Expertensysteme auf Finanzmärkten als Auslöser von Herdenverhalten?
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Stephan Moers
- Abgabedatum: Juli 2003
- Umfang: 76 Seiten
- Dateigröße: 380,1 KB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Universität der Bundeswehr München Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8475-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8475-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8475-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Moers, Stephan Juli 2003: Expertensysteme auf Finanzmärkten als Auslöser von Herdenverhalten?, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: herding, financial markets, Ansteckung, contagion
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Diplomarbeit von Stephan Moers
Einleitung:
In den letzten Jahren haben sich das Umfeld und die Bedingungen beim Agieren auf dem Finanzmarkt durch die weite Verbreitung und den Einsatz von hochentwickelter Informations- und Kommunikationstechnologie in Verbindung mit ausgefeilten Analysemethoden geändert. Zu beobachten waren mit der Geburt der New Economy ein massiver Boom in den 90er Jahren und eine starke Rezession Anfang 2000. Auf einigen Märkten entstanden durch hohen Kapitalzufluss sog. ‚spekulative Blasen’; Gleichgewichtspreise wichen weit von den Fundamentalwerten ab. Solch längerfristig bestehende Ungleichgewichte waren die Wurzel für die Krisen und den Kollaps in einigen Asiatischen Ländern.
Die Entstehung und das Platzen dieser Blasen konnte durch die gängigen Finanzmarktmodelle nicht erklärt werden; es entstand Anfang der 90er Jahre der Begriff des Herdenverhaltens, welcher die in der Empirie beobachtbaren Vorgänge erklären sollte. Hierzu gibt es interessante Ansätze.
Die Entwicklung hochdifferenzierter Geld- und Kapitalmarktprodukte, die sich gegenseitig ergänzen, sich wechselseitig absichern und sich konkurrierend auf den Preis anderer Finanzinstrumente auswirken, lassen sich abhängig von der zugrundeliegenden und zur Anwendung kommenden Theorie mathematisch errechnen bzw. zumindest approximieren. Im Alltag des Finanzgeschäftes sind es diese Fluktuationen, die von Arbitrageuren in Marktpreise umgesetzt werden und über den Erfolg oder Misserfolg entscheiden können. Es wird deutlich, dass solche komplexe rechnerische Aufgaben nur von Computern zeitgerecht geleistet werden können; die Geldinstitute brauchen Expertensysteme. Die großen Finanzinstitute sind heute nach ihrer internen Aufgabenstellung weitgehend Informationsprozessoren und damit letztlich reine Datenverarbeitungsfabriken. Die Qualität und Effizienz, mit der diese Arbeiten erledigt werden, bestimmen den Erfolg solcher Institute. Wie aber kann es bei einer solchen Form der Absicherung und Analyse dennoch zu Herdenverhalten kommen? Die Antwort scheint bei der Art der Nutzung der Expertensysteme zu finden zu sein.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist zu untersuchen, inwiefern der Einsatz von Expertensystemen auf dem Finanzmarkt Herdenverhalten auslösen kann. Dazu ist eine eingehende Betrachtung der Expertensysteme und ihrer Nutzer notwendig um ein Modell zu generieren, was expertensysteminduziertes Herdenverhalten erklärt. Da die Expertensysteme in ihrem Aufbau und ihrer Performance differieren und immer noch Analysten als Entscheider zwischen den Empfehlungen des Expertensystems und der Ausführung der Order geschaltet sind, kann an dieser Stelle bereits von ‚monsoonal effects’, Ereignissen, die alle Marktteilnehmer gleichermaßen betreffen, abgegrenzt werden. Vielmehr soll die Stimmung der Systemnutzer in Verbindung mit den Empfehlungen des XPS als Begründung für ein Auslösen von Herdenverhalten herangezogen werden. Die Besonderheit liegt darin, dass zwar wie in vielen Modellen der Informationsaustausch als Grund für das Auslösen von Herdenverhalten gesehen wird, aber die Marktteilnehmer nur den Kurs eines Wertpapiers beobachten können und nicht direkt die Entscheidungen anderer Marktteilnehmer observieren.
Gang der Untersuchung:
Das erste Kapitel stellt auf den Finanzmarkt und Expertensysteme ab. Nach der erforderlichen kurzen Abgrenzung des Finanzmarktes und der Erklärung von Computerhandel und Finanzintermediation werden grundlegende Techniken der Finanzmarktüberwachung und -analyse vorgestellt. Den zweiten Schwerpunkt im ersten Kapitel bilden nach der Herleitung einer Arbeitsdefinition von XPS die Darstellung der Interaktionen in einem Geldinstitut sowie der Aufbau und die Arbeitsweise von Expertensystemen. Das Kapitel wird durch das Hervorheben der Bedeutung der XPS für Banken und einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse abgerundet.
