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Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung österreichischer Tochterbanken in Mittel- und Osteuropa

Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung österreichischer Tochterbanken in Mittel- und Osteuropa
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Philipp Ackerl
  • Abgabedatum: Juli 2007
  • Umfang: 116 Seiten
  • Dateigröße: 1,5 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Wirtschaftsuniversität Wien Österreich
  • Originaltitel: Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung österreichischer Tochterbanken in Mittel- und Osteuropa
  • Bibliografie: ca. 29
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2727-6
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Ackerl, Philipp Juli 2007: Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung österreichischer Tochterbanken in Mittel- und Osteuropa, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Banken, CEE, Rentabilität, Mittel- und Osteuropa, Österreich

Diplomarbeit von Philipp Ackerl

Einleitung:

Der mittel- und osteuropäische Bankensektor war in den beiden letzten Jahrzehnten großen Änderungen unterworfen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 wurde das Monobankensystem in ein zweistufiges Bankensystem mit einer Notenbank auf der einen Seite und Kommerzbanken auf der anderen Seite transformiert. Zum Zweck eines effizienten Bankensystems wurde der Bankensektor weitgehend liberalisiert und privatisiert. Die noch in Staatsbesitz befindlichen Kommerzbanken waren vor allem durch uneinbringliche Forderungen („faule Kredite“), welche noch aus dem Kommunismus stammten, vorbelastet. Generell litt der Bankensektor unter Kapitalmangel sowie unterqualifizierten Mitarbeitern, was einen geordneten Bankbetrieb unmöglich machte. Unter diesen Umständen kam es zu einer Reihe von Bankenkrisen, von denen fast alle mittel- und osteuropäischen Länder betroffen waren. Diese Bankenkrisen wurden durch Bankenreformen und Restrukturierungen in allen CEE Ländern erfolgreich bewältigt.

Aufgrund des Kapitalmangels und des fehlenden Know-how von inländischen Investoren wurde der Markt für ausländische Bankengruppen geöffnet, welche imstande waren den Transformationsprozess zu beschleunigen. Die enormen Investitionen von internationalen Bankengruppen führten dazu, dass der Bankenmarkt in nahezu allen CEE Ländern heute von ausländischen Eigentümern dominiert wird. Mittlerweile besitzen mehr als 75 internationale Bankengruppen zumindest eine Tochterfiliale in diesem aufstrebenden Markt, einige weisen Filialen in nahezu jedem mittel- und osteuropäischen Land auf. Österreich, Italien, Belgien und Frankreich sind jene Länder mit den größten Marktanteilen. Unter den österreichischen Bankengruppen investierten die Bank Austria – Creditanstalt, die Raiffeisen Zentralbank sowie die Erste Bank bereits frühzeitig in diesen Wachstumsmarkt, heute zählen sie zu den führenden Bankengruppen in ganz Ostmitteleuropa. Rund die Hälfte der Erträge jeder dieser Bankengruppen wird inzwischen in dieser Region erwirtschaftet. Diese Arbeit soll die Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung der österreichischen Banken in Mittel- u. Osteuropa aufzeigen sowie deren Erfolgsfaktoren analysieren. Die zur Erstellung dieser Studie herangezogenen Daten stammen aus den Geschäftsberichten der Banken, wissenschaftlichen Forschungsarbeiten sowie eigenen Berechnungen.

Die Kenntnis über wichtige Einflussgrößen auf den Erfolg der Banken hat eine große Bedeutung für die Wahl der richtigen Strategie. Während nach der Öffnung des Marktes volkswirtschaftliche Faktoren für die ausländischen Investoren den größten Einfluss auf den Erfolg zu haben schienen, stehen heute strategische und betriebliche Fragestellungen im Mittelpunkt. Kennzahlen, welche die Effizienz und Rentabilität der Banken messen, dienen der Kontrolle strategischer Entscheidungen und dem Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit. Im Kapitel „Literatur über Bankenrentabilität und –Effizienz in Mittel- und Osteuropa“ werden bisher erschienene Studien zur Bankenrentabilität und –Effizienz in Mittel- und Osteuropa dargestellt. Diese Studien beschäftigen sich mit den Erfolgsfaktoren von CEE Banken und den Implikationen auf deren Strategie. Die Ansätze, welche von den Autoren zur Rentabilitäts- bzw. Effizienzmessung herangezogen wurden unterscheiden sich dabei sowohl in Hinblick auf die Methode als auch die Verwendung und Definition der Variablen. Die analysierten Einflussgrößen auf den Erfolg der Banken sind die Eintrittsstrategie, die Eigentumsverhältnisse, die Markt- und Wachstumsstrategie, die Finanzausstattung und Liquidität, der Marktanteil, die Unternehmensgröße, das Risiko, die Marktkonzentration, der Wettbewerb, die Zinsmargen, qualitative und operative Erfolgsfaktoren sowie Unterschiede zwischen Ländern und Regionen.

