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Exit-Strategien von Venture Capital-Gesellschaften

Einflussfaktoren sowie alternative Desinvestitionsformen

Exit-Strategien von Venture Capital-Gesellschaften
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Frank Barsch
  • Abgabedatum: März 2005
  • Umfang: 120 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,5
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Dresden Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9597-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9597-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9597-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Barsch, Frank März 2005: Exit-Strategien von Venture Capital-Gesellschaften, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Private Equity, Rekapitalisierung, Reverse Merger, Earn-Out, Beteiligungsausstieg

Diplomarbeit von Frank Barsch

Problemstellung:

Venture Capital (VC) ist eine alternative Finanzierungsquelle für nicht-börsennotierte Unternehmen. Das Geschäftsmodell einer Venture Capital-Gesellschaft (VCG) beruht auf mittelfristigen Beteiligungen an Unternehmen. Über den so genannten „Exit“ werden diese Engagements möglichst renditeträchtig gelöst. Erzielte Anlageerfolge können den Investoren ausgeschüttet oder für Folgeinvestments verwendet werden. Erfolgreiche Desinvestitionen bilden die Grundlage für den Performancevergleich unter den Mitbewerbern und erleichtern durch eine verbesserte Reputation den Zugang zu weiterem Kapital.

Ein Vergleich der Abgänge mit den Bruttoinvestitionen zeigt, dass sich in den deutschen Beteiligungsportfolios ein Investmentüberhang (bzw. „Exit-Stau“) abzeichnet. Seitdem der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) die Portfoliobestände seiner Mitglieder statistisch erfasst, wird ein jährlicher Nettozuwachs nachgewiesen. Dieser Anstieg ist durch neue Marktteilnehmer, zusätzliche Kapitalaufnahme, aber auch durch den Mangel an Ausstiegsmöglichkeiten bedingt.

Mit dem Zusammenbruch der Neuen Märkte hat sich die Kapitalmarktstimmung verschlechtert. Die beliebte und meist sehr lukrative Desinvestitionsform der Börseneinführung ist gehemmt. Gleichermaßen, und parallel zu den Aktienmärkten, ist das Interesse für den Kauf einer Beteiligung durch industrielle Investoren gesunken. Folglich werden die Renditeziele der VCG wegen längeren Halteperioden, sinkenden Kauf- und Zahlungsbereitschaften und einstmals überzogenen Unternehmensbewertungen verfehlt. Diese vorherrschende Krise stellt die Ausgangslage der vorliegenden Arbeit dar. Es scheint, dass die Exit-Problematik viel zu lange von den Akteuren unterschätzt wurde. Inzwischen gelten bereits 14 % der Beteiligungsunternehmen als „exit-reif“. Das Thema Exit ist für 75 % der VCG die Herausforderung des Jahres 2005.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Exit-Problematik von Venture Capital-Gesellschaften. Ende der 90er Jahre erlebte der Venture Capital-Markt seinen bisher stärksten Aufschwung. Angetrieben von der Aufbruchstimmung durch den Übergang ins Informationszeitalter und den damit verbundenen hohen Renditeaussichten nahm das Investitionsvolumen deutlich zu. Dank dieser Beteiligungsgelder sind mittlerweile gereifte Unternehmen entstanden, die in absehbarer Zukunft wieder veräußert werden müssen. Mit dem Zusammenbruch der Neuen Märkte ist allerdings die beliebte und erfahrungsgemäß sehr lukrative Desinvestition über die Börse eingeschränkt. Die bekannten Exit-Alternativen können die entstandene Lücke bisher nur ungenügend schließen.

Ziel der Arbeit ist es weitere Exit-Strategien aufzuzeigen und zu bewerten sowie die wesentlichen Einflussfaktoren zu identifizieren, die den Zeitpunkt und die Form des Beteiligungsausstieges beeinflussen. Die Untersuchung dieser Sachverhalte basiert auf der Analyse theoretischer und empirischer Sekundärquellen. Um die praktische Relevanz der gewonnen Ergebnisse zu unterlegen, werden ferner sechs Experteninterviews durchgeführt.

Die Desinvestition aus einem Portfoliounternehmen, als letzte und zugleich wichtigste Wertschöpfungsstufe, verursacht aufgrund konträrer Zielstellungen einen Konflikt zwischen den Akteuren. Das Verhalten und die Fähigkeiten der Interessenparteien beeinträchtigen nicht nur die vorherige kontinuierliche Unternehmensentwicklung, sondern auch das wirtschaftliche Ergebnis des abschließenden Beteiligungsausstieges.

