muss bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit großen Wert auf die Zuverlässigkeit des Windgutachtens gelegt werden.
Der Anlagenertrag einer Photovoltaik-Anlage ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Er schwankt entsprechend dem regionalen Sonnenstrahlungsangebot am Standort und der jeweiligen Jahreszeit. In der Region Hohenlohe beispielsweise liegt der Anlagenertrag im Durchschnitt bei 850 bis 950 kWh pro kWp installierter Leistung. Weitere Faktoren sind die Ausrichtung und Neigung des Daches. Optimal ist eine Südausrichtung bei 30 Prozent Dachneigung. Abweichende Bedingungen können zu Ertragseinbußen führen. Umgebungseinflüsse, wie z.B. Verschattung, starke Verschmutzung oder Reflexion, können sich ebenfalls negativ auf den Ertrag auswirken. Außerdem spielen anlagenspezifische Faktoren eine Rolle, d.h. der Wirkungsgrad und die Qualität der Module und Wechselrichter, Leitungsverluste und der Preis der Photovoltaikanlage. Die Wirtschaftlichkeit hängt natürlich auch von den Darlehenskonditionen ab, falls die Anlage über Fremdmittel finanziert wird. Einzige Einnahmequelle einer Photovoltaikanlage sind die Erlöse aus der Stromeinspeisung ins öffentliche Netz. Zwar kann der Strom auch für den eigenen Bedarf verwendet werden, derzeit ist jedoch die garantierte Einspeisevergütung über 20 Jahre erheblich höher, als der Strompreis selbst. Die Ausgaben errechnen sich aus den laufenden Kosten und dem Kapitaldienst. Im Anhang in der Anlage 3 befindet sich ein Beispiel für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung einer Photovoltaikanlage mit 93,9 kWp Anlagenleistung. Die Anlage wurde zu 100 Prozent über die KfW finanziert mit einem tilgungsfreien Anlaufjahr und am 01.01.2010 in Betrieb genommen. Es wird von einer jährlichen Ertragsminderung von 0,3 Prozent ausgegangen, da die Modulleistung im Laufe der Jahre sinkt. In den Betriebskosten sind Kosten für Versicherung, Wartung, Reparaturen etc. enthalten. Weiterhin werden Rückstellungen für Wechselrichter gebildet, die nach etwa zehn Jahren ausgetauscht werden müssen. Die Berechnung zeigt, dass bereits ab dem sechsten Jahr positive Erträge generiert werden.
Auch jede Investition in eine Biogasanlage verlangt eine intensive, sachkundige und neutrale Planung. Die wichtigste wirtschaftliche Planungsgröße für den Bau einer Biogasanlage ist die Stromeinspeisevergütung. Durch das EEG sind der Absatz und der Mindestpreis für den in das Netz eingespeiste Strom garantiert. Landwirtschaftliche Biogasanlagen, die neben Gülle ausschließlich nachwachsende Rohstoffe einsetzen, erhalten zusätzlich zu dem Gülle-Bonus den sogenannten NawaRo-Bonus. Wird die Abwärme in ein Nahwärmenetz geleitet, das auf Grundlage von Abnahmeverträgen die Wärme an angrenzende Haushalte liefert, können auch diese Erträge, sowie der KWK-Bonus, angesetzt werden. Die Abgabepreise von Strom und Wärme sind zwar gesetzlich bzw. vertraglich langfristig geregelt. Dennoch muss die Investition in einer Abwägung (Sensitivitätsanalyse) auch mit inflationsbedingt steigenden Kosten und leicht sinkenden Produktionsleistungen analysiert werden. Zu nennen sind auf der Ausgabenseite, neben Abschreibungen und Zinsen, die Versicherungsbeiträge, Reparatur- und Wartungskosten, sowie die Kosten der Substrate, welche benötigt werden, um die Biogasanlage permanent zu beschicken. Nicht zuletzt zählen hierzu die Investitionskosten der Anlage, der Technik und des BHKW. Darüber hinaus spielen noch weitere Einflussfaktoren eine wichtige Rolle, welche die Rentabilität einer Biogasanlage beeinflussen:
Planungs- und Genehmigungskosten für den Bau der Anlage.
Anlagengröße (je größer die Anlage, desto günstiger die relativen Investitionskosten).
Masse und Qualität der eingebrachten Substrate.
Arbeitskosten für die Einbringung der Substrate und die Wartung der Anlage.
Erlöse für die Abnahme betriebsfremder Kofermente.
Außerdem muss ermittelt werden, bei welchen Grenzkosten für Biomasse die eingesetzten Faktoren Arbeit und Kapital noch ausreichend entlohnt werden. Ist der Gleichgewichtspreis höher als der von der Biogasanlage ermittelte Grenzpreis, dann kann die Biogasanlage nicht wirtschaftlich betrieben werden. Aufgrund dieser Einflussfaktoren kann keine generelle Aussage über die Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen getroffen werden, sondern die betriebswirtschaftliche Vorteilhaftigkeit muss individuell für jedes Projekt ermittelt werden. Im Anhang befindet sich in Anlage 4 das Beispiel einer Wirtschaftlichkeitsberechnung einer Biogasanlage mit 190 kW. Aus den eingesetzten Substraten Gülle, Getreide, Gras- und Maissilage können 2.127 m³ Biogas gewonnen werden. Daraus ergibt sich eine jährliche Bruttoenergie von fast 4,2 Mio. kWh. Ein angrenzendes BHKW erzeugt aus dem Biogas etwa 1,5 Mio. kWh Strom pro Jahr, der in das örtliche Stromnetz eingespeist wird. Die Wärme nutzt der Landwirt zur Heizung seines Privathauses und der Ställe. Da in der Biogasanlage Gülle eingesetzt wird, kann der Landwirt den Gülle-Bonus in Anspruch nehmen. Nach Abzug der jährlichen Kosten für Abschreibungen, Zinsen, Versicherung, Reparatur und Wartung, sowie den Kauf und Anbau von Substraten ergibt sich ein jährlicher Gewinn von fast 88.000 Euro.
58,00 €
PDF-eBook Download: 58,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783842811638
Arbeit zitieren:
Reibel, Diana Oktober 2010: Finanzierungsformen für die Erzeugung und den Vertrieb Erneuerbarer Energien, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Erneuerbare Energie, Eigenkapitalbeschaffung, Fremdkapitalbeschaffung, Finanzierungsbeispiel, staatliche Fördermittel



