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Erstellung eines Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung anhand von Grundanforderungen für Unternehmen

Nachhaltigkeit von Unternehmen - Wunsch oder Wirklichkeit?

Erstellung eines Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung anhand von Grundanforderungen für Unternehmen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Monika Sax-Bülow
  • Abgabedatum: Juni 1931
  • Umfang: 135 Seiten
  • Dateigröße: 2,9 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6321-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6321-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6321-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Sax-Bülow, Monika Juni 1931: Erstellung eines Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung anhand von Grundanforderungen für Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Umwelt, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsbericht, Indikator, Sustainable Development

Diplomarbeit von Monika Sax-Bülow

Einleitung:

Am Beginn eines neuen Jahrtausends wird viel über die Zukunft der Welt, der Menschheit und der menschlichen Gesellschaften gesprochen, diskutiert und spekuliert. Die Probleme sind nicht gelöst worden. Sicherlich gibt es durch wissenschaftliche Entwicklungen vielfältige Fortschritte, beispielsweise bei der Bekämpfung von Krankheiten, doch sind auf der anderen Seite viele Probleme neu hinzugekommen und andere Probleme haben sich verschärft.

Viele Menschen werden immer ärmer - 1,2 Milliarden Menschen leben von weniger als einem US-Dollar/Tag, die Zerstörung der Umwelt schreitet immer schneller, immer weiter fort, es gibt immer noch zu viele Analphabeten und eine immer grösser werdende Kluft zwischen dem Norden und dem Süden. Überflutungen und Stürme häufen und verstärken sich. Neue Formen von Seuchen und Krankheitserregern machen auch vor westlichen Industrienationen nicht Halt, Umweltzerstörungen nehmen täglich zu. In den reichen Ländern der Erde leben ca. 20 % der Weltbevölkerung; diese verbrauchen ca. 80 % der Energie und der Ressourcen und sind ebenfalls für 80 % der weltweit emittierten Schadstoffe – z.B. der CO2-Emissionen – und produzierten Abfälle verantwortlich. Diese Entwicklung ist von keinem Staat alleine zu stoppen – daher haben sich 1992 zum ersten Mal in der Geschichte auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro über 170 Staats- und Regierungschefs gemeinsam auf ein neues Leitbild für die weltweite Entwicklung verständigt: Mit der Agenda 21 wollten sie ein Aktionsprogramm in Gang setzen, das den Weg einer nachhaltigen Entwicklung vorgibt und seither auf allen Ebenen intensiv diskutiert wurde. Dabei wird der Privatwirtschaft im Kapitel 30 eine besondere Rolle zugemessen: „Die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen spielt eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes (...) Sowohl grosse als auch mittlere und kleine Wirtschaftsunternehmen im formellen ebenso wie im informellen Sektor schaffen wichtige Handels-, Beschäftigungs- und auch Existenzsicherungsmöglichkeiten.“ Dabei sollen „die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen und die sie vertretenden Verbände (...) gleichberechtigte Partner bei der Umsetzung und Bewertung von Massnahmen im Zusammenhang mit der Agenda 21 sein.“ Das ist durchaus sinnvoll, denn gerade im Zeitalter der Globalisierung kommt den Unternehmen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung zu: Das Vertrauen in die Politik lässt nach, das Vertrauen in Wirtschaft und Wissenschaft wächst. Überspitzt gesagt: „Die Wirtschaft wird den Reichtum sichern oder den selbigen bringen und die Wissenschaft wird für alle Probleme früher oder später eine Lösung finden“. Skepsis und Mahnungen mobilisieren keine Massen mehr. Soziale Bewegungen haben deutlich an Schlagkraft verloren. Damit rücken neue Akteure in den Mittelpunkt gesellschaftlichen Handelns und definieren ihre Rolle und Aufgaben neu.

Diese Sonderstellung der Privatwirtschaft muss die Frage nach sich ziehen, welche Rolle Unternehmen bei der nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft spielen sollen und können und wie sie den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung in die Praxis umsetzen können. Inzwischen versuchen viele kleinere und grössere Unternehmen sich über die Vor- und Nachteile, Nutzen und Risiken einer nachhaltigen Entwicklung klar zu werden. Doch viele Fragen bezüglich des Nutzens, der konkreten Umsetzungsmöglichkeit und der Folgen für die Struktur des Unternehmens sind häufig noch offen. Hiermit soll sich diese Arbeit beschäftigen. Dabei soll vor allem die konkrete Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen diskutiert werden und welche Rolle ein Nachhaltigkeitsbericht dabei spielen kann. Neben der Diskussion eines Nachhaltigkeitsleitbildprozesses, steht die Frage nach dem Nutzen der Umsetzung nachhaltiger Entwicklung für Unternehmen im Vordergrund.