Lösgelöst von den Resultaten des ersten Kapitels erklärt Kapitel zwei Herdenverhalten auf dem Finanzmarkt. Nach einer allgemeinen Begriffsabgrenzung werden die vier bekanntesten Erklärungsansätze für das Auslösen von Herdenverhalten sowie Möglichkeiten eines empirischen Nachweises derselben detailliert erläutert. Mit einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse schließt dieses Kapitel ab.
Nachdem die Expertensysteme mit ihrer Arbeitsweise und ihrer Bedeutung für Banken in Kapitel eins diskutiert und im zweiten Kapitel die Darstellung von Herdenverhalten auf dem Finanzmarkt erfolgte, stellt Kapitel drei die Verbindung zwischen XPS und Herdenverhalten dar. Zur Erklärung der Idee des zu entwickelnden Modells werden kurz empirische Beobachtungen auf dem Finanzmarkt dargelegt, woran sich direkt die Beschreibung dieses Modells, was Expertensystemnutzung und hieraus mögliches resultierendes Herdenverhalten beinhaltet, anschließt. Dazu wird nach der Modellvorstellung und den Annahmen des Modells auf die Art der Nutzung von XPS bei verschiedenen Stimmungen abgestellt und versucht, eine Zielbeziehung zwischen den XPS und dem Auslösen von Herdenverhalten herzustellen.
In der Folge schließt sich eine Betrachtung an, welche die vorgestellten Auslöser für Herdenverhalten und das Auslösen von Herdenverhalten durch Expertensysteme verbindet sowie untersucht, inwiefern diese verschiedenen Auslöser interagieren.
Im Anschluss wird das Modell variiert und die Änderung oder Elimination einiger Modellannahmen diskutiert; darauf folgt eine kritische Beurteilung über die Aussagekraft des Modells.
‚Ansteckung’ ist ein zweiter Begriff zur Umschreibung der an den Finanzmärkten beobachtbaren Vorgänge. Der Vollständigkeit halber erfolgt eine kurze Abstellung darauf, inwiefern Expertensysteme ‚Ansteckung’ auslösen können.
Zuletzt werden zwei Möglichkeiten für den empirischen Nachweis des Expertensystemmodells vorgestellt.
Das vierte und letzte Kapitel der Arbeit dient der Zusammenfassung der Ergebnisse der einzelnen Kapitel und der Beantwortung der Gesamtfragestellung.
Inhaltsverzeichnis:
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | V | |
| TABELLENVERZEICHNIS | V | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | V | |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemdarstellung | 1 |
| 1.2 | Ziel der Arbeit | 2 |
| 1.3 | Vorgehensweise | 2 |
| 2. | EXPERTENSYSTEME AUF FINANZMÄRKTEN | 5 |
| 2.1 | Finanzmärkte | 5 |
| 2.1.1 | Abgrenzung des Finanzmarktes | 5 |
| 2.1.2 | Computerhandel und Finanzintermediation | 7 |
| 2.1.3 | Finanzmarktüberwachung und Finanzmarktanalyse | 9 |
| 2.2 | Expertensysteme | 12 |
| 2.2.1 | Herleitung einer Arbeitsdefinition | 12 |
| 2.2.2 | Informationsfluss in einer Bank | 14 |
| 2.2.3 | Aufbau eines Expertensystems | 15 |
| 2.2.4 | Verwendete Methoden und Modelle in Expertensystemen | 16 |
| 2.3 | Bedeutung der Expertensysteme für Kreditinstitute | 18 |
| 3. | HERDENVERHALTEN AUF FINANZMÄRKTEN | 20 |
| 3.1 | Begriffsabgrenzung Herdenverhalten | 20 |
| 3.2 | Erklärungsansätze für Herdenverhalten | 22 |
| 3.2.1 | Informationskaskaden | 22 |
| 3.2.2 | Reputation als Auslöser von Herdenverhalten | 27 |
| 3.2.3 | Absicherung als Auslöser von Herdenverhalten | 28 |