Neben diesem internen Zielkonflikt werden auch möglich Einflüsse durch weitere Stakeholder der Desinvestition sowie Umfeldfaktoren betrachtet. Auf Basis vorliegender Sekundärquellen und sachlogischer Überlegungen wird ein theoretischer Rahmen zur empirischen Messung der Einflussfaktoren von Strategie- und Zeitpunktwahl des Exit erarbeitet. Insgesamt werden achtzehn potentielle Variablen identifiziert und zu vier Blöcken gruppiert. Abschließend wird ein Vorschlag für die weitere empirische Vorgehensweise angeregt.

Die Analyse acht alternativer Desinvestitionsstrategien zeigt, dass die Exit-Problematik nicht allein mit einem Wechsel der Transaktions-Methode gelöst werden kann. Dabei mangelt es weniger an der Vielfalt der Varianten, sondern an deren Anwendbarkeit in der Praxis. Dennoch sind die vorgestellten Sonderformen des Beteiligungsausstieges in Einzelfällen, dass belegen zumindest die publik gewordenen Beispiele, durchaus denkbar und auch sinnvoll.

Gang der Untersuchung:

Angesichts der geschilderten Ausgangssituation untersucht diese theoretische Arbeit die erfolgskritischen Desinvestitionsbemühungen innerhalb der VC-Finanzierung. Die Betrachtung erfolgt dabei aus dem Blickwinkel einer vornehmlich renditeorientierten VCG, da diese am besten dem Investor-Idealtyp entspricht.

Intention des Exit ist der möglichst vollständige und gewinnträchtige Ausstieg aus einem Portfoliounternehmen (PU). Auf Basis der bekannten „Exit-Kanäle“ werden Modifikationen sowie alternative Desinvestitionsformen, soweit sie in der Praxis bekannt bzw. theoretisch vorstellbar sind, aufgezeigt. Darüber hinaus sollen Strategien berücksichtigt werden, die den Beteiligungsausstieg fördern, ohne ihn unmittelbar auszulösen.

Zielstellung ist die vergleichende Wertung der alternativen und konventionellen Exit-Strategien. Die Vergleichskriterien werden unter anderem aus den Einflussvariablen der Exit-Entscheidung gewonnen. Obwohl die Entwicklung der einzelnen Beteiligungsunternehmen individuell verläuft, so wird die Wahl der Strategie und der Zeitpunkt des Exit dennoch durch einige wiederkehrende (endogene bzw. exogene) Faktoren beeinflusst. Das heißt die eigentliche Exit-Entscheidung und die anschließende Strategieumsetzung liegt nur zu einem gewissen Teil in den Händen der VCG. Die übersichtliche Erfassung möglichst aller Einflussfaktoren auf die Exit-Entscheidung ist ein weiteres Ziel.

Parallel zu der hier vertretenen (theoretischen) Sichtweise bietet es sich an die identifizierten Exit-Alternativen und Einflussvariablen durch einige Experten aus der Praxis beurteilen zu lassen. Unter Umständen können dadurch die Praktikabilität der Lösungsvorschläge sowie die Bedeutung der einzelnen Einflüsse abgeleitet werden.

Die Gliederung der Arbeit orientiert sich an dieser Zielstellung. Nach der Problembeschreibung aus Kapitel 1 werden im 2. Kapitel zunächst die theoretischen Grundlagen und die wichtigsten Begriffe der VC-Finanzierung vorgestellt.

Das 3. Kapitel setzt sich mit der Exit-Phase innerhalb des VC-Prozessmodells auseinander. Betrachtungsschwerpunkt ist der Konflikt über den Beteiligungsausstieg. Dazu werden die jeweiligen Interessenlagen der Beteiligten erörtert, die klassischen Desinvestitionsformen kompakt vorgestellt und typische Exit-Hemmnisse aufgezeigt.

Gegenstand des 4. Kapitels ist die ausführliche Betrachtung möglicher Einflussfaktoren auf die Exit-Entscheidung.

Im 5. Kapitel werden schließlich alternative Exit-Strategien aufgezeigt und anhand einiger, der im vorangegangenen Kapitel identifizierten, Entscheidungseinflüsse bewertet. Neben der jeweiligen Funktionsweise gilt der praktischen Realisierbarkeit ein besonderes Augenmerk.