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in sechs Teile.

Im ersten wird der Gegenstand der Arbeit und der Stand der Forschung dargestellt.

Im zweiten Teil werden die für die Arbeit notwendigen Fachbegriffe definiert, die bisherige Entwicklung von nachhaltigem Wirtschaften bei Unternehmen und einige bisher entstandene Unternehmensinitiativen näher dargestellt. Dabei wird besonders auf die Rolle von Unternehmen in der Gesellschaft und den Nutzen nachhaltiger Entwicklung für Unternehmen eingegangen. Unter anderem soll auch die Frage beantwortet werden, warum die Entwicklung eines Nachhaltigkeitsleitbilds für Unternehmen sinnvoll ist.

Im dritten Teil folgt die Diskussion eines Leitbildprozesses, der im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung neu definiert werden muss. Dabei werden Grundanforderungen für Unternehmen entwickelt, die sie zur nachhaltigen Entwicklung als Messlatten nutzen können. Dabei stütze ich mich vor allem auf die Studie „Integrative Konzepte nachhaltiger Entwicklung“, die Teil einer Vorstudie für ein – auf drei Jahre projektiertes – Verbundvorhaben der „Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren“ (HGF) war.

Im vierten Teil wird ein Nachhaltigkeitsbericht auf die Frage hin untersucht, ob die im dritten Teil entwickelten Grundanforderungen für ein konkretes, nachvollziehbares Leitbild der Nachhaltigkeit dort zu finden sind. Auch soll der Frage nachgegangen werden, ob ein Nachhaltigkeitsbericht ein geeignetes PR-Instrument ist bzw. welche Rolle ein Nachhaltigkeitsbericht bei der nachhaltigen Entwicklung eines Unternehmens spielen kann und sollte.

Im fünften Teil wird der von der Autorin erarbeitete Leitbildprozess und die Einbindung und Rolle des Nachhaltigkeitsberichts auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung noch einmal grafisch zusammenfassend dargestellt.

Im sechsten und letzten Teil folgt ein Fazit und Ausblick in die Zukunft der nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen.

Aus den Zielen, die mit dieser Arbeit verfolgt werden, ergeben sich folgende Thesen, die im Laufe der Arbeit beantwortet werden sollen:

- Unternehmen müssen nachhaltige Entwicklung anspruchsgruppengemäss kommunizieren.

- Die breite Diskussion (Stakeholder, Lieferanten etc.) wird von Unternehmen nicht gesucht.

- Nachhaltige Entwicklung von Unternehmen ist für den Fortschritt der globalen Gesellschaft notwendig (Wirtschaft, Unternehmen, Politik).

Folgende Thesen sollen vor allem im vierten Teil, bei der genaueren Betrachtung von dem Nachhaltigkeitsbericht des Axel Springer Verlags, beantwortet werden:

- Nachhaltige Entwicklung wird noch nicht integrativ betrachtet, d.h. die Berichterstattung ist „ökologielastig“.

- Partizipationsmöglichkeiten für die Mitarbeiter fehlen meist noch.

- Stakeholder werden in den Prozess der nachhaltigen Entwicklung nur partiell mit einbezogen.

- Nachhaltigkeit wird von diesem Unternehmen noch als Zustand und nicht als Prozess gesehen.

- Defizite bzw. Felder, in denen sich das Unternehmen weiter entwickeln und verbessern möchte, werden kaum angesprochen.