Im Kapitel ‚Die Charakteristik des Bankensektors in Mittel- und Osteuropa’ werden die Besonderheiten des CEE Bankensektors aufgezeigt. Dieser zeichnet sich unter anderem durch seine geringe Größe hinsichtlich Bilanzsumme und Finanzintermediation aus. Die Finanzintermediation drückt die kumulierte Bankbilanzsumme eines Landes in Verhältnis zu dessen Bruttoinlandsprodukt aus und stellt eine wichtige Kennzahl zur Bewertung des Transformationsfortschritts dar. Die Bilanzsumme des gesamten CEE Marktes inklusive Russland ist nur wenig höher als jene Österreichs, die Finanzintermediation ist in der Eurozone im Durchschnitt dreimal so hoch wie in Ostmitteleuropa. Der Bankenmarkt in CEE ist ein sehr heterogener Markt, in den einzelnen Ländern bestehen oft große Unterschiede im Transformationsprozess, der Bilanzsumme, der Finanzintermediation, dem Anteil ausländischer Kreditinstitute oder dem Konzentrationsgrad. In Bezug auf diese Kennzahlen werden die einzelnen Länder miteinander verglichen, wobei jeweils die Daten des Jahres 2005 herangezogen wurden.

Im Kapitel „Marktüberblick“ erfolgt eine genaue Analyse der Entwicklung der Bankenmärkte ausgewählter Länder Zentral- und Südosteuropas der letzten Jahre. Volkswirtschaftliche Kennzahlen wie reales BIP Wachstum, Einkommen pro Kopf, Inflation oder Arbeitslosenrate sind wichtige Indikatoren für die Entwicklung des Bankensektors und werden jeweils im Zeitverlauf vom Jahr 2001 bis 2006 betrachtet. Die Veränderungen einzelner Sektoren der Bankenmärkte wie Privatkredite- und Einlagen, Unternehmenskredite und Hypothekarkredite, als auch wichtige Kennzahlen wie Finanzintermediation, Anzahl der Banken, Staatsanteil, Auslandsanteil, Eigenkapital- und Gesamtkapitalrentabilität werden vom Jahr 2001 bis 2005 aufgezeigt und erläutert. Neben der Darstellung und Auslegung der Aufteilung des Bankenmarktes unter den Marktteilnehmern wird in diesem Abschnitt auch auf die Stellung der österreichischen Banken eingegangen.

Das abschließende Kapitel ‚Österreichische Banken in Mittel- und Osteuropa’ beschäftigt sich mit der Stellung der drei österreichischen Banken Raiffeisen Zentralbank, Bank Austria - Creditanstalt und Erste Bank in CEE. Zu Beginn werden das außergewöhnliche Wachstum der drei österreichischen Banken der letzen Jahre sowie deren strategische Positionierung gegenübergestellt. Darauf folgend werden die unterschiedlichen Eintritts- und Wachstumsstrategien der BA-CA, RZB und Erste Bank im Detail erläutert. Die Entwicklung von Bilanzsumme, Jahresüberschuss und Eigenkapitalrentabilität einzelner Tochterbanken wird vom Jahr 2001 bis 2005 dargestellt und interpretiert. Zuletzt wird die Eigenkapitalrentabilität der Einzelbanken in Ostmitteleuropa in Abhängigkeit der Einflussfaktoren: Region, Bilanzsumme, Marktanteil sowie Kredite/Einlagenverhältnis dargestellt. Die Ergebnisse bisheriger Studien über Bankenrentabilität in CEE können dabei durch eigene Berechnungen über österreichische Tochterbanken bestätigt werden. Es zeigt sich eine im Durchschnitt deutlich höhere Rentabilität der Banken in Südosteuropa und der GUS Region gegenüber Banken in Zentraleuropa. Ein stark positiver Zusammenhang zeigt sich zwischen Marktanteil und Eigenkapitalrentabilität. Banken mit einem Marktanteil von mehr als 10% weisen eine im Durchschnitt zweimal höhere Rentabilität auf wie Banken mit einem Marktanteil von bis zu 5%. Die Bilanzsumme kann ebenfalls als wichtiger Erfolgsfaktor bestätigt werden, auffallend ist insbesondere eine im Vergleich deutlich niedrigere Rentabilität von Banken mit einer Bilanzsumme von weniger als EURO 1 Milliarde. Weiters kann ein stark negativer Zusammenhang zwischen Kredite/Einlagenverhältnis und Rentabilität aufgezeigt werden. Dieses Ergebnis kann durch die Fähigkeit der Banken Finanzmittelüberschüsse am Markt gewinnbringend anzulegen erklärt werden.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis 1
Abbildungsverzeichnis 3
Tabellenverzeichnis 5
1. Einführung 7
2. Literatur über Bankenrentabilität und -Effizienz in Mittel- und Osteuropa 10
2.1 Rentabilitäts- und Effizienzerhebung 10
2.2 Vergleich westeuropäischer mit mittel- und osteuropäischen Banken 12
2.3 Länder und Regionen in CEE 19
2.4 Eigentumsverhältnisse 24
2.5 Eintrittsstrategie 29
2.6 Markt- u. Wachstumsstrategie 32
2.7 Finanzausstattung und Liquidität 36
2.8 Marktanteil und Unternehmensgröße 37
2.9 Qualitative und operative Erfolgsfaktoren 39
2.10 Zinsmargen im Kredit- und Einlagengeschäft 41
2.11 Risiko 44
2.12 Konzentration und Wettbewerb 48
2.13 Führungsverhalten 49
2.14 Zusammenfassung 50
3. Die Charakteristik des Bankensektors in Mittel- und Osteuropa 55
3.1 Die Bankenreform in den Neunzigerjahren 55
3.2 Regionen 57
3.3 Größe des Bankensektors 58
3.4 Finanzintermediation 59
3.4.1 Privatkredite 61
3.4.2 Hypothekarkredite 62
3.5 Anteil ausländischer Kreditinstitute 64
3.6 Konzentrationsgrad 65
4. Marktüberblick 66
4.1 Zentraleuropa 66
4.1.1 Polen 66
4.1.2 Tschechien 68
4.1.3 Slowakei 70
4.1.4 Ungarn 72
4.1.5 Slowenien 74
4.2 Südosteuropa 76
4.2.1 Kroatien 76
4.2.2 Rumänien 78
4.2.3 Bulgarien 80
4.2.4 Bosnien und Herzegowina 82
5. Österreichische Banken in Mittel- u. Osteuropa 84
5.1 Marktanteile 84
5.2 Wachstum 85
5.3 Positionierung 86
5.4 Erste Bank 89
5.4.1 Allgemeines 89
5.4.2 Eintritts- u. Wachstumsstrategie 89
5.4.3 Bilanzsumme, Jahresüberschuss und Eigenkapitalrentabilität 91
5.5 Bank-Austria-Creditanstalt 93
5.5.1 Allgemeines 93
5.5.2 Eintritts- u. Wachstumsstrategie 94
5.5.3 Bilanzsumme, Jahresüberschuss und Eigenkapitalrentabilität 96
5.6 RZB 99
5.6.1 Allgemeines 99
5.6.2 Eintritts- u. Wachstumsstrategie 100
5.6.3 Bilanzsumme, Jahresüberschuss und Eigenkapitalrentabilität 102
5.7 Erfolgsfaktoren 103
5.7.1 Länder und Regionen 104
5.7.2 Marktanteil 105
5.7.3 Bilanzsumme 106
5.7.4 Finanzausstattung und Liquidität 107
6. Zusammenfassung und Ausblick 108
Literaturverzeichnis 112

Textprobe:

Kapitel 2.12, Konzentration und Wettbewerb:

Yildirim und Philippatos (2004) fanden in ihrer Studie, welche 12 mittel- und osteuropäische Länder umfasste, einen positiven Zusammenhang zwischen Wettbewerb und Kosteneffizienz sowie einen negativen Zusammenhang zwischen Wettbewerb und Gewinneffizienz. Dieses Ergebnis impliziert, dass Banken, welche im starken Wettbewerb mit ihren Konkurrenten stehen, höheren Druck haben ihre Kosten unter Kontrolle zu halten und keine überdurchschnittlichen Gewinne durch Ausübung ihrer Marktmacht erzielen können. Die Wettbewerbsintensität wurde mittels der so genannten H-Statistik bestimmt, welche misst wie stark sich Inputpreise in den Outputpreisen bzw. Erträgen widerspiegeln. Werte unter ‘null’ sind dabei ein Zeichen für ein Monopol, während ‘eins’ vollkommene Konkurrenz unterstellt.

