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Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für das Preview-Center für die EXPO 2000 in Hannover

Entwurf am Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz

Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für das Preview-Center für die EXPO 2000 in Hannover
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Frank Krüger
  • Abgabedatum: März 1998
  • Umfang: 112 Seiten
  • Dateigröße: 6,0 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2639-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2639-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2639-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Krüger, Frank März 1998: Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für das Preview-Center für die EXPO 2000 in Hannover, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Brandschutzkonzept, Brandschutz, Abwehrenderbrandschutz, Rettungswege, Rauchabzug

Diplomarbeit von Frank Krüger

Gang der Untersuchung:

Im Rahmen dieser Entwurfsarbeit soll auf Basis der gemeinsam mit Studenten der CMU erstellten Planungsunterlagen ein Brandschutzkonzept für das Preview-Center entwickelt werden. Zur Beurteilung ist dafür die Niedersächsische Bauordnung (NBauO) und die Musterverordnung über den Bau und Betrieb von Versammlungsstätte (MVStättVO) heranzuziehen. Im 1. Kapitel werden deshalb die gesetzlichen Grundlagen und die Probleme, die sich beim Erstellen eines Brandschutzkonzeptes ergeben, kurz erläutert.

Bedauerlicherweise verlief das Projekt aufgrund einiger Schwierigkeiten mit der gesponserten Software und den zeitlich unterschiedlichen Semesterplänen der beteiligten Universitäten nicht wie anfangs erwartet, so dass die Planungsunterlagen nicht über die 2. Planungsphase der HOAI (Vorplanung) hinausgehen.

Dieser Planungsstand und die äußeren Randbedingungen, die durch die Messegesellschaft bzw. das Baugrundstück vorgegeben sind, werden im 2. Kapitel in Form einer Zustandsbeschreibung wiedergegeben.

Anschließend wird im 3. Kapitel versucht, ein Brandschutzkonzept auf der Grundlage der gesetzlichen Regelungen und unter Beachtung des vorliegenden Planungsstandes zu entwickeln.

Jeder Abschnitt des 3. Kapitels behandelt jeweils ein für ein Brandschutzkonzept notwendigen Gesichtspunkt. Innerhalb eines Abschnittes wird der jeweils behandelte Unterpunkt kurz einführend erläutert, und anschließend werden die Forderungen der Landesbauordnung und den Sonderbauverordnungen in eigenen Worten wiedergegeben. Es wird bewusst darauf verzichtet, die einzelnen Paragraphen zu zitieren; die angesprochenen Paragraphen sind deshalb auch auszugsweise als Anlage beigefügt. Sind dazu bereits Planunterlagen vorhanden, werden diese auf die gesetzlichen Forderungen hin überprüft und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen vorgenommen. Ist dies nicht der Fall, so werden anhand der Vorschriften mögliche Realisierungen erörtert bzw. die entsprechende Vorschrift als Forderung aufgestellt.

Am Ende eines Abschnittes werden die einzelnen Erkenntnisse noch einmal in Form von Tabellen oder Skizzen zusammengefasst, um sich beim flüchtigen Durchlesen zu jedem Punkt schnell einen Überblick zu verschaffen.

Innerhalb der einzelnen Unterabschnitte werden häufig Verweise zu anderen Unterabschnitten angegeben, um nicht unnötig bereits festgelegte Forderungen zu wiederholen; dadurch wird eine gewisse - beabsichtigte - Unabhängigkeit der einzelnen Abschnitte erreicht. Sollte dadurch die Lesbarkeit des Entwurfs Schaden nehmen, bedauere ich das sehr. Gewisse Wiederholungen und Verweisungen lassen sich jedoch wegen der stark ineinandergreifenden Sachverhalte nicht vermeiden und zeigen deutlich, dass der vorbeugende Brandschutz niemals aus isoliert zu betrachtenden Einzelmaßnahmen besteht, sondern ein aufeinander abgestimmtes System von Vorkehrungen darstellt, die erst im Zusammenwirken einen umfassenden Schutz ergeben.

Im 4.Kapitel werden die gesammelten Erkenntnisse in den jetzigen Planungsstand eingeordnet und bewertet. Es wird ein Ausblick darüber gegeben, wie im Einzelnen weiter zu verfahren ist, um ein genehmigungsreifes Gebäude hinsichtlich des Brandschutzes zu erstellen.

Inhaltsverzeichnis:

Aufgabenstellung 2
Inhaltsverzeichnis 5
Abkürzungsverzeichnis 7
0. Einleitung und Vorbemerkungen 8
1. Gesetzliche Grundlagen und Problematik der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes 10
2. Objektbeschreibung 13
2.1 Lage auf dem Grundstück, Abmessungen und Konstruktion 13
2.2 Nutzung und Brandbelastung 15
2.3 Öffentliche Feuerwehr, betriebliche Feuerwehr 15
3. Brandschutzkonzept 18
3.1 Lage auf dem Grundstück, Zugänglichkeit 18
3.2 Löschwasserversorgung 20
3.3 Baulicher Brandschutz 21
3.3.1 Brandentstehung und Ausbreitung von Feuer und Rauch 21
3.3.2 Brandabschnitte 23
3.3.3 Baustoffe und Bauteile 25
3.3.4 Sonderbauteile 31
3.3.5 Atrium/Glasdach 34
3.4 Rettungswege 37
3.4.1 Definition und allgemeine Anforderungen an Rettungswege 37
3.4.2 Spezielle Anforderungen im Ausstellungsbereich und deren Realisierung 38
3.4.3 Spezielle Anforderungen an den Atriumbereich und deren Realisierung 45
3.4.4 Spezielle Anforderungen an die Bürobereiche und deren Realisierung 46
3.5 Branderkennung/-meldung 50
3.5.1 Die Brandmeldeanlage und deren Komponenten 50
3.5.2 Dimensionierung der Brandmelder 52
3.6 Brandbekämpfung 54
3.6.1 Überblick 54
3.6.2 Selbsthilfeanlagen 55
3.6.3 Automatische Löschanlagen (Sprinkleranlagen) 59
3.6.4 Bemessung der Sprinkleranlage 60
3.7 Rauch- und Wärmeabzug 63
3.7.1 Anforderungen und Realisierung der Rauchabzugsanlagen 65
3.8 Organisatorische und betriebliche Maßnahmen 67
4. Schlußbetrachtung 69
Darstellungsverzeichnis 70
Literaturverzeichnis 72
Anhang
Befragte Personen

Arbeit zitieren:
Krüger, Frank März 1998: Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für das Preview-Center für die EXPO 2000 in Hannover, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Brandschutzkonzept, Brandschutz, Abwehrenderbrandschutz, Rettungswege, Rauchabzug

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