Erstellung eines Laborversuchs zur Abtastregelung mit analoger Regelstrecke und digitalem Regler
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Klaus Bernauer
- Abgabedatum: Juli 2001
- Umfang: 88 Seiten
- Dateigröße: 558,0 KB
- Note: 2,7
- Institution / Hochschule: Hochschule Mannheim Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8075-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8075-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8075-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Bernauer, Klaus Juli 2001: Erstellung eines Laborversuchs zur Abtastregelung mit analoger Regelstrecke und digitalem Regler, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Z-Transformation, Versuchsaufbau, Mikroprozessor, Abtasttheorem, 80C167 µC
In den Warenkorb
58,00 €
Diplomarbeit von Klaus Bernauer
Einleitung:
Analoge Regeleinrichtungen sind lange Zeit für technische Prozesse verwendet worden.
Erst in jüngster Zeit werden analoge Regelsysteme immer mehr durch digitale Regelungen ersetzt.
Digitale Regelverfahren waren nur solchen Aufgaben vorbehalten, die wegen der sehr hohen Genauigkeitsanforderungen mit analogen Regelsystemen nicht möglich sind.
Deshalb wurden in der Vergangenheit solche Prozessrechner wegen der hohen Investitionskosten nur in Großanlagen, wie Kraftwerken, Zementwerken, chemische Industrie und Stahlindustrie verwendet.
Digitale Regler werden heute immer mehr in Form von Mikroprozessoren, Personal Computern (PC) usw. eingesetzt, was die Kopplung und den Datenaustausch übergeordneter Systeme einfacher gestaltet als bei analoger Regelung.
Zusammenfassung:
Für den Laborversuch zur „Abtastregelung mit digitalem Regler und analoger Regelstrecke,“ sind zwei übersichtliche Entwicklungsboards entworfen worden. Das Entwicklungsboard zur Abtastregelung, ist direkt mit einem bestehenden Mikrocontroller- Board 80C167 CR-LM verbunden .
Das Platinen-Design der analogen Regelstrecke wurde mit zwei in Reihe geschalteten Operationsverstärkern versehen, somit besteht die Möglichkeit, verschiedene Verzögerungsglieder erster und zweiter Ordnung aufzubauen und im Hinblick auf ihr Abtastverhalten hin zu untersuchen. Eine Plexiglasplatte mit BNC- Buchsen, welche oberhalb der Hauptplatine (80C167CR-LM) und des Entwicklungsboards montiert ist, gewährleistet übersichtliche Kabelanschlüsse an Peripheriegeräten.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Mögliche Rechtsformen zur Existenzneugründung | 1 |
| 1.1 | Die Personengesellschaft | 1 |
| 1.1.1 | Das Einzelunternehmen | 1 |
| 1.1.2 | Die OHG (Offene Handelsgesellschaft) | 2 |
| 1.1.3 | Rechte derOHG- Gesellschafter | 3 |
| 1.1.4 | Die Pflichten der OHG-Gesellschafter | 3 |
| 1.1.5 | Die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) | 4 |
| 1.1.6 | Rechte der Gesellschafter der GbR | 4 |
| 1.1.7 | Pflichten des Gesellschafterseiner GbR | 5 |
| 1.1.8 | Die KG (Kommanditgesellschaft) | 6 |
| 1.1.9 | Rechte des Kommanditisten | 6 |
| 1.2 | Pflichten des Kommanditisten | 7 |
| 1.2.1 | Allgemeines zum Handelsregister | 8 |
| 1.2.2 | Unterscheidung zwischen eintragungspflichtigen und eintragungsfähigen Tatsachen | 9 |
| 1.2.3 | „Eintragung und Eintragungswirkung“ | 9 |
| 1.2.4 | „Publizitätswirkungen des Handelsregisters gem. § 15 HGB“ | 9 |
| 1.2.5 | Eingetragener Kaufmann / eingetragene Kauffrau (e.K., e. Kfm. / e.Kfr.) | 10 |
| 2. | Die wesentlichen Kapitalgesellschaften | 11 |
| 2.1 | Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) | 11 |
| 2.1.1 | Gründung und Organe der GmbH | 12 |
| 2.1.2 | Rechte der GmbH- Gesellschafter | 13 |
| 2.1.3 | Pflichten der GmbH- Gesellschafter | 13 |
| 2.1.4 | Die Einmann- GmbH | 14 |
| 2.1.5 | Die GmbH & Co KG | 15 |
| 2.1.6 | Vergleich GmbH und KG | 16 |
| 2.1.7 | Vergleich Einzelunternehmer und Kommanditist | 17 |
| 2.1.8 | Die AG (Aktiengesellschaft) | 18 |
| 2.1.9 | Die kleine AG | 19 |
| 2.2 | Mögliche Umwandlung der Rechtsform | 21 |
| 2.2.1 | Die formwechselnde Umwandlung | 22 |
| 2.2.2 | Die übertragene Umwandlung | 22 |
| 2.2.3 | Die Umwandlung mit formeller Liquidation | 22 |
| 2.2.4 | Eine Umwandlung der Rechtsform ist kosten- und zeitaufwendig | 22 |
| 3. | Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten für Existenzgründer/innen | 24 |
| 3.1 | Die Finanzierung | 24 |
| 3.1.1 | Das Eigenkapital | 25 |
| 3.1.2 | Kapitalbeteiligungsgesellschaften | 25 |
| 3.1.3 | Fremdkapital | 25 |
| 3.1.4 | Kontokorrentkredit | 26 |
| 3.1.5 | Lieferantenkredit | 26 |
| 3.1.6 | Leasing12 | 26 |
| 3.1.7 | Das Gespräch mit der Bank | 26 |
| 3.1.8 | Kreditunterlagen | 27 |
| 3.1.9 | Was kostet ein Kredit? | 27 |
| 3.2 | Kreditprüfung | 27 |
| 3.2.1 | Sicherheiten | 28 |
| 3.2.2 | Ausfallbürgschaften | 28 |
| 3.2.3 | Existenzgründungszuschuss („Ich-AG“) | 29 |
| 3.2.4 | Das DtA – Micro Darlehn für Kleinstgründungen | 29 |
| 3.2.5 | ERP- Eigenkapitalhilfe (EKH)- Programm zur Förderung selbstständiger Existenzen | 30 |
| 3.2.6 | ERP Existenzgründungsprogramm (DtA) | 31 |
| 4. | Gewerbeanmeldung und aktuelle Steuerreform zur Existenzgründung | 34 |
| 4.1 | Gewerbeanmeldung | 34 |
| 4.1.1 | Wichtige Neuregelungen zur Steuerreform des Mittelstandes | 35 |
| 5. | BASEL II für kleine und mittlere Unternehmen | 37 |
| 5.1 | Begriff BASEL II | 37 |
| 5.1.1 | Ziel von BASEL II | 37 |
| 5.1.2 | Welcher Konsequenzen ergeben sich für kleine und mittlere Unternehmen aus den Anforderungen von BASEL II ? | 38 |
| 5.1.3 | Was können Unternehmen tun? | 40 |
| 6. | Standort-/Marktanalyse und empirische Befragung | 42 |
| 6.1 | Grundregel der Standortanalyse | 42 |
| 6.1.1 | Folgenden Standort-Faktoren sollte beachtet werden | 42 |
| 6.1.2 | Auswertung der Umfrageergebnisse zur Primärbefragung | 44 |
| 6.1.3 | Kunden, die sich gegeben den Einsatz von erdgasbetriebenen Fahrzeugen entscheiden (Toyota) | 49 |
| 6.1.4 | Kunden, die sich für den Einsatz eines erdgasbetriebenen Fahrzeuges entscheiden (Toyota) | 51 |
| 6.1.5 | Kunden, die sich gegeben den Einsatz von erdgasbetriebenen Fahrzeugen entscheiden (andere Automarken) | 53 |
| 6.1.6 | Kunden, die sich für den Einsatz eines erdgasbetriebenen Fahrzeuges entscheiden (andere Automarken) | 55 |
| 7. | Technische Grundlagen zum Einbau von Autogasanlagen | 56 |
| 7.1 | Die zunehmende Klimaerwärmung | 56 |
| 7.1.1 | Standardisierte Verbrauchsmessung in Europa | 58 |
| 7.1.2 | Umweltbelastungen durch Kraftfahrzeuge | 59 |
| 7.1.3 | Autoabgase und Gesundheitsbelastung | 60 |
| 7.1.4 | Belastung der Natur | 61 |
| 7.1.5 | Wesentliche Autoabgase, die Umweltbelastungen auslösen | 62 |
| 7.1.6 | Kraftstoff Erdgas mit Zukunft | 63 |
| 7.1.7 | Weniger Emissionen mit Erdgas | 64 |
| 7.1.8 | Ökologisch sinnvolle Alternative und politisch gewollt | 64 |
| 7.1.9 | Verfügbarkeit/Förderung/Transport | 65 |
| 7.2 | Energieausnutzung/Motortechnik | 66 |
| 7.2.1 | Wirtschaftlichkeit | 66 |
| 7.2.2 | Unterscheidung monovalent und bivalent | 68 |
| 7.2.3 | Die Reichweite von Erdgasfahrzeugen und Sicherheitsvorschriften der Gas-Tanks | 68 |
| 7.2.4 | Vergleich Diesel-Erdgas | 69 |
| 7.2.5 | Vergleich Benzin Erdgas | 70 |
| 7.2.6 | Kosten der Umrüstung/ Erweiterung auf Erdgasbetrieb | 72 |
| 8. | Rechtliche Rahmenbedingungen für die Zulassung von Autogasfahrzeugen in Deutschland | 75 |
| 8.1 | Ist- Situation in Deutschland | 75 |
| 8.1.1 | Europäische Richtlinien | 76 |
| 8.1.2 | UN- Vorschrift R 67-01 für Autogasfahrzeuge | 77 |
| 8.1.3 | Nachträglicher Einbau einer Autogasanlage | 78 |
Die extern angelegte Referenzspannungen können nicht beliebig variiert werden. Vielmehr besteht hier eine relativ enge Bindung an die digitalen Versorgungsspannung des Bausteins. So darf VAGND nicht mehr als 0,2V vom Massepegel an Vss abweichen; ebenso darf VAREF nicht mehr als 0,2V vom Versorgungsspannungspegel an Vcc abweichen. Außerdem sollte die differentiale Impedanz der Referenzspannungsquelle möglichst niedrig sein und höchstens 1k Ω betragen. Wird gegen diese Bedingung verstoßen, ist mit ungenaueren Wandlungsergebnissen zu rechnen. Dies trifft auch zu, wenn als Referenzen direkt die digitale Masse (Vss) und die digitale 5V-Versorgung Vcc benutzt werden. Hier ist ebenfalls mit einer größeren Ungenauigkeit des Ergebnisses zu rechnen, da die überlagerten Störungen aus dem Digitalteil der Gesamtschaltung dann direkt in den Wandler gelangen. Ein vernünftiges Analog-Design, das auch höheren Anforderungen gerecht wird, gerade in der störintensiven Umgebung eines digitalen Mikroprozessorsystems nicht einfach ist und meistens Anläufe in der Entwicklungsarbeit nötig macht. [...]
Der A/D- Wandler kann am Ende der Wandlung einen Interrupt oder PEC- Transfer (Peripheral Event Controller: Untereinheit des Interruptsystems, die serielle Schnittstelle einzelner Datentransfers) anfordern. Dies wird über das Interrupt- Request- Flag ADCIR (Im Special- Function- Register ADCIC); der entsprechende Interrupt- Vektor hat den symbolischen Namen ADCINT. Besonders bei der Dauerwandlung bietet sich der PEC- Transfer zum Abtransport der Ergebnisse in eine Tabelle im RAM an. Außerdem kann ein Interrupt angefordert werden, wenn ein Ergebnis in ADDAT durch ein neues Ergebnis überschrieben wird, bevor es ausgelesen wurde. Diese Fehlerbedingung wird durch das Interrupt- Request- Flag ADEIR (Im SFR ADEIC) signalisiert, das durch einen eigenen Interrupt- Vektor (ADEINT) bedient wird. Genaueres zu den Interrupts: siehe Handbuch des 80C166 von Reiner Johannis Kapitel 6. Bevor nun die Einzelbeschreibung der vier Betriebsarten folgen, sind noch einige Details zu erläutern, die bei allen Betriebsarten einheitlich auftreten. Der Wandlungsstart erfolgt generell durch setzen des Startbits ADST, wodurch gleichzeitig das ADBSY (BUSY- BIT) gesetzt wird. Wenn dann während der Wandlung die Betriebsart durch Umprogrammierung der Bits ADM verändert wird, tritt der neue Modus erst mit Begin der neuen Wandlung ein. [...]
Dem 80C167 steht ein A/D-Wandler mit 10 Bit Auflösung zur Verfügung. Mit einem vorgeschalteten Multiplexer können bis zu 10 Kanäle eingelesen werden. Dabei ist sowohl Einzelwandlung, als auch Mehrfachwandlung mit Interruptbetrieb möglich. Der A/D- Wandler setzt ein analoges Eingangssignal in ein entsprechendes digitales Signal in Nullen und Einsen um, die dann ein Programm weiterverarbeiteten kann. Typische Anwendungen sind die Erfassung von z. B. Spannungen, Ströme, Temperatur, Drücke usw. über analoge Sensoren und Messschaltungen. Es stehen mehrere Special- Function- Register zur Verfügung; ADCON dient zur Steuerung und Statusanzeige, ADDAT enthält nach der Wandlung das Ergebnis, Als Eingangskanäle können alle Pins von Port P5 selektiert werden, der sowohl als analoger als auch als digitaler Eingang verwendet werden kann. Zur Interrupt- Steuerung für den A/D- Wandler dienen ADCIC und der ADEIC- Befehl. Der Start der Wandlung erfolgt über die Software. [...]
In den Warenkorb
58,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832480752
Arbeit zitieren:
Bernauer, Klaus Juli 2001: Erstellung eines Laborversuchs zur Abtastregelung mit analoger Regelstrecke und digitalem Regler, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Z-Transformation, Versuchsaufbau, Mikroprozessor, Abtasttheorem, 80C167 µC