Die beiden Autoren untersuchten des Weiteren den Zusammenhang zwischen Gewinneffizienz und Marktkonzentration. Die Marktkonzentration wurde durch den Marktanteil der drei größten Banken eines Landes bestimmt. Die Regressionsanalyse zeigte einen negativen Zusammenhang zwischen den beiden Variablen, welcher die Vermutung von Yildirim und Philippatos bestätigte, dass eine höhere Effizienz nicht das Ergebnis von Konzentration oder Marktmacht war. Sowohl Wettbewerbsintensität als auch Marktkonzentration korrelierten negativ mit der Gewinneffizienz, welche mittels SFA Analyse erhoben wurde, bei einem Signifikanzniveau von 1%. Zwischen Marktkonzentration und Kosteneffizienz konnten die beiden Autoren jedoch keinen Zusammenhang nachweisen. Das Ergebnis führten die beiden Autoren auf die Theorie der bestreitbaren Märkte zurück, welche besagt, dass Unternehmen keine überdurchschnittlichen Gewinne aufgrund ihrer Marktmacht erzielen können, wenn in einem Markt keine Eintritts- und Austrittsbarrieren existieren. Unternehmen in einem Oligopol verhalten sich nach dieser Theorie wie bei vollkommener Konkurrenz, da sie befürchten, dass neue Marktteilnehmer eine ‘Hit and Run’ Strategie verfolgen könnten. Diese Annahme widerspricht jedoch den Untersuchungsergebnissen von ZEB und EFMA, welche eine deutlich höhere Eigenkapitalrentabilität von Banken mit höherem Marktanteil feststellen konnten.

Führungsverhalten:

Um die Beziehung zwischen nichteinbringlichen Krediten, Kapitalisierung und Bankeneffizienz zu erklären untersuchten Rossi, Schwaiger und Winkler (2006) den Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Bankeneffizienz. Zu diesem Zweck wurden ausgehend von einem Ansatz von Berger und DeYoung (1997) vier Hypothesen unterschiedlichen Führungsverhaltens formuliert:

Hypothese der schlechten Unternehmensführung:

Impliziert, dass schlechte Unternehmensführung für hohe betriebliche Aufwendungen und ein schlechtes Kredit-Portfolio verantwortlich ist, was dazu führt, dass eine geringe Effizienz zu einem hohen Anteil nichteinbringlicher Kredite führt. Diese Hypothese unterstellt somit einen negativen Zusammenhang zwischen Effizienz und nichteinbringlichen Krediten.

Hypothese der Knapphaltung:

Impliziert, dass das Kredit-Portfolio einer Bank abhängig von den damit verbundenen Überwachungskosten ist. Diese Hypothese unterstellt somit einen positiven Zusammenhang zwischen Kosteneffizienz und nichteinbringlichen Krediten.

Pech-Hypothese:

Impliziert, dass unvorhergesehene, externe Faktoren zu einem Anstieg nichteinbringlicher Kredite führen, welche in weiterer Folge die Kosteneffizienz senken, da die Überwachungskosten für Kredite steigen. Diese Hypothese unterstellt somit einen negativen Zusammenhang zwischen nichteinbringlichen Krediten und Kosteneffizienz.

Hypothese des subjektiven Risikos:

Impliziert, dass die Führung von schwach kapitalisierten Banken risikofreudiger ist. Diese Hypothese unterstellt somit einen negativen Zusammenhang zwischen Kapitalisierung und nichteinbringlichen Krediten.

Das Ergebnis der Untersuchung ergab einen negativen, signifikanten Zusammenhang zwischen nichteinbringlichen Krediten und der Kosteneffizienz der Banken, bezüglich der Gewinneffizienz konnte kein Zusammenhang nachgewiesen werden. Dieses Resultat würde somit sowohl die Hypothese der schlechten Unternehmensführung als auch die Pech-Hypothese bestätigen. Um die Ursache des Zusammenhangs zwischen nichteinbringlichen und Kosteneffizienz zu verdeutlichen unterzogen die Autoren die Ergebnisse einem Granger-Kausalitätstest. Das Ergebnis dieses Tests ergab jedoch keine Bestätigung für die Hypothese der schlechten Unternehmensführung. Eine Unterteilung des Samples in inländische und ausländische Banken zeigte ebenfalls keine Bekräftigung dieser Hypothese. Die Hypothese der Knapphaltung sowie die Hypothese des subjektiven Risikos konnten desgleichen nicht bestätigt werden. Die Ergebnisse von Rossi, Schwaiger und Winkler zeigten daher nur eine Bestätigung der Pech-Hypothese, welche unterstellt, dass unerwartete, externe Faktoren zu einem Anstieg nichteinbringlicher Kredite führen und somit die Kosteneffizienz senken. Die generell niedrige Kosteneffizienz in den CEE Ländern konnte daher teilweise externen Faktoren wie umweltpolitischen Konditionen, Kriminalitätslevel, etc. zugeschrieben werden.

Arbeit zitieren:
Ackerl, Philipp Juli 2007: Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung österreichischer Tochterbanken in Mittel- und Osteuropa, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Banken, CEE, Rentabilität, Mittel- und Osteuropa, Österreich

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