Evaluation eines Adipositas-Therapieprogramms für Kinder und Jugendliche am Beispiel der Hamburger Initiative Moby Dick
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Eva Stolze, geb. Rädisch
- Abgabedatum: Dezember 2003
- Umfang: 136 Seiten
- Dateigröße: 4,1 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8426-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8426-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8426-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Stolze, geb. Rädisch, Eva Dezember 2003: Evaluation eines Adipositas-Therapieprogramms für Kinder und Jugendliche am Beispiel der Hamburger Initiative Moby Dick, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Übergewicht, Langzeiterfolg, Prävention, empirisch, Empfehlung
In den Warenkorb
74,00 €
Diplomarbeit von Eva Stolze, geb. Rädisch
Einleitung:
Übergewicht und Adipositas haben sich in den letzten Jahren in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern zu einem bedeutenden Gesundheitsproblem entwickelt, von dem nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche betroffen sind. Aufgrund der schweren Begleit- und Folgeerkrankungen der Adipositas sowie der erheblichen daraus entstehenden Kosten für die Gesundheitssysteme wächst zunehmend die Forderung nach effektiven Präventions- und Therapiemaßnahmen.
Zwar existieren in Deutschland zahlreiche und unterschiedliche Therapieprogramme. Insbesondere bei den Behandlungsangeboten für Kinder besteht jedoch bislang ein akuter Mangel im Bereich empirischer Studien, welche deren langfristige Erfolge, welche im Mittelpunkt der Therapie stehen sollten, nachweisen. Aufgrund der wachsenden Bedeutung der Qualitätssicherung in der Gesundheitsförderung besteht somit ein dringender Bedarf an Forschungsarbeiten zu dieser Thematik.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, ein in Hamburg gegründetes, bekanntes und zunehmend flächendeckend angebotenes Adipositas-Therapieprogramm, Moby Dick, auf seinen Langzeiterfolg hin zu überprüfen. Dieses 12-monatige Programm zur Umstellung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens ist ein ambulantes Therapieangebot, die sich an übergewichtige Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren richtet.
Als Strategie zur Bewertung des Langzeiterfolgs von Moby Dick wird in der Arbeit die sog. Programmevaluation angewandt, da diese sich laut BZGA bei der Qualitätssicherung in der Gesundheitsförderung bereits bewährt hat. Als Kriterium, nach dem der Erfolg des Programms bewertet werden soll, wird das langfristige Erreichen von Moby Dick formulierter Ziele gewählt. Diese sind eine langfristige Gewichtsstabilisierung sowie gesunde Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten der therapierten Kinder und die Schaffung hierzu geeigneter familiärer Rahmenbedingungen.
Im Rahmen der Evaluation werden anhand der gewonnenen Informationen auch mögliche Verbesserungsvorschläge für Moby Dick erarbeitet, um das Programm in Zukunft eventuell noch bedarfsgerechter und erfolgsversprechender als bisher konzipieren und durchführen zu können.
Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Arbeit gliedert sich in sieben übergeordnete Kapitel und beginnt in Kapitel 1 mit der vorliegenden Einführung in die Thematik und der diesbezüglichen Problemstellung sowie der Zielsetzung der Arbeit.
In Kapitel 2 wird zur Klärung der untersuchungsrelevanten Begriffe gezielt auf die Problematik der Adipositas und ihrer Therapie im Kindesalter eingegangen, bevor das im Rahmen der vorliegenden Arbeit zu evaluierende Adipositas-Therapieprogramm Moby Dick vorgestellt wird.
Die zur Durchführung einer Evaluationsstudie erforderlichen theoretischen Grundlagen sind Inhalt des Kapitels 3, in dem nach einer Begriffsbestimmung die Funktionen der Evaluation, ihre verschiedenen Formen und möglichen Studiendesigns sowie der idealtypische Ablauf einer Evaluationsstudie erläutert werden.
Auf Basis dieser Grundlagen werden in Kapitel 4 der Ablauf und die Methodik der vorliegenden Evaluationsstudie beschrieben, wobei insbesondere auf deren Ziele, die zum Einsatz kommenden Erhebungsinstrumente, das Evaluationsdesign sowie auf die Vorgehensweise bei der Stichprobenziehung eingegangen wird.
Kapitel 5 beinhaltet die Darstellung und Diskussion der während der Phase der Datenerhebung gewonnenen Informationen, auf deren Grundlage die Prüfung der der Studie zugrundliegenden Arbeitshypothesen erfolgt.
