Europäische Öffentlichkeit in den Neuen Medien
- Art: MA-Thesis / Master
- Autor: Stefan Madeja
- Abgabedatum: Januar 2009
- Umfang: 70 Seiten
- Dateigröße: 723,4 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Deutschland
- Bibliografie: ca. 68
- ISBN (eBook): 978-3-8366-3125-9
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Madeja, Stefan Januar 2009: Europäische Öffentlichkeit in den Neuen Medien, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Öffentlichkeitsforschung, Europa, Neue Medien, Critical Discourse Analysis, EU
38,00 €
PDF-eBook Download: 38,00 €
MA-Thesis / Master von Stefan Madeja
Einleitung:
Ist Europa nicht vermittelbar? Obwohl immer mehr Politikfelder in den letzten Jahren europäisiert wurden, ist vielen Bürgern unbewusst, welche Auswirkungen die Europapolitik auf sie hat. Mit dieser Europäisierung der Politik fand keine gleichzeitige Europäisierung der Öffentlichkeit statt. Die Europäische Union (EU) wird weitläufig als bürgerfremd bezeichnet und ihren Institutionen ein Demokratiedefizit nachgesagt. Das Bild vom ‘Raumschiff Brüssel’, das ohne Kontakt zur Erde steht, symbolisiert diese fehlende Verbundenheit zur europäischen Bevölkerung. Als im Jahre 2005 die Mitgliedsländer Frankreich und die Niederlande durch ein Referendum den Vertrag über eine Verfassung für Europa (VVE) ablehnten, blühte die Diskussion rund um eine mangelnde europäische Öffentlichkeit auf, die ein essentieller Bestandteil von Demokratie in Europa ist. Am 12. Juni 2008 stimmte Irland als einziges Mitgliedsland mit einem Referendum über den Vertrag von Lissabon ab, einen neuen Verfassungsvertrag, der die EU handlungsfähiger machen soll. Als dieser von den Iren abgelehnt wurde, entfachte die Diskussion in den Medien erneut und die Zukunft der EU wurde von Politik, Medien und der Bevölkerung debattiert. Hierbei gab es affirmative und delegitimierende Ansichten zum europäischen Integrationsprozess und zum aktuellen Vertragswerk. Es wurde wieder deutlich, dass es keine paneuropäische Öffentlichkeit gibt und die Bürger zu wenig über das Geschehen in Brüssel und Strasbourg informiert sind. Dabei wird die Bildung einer öffentlichen Meinung erst möglich, wenn Ereignisse von jedem wahrgenommen werden können. Eine Öffentlichkeit wird als Zusammenspiel und gegenseitige Beobachtung von Bürgerinnen und Bürgern mit Politik und Medien in einem Kommunikationsraum bezeichnet. Im Kontext dieser Arbeit wird europäische Öffentlichkeit so verstanden, dass dieses Zusammenspiel im Rahmen der nationalen Berichterstattung von europäischen Themen stattfindet.
Die Neuen Medien bieten vielfältige Möglichkeiten für dieses Zusammenspiel und zur Kommunikation: Abgesehen von den mittlerweile schon klassischen Formen wie E-Mail, Chat und Internetforum dominiert mittlerweile das Web 2.0. Weblogs und andere Plattformen mit ‘Mitmach’-Elementen bieten die Möglichkeit, unabhängig von Zeit, Raum und Thema seine Meinung zu äußern und sich mit anderen Menschen auszutauschen. Somit bildet das Internet eine ideale Plattform zum Austausch über politische Themen und einer Bildung einer europäischen Öffentlichkeit.