Zum Abschluss werden im 6. Kapitel die gewonnen Ergebnisse kritisch bewertet, weitere Untersuchungsziele angeregt sowie VCG-Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Inhaltsverzeichnis:

I. Abbildungsverzeichnis VI
II. Tabellenverzeichnis VII
III. Anlagenverzeichnis VIII
IV. Verzeichnis der Interviewpartner IX
V. Abkürzungsverzeichnis X
1. Einleitung 1
1.1 Motivation der Arbeit 1
1.2 Zielstellung und Gang der Untersuchung 2
2. Wesen einer Venture Capital-Finanzierung 4
2.1 Venture Capital als Begriff 4
2.2 Einordnung in die Unternehmensfinanzierung 7
2.3 Bedeutung und Risiken 8
2.4 Finanztheoretische Betrachtung 10
2.5 Segmentierung des Venture Capital-Marktes 13
2.6 Beteiligungsformen und deren Ausgestaltung 15
2.7 Prozessmodell 17
2.8 Zwischenfazit über das Wesen der Venture Capital-Finanzierung 19
3. Einführung in die Exit-Problematik 20
3.1 Begriff und Notwendigkeit des Exit 20
3.2 Exit-Konfliktfeld zwischen Unternehmer und Venture Capital-Gesellschaft 21
3.2.1 Interessenschwerpunkte der Unternehmer 22
3.2.2 Interessenschwerpunkte der Venture Capital-Gesellschaft 23
3.2.3 Zusammenfassung der Konfliktursachen 26
3.3 Potentielle Käufergruppen und deren Ziele 26
3.4 Klassische Exit-Kanäle 28
3.4.1 Rückerwerb der Unternehmensanteile 29
3.4.2 Verkauf sowie Weiterverkauf der Beteiligung 30
3.4.3 Gang an die Börse 31
3.4.4 Liquidation, Abschreibung oder Kündigung einer Beteiligung 33
3.5 Ursachen für das Scheitern von Desinvestitionen 34
3.6 Zwischenfazit der Exit-Problematik 36
4. Einflussfaktoren auf die Exit-Entscheidung 39
4.1 Unternehmensspezifische Einflüsse 40
4.2 Beteiligungsspezifische Einflussfaktoren 43
4.3 Exit-Modalitäten 46
4.4 Käuferinteressen sowie externe Einflüsse 48
4.5 Vorschlag für empirisches Vorgehen einschließlich kritischer Zusammenfassung 51
5. Alternative Exit-Kanäle 55
5.1 Vergleichskriterien 55
5.2 Sonderformen der Börseneinführung 57
5.2.1 Akquisition einer börsennotierten Gesellschaft 57
5.2.2 Selbstemission von Aktien 60
5.3 Refinanzierung 62
5.3.1 Öffentliche Platzierung sowie vorbörsliche Privatplatzierung 63
5.3.2 Kapitalplatzierung bei institutionellen Investoren 67
5.4 Rekapitalisierung 69
5.5 Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung 74
5.6 Earn-out-Methode 77
5.7 Buy & Build- und Roll-Up-Strategie 80
5.8 Abschließende Bewertung der vorgestellten Optionen 85
6. Zusammenfassung 89
6.1 Kritische Wertung der wesentlichen Erkenntnisse 89
6.2 Handlungsempfehlungen und Ausblick für weitere Untersuchungen 91
VI. Anhang 94
VII. Literaturverzeichnis 97
Erklärung 109

Automatisiert erstellter Textauszug:

Käufer berücksichtigen Risikogesichtspunkte74 und beeinflussen damit die Wahl des ExitKanals. Die einzelnen Desinvestitionsformen eignen sich nicht gleichermaßen für die Diversifizierung des unsystematischen (unternehmensspezifischen) Risikos.75 Ein Investor wird die Gefahr der Unterdiversifizierung berücksichtigen und seine Zahlungsbereitschaft entsprechend anpassen. Je mehr Anteilseigner an einem Unternehmen beteiligt werden oder je finanzkräftiger der Investor (bspw. große Industrieholding), desto besser ist dieses Risiko diversifiziert. Weiterhin unterscheiden sich die potentiellen Erwerber bezüglich ihrer Risikoauffassung. Ein risikoneutraler Bieter strebt die Maximierung des Gewinns an, während der risikoaverse Investor den Nutzen optimiert.76 Unter Berücksichtigung des Risikoaspektes wird die Wahl des Trade Sale und des IPO begünstigt bzw. des Buy Back behindert.77 Die Kapitalmarktstimmung als externer Einfluss kann im Zeitverlauf schwanken. Durch die Anwendung von „Multiple-Bewertungsverfahren“78 variiert die PU-Bewertung mit den Aktienkursen der Referenztitel/-branche. Einige Autoren schreiben dem VC-Exit-Markt einen zyklischen Charakter zu.79 Neben fundamentalen Kennzahlen wirken sich auch psychologische Komponenten auf die Marktbewertung der Unternehmen aus.80 Die Marktliquidität beeinflusst den Zeitpunkt und die Form der Desinvestition. Eine gute Kapitalmarktstimmung erhöht die Wahrscheinlichkeit81 sowie den Grad82 des Beteiligungsausstieges. Außerdem wird die Zeitspanne bis zum positiven Exit verringert.83 Da die Marktstimmung als gegeben angenommen werden muss, reagieren VCG situativ auf die vorherrschenden Rahmenbedingungen. Unter dem Verkaufstiming wird die VCG-Fähigkeit verstanden, sich in Phasen mit hohen durchschnittlichen Branchenrenditen von Investments zu trennen.84 So wiesen bspw. Giot/Schwienbacher nach, dass Spätphasenbeteiligungen während der „Börsenblase“ (September 1998 - April 2000) besonders schnell gelöst wurden. Dies legt die Vermutung nahe, dass der extrem liquide Kapitalmarkt zu einer Exit-Beschleunigung für im Portfolio vorhandene Unternehmen führte.85 Ein zweites VCG-Verhaltensmuster (antizyklische [...]