Im Anschluss daran werden in Kapitel 6 die im Rahmen der Evaluation identifizierten Schwächen des Programms sowie die von den Familien geäußerten Kritikpunkte dazu herangezogen, im Sinne einer Optimierung des Programms Verbesserungsvorschläge für Moby Dick zu erarbeiten.
Schließlich werden in Kapitel 7 die wesentlichen Aspekte der vorliegenden Arbeit in kurzer Form zusammengefasst.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| Tabellenverzeichnis | V | |
| Abkürzungsverzeichnis | VI | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 2 |
| 1.2 | Zielsetzung | 4 |
| 1.3 | Aufbau der Arbeit | 4 |
| 2. | Adipositas und ihre Therapie im Kindesalter | 6 |
| 2.1 | Grundlagen der Adipositas im Kindesalter | 6 |
| 2.1.1 | Definition und Klassifikation | 6 |
| 2.1.2 | Ursachen und Risikofaktoren | 8 |
| 2.1.2.1 | Ursachen | 9 |
| 2.1.2.2 | Risikofaktoren | 10 |
| 2.1.3 | Folgen der Adipositas im Kindesalter | 10 |
| 2.1.4 | Diagnostik der Adipositas | 12 |
| 2.2 | Therapie der Adipositas im Kindesalter | 13 |
| 2.2.1 | Therapiemöglichkeiten | 13 |
| 2.2.2 | Therapieziele | 14 |
| 2.2.3 | Empfehlungen und Anforderungen an Therapieprogramme | 14 |
| 2.3 | Das Adipositas-Therapieprogramm Moby Dick in Hamburg | 17 |
| 2.3.1 | Einleitung | 17 |
| 2.3.2 | Gründung und Entwicklung | 17 |
| 2.3.3 | Ziele | 18 |
| 2.3.4 | Inhalte | 18 |
| 2.3.5 | Qualifikation der Mitarbeiter und Kooperationspartner | 19 |
| 2.3.6 | Räumliche Ausstattung und Finanzierung des Programms | 19 |
| 2.3.7 | Dokumentation und Erfolgskontrolle | 19 |
| 3. | Einführung in die Evalutionsforschung | 21 |
| 3.1 | Begriffsbestimmung | 21 |
| 3.2 | Funktionen der Evaluation | 23 |
| 3.3 | Formen der Evaluation | 23 |
| 3.3.1 | Quantitative und qualitative Evaluation | 24 |
| 3.3.2 | Präformative, formative und summative Evaluation | 25 |
| 3.3.3 | Selbst- und Fremdevaluation | 26 |
| 3.4 | Evaluationsdesigns | 26 |
| 3.4.1 | Brutto- und Nettowirkung einer Maßnahme | 27 |
| 3.4.2 | Experimentelles, quasi-experimentelles und nicht-experimentelles Design | 28 |
| 3.4.2.1 | Experimentelles und quasi-experimentelles Design | 28 |
| 3.4.2.2 | Nicht-experimentelles Design | 29 |
| 3.5 | Idealtypischer Ablauf einer Evaluation | 30 |
| 4. | Ablauf und Methodik der Evaluation von Moby Dick | 32 |
| 4.1 | Ziele der Evaluation | 32 |
| 4.2 | Evaluierbarkeit des Moby-Dick-Programms | 33 |
| 4.3 | Ableitung der Hypothesen | 33 |
| 4.4 | Festlegung des Evaluierungsansatzes | 34 |
| 4.5 | Ausarbeitung des Evaluierungsansatzes | 34 |
| 4.5.1 | Evaluationsdesign | 34 |
| 4.5.1.1 | One-Shot-Studie | 34 |
| 4.5.1.2 | Pretest-Posttest-Analyse | 35 |
| 4.5.2 | Erhebungsmethoden | 35 |
| 4.5.3 | Erhebungsinstrumente | 36 |
| 4.5.3.1 | Bioimpedanzanalyse (BMI) | 36 |
| 4.5.3.2 | Fragebogen | 37 |
| 4.6 | Stichprobengewinnung | 39 |
| 4.7 | Datenerhebung | 41 |
| 4.8 | Datenanalyse | 41 |
| 4.9 | Weiteres Vorgehen | 41 |
| 5. | Ergebnisse und Diskussion | 42 |
| 5.1 | Beschreibung der Stichprobe | 42 |
| 5.1.1 | Stichprobengewinnung | 42 |
| 5.1.2 | Soziodemographische Daten der Stichprobe | 44 |
| 5.1.2.1 | Geschlecht und Alter der Kinder | 44 |
| 5.1.2.2 | Sozioökonomischer Status der Familien | 45 |
| 5.1.3 | Nichtteilnahme an der Nachuntersuchung | 47 |
| 5.1.4 | Vergleich der Gruppe der Teilnehmer und der Nichtteilnehmer | 49 |
| 5.2 | Darstellung und Diskussion der Ergebnisse | 49 |
| 5.2.1 | Gewichtsstabilisierung der Kinder | 50 |
| 5.2.1.1 | Zeitraum 1 | 51 |
| 5.2.1.2 | Zeitraum 2 | 51 |
| 5.2.1.3 | Zeitraum 3 | 52 |
| 5.2.1.4 | Wahl des geeigneten Indikators zur Bewertung des Langzeiterfolgs | 53 |
| 5.2.1.5 | Wirkung weiterer Maßnahmen zur Gewichtsstabilisierung | 53 |
| 5.2.1.6 | Testen der Arbeitshypothese I | 54 |
| 5.2.2 | Verantwortungsübernahme der Kinder für ihre eigen Gesundheit | 55 |
| 5.2.2.1 | Ernährungsgewohnheiten und Ernährungswissen | 56 |
| 5.2.2.2 | Einstellung zu gesunder Ernährung und Essverhalten | 62 |
| 5.2.2.3 | Testen der Arbeitshypothese II | 66 |
| 5.2.3 | Familiäre Rahmenbedingungen | 68 |
| 5.2.3.1 | Anzahl und Atmosphäre gemeinsamer Tischmahlzeiten | 69 |
| 5.2.3.2 | Angebote und Verbote | 71 |
| 5.2.3.3 | Beteiligung und Mitentscheidung beim Einkauf | 71 |
| 5.2.3.4 | Testen der Arbeitshypothese III | 73 |
| 5.2.4 | Sport und Bewegung | 74 |
| 5.2.4.1 | Freude an Bewegung und Ausmaß sportlicher Betätigung | 75 |
| 5.2.4.2 | Testen der Arbeitshypothese IV | 78 |
| 5.2.5 | Prüfung der Leithypothese | 79 |
| 6. | Ableitung von Empfehlungen für Moby Dick | 81 |
| 6.1 | Angebot einer Nachbetreuung | 81 |
| 6.2 | Schwerpunkte der Ernährungserziehung | 84 |
| 6.2.1 | Umgang mit Süßigkeiten und Fast Food | 84 |
| 6.2.2 | Einstellung zu gesunder Ernährung | 85 |
| 6.3 | Eintritt in einen Sportverein | 85 |
| 6.4 | Anregungen der Eltern | 86 |
| 6.4.1 | Angebliche Erfolglosigkeit des Programms | 86 |
| 6.4.2 | Gruppenleiter | 86 |
| 7. | Zusammenfassung und Ausblick | 88 |
| 8. | Anhang | 92 |
| 8.1 | Anschreiben an die Familien | 92 |
| 8.2 | Fragebögen | 93 |
| 8.2.1 | Elternfragebogen | 93 |
| 8.2.2 | Kinderfragebogen | 94 |
| 8.3 | Operationalisierungsschema | 100 |
| 8.4 | Messwerte der Kinder | 102 |
| 8.5 | Perzentile für den BMI | 106 |
| 8.6 | Ernährungsindex-Bildung | 108 |
| 8.6.1 | Regeln für die Lebensmittelauswahl | 108 |
| 8.6.2 | Indexbildung | 109 |
| 8.6.3 | Mahlzeitenrhythmus-Index | 112 |
Bevor die Stichprobengewinnung im Rahmen der vorliegenden Evaluation erläutert wird, sollen im Folgenden zunächst die wichtigsten Grundbegriffe kurz besprochen werden. Unter einer Stichprobe ist eine „Auswahl von Elementen der Grundgesamtheit“ zu verstehen (DIEKMANN 2002, S. 327). Die Grundgesamtheit ist definiert als „die Gesamtmenge aller Beobachtungseinheiten, über die Aussagen getroffen werden sollen“ (BORTZ/DÖRING 2002, S. 397). Nach KROMREY ist weiterhin zwischen angestrebter Grundgesamtheit und Erhebungsgrundgesamtheit zu unterscheiden. Die angestrebte Grundgesamtheit ist dabei „die Menge der Fälle, für die die Aussage der Untersuchung gelten soll“, während unter der Erhebungsgrundgesamtheit diejenige Gesamtheit von Fällen verstanden wird, „aus der faktisch die Stichprobe gezogen wird“ (KROMREY 2000, S. 253). Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung fallen unter den Begriff der angestrebten Grundgesamtheit alle Absolventen des Moby-Dick-Programms, da sie alle vom Erfolg oder Misserfolg des Programms betroffen sind. [...]