Die europäische Öffentlichkeit war in der Vergangenheit schon Forschungsgegenstand der Politikwissenschaft und Soziologie. Sie wurde bereits in dem Zusammenhang mit den Medien, vor allem der Qualitätspresse, behandelt. Jedoch gibt es in der europäischen Öffentlichkeitsforschung ein Defizit bei der Untersuchung von virtuellen Öffentlichkeitsarenen. Die wenigen existierenden Untersuchungen analysierten lediglich Plattformen, die von einem homogenen und versierten Publikum frequentiert wurden. Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, diese Defizite zu kompensieren. Ihr Ziel ist es zu zeigen, wie sich die (De-)Legitimierung des europäischen Integrationsprozesses durch die europäische Öffentlichkeit in den Neuen Medien konstituiert. Dabei gilt es, Strukturen der Europäischen Öffentlichkeit in den Neuen Medien zu erkennen, Transparenz zu schaffen und Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie die Öffentlichkeit den Integrationsprozess empfindet.
Gang der Untersuchung:
Als Untersuchungsgegenstand dient die interaktive Newsplattform zoomer (http://zoomer.de), ein Nachrichtenportal mit verschiedenen Ressorts, bei dem jeder Internetbenutzer zu den Neuigkeiten mittels einer Kommentarfunktion Stellung nehmen kann. Als Methode dienen verschiedene qualitative Ansätze aus der Critical Discourse Analysis (CDA). Die CDA ist eine anerkannte Form der Linguistik und erfasst die politische und soziale Bedeutung von Texten. Als Untersuchungszeitraum der zu analysierenden Kommentare wurde der 11. – 20. Juni 2008 festgelegt, als die europapolitische Diskussion wegen des irischen Neins zum Vertrag von Lissabon sehr hoch war.
Der theoretische Teil der Arbeit besteht aus drei Teilen: Zuerst beschäftige ich mich im ersten Kapitel mit dem Begriff der europäischen Öffentlichkeit sowie ihre Funktionen und Probleme. Hierbei wird festgelegt, welche Auffassung von europäischer Öffentlichkeit dieser Arbeit zu Grunde liegt und zwischen welchen Teilöffentlichkeiten unterschieden werden kann. Danach wird der aktuelle Forschungsstand der europäischen Öffentlichkeitsforschung skizziert.
Anschließend behandle ich im zweiten Kapitel die CDA. Nach einem kurzen historischen Abriss setze ich mich mit den Grundkonzepten, Eigenschaften und verschiedenen Ansätzen auseinander. Hierbei gehe ich detaillierter auf den diskurshistorischen Ansatz (DHA) ein, dessen sich diese Arbeit hauptsächlich bedient. Am Ende des theoretischen Teiles werfe ich einen Blick auf den Forschungsstand innerhalb der CDA, der EU-Diskurse betrifft. Da die CDA kontextuell abhängig ist und der politische und historische Kontext darin eine wichtige Rolle spielt, gebe ich im dritten Kapitel einen Überblick über alle bisherigen EU-Verfassungsverträge. Neben ihren Inhalten beschreibe ich ihre Resonanz in der Öffentlichkeit.
Der empirische Teil beginnt mit der Beschreibung des Korpus. Ich werde meine Kriterien zur Wahl des Korpus erläutern und inwiefern zoomer diese erfüllt. Nachdem ich einige Hintergrundinformationen zum Korpus selbst liefere, beschreibe ich den Aufbau von zoomer mit einem besonderen Fokus auf die Nachrichten und Kommentarfunktion. Abschließend wird zoomer noch aus diskurskritischer Sicht in Bezug auf die Theorie beschrieben. Im fünften Kapitel erläutere ich die Datenerhebung dieser Arbeit und gebe Aufschluss darüber, wie ich bei zoomer die gewünschten Daten fand, welche Kriterien diese erfüllen mussten und wie ich die ausgewählten Daten für die Analyse aufbereitete.
Kapitel sechs beschäftigt sich mit der Methodik, die dieser Arbeit zu Grunde liegt. Zuerst habe ich die Forschungsfrage in mehrere Fragen aufgeteilt, denen ich folglich Analysekategorien zuordnen konnte. Diese werden exemplarisch anhand von Daten aus dem Korpus dargestellt. Ebenso gehe ich auf die Vorgehensweise ein, wie ich sie bei der Analyse anwende und gebe einen Ausblick auf die Auswertung der Ergebnisse.
Im siebten Kapitel stelle ich meine Analysen anhand von zwei Kommentaren vor, sowohl an einem delegitimierenden als auch legitimierenden Kommentar. Diese Analysen sind repräsentativ dafür, wie alle weiteren Kommentare behandelt wurden. Im achten Kapitel findet die Auswertung der Analyse statt: Die Forschungsfragen werden im Hinblick auf die einzelnen Kommentare und im Vergleich zueinander beantwortet. Ebenso werden allgemeine Auffälligkeiten besprochen.
Im vorletzten Kapitel dieser Arbeit werfe ich einen rückblickenden, kritischen Blick auf die Studie. Was hätte besser gemacht werden können? Welche Probleme ergaben die theoretische Grundlagen, das Korpus, die Analysen und wie könnten diese, falls überhaupt, bei zukünftigen Studien gelöst werden?
Im Fazit fasse ich alle wichtigen Ergebnisse zusammen und ordne die Studie in die Forschung ein. Weiterhin werfe ich einen Blick auf die Zukunft in der europäischen und diskurskritischen Öffentlichkeitsforschung. Ebenso interpretiere ich die Studie unter dem Hintergrund des Internets und dessen Rolle in der Öffentlichkeit.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Europäische Öffentlichkeit in den Medien | 7 |
| 1.1 | Was ist europäische Öffentlichkeit? | 8 |
| 1.2 | Teilöffentlichkeiten | 10 |
| 1.3 | Die mediale Öffentlichkeitsforschung | 12 |
| 2. | Critical Discourse Analysis | 14 |
| 2.1 | Konzepte der CDA | 15 |
| 2.2 | Interdisziplinarität | 15 |
| 2.3. | Theoretische Ansätze innerhalb der CDA | 16 |
| 2.4 | Der diskurs-historische Ansatz | 18 |
| 2.4.1 | Grundlegende Eigenschaften | 18 |
| 2.4.2 | Forschungsstand EU-Diskurse | 19 |
| 3. | Die EU-Verfassungsverträge im Spiegel der Öffentlichkeit | 21 |
| 3.1 | Der Vertrag von Maastricht | 21 |
| 3.2 | Der Vertrag von Amsterdam | 22 |
| 3.3 | Der Vertrag von Nizza | 22 |
| 3.4 | Der Vertrag über eine Verfassung für Europa | 23 |
| 3.5 | Der Vertrag von Lissabon | 24 |
| 4. | Korpusbeschreibung | 26 |
| 4.1 | Wahl des Korpus | 26 |
| 4.2 | Hintergrundinformationen | 27 |
| 4.3 | Struktur des Korpus | 28 |
| 4.4 | Diskurskritische Beschreibung des Korpus | 31 |
| 5. | Datenerhebung | 33 |
| 6. | Methodik | 35 |
| 6.1 | Forschungsfragen | 35 |
| 6.2 | Analysekategorien | 36 |
| 7. | Analyse | 40 |
| 7.1 | Kommentar ‘San Frannciso’ | 40 |
| 7.2 | Kommentar ‘Abhängigkeit’ | 44 |
| 8. | Auswertung | 47 |
| 8.1 | Delegitimierende Positionen | 47 |
| 8.2 | Legitimierende Positionen | 50 |
| 8.3 | Allgemeine Beobachtungen | 54 |
| 9. | Kritische Betrachtung der Studie | 57 |
| 10. | Schlussfolgerung | 59 |
| 11. | Abkürzungsverzeichnis | 61 |
| 12. | Literaturverzeichnis | 62 |
| Anhang | 66 |
Textprobe:
Kapitel 2.2, Interdisziplinarität:
Eine interdisziplinäre Anforderung an die CDA wurde bereits erwähnt und wird in diesem Kapitel näher erläutert. Van Leeuwen unterscheidet zwischen drei verschiedenen Modellen von Interdisziplinarität in der CDA: das zentralistische, das pluralistische und das integrationistische Modell.
Das zentralistische Modell ist ein methodischer Ansatz, in denen sich die jeweiligen Disziplinen als wichtigste von allen zählen. Von sich selber aus ziehen sie Verbindungen zu anderen Disziplinen. Diese Verbindungen werden nur aufgebaut, wenn sich Themen überlappen und die Methoden anderer Disziplinen zur Stärkung der eigenen Ansprüche geltend gemacht werden können. Da zentralistische Modelle methodenorientiert sind, zeigen sie Defizite, wenn ihre Methodik nicht ausreicht um wichtige Probleme zu behandeln.
Das pluralistische Modell hingegen ist problemorientiert und erkennt die Gleichberechtigung aller Disziplinen an. Wie die verschiedenen Disziplinen miteinander verknüpft sind, ist unklar. In den pluralistischen Modellen spielt oft der Begriff der Triangulierung eine Rolle, das heißt Ergebnisse werden mit den Methoden der Disziplinen doppelt oder dreifach verifiziert. Den pluralistischen Modellen wird eine Zukunft vorausgesagt, da sie die Grenzen zwischen den Disziplinen aufbrechen. Dies äußert sich in der Errichtung von interdisziplinären Forschungszentren an Universitäten, wie sie, unter anderem, die Exzellenzinitiative in Deutschland möglich macht.
Das integrationistische Modell, dem auch der in dieser Arbeit verwendete DHA zu Grunde liegt, ist wie das pluralistische Modell problemorientiert. Es bringt verschiedene Disziplinen zusammen und erkennt, dass eine alleine nicht ausreicht um ein Problem ausreichend zu lösen. Demnach werden die Disziplinen, ungleich wie in den anderen Modellen, als voneinander abhängig betrachtet. Durch die Implementierung von integrativen Prinzipien verändern sich die Funktionsweisen der Prinzipien in den Disziplinen und sie können nicht länger als traditionell angesehen werden. Dementsprechend werden sie zu ‘Fertigkeiten’ reduziert, die in integrativen Projekten notwendig sind.
Theoretische Ansätze innerhalb der CDA:
In der CDA gibt es keinen allgemein gültigen theoretischen Ansatz. Meyer betont, dass ‘there is no guiding theoretical viewpoint that is used consistently within CDA, nor do the CDA protagonists proceed consistently from the area of theory to the field of discourse and then back to theory.’ Da der DHA sich von mehreren dieser Theorien bedient, werde ich im Folgenden die einzelnen Theorien kurz skizzieren:
Epistemologische Theorien behandeln Modelle der Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen der menschlichen und wissenschaftlichen Perzeption. Ein Vertreter dieser Theorie ist Siegfried Jäger, dessen Position behauptet, dass es keine soziale Realität außerhalb des Diskurses gibt. Diskurs ist ein konsolidiertes Konzept der Rede und determiniert Handlung und Macht.
Grand theories verbinden mikro- und makrosoziologische Phänomene, indem sie Beziehungen zwischen sozialer Struktur und sozialer Handlung verbinden. Dabei werden zwischen top-down Erklärungen, in denen soziale Strukturen die Handlung bedingen, und bottom-up Erklärungen, in denen die sozialen Akteure die Strukturen bedingen, unterschieden. Wodak hält grand theories für nicht operationalisierbar und neuere Theorien versuchen diese zwei verschiedenen Erklärungen miteinander zu vereinbaren.
Middle-range theories konzentrieren sich auf soziale Phänomene wie Konflikt und soziale Netzwerke, oder auf Untersysteme der Gesellschaft wie Politik, Wirtschaft und Religion. Beispielsweise versucht Norman Fairclough, den sozialen Konflikt in seiner sprachlichen Ausprägung in Diskursen zu finden. Von besonderem Interesse stuft er die Elemente von Dominanz, Unterschied und Widerstand ein. Sein Ansatz bewegt sich zwischen Struktur und Handlung und fordert, dass die CDA emanzipatorische Ziele verfolgen sollte und auf die Probleme der Gesellschaft eingehen muss. Dabei benutzt Fairclough die Theorie des systemisch-funktionalen Linguistik von Halliday, die besagt, dass soziale Funktionen die Sprache gestalten.
Mikrosoziologische Theorien versuchen soziale Interkationen zu erklären, unter anderem die Rekonstruktion von täglichen Prozessen, die Mitglieder einer Gesellschaft nutzen um ihre eigene soziale Rangordnung festzulegen. Dazu gehört der Ansatz der mediated discourse analysis (MDA) von Scollon. Die MDA unterscheidet sich von der CDA lediglich in der Hinsicht, dass der Fokus nicht auf den Diskursen von sozialen Problemen liegt, sondern auf den sozialen Handlungen, die durch den Alltag der sozialen Akteure produziert werden.
Soziopsychologische Theorien interessieren sich für soziale Bedingungen für Emotion und Kognition und bevorzugen kausale Erklärungen. Teun van Dijk, als Vertreter dieser Theorie, sieht die Theorie als ein Gerüst um soziale Phänomene der sozialen Wirklichkeit zu systematisieren. Er bewegt sich zwischen dem Dreieck des Diskurses (geschriebener Text, Unterhaltungen, Gestik, Mimik, etc.) in der Gesellschaft (soziale Strukturen) und Kognition (wie man in der Gesellschaft wahrgenommen wird). Demnach ergibt sich ein Einfluss auf die Gesellschaft durch Kognition. Van Dijk greift bei seinem Ansatz marginal auf Diskurstheorien zurück, die den Diskurs als soziales Phänomen betrachten und dessen Entstehung Struktur zu erklären versuchen.
Die letzte Theorie, die Diskurstheorien werden beim DHA explizit aufgegriffen. Dieser komplexe Ansatz, der im folgenden Kapitel ausführlicher behandelt wird, gehört zu den linguistischen Theorien, die versuchen, spezifische Muster von Sprachsystemen und verbaler Kommunikation zu beschreiben.
Der diskurs-historische Ansatz:
Der DHA in der CDA wurde 1986 von Ruth Wodak entwickelt. Seine erste Aufgabe bestand darin, antisemitische Feindbilder in der österreichischen Präsidentschaftskampagne von Kurt Waldheim zu analysieren. Neben linguistischen Manifestationen von Vorurteilen im medialen Diskurs wurden die Daten historisch überprüft und somit eine systematische Täuschung durch falsche Fakten und Daten aufgedeckt.
Der Ansatz wurde in den folgenden Jahren weiterentwickelt. Eine Studie über den Diskurs über Nation und Nationalidentität in Österreich behandelte die Beziehung zwischen Konstruktionen von nationaler Gleichheit und Unterschieden, die zur Ausschließungen von Gruppen führen. Dabei ging man von sozialwissenschaftlichen Theorien aus und entwickelte methodische Ansätze und Analysen, die für nachfolgende Studien Verwendung fanden.
Der DHA fand in weiteren politischen Diskursen, vor allem in den Medien, Anwendung: In Druckmedien, Radio und TV-Nachrichten. Bevor die Arbeiten zu den Diskursen zur EU in den Medien näher betrachtet werden, müssen zuvor die wichtigsten Eigenschaften und Konzepte des Ansatzes erläutert werden.
38,00 €
PDF-eBook Download: 38,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836631259
Arbeit zitieren:
Madeja, Stefan Januar 2009: Europäische Öffentlichkeit in den Neuen Medien, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Öffentlichkeitsforschung, Europa, Neue Medien, Critical Discourse Analysis, EU