| 3.2.4 | Herdenverhalten durch Anlageanalysten und Ratings | 29 |
| 3.3 | Empirischer Nachweis von Herdenverhalten | 31 |
| 3.3.1 | Statistischer Nachweis von Herdenverhalten | 32 |
| 3.3.2 | Nachweis von Herdenverhalten über Experimente | 34 |
| 3.4 | Zusammenfassung | 35 |
| 4. | EXPERTENSYSTEME UND HERDENVERHALTEN | 38 |
| 4.1 | Vorbemerkung | 38 |
| 4.2 | Ein einfaches Modell | 39 |
| 4.2.1 | Modellvorstellung und Annahmen | 40 |
| 4.2.2 | Nutzung von Expertensystemen bei verschiedenen Stimmungen | 41 |
| 4.2.3 | Expertensysteme als Auslöser von Herdenverhalten | 43 |
| 4.2.4 | Querbeziehung zu anderen Modellen für Herdenverhalten | 46 |
| 4.3 | Modellvariation | 49 |
| 4.3.1 | Variation von Annahmen | 49 |
| 4.3.2 | Abbrechen von Herdenverhalten im Expertensystemmodell | 51 |
| 4.5 | Expertensysteme als Ursache für ‚Ansteckung'? | 52 |
| 4.6 | Möglichkeiten eines empirischen Nachweises | 54 |
| 4.6.1 | Möglichkeit eines statistischen Nachweises | 55 |
| 4.6.2 | Möglichkeit des Nachweises über ein Experiment | 57 |
| 5. | ZUSAMMENFASSUNG | 59 |
| LITERATURVERZEICHNIS | VI |
3. Herdenverhalten auf Finanzmärkten Graham stellt mit einer empirischen Untersuchung heraus, dass veröffentlichte Empfehlungen (Newsletters) vom Marktführer richtungsweisend sind. Alle anderen Empfehlungen folgen dem Marktführer (Meinungsmacher) und ändern nur leicht ihre Empfehlungen bzw. deuten offensichtlich in die gleiche Richtung. Im Kontrast zu Graham’s Schlussfolgerungen stehen die Erkenntnisse von Chevalier und Ellison (1999). Graham stellt bei einer hohen Reputation Herdenverhalten als wahrscheinlich heraus. Chevalier und Ellison argumentieren, dass je unerfahrender ein Analyst ist, desto mehr neigt dieser zu Herdenverhalten und je erfahrener dieser Analyst ist, desto weniger Herdenverhalten tritt auf.50 Hierbei wird dabei ausgegangen, dass (un)erfahrene Analysten eine (geringe) hohe Reputation besitzen. Zusammenfassend ist festzustellen, dass Informationen durch Ratingagenturen und Analysten zusammengefasst werden und dies Herdenverhalten auslösen kann. Hervorzuheben ist die Tatsache, dass dies durch solche Analysten ausgelöst wird, welche durch den rationalen Einsatz von Bewertungs- und Forschungsmethoden das Anlagerisiko mindern wollen aber gerade durch die breite Veröffentlichung der Informationen Herdenverhalten auslösen. Das Rating, mit dem die Rationalität von Anlageentscheidungen erhöht werden soll, wird zu einem Teil des sozialen Mechanismus der ‚Self Fulfilling Prophecy’, bringt also unbeabsichtigte Wirkungen absichtgeleiteten Handelns hervor.51 Die oben angeführten Modelle sind analytisch einleuchtend, sie beschreiben dennoch nur Ausschnitte der Wirklichkeit. Nachfolgend sollen Möglichkeiten des empirischen Nachweises und die Ergebnisse von solchen Untersuchungen kurz beschrieben werden. 3.3 Empirischer Nachweis von Herdenverhalten Es bestehen grundlegend zwei Möglichkeiten, Herdenverhalten empirisch nachzuweisen. Eine Möglichkeit ist die statistische Auswertung vorliegenden Zahlenmaterials in einem bestimmten Markt, die andere ist die Durchführung eines Experiments. Welche sich Methode zweckmäßiger ist, hängt vom zu Grunde liegenden Modell ab. Zunächst soll auf die Möglichkeiten eines statistischen Nachweises eingegangen werden. [...]
