Der Euro
Entwicklungstendenzen mit Blick auf Wirtschaft, Theorie und Politik der EZB
- Art: Studienarbeit
- Autor: Gundula Gross
- Abgabedatum: November 2000
- Umfang: 44 Seiten
- Dateigröße: 1,7 MB
- Note: 1,8
- Institution / Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-4140-1
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-4140-1 P - ISBN (CD) :978-3-8324-4140-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Gross, Gundula November 2000: Der Euro, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Geldpolitik, Geldmenge, Inflation
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Studienarbeit von Gundula Gross
Einleitung:
Der Euro gehört nun seit dem 01.01.1999 zum alltäglichen Leben. Die Währungsunion kam - wenngleich viele Fachleute bis zuletzt offen über eine Verschiebung sprachen, da außer Luxemburg keines der zwölf Teilnehmerländer die Kriterien von Maastricht ausnahmslos erfüllte oder alternativ eine kleine Währungsunion, mit den Staaten, die eine konstante Geldwertstabilität aufweisen können. Von der Aufweichung der Konvergenzkriterien war die Rede, denn lediglich Griechenlands Beitritt wurde aus wirtschaftlichen Gründen zu Beginn abgelehnt.
Ganz besonders im Vordergrund stand nun die Frage nach der Stabilität der Währung: wie solle Vertrauen in eine neue Währung geschaffen werden, wenn Weichwährungsländer wie Italien, Portugal, Spanien und, seit dem 19. Juni 2000, auch Griechenland zum Kreise der „ins“ gehören? Sollte man ernsthaft daran glauben, dass aus mehreren Schwachwährungen eine harte Währung entstehen wird?
Hinsichtlich dieser Frage liegt die Vermutung nahe, dass die ein oder andere Regierung eine inflationäre Entwicklung vielleicht doch gerne in Kauf nimmt. Denn die Staatsverschuldung wird, sofern sie in Geldwerten existiert, durch eine höhere Inflation geschmälert. Betrachtet man weiterhin den 1979 eingeführten ECU, der weithin als der Vorläufer des Euro bekannt ist, so ist festzustellen, dass er von anfänglich 2,05 DM auf 1,86 DM sank. Der Glaube an einen starken Euro wird somit immer schwieriger, auch angesichts dessen, dass bisher jede Währungsunion, der keine politische Union vorausging, scheiterte.
Inhaltsverzeichnis:
| Titel | I | |
| Inhaltsverzeichnis | II | |
| Abbildungsverzeichnis | III | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Abgrenzung | 2 |
| 2. | Im Blickpunkt: die Europäische Zentralbank | 2 |
| 2.1 | Die Politik der Europäische Zentralbank | 2 |
| 2.1.1 | Die Lehren aus der Vergangenheit | 2 |
| 2.1.2 | Die Politik der Zukunft | 4 |
| 2.2 | Die Zwei-Säulen-Strategie der Europäischen Zentralbank | 5 |
| 2.2.1 | Allgemeines | 5 |
| 2.2.2 | Blickwinkel I: die Säule der Geldmenge | 6 |
| 2.2.3 | Blickwinkel II: die Säule der Inflation | 7 |
| 3. | Im Blickpunkt: die Wirtschaft | 8 |
| 3.1 | Blickfeld Euroland im Allgemeinen | 8 |
| 3.2 | Blickfeld Deutschland im Speziellen | 9 |
| 3.3 | Blickfeld Vereinigte Staaten von Amerika | 10 |
| 3.4 | Blickfeld Japan | 11 |
| 4. | Im Brennpunkt: die Theorien | 12 |
| 4.1 | Kurzsicht: die Zinsparitätentheorie | 12 |
| 4.1.1 | Allgemeines | 12 |
| 4.1.2 | Geschlossene Zinsparitätentheorie | 12 |
| 4.1.3 | Offene Zinsparitätentheorie | 15 |
| 4.2 | Weitsicht: die Kaufkraftparitätentheorie | 17 |
| 5. | Fazit | 19 |
| Anhang | IV | |
| Literaturverzeichnis | XIV | |
| Ehrenwörtliche Erklärung | XVI |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832441401
Arbeit zitieren:
Gross, Gundula November 2000: Der Euro, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Geldpolitik, Geldmenge, Inflation



