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Erfolg und Effizienz mit Poka Yoke

Erfolg und Effizienz mit Poka Yoke
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Yesim Akbaba
  • Abgabedatum: November 2006
  • Umfang: 146 Seiten
  • Dateigröße: 6,0 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Hochschule Niederrhein, Abt. Mönchengladbach Deutschland
  • Bibliografie: ca. 31
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0232-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0232-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0232-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Akbaba, Yesim November 2006: Erfolg und Effizienz mit Poka Yoke, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Null-Fehler-Prinzip, Qualitätssicherung, Poka Yoke, Qualitätsmanagement, Japan

Diplomarbeit von Yesim Akbaba

Einleitung:

„Irren ist menschlich“ sagt eine alte Weisheit und lässt die Forderung nach einem Null-Fehler-Standard zunächst etwas illusorisch erscheinen. Den meisten Menschen widerstrebt es, Null-Fehler als Standard für die eigene Arbeit zu akzeptieren. Viele glauben, Fehler seien unvermeidlich. Menschen akzeptieren Fehler nicht nur, sie sehen sie sogar voraus. Es macht wenig aus, bei der Arbeit gelegentlich mal einen Fehler durchgehen zu lassen. Vielleicht einmal, weil man daran glaubt, dass es irgendjemanden gibt, der diesen Fehler schon beseitigen wird, zum anderen, weil man davon ausgeht, dass das Management eine gewisse Anzahl von Fehlern sowieso eingeplant hat. Im privaten Leben akzeptieren man Fehler viel weniger. Man geht davon aus, dass im Konzertsaal die Musik ohne falsche Töne und in vollendeter Interpretation dargeboten wird, dass die Bank die Zinsen für das Konto korrekt berechnet und dass die Bremse des Autos bei 1000 Bremsungen 1000-mal funktioniert.

Es gibt also offensichtlich eine Diskrepanz zwischen dem, was man erwartet, und dem, was man selbst zu realisieren bereit ist. Versetzt man sich in die Lage des Kunden, so müsste man die Forderung nach einem Null-Fehler-Standard auch für die eigene Arbeit akzeptieren.

An dieser Stelle mag eingewendet werden, dass es in manchen Fällen wirtschaftlich unsinnig sein kann, Null-Fehler als Qualitätsziel anzustreben, nämlich immer dann, wenn die Kosten für die Vermeidung und Beseitigung von Fehlern ins Unendliche wachsen, sobald man sich der Null-Fehler-Grenze nähert. Diese Überlegung hatte zum Prinzip der „zulässigen Fehlerrate“ (Acceptable Quality Level, AQL) geführt.

Die zulässige Fehlerrate mag in diesen Fällen durchaus als Qualitätsziel akzeptabel sein, sie muss aber laufend überprüft und in Frage gestellt werden. Allzu oft wird die zulässige Fehlerrate nur als Entschuldigung benutzt, wenn ein durchaus realisierbares Null-Fehler-Ziel nicht erreicht wurde.

Null-Fehler ist ein erreichbares Ziel