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung 1
1. Anlaß und Fragestellung der Arbeit 2
2. Aufbau der Arbeit 3
3. Thesen 3
II. Nachhaltiges Wirtschaften von Unternehmen 4
1. Erläuterungen 6
1.1 Begriffsklärung Nachhaltige Entwicklung, Sustainable Development 6
1.2 Begriffsklärung nachhaltiges Wirtschaften 8
1.3 Die Agenda 21 und die Rolle der Privatwirtschaft 10
1.4 Leitbild 13
2. Unternehmen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft 13
2.1 Das Anspruchsgruppenkonzept 15
2.2 Anforderungen an Unternehmen von Politik, Markt und Öffentlichkeit 17
2.3 Auf dem Weg zum nachhaltigen Unternehmen 20
2.4 Allgemeiner Überblick über nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen in Deutschland 25
2.5 Motive und Nutzen für die Beschäftigung mit nachhaltiger Entwicklung 28
2.6 Unternehmensinitiativen im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung 33
3. Wege vom Leitbild in die Praxis 36
3.1 Ökoinstitut - Hoechst Nachhaltig 36
3.2 Future e.V - Nachhaltigkeitscheck 39
3.3 Nachhaltigkeitsaudit 40
3.4 COMPASS und SAFE 42
III. Der Leitbildprozeß 45
1. Das Leitbild „nachhaltige Entwicklung“ 45
2. Inhalte eines Leitbilds 46
2.1 Aufgaben eines Nachhaltigkeitsleitbildes 48
2.2 Vorteile und Probleme von einem Leitbild der nachhaltigen Entwicklung 49
3. Die Entwicklung des Leitbildes 55
3.1 Festellen des IST-Zustandes der Unternehmen 57
3.1.1 Nachhaltigkeitsregeln und Grundanforderungen der nachhaltigen Entwicklung 62
3.1.1.1 Ökologische Mindestanforderungen und Grundindikatoren für Unternehmen 64
3.1.1.2 Soziale Mindestanforderungen und Grundindikatoren für Unternehmen 71
3.1.1.3 Ökonomische Mindestanforderungen und Grundindikatoren für Unternehmen 77
3.1.1.4 Politische-institutionelle Mindestanforderungen und Grundindikatoren für Unternehmen 87
3.2 Die Grundanforderungen auf einen Blick 92
IV. Ein Nachhaltigkeitsbericht in der Diskussion 98
1. Nutzen und Funktion eines Nachhaltigkeitsberichts für Unternehmen 101
2. Auswahl des Nachhaltigkeitsberichts des Axel Springer Verlags 105
3. Bewertung des ausgewählten Nachhaltigkeitsberichts mit Hilfe der entwickelten Grundanforderungen 106
4. Auswertung 114
V. Leitbild, Nachhaltigkeitsbericht und Nachhaltigkeitsprozess - der gegenseitige Nutzen zusammenfassend dargestellt 117
VI. Fazit und Ausblick 120
VII. Literaturverzeichnis 124

Automatisiert erstellter Textauszug:

Nachhaltigkeitsprinzips in der Unternehmensstrategie sein.170 In der bisherigen Praxis bestätigt sich diese Annahme. Denn in der Vergangenheit zeigt sich, dass vor allem zwei Arten von Unternehmen verstärkt „sustainable development“ Grundsätze entwickeln: Erstens Unternehmen, die durch sozial-ökologische Entwicklungen und Kritik wirtschaftliche Nachteile erfahren haben, so z.B. Shell. Und zweitens sind es zukunftsgerichtete und innovative Unternehmen, die in Sustainability Wettbewerbsvorteile erkennen und für sich reklamieren.171 Für bestimmte Unternehmen scheint nachhaltige Entwicklung also grössere Vorteile zu liefern, als für andere. Dabei ist jedoch nicht die Grösse des Unternehmens entscheidend, sondern die interne Struktur, die Qualität des Managements und der Mitarbeiter und die Kommunikations-fähigkeit mit der Unternehmensumwelt.172 Ein Leitbildprozess kann, wie in III.2.1. und III.2.2. dargestellt, zur Optimierung dieser Elemente eines Unternehmens beitragen. Eine zweite Möglichkeit für Unternehmen zu beurteilen, wie nachhaltig es schon wirtschaftet, stellen die sieben Prinzipien des nachhaltigen Wirtschaftens dar, die vom IÖW im Jahr 1996 erarbeitet wurden173: 1. Das Leistungsprinzip Der zentrale gesellschaftliche Beitrag eines Unternehmens besteht in seinen Produkten und Dienstleistungen. Von einem nachhaltigen Unternehmen gilt für dessen Produkte und Innovationen nicht nur die Steigerung der Ökoeffizien (Effizienzrevolution), sondern es versucht, sich an der Frage zu orientieren, welche gesellschaftlichen Bedürfnisfelder sich mit welchen Nutzungsfunktionen am besten erfüllen lassen. Dabei wird die gesamte Produktoder Dienstleistungskette betrachtet. 2. Das Konformitätsprinzip Gesetzliche Vorschriften werden selbstverständlich eingehalten. Darüber hinaus orientiert sich ein nachhaltiges Unternehmen auch an internationalen Verträgen, Erklärungen oder Protokollen im Bereich der umwelt- und sozialpolitischen Zielsetzungen. 3. Das Verantwortungsprinzip [...]

3.1. Feststellen des IST-Zustands der Unternehmen Unternehmen, die sich der nachhaltigen Entwicklung verpflichten wollen, müssen sich auch darüber klar werden, wo sie stehen, um dann ihre Ziele entwickeln zu können. Dafür gibt es verschiedene Thesen und Raster die Unternehmen helfen können, sich selbst einzuordnen. Mit der These vom Übergang von der fordistischen Massen- zur differenzierten Qualitätsproduktion wird versucht, die Reaktionen der Unternehmen auf die Veränderungen in der Gesellschaft und auf den Märkten zu beschreiben. In den nachfragedominierten, gesättigten Märkten steigt die Macht der Kunden gegenüber den Zulieferern. Im Zuge der Ausdifferenzierung der Gesellschaft werden Märkte unüberschaubarer, segmentierter und dynamischer. Einige Elemente dieser gegenüberstehenden Entwicklung sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben: [...]

begrenzter Austausch innerhalb der einzelnen Kapitalarten soll jedoch möglich sein, so kann z.B. der Verbrauch von Erdöl durch entsprechende Investitionen in erneuerbare Energien ausgeglichen werden. In der Debatte herrscht jedoch weitgehend Einigkeit, dass beide Extrempositionen nicht haltbar sind. Die Vorstellung einer nahezu vollständigen Substituierbarkeit von natürlichem Kapital verkennt, dass jede wirtschaftliche Tätigkeit auf Vorund Nachleistungen der Natur angewiesen ist. Ein völliger Verzicht auf Naturnutzung würde dagegen bedeuten, dass das vorhandene Potential an nicht erneuerbaren Ressourcen weder der heutigen noch zukünftigen Generationen zur Verfügung steht.166 Daher bevorzugen die meisten Ökonomen einen Mittelweg, der als „sensible sustainability“167 bezeichnet wird. Die Grundprinzipien sind hier: Das gesellschaftliche Produktivkapital als Summe aller Elemente natürlichen und menschlichen Ursprungs darf nicht verringert werden, wobei die Zusammensetzung der Hinterlassenschaft jedoch eine gewisse Rolle spielt. Eine begrenzte Substitution von Naturkapital durch künstliches Kapital ist zulässig, sofern die grundlegenden Funktionen der Natur (auch die immateriellen) erhalten bleiben. Die Frage der Austauschbarkeit zwischen Natur-, Sach-, und Humankapital hängt dabei von den Umständen des konkreten Einzelfalls ab. Es wird jedoch unterschieden in „essentielle Ressourcen“, ohne die der Mensch nicht überlebensfähig wäre und für die es keinen Ersatz geben kann, wie z.B. Atemluft, Wasser.168 Diese Ressourcen sind unbedingt zu erhalten. Bei anderen ist zu fragen, inwieweit ihr Ge- oder Verbrauch zu Nutzeneinbussen für kommende Generationen führt. Bei Eingriffen in die Natur, die nicht wieder rückgängig gemacht werden können, tritt ein unwiederbringlicher Verlust auf, der die Handlungsoptionen der zukünftigen Generation unzulässig beschränkt. Daher plädieren Vertreter der „sensible sustainability“ dafür, für jede einzelne Kapitalart „kritische Grenzen“ zu definieren, die eine nachhaltige Entwicklung nicht unterschreiten darf. Wenn dies nicht möglich ist, soll das Vorsorgeprinzip gelten und bei der Ausbeutung der betroffenen Ressourcen Zurückhaltung geübt werden. Ein in der Realität umsetzbares Leitbild, müsste sich also nach diesen „kritischen Grenzen“ richten, was im folgenden behandelt werden soll. [...]

Arbeit zitieren:
Sax-Bülow, Monika Juni 1931: Erstellung eines Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung anhand von Grundanforderungen für Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Umwelt, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsbericht, Indikator, Sustainable Development

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