Vorbildfunktion der Eltern sowie auf den zu vermeidenden Missbrauch von Essen als Erziehungsmittel ab. Eine gute Verständlichkeit des Kinderfragebogens ist aufgrund eines vorab mit zurzeit in Therapie befindlichen Moby-Dick-Teilnehmern durchgeführten Pretests mit anschließender Umformulierung schwer verständlicher Fragen gewährleistet. Elternfragebogen Der deutlich kürzere Elternfragebogen soll die Veränderungen im Bewegungs- und Ernährungsverhalten der Kinder erfassen. Da diese Daten bereits zweimal, nämlich am Anfang und am Ende der Teilnahme der Kinder am Moby-Dick-Programm, erfasst wurden, können sie als Kontrolle im Rahmen der Pretest-Posttest-Analyse fungieren. Des Weiteren soll der Fragebogen Zusatzinformationen liefern, wie z.B. Kuraufenthalte der Kinder und den eventuellen Wunsch nach einer Nachbetreuung. [...]
Herz-Kreislauf-Studie Augsburg konnte dieser Index sowohl auf Gruppen- als auch auf Individualebene validiert werden. Food-Frequency-Fragebögen eignen sich sowohl für Kurzanamnesen des Ernährungsverhaltens als auch zur Evaluation von Beratungserfolgen. Dabei können je nach Personengruppe und Ziel spezielle Fragebögen mit abgewandelten Indices konzipiert werden (WINKLER/DÖRING 1995, S. 289ff.). Dementsprechend wurden in der vorliegenden Untersuchung ein Food-Frequency-Fragebogen speziell für Kinder und ein dazugehöriger Auswertungsindex entwickelt. Um den Kindern die Beantwortung des Fragebogens zu erleichtern, werden die Verzehrsgewohnheiten dabei chronologisch nach den Haupt- und Nebenmahlzeiten erfasst. Der dazugehörige Index misst die Ernährungsmuster an speziellen Verzehrsempfehlungen für Kinder. Diese stammen von der vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund (FKE) entwickelten „optimierten Mischkost“ („Optimix“) und von „Moby Dicks Spaß-Diät für Kinder“ (KERSTING/ALEXY 2002, S. 7ff., PETERSEN/HAMM 2003, S. 64ff.). Die Kernpunkte der lebensmittelbezogenen Empfehlungen für „Optimix“ basieren auf drei Regeln für die Lebensmittelauswahl: Reichlich pflanzliche Lebensmittel, mäßig tierische Lebensmittel, sparsam Fette und Süßigkeiten (KERSTING 2002, S. 9). Der Kinderfragebogen erfasst neben dem Ernährungsmuster auch ernährungs- und gesundheitsbezogene Einstellungen sowie das Ernährungswissen der Kinder. Die hier gestellten Fragen und vorgegebenen Antworten stammen überwiegend aus Instrumenten, die von DIEHL entwickelt wurden. Dies sind die “Skalen zur Erfassung von Ernährungs- und Gesundheitseinstellungen“, das „Inventar zu Essverhalten und Gewichtsproblemen für Kinder IEG-Kind“ und der „Test zum Ernährungswissen für Kinder und Jugendliche TEW-K“ (DIEHL 2002, 1999a, b). Ein weiterer Test zum Ernährungswissen ist an die „Spaß-Diät-Ampel“ angelehnt (PETERSEN/HAMM 2003, S. 33). Des Weiteren haben die Kinder im Fragebogen die Möglichkeit, Moby Dick zu benoten, ihren eventuellen Wunsch nach einer längeren Programmdauer zu äußern und ihre eigene Ernährungsweise zu bewerten. Schließlich werden durch gezielte Fragen die familiären Rahmenbedingungen der Kinder erfasst. Die Fragen orientieren sich zum Großteil an den Empfehlungen für Eltern aus „Moby Dicks Spaß-Diät für Kinder“ (PETERSEN/HAMM 2003, S. 47ff.) und zielen vorrangig auf die [...]
In den Warenkorb
74,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832484262
Arbeit zitieren:
Stolze, geb. Rädisch, Eva Dezember 2003: Evaluation eines Adipositas-Therapieprogramms für Kinder und Jugendliche am Beispiel der Hamburger Initiative Moby Dick, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Übergewicht, Langzeiterfolg, Prävention, empirisch, Empfehlung