Beteiligten kann sich der Exit-Prozess verzögern. Normalerweise sind VCG bestrebt diesen Zeitraum zu minimieren. Verlängerungen bei der Desinvestitionsumsetzung sind allenfalls durch eine höhere PU-Bewertung zu rechtfertigen. Vereinzelt kann am VC-Markt der Abbruch fortgeschrittener IPO-Vorbereitungen beobachtet werden (bspw. Auto Teile Unger oder Hexal). Allerdings ist dies nicht als Minimierung der Vorbereitungszeit zu verstehen. Den entscheidenden Anlass für die Änderung der Wahl der Exit-Methode hat wahrscheinlich die höhere „Lieferfähigkeit“ der Liquidität gegeben.61 Liquiditätsgesichtpunkte beeinflussen die Wahl des Beteiligungsausstieges.62 Die einzelnen Desinvestitionsformen bedingen unterschiedliche Zeitpunkte und Formen der Liquidität. Je liquider eine Beteiligung, desto höher ist die Zahlungsbereitschaft eines Käufers.63 Auf der anderen Seite wollen die VCG als Verkäufer gleichfalls möglichst liquide Titel erhalten. Unter Berücksichtigung des Liquiditätsaspektes sind der Trade Sale und der Secondary Purchase gewöhnlich die Ideallösungen. Lassen sich nicht alle Anteile unmittelbar veräußern oder wird eine Ratenzahlung vereinbart, sind die verbleibenden Teilerlöse/-zahlungen risikobehaftet.64 Beim Börsengang besteht die Schwierigkeit den genauen Exit-Zeitpunkt nach der Halteperiode zu bestimmen, da Aktienpaketverkäufe von Insidern am Kapitalmarkt als negatives Signal interpretiert werden.65 Der Buy Back, wenn auch ein Bargeld-Exit, erfolgt zumeist nur partiell. Altgesellschafter können (wenn überhaupt) den geforderten Kaufpreis nur auf Raten zurückzahlen.66 4.4 Käuferinteressen sowie externe Einflüsse [...]

Die folgenden vier Einflussfaktoren gehören zu den Exit-Modalitäten. Sie werden in erster Linie durch die Wahl der Desinvestitionsform bedingt. Dieser Zusammenhang gilt natürlich auch in entgegengesetzter Richtung.51 Wie schon der Name suggeriert, spielen ExitModalitäten nur beim Übergang eines Vermögensgegenstandes vom Verkäufer zum Käufer eine Rolle. Folglich lassen sich diese Faktoren sicherlich auch den Käuferinteressen und/oder den beteiligungsspezifischen Einflüssen zuordnen. Um eine doppelte Aufführung zu vermeiden, werden sie in diesen Abschnitt getrennt betrachtet. Die Exit-Transaktionskosten senken die VCG-Nettoerlöse52 und beeinflussen auf diese Weise die Wahl der Desinvestitionsform. Direkte Kosten entstehen u. a. durch die Käufersuche, das Verkaufsmarketing, die Verhandlungen und die Vertragsanbahnung sowie für einen notwendigen Rechtsformwechsel. Zu den indirekten Kosten zählen bspw. die Garantiegewährung, der VCG-Managementaufwand sowie die „signalling costs“53 für die Emission glaubwürdiger Signale. Zwischen den einzelnen Desinvestitionsmethoden bestehen teils erhebliche Kostenunterschiede. Je nach Unternehmensgröße und Ausmaß der Informations47 48 [...]

Arbeit zitieren:
Barsch, Frank März 2005: Exit-Strategien von Venture Capital-Gesellschaften, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Private Equity, Rekapitalisierung, Reverse Merger, Earn-Out, Beteiligungsausstieg

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