3. Herdenverhalten auf Finanzmärkten Vereinheitlichung von Meinungen geförderte Herdentrieb kann teilweise erklären, dass es im Vorfeld der Krisen in Mexiko und Südostasien zu einem außerordentlich hohen Zufluss von Kapital in diese Regionen gekommen ist; er erklärt auch zum Teil den nachfolgenden kollektiven Rückzug.48 Hier ist eine Abgrenzung notwendig: Die Informationen erhält jedes Individuum zu den gleichen Kosten und in der gleichen Zeit. Wenn alle aufgrund dieser Information handeln, darf nicht von Herdenverhalten gesprochen werden. Vielmehr steht der Investor hier wieder vor der Entscheidung, zu investieren oder nicht zu investieren. Die eher risikofreudigen Anleger investieren aufgrund der Ratinginformationen zügig und treiben durch ihren Einstieg in einen Markt die Kurse nach oben. Risikoaverse Anleger beobachten den Erfolg der risikofreudigen Anleger und steigen ebenfalls in den Markt ein. Empfehlungen Des weiteren können gibt demnach es Zweifel der an Auslöser der dafür sein, dass vieler Portfoliomanager in eine Richtung tendieren und Herdenverhalten auslösen. Unabhängigkeit Forschungsergebnisse von Banken oder anderen Marktbeobachtern; die Literatur über Herdenverhalten bei Analysten gibt einen breiten Einblick für die verschiedenen Motive für Herdenverhalten, auch wenn sich die Ergebnisse teilweise widersprechen. Graham (1999) hat ein Reputationsmodell von Herdenverhalten betreffend Investmentanalysen entwickelt. Er stellt fest, dass Herdenverhalten mit den Fähigkeiten eines Analysten sinkt; ein Analyst mit geringen Fähigkeiten wird sich eher in einer Herde verstecken wollen, als ein Analyst mit hohen Fertigkeiten. Herdenverhalten steigt mit der Reputation des Analysten. Solche mit hoher Reputation und somit meist auch hohem Gehalt sind konservativ und versuchen ihren Status zu erhalten. Analysten mit weniger Reputation haben weniger zu verlieren. Herdenverhalten steigt mit der Stärke von öffentlicher Information, welche mit dem Handeln des Analysten in Verbindung gebracht werden kann. Wenn die aggregierte öffentliche Meinung verstärkt durch den Marktführer stark ist, wird sich ein einzelner Analyst nicht dagegen entscheiden wollen.49 [...]
3. Herdenverhalten auf Finanzmärkten Marktportfolio gemessen. Fondsmanager versuchen dann, auf der ‚sicheren Seite’ zu sein, indem sie dem Markt folgen. Ist dies der Fall, verzerrt dies den Ansporn des Managers und dies kann in Herdenverhalten münden. Angenommen, Konkurrent die Bezüge zuerst, eines der Investors Investor steigen mit der eigenen Zug des Performance und sinken, wenn ein Konkurrent bessere Leistungen erzielt. Der investiert beobachtet den Konkurrenten. Der Investor hat nun den Anreiz die Entscheidung des ersten Investors zu imitieren, damit er näher an der Performance der Konkurrenz bleibt. Wenn der Investor unterhalb der Performance des Konkurrenten bleibt, wird er noch mehr bestärkt, sich der Portfoliostruktur der Konkurrenz anzunähern, um sich selbst gegen höhere Lohnausfälle abzusichern. In diesem Modell bzw. bei solchen Arbeitskontrakten spielt ‚Moral Hazard’ eine Rolle. Der Analyst oder Investor könnte einfach nur die Konkurrenz imitieren und keine eigene Leistung bringen. Kann dies der Arbeitgeber nicht einschätzen, könnte er den Vertrag ändern und die Lohnhöhe des Managers anders ermitteln. Die Leistungsbewertung müsste aber wieder im Verhältnis zum Markt oder der Konkurrenz erfolgen, daher kann das Problem des Moral Hazard durch einen anderen nach dem Leistungsprinzip aufgebauten Arbeitsvertrag nicht ausgeschaltet werden. Das Herdenverhalten ausgelöst durch Absicherung basiert wiederum nur auf wenigen Informationen, da ein Manager zwecks Absicherung anderen Managern folgt. Das Verhalten ist somit ineffizient. Der nun folgende Erklärungsansatz bildet eine Synthese aus dem Reputationsansatz und der Informationsverbreitung. 3.2.4 Herdenverhalten durch Anlageanalysten und Ratings Ein ‚Rating’ vereinheitlicht in gewissen Umfang die Einschätzung über Unternehmen jeglicher Art am Markt. Durch die Veränderung der Einstufung eines Unternehmens oder eines Landes haben die Ratingagenturen Einfluss auf die Entwicklung eines Kurswertes oder sogar eines ganzen Marktes. Demzufolge liegt der Verdacht nahe, dass Rating- Agenturen durch die Veröffentlichung ihrer Einschätzungen Einfluss auf Marktprozesse haben und Herdenverhalten Glaubwürdigkeit auslösen der können. In eines gewissem Sinne hängt oder die einer Informationen Analageanalysen [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832484750
Arbeit zitieren:
Moers, Stephan Juli 2003: Expertensysteme auf Finanzmärkten als Auslöser von Herdenverhalten?, Hamburg: Diplomica Verlag
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