Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Erfolgspotenziale und Risikomanagement von Shop-in-Shop Systemen als Kooperationsform zwischen Hersteller und Handel

Erfolgspotenziale und Risikomanagement von Shop-in-Shop Systemen als Kooperationsform zwischen Hersteller und Handel
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Daniel-Sandro Coelho
  • Abgabedatum: August 2005
  • Umfang: 125 Seiten
  • Dateigröße: 1,6 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 77
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2647-7
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Coelho, Daniel-Sandro August 2005: Erfolgspotenziale und Risikomanagement von Shop-in-Shop Systemen als Kooperationsform zwischen Hersteller und Handel, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Shop in Shop, Shopkonzept, Vertikales Marketing, Hersteller Handelskonflikt, Concession

Diplomarbeit von Daniel-Sandro Coelho

Einleitung:

In den letzten Jahren ist eine starke Vertikalisierungstendenz von Herstellerunternehmen im Handel zu beobachten. Nicht nur, dass die Hersteller mit eigenen Fachgeschäften (Flagshipstores) um anspruchsvollere Kundschaft werben, auch versuchen die Hersteller mit eigener Angebotspräsentation im Betrieb des Einzelhandels ihre Absatzstellung zu verbessern. Diese integrierte Angebotspräsentation wird in der Praxis als Shop-in-Shop bezeichnet. Das Shop-in-Shop System, übersetzt Laden-im-Laden, kommt vor allen oft in Kauf- und Warenhäusern in verschiedenen Ausprägungsformen zum Einsatz. Das System ist im Grunde genommen ein älteres Konzept. Dabei wird berichtet, dass schon im Jahre 1935 im Britischen Warenhaus „Selfridges“ der Hersteller Jaeger Damenbekleidung im Shop-in-Shop Stil vertrieb.

Die heutige Fachliteratur spricht immer öfter von Shop-in-Shop Systemen. Ihre zunehmende Präsenz zeugt davon, dass Prozesse, die traditionell vom Handel autonom durchgeführt wurden, durch eine gemeinsame Koordination verbessert werden können.

Mit dem Shop-in-Shop Begriff hat man eine gewisse Vorstellung und es scheint auf dem ersten Blick klar und verständlich zu sein, was sich dahinter verbirgt. Allerdings fehlt in der Theorie eine klare Shop-in-Shop Definition: einerseits besteht für Hersteller und Händler in der Praxis viel Handlungsspielraum bei der Ausgestaltung des Konzeptes, andererseits führt es aber zum allgemeinen Unverständnis des Shop-in-Shop Konzeptes.

Für Hersteller und Händler scheint das Shop-in-Shop auf der einen Seite eine gute Möglichkeit darzustellen, Erfolgspotenziale auszunutzen, die ohne Shop-in-Shop nicht oder nur teilweise erreichbar wären. Auf der anderen Seite ist das Shop-in-Shop Konzept mit Risiken verbunden, die entweder für einen der beiden Kooperationspartner oder für beide gleichzeitig ein Risiko darstellt. Neben den Erfolgspotenzialen werden die Risiken eingehender beleuchtet und Lösungen vorgeschlagen mit dem Ziel, die Risiken zu minimieren und somit zugleich die Erfolgsaussichten für die Beteiligten zu erhöhen. Das Konzept wird daher durch eine genauere Betrachtung bezüglich der Vor- und Nachteile untersucht.

Gang der Untersuchung:

Aus der Problemstellung ergibt sich als Zielsetzung der Arbeit, die verschiedenen Facetten des Shop-in-Shop Systems darzustellen, die anhand einer Erfolgspotenzial- und Risikobetrachtung zu einer besseren Transparenz des Konzepts führen soll. Nicht ist das Ziel der Untersuchung, das Konzept eindeutig zu definieren, sondern der Leser soll anhand der Untersuchung das Shop-in-Shop Konzept besser nachvollziehen können. Bei der Untersuchung sollen insbesondere jene Facetten angesprochen werden, die einen besonderen Einfluss auf den Erfolg des Shop-in-Shop Systems haben. Dadurch soll aufgezeigt werden, dass das Shop-in-Shop System speziell durch die Risikobetrachtung mehr als nur ein reines Marketing-Thema ist.

Zunächst wird in Kapitel 2 das Shop-in-Shop System eingeordnet. Die genaue Einordnung setzt beim vertikalen Marketing an: Shop-in-Shop als ein Marketinginstrument des Herstellers als Antwort auf die bedrohlichen Tendenzen im Handel. Anschließend wird eine für die Arbeit angewandte Definition und Abgrenzung aufgeführt. Dabei wird auf die betrachteten Hauptakteure (Shopbetreiber und Dachgeschäft) etwas genauer eingegangen und verwandte Shop-in-Shop Formen präsentiert. Am Ende des zweiten Kapitels wird im Rahmen der verschiedenen Verhandlungsstufen auf die wichtigsten Kooperationsformen und Vertragsgestaltungen Bezug genommen, um zunächst einen Überblick über die Komplexität der verschiedenen Ausprägungsformen zu erhalten. Im weiteren Verlauf werden die unterschiedlichen Kooperationsformen unter dem Aspekt der Einflussnahme seitens der Hersteller und des Handels untersucht.

Das dritte Kapitel der Arbeit befasst sich mit der Betrachtung der Erfolgspotenziale des Shop-in-Shop Konzeptes und lässt die möglichen Beweggründe der beteiligten Parteien zur Durchführung eines Shop-in-Shops besser nachvollziehen. Da mit dem Konzept verschiedene Ziele erreicht werden sollen, bzw. Gründe für die Durchführung eines Shop-in-Shops sprechen, erfolgt eine getrennte Betrachtung der Erfolgspotenziale, aus Sicht des Shopbetreibers (Hersteller) und aus Sicht des Dachgeschäfts (Handel).

Die Ausführungen im vierten Kapitel beschäftigen sich mit ausgewählten Problemen, die für die Beteiligten mit gewissen Risiken behaftet sind. Der erste Abschnitt befasst sich mit Risiken, die vor allem mit der Entscheidungsfindung zu tun haben, um Fragestellungen des Shop-in-Shops besser zu durchleuchten. Dabei werden als Instrument ein qualitatives und ein quantitatives Entscheidungsmodell als Lösungsansatz vorgestellt, wobei sich das Letztgenannte vor allem mit den finanziellen Aspekten des Shopkonzeptes auseinandersetzt.

Der darauf folgende Abschnitt konzentriert sich auf die Personalproblematiken. Hier wird zunächst auf die möglichen Zusammenarbeitskonstellationen mit dem Shoppersonal eingegangen. Danach werden die Probleme der geeigneten Vergütungs- und Anreizfindung gezeigt, sowie Probleme, die mit der Kontrollmöglichkeit des Fachpersonals zusammenhängen. Zu jeden dieser drei Punkte werden Lösungsvorschläge dargelegt.

Der folgende Abschnitt in der Risikobetrachtung behandelt die Problematik der Sortimentszersplitterung, die durch Shop-in-Shops ausgelöst wird und sich negativ auf die Orientierung der Kunden im Warenhaus auswirken kann. Auch zu diesem Risiko werden adäquate Lösungsansätze aufgeführt.

Abschließend wird der Fokus auf die Risiken der Preis- und Werbepolitik der Händler gesetzt, die sich oft nicht konform mit den Zielen der Hersteller verhält.

Anhand von drei Beispielen wird im nächsten Kapitel ein Einblick in die Praxis gewährt. Dabei wurden Interviews mit Hersteller und Handel geführt und die Ergebnisse anschaulich dargestellt.

Das letzte Kapitel beinhaltet eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und schließt mit einem Ausblick ab.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis 4
Tabellenverzeichnis 4
Fotoverzeichnis 4
Abkürzungsverzeichnis 5
1. Kapitel: Einleitung 6
1.1 Problemstellung 6
1.2 Zielsetzung und Gang der Untersuchung 7
2. Kapitel: Einordnung Shop-in-Shop Konzept 8
2.1 Distributionspolitik 9
2.2 Strategien des Handels 11
2.3 Strategien der Hersteller 13
2.4 Shop-in-Shop Definition 16
2.4.1 Die Shopbetreiber 17
2.4.2 Die Flächengeber 18
2.5 Erscheinungsformen von Shop-in-Shop Systemen und weitere Abgrenzungen 19
2.5.1 Gemietete Flächen/Konzessionen 19
2.5.2 Shopping Mall/ Shopping-Center und Basare 20
2.5.3 Depotsysteme 21
2.6 Shoparten 21
2.7 Verhandlungen 23
2.7.1 Akquisitionsverhandlungen und Kooperationsformen 23
2.7.2 Die Standortverhandlungen 26
2.7.3 Laufende Verhandlungen 27
3. Kapitel: Erfolgspotenziale 28
3.1 Vorteile aus Sicht der Shopbetreiber 29
3.1.1 Erhöhung der Umsätze 29
3.1.1.1 Umsatzzuwächse durch Neukundengewinnung 29
3.1.1.2 Umsatzzuwächse durch Verdrängung der Mitbewerber 30
3.1.1.3 Umsatzzuwächse durch Trading-up des Gesamtangebotes 30
3.1.2 Imagegerechte Präsentation 31
3.1.3 Ausnutzung der bestehenden Kundenfrequenz und der Dachgeschäftswerbung 33
3.1.4 Verbesserung der Durchgriffe am POS 33
3.1.5 Verbesserung der Sortimentskompetenz 35
3.1.6 Vorbildfunktion für den Einzelhandel und eigene „stand-alone“-Lösungen 36
3.1.7 Vorteile durch Verbundräume 37
3.1.8 Kostenersparnis gegenüber „stand-alone“-Lösungen 37
3.1.9 Internationalisierungsmöglichkeit durch Shop-in-Shops 38
3.2 Vorteile aus Sicht der Dachgeschäfte 39
3.2.1 Umsatzzuwächse durch die Steigerung von Impuls- und geplanten Käufen 39
3.2.2 Erhöhung der Flächenrentabilität 40
3.2.3 Neukundengewinnung und Kundenloyalität 42
3.2.4 Ziel des Trading-up`s 43
3.2.5 Ziel des Erlebniskaufs 45
3.2.6 Die Kosteneinsparungen 46
4. Kapitel: Risiken und Risikomanagement 48
4.1 Entscheidungsmodelle 49
4.1.1 Lösungsansatz: Qualitatives Entscheidungsmodell 49
4.1.1.1 Anwendungsbeispiel 50
4.1.2 Lösungsansatz: Quantitatives Entscheidungsmodell 52
4.1.2.1 Einzahlungen 53
4.1.2.2 Auszahlungen 54
4.1.2.3 Abzinsungsfaktor und Steuerbereinigung 58
4.1.2.4 Einbau der Variablen: Umsatzsteigerungsrate, Ergebnisrate der Konditionsverhandlungen, Inflationsrate 58
4.1.2.5 Sensitivitätsanalysen und Fälle 60
4.1.2.6 Bewertung und Anmerkungen zum Modell: 63
4.2 Konfliktbereich: Personal 65
4.2.1 Die Art der Zusammenarbeit mit dem Fachberater 65
4.2.1.1 Lösungsansätze 67
4.2.2 Vergütung und Anreizsysteme 68
4.2.2.1 Lösungsansätze 69
4.2.3 Kontrollmöglichkeit der Zusammenarbeit 72
4.2.3.1 Lösungsansätze 73
4.3 Kundenverunsicherung durch Sortimentszersplitterung 75
4.3.1 Lösungsansätze 76
4.4 Problembereich: Preis- und Werbepolitik 81
4.4.1 Lösungsansätze 82
5. Kapitel: Beispiele 86
5.1 Das Alsterhaus 86
5.1.1 Etagenaufteilung 87
5.1.2 Trading-up Strategie 87
5.1.3 Shop-in-Shops 88
5.1.4 Flächenvergabe 89
5.1.5 Dauer der Shopverträge 90
5.1.6 Umbauturnus des Dachgeschäfts 90
5.1.7 Sortimentsauswahl 90
5.1.8 Multilabel-Flächen 91
5.1.9 Shopausstattung 91
5.1.10 Mieteinnahmen 91
5.1.11 Store-in-Store: H&M und Lenffer 92
5.1.12 Werbeaktionen 93
5.1.13 Erfolgspotenziale des Shop-in-Shop Konzeptes aus Sicht des Alsterhaus 94
5.1.14 Risiken mit dem Shop-in-Shop Konzept 95
5.2 Real 95
5.2.1 Klassifizierung 96
5.2.2 Erfolgspotenziale des Shop-in-Shop Systems 97
5.2.3 Risiken mit dem Shop-in-Shop System 98
5.3 Tom Tailor 98
5.3.1 Shop-in-Shop Verträge 99
5.3.2 Shopakquisition 99
5.3.3 Andere Vertragsformen 100
5.3.4 Systemlieferant 100
5.3.5 Personal 101
5.3.6 Preisdisziplin und Werbepolitik des Handelspartners 102
5.3.7 Kalkulation 103
5.3.8 Zusammenfassung der Erfolgspotenziale und Risiken 103
6. Kapitel: Schlussteil 104
6.1 Zusammenfassung 104
6.2 Erkenntnisse und Aussichten 108
Quellenverzeichnis 110
Anhang 118

Textprobe:

Kapitel 3.2.6, Die Kosteneinsparungen:

Ein wirtschaftliches Ziel der Dachgeschäfte mittels Shop-in-Shop ist es neben der Umsatzmaximierung, Kosteneinsparungen zu erreichen. Beispielsweise ist die Übernahme der Shopinvestitions-, Personal- und Shopplanungskosten durch die Shopbetreiber ein häufiges Entscheidungskriterium für die Dachgeschäfte, Shops aufzunehmen. Besonders das vom Hersteller gestellte Fachpersonal wird als eine gute Möglichkeit gesehen, Kosten einzusparen, es entfallen z.B. die Kosten der Rekrutierung, Entlohnungs- sowie sämtliche Lohnneben- und Schulungskosten usw. Die Einsparungspotenziale hängen von der vereinbarten Kostenaufteilung ab, die bei den Verhandlungen ausdiskutiert und spätestens im Vertrag niedergeschrieben werden. Bei einer allgemeinen 50/50 Aufteilung aller entstehenden Kosten, könnten dem Dachgeschäft höhere Kosten entstehen, als ohne Durchführung eines Shop-in-Shop Systems. Das ist dann z.B. der Fall, wenn das Shop-System sehr hohe Investitionskosten in eine aufwendige Architektur oder in teures Mobiliar beansprucht. Trotz allem sehen die Dachgeschäfte über solche kostspielige Konsequenzen hinweg, ist ihnen die Magnetwirkung, die von bestimmten Shops ausgehen, wichtiger als deren Forderung, der handelsseitigen Kostenübernahme der gesamten Shopausstattung.

Auch können durch eine Erhöhung des Lagerumschlags Kosten gespart werden. Dabei können mit höheren Lagerumschlägen die durchschnittlichen Kosten pro Artikel wie z.B. Kosten der Lagerhaltung (Lagermiete, Lagerversicherung, Kapitalzinsen, Lagerabschreibungen, usw.) oder Manipulationskosten (z.B. Umsortierung, Kontrolle, Stapeln, Umlagern, etc.) gesenkt werden. Die Lagerumschlagshäufigkeit lässt sich mittels Shop-in-Shop System dann erhöhen, wenn aufgrund der verbesserten Warenpräsentation und der besseren Fachberatung mehr und schneller abverkauft wird als zuvor.

Bei Shop-in-Shop Systemen, wo das Dachgeschäft nur als Vermieter auftritt und die Sortimentsautonomie und das Warenrisiko in den Händen des Shopbetreibers liegen, spart das Dachgeschäft mehrere Kosten, da der Warenbestand nicht unter dem Dachgeschäft läuft, wie bspw. Warenkosten (z.B. die Einstandspreise der bezogenen Ware), Handlungskosten (z.B. Bestell-, Beförderungs- und Umschlagskosten), Lagerungskosten (z.B. Zinskosten) und Absatzkosten (z.B. Vergütungen, Provisionen, Verpackungen, Werbung, etc.). Zusätzlich überwälzt das Dachgeschäft dem Shopbetreiber das Abschriftenrisiko für geklaute, reduzierte und zurückgehende Ware. Solche Shopbetreiber bestimmen i.d.R. die Endverkaufpreise selbst. Allerdings muss ein Teil der Einnahmen in Form von Fest- oder Umsatzmieten an das Dachgeschäft abgeführt und dieses in die Verkaufspreise miteinkalkuliert werden.

Das Dachgeschäft wird die Fläche also nur dann einem Externen vermieten, wenn die Mieteinnahmen größer sind, als die vorherigen Einnahmen auf der gleichen Fläche, bzw. wenn mit den Mieteinnahmen die gewünschte Flächenrentabilität erzielt wird.

Die Erfolgsaussichten eines Shop-in-Shop Konzeptes werden von verschiedenen Risiken beeinflusst, welche im folgenden Kapitel untersucht werden.

Risiken und Risikomanagement:

Wie in jeder menschlichen Beziehung sind auch Geschäftsbeziehungen mit Risiken verbunden. Die Untersuchung der Erfolgspotenziale ergab, dass der Erfolg einer Kooperationsform mit höherem Engagement (z.B. durch Einsatz mit eigenem Fachpersonal) zwar wächst, sich die Kooperationspartner allerdings mit neuen Themen befassen müssen, die nicht nur finanzielle Risiken bergen, sondern auch mit rechtlichen Konsequenzen behaftet sind.

Auch hat das letzte Kapitel gezeigt, dass die Shopbetreiber und die Dachgeschäfte zwischen verschiedenen Alternativen wählen müssen (z.B. Shop-in-Shop vs. normale Regalplatzierung). Die Wahl zwischen Alternativen zu entscheiden, birgt jedoch Ungewissheiten, die zu den Risiken zu zählen sind.

Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen, befasst sich dieses Kapitel daher mit ausgewählten Problembereichen aus der Shop-in-Shop Praxis. Für die Beteiligten stellt es ein Risikopotenzial dar, welches die Erfolgsaussichten des Konzeptes stark beeinflusst. Zu jedem Themengebiet werden bezüglich des Risikomanagements, soweit es geht, adäquate Lösungsvorschläge vorgestellt. Die Lösungen sollen dabei als Ansätze dienen und eine Hilfestellung für die Entscheidungsträger bieten, um die Risiken zu minimieren.

Arbeit zitieren:
Coelho, Daniel-Sandro August 2005: Erfolgspotenziale und Risikomanagement von Shop-in-Shop Systemen als Kooperationsform zwischen Hersteller und Handel, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Shop in Shop, Shopkonzept, Vertikales Marketing, Hersteller Handelskonflikt, Concession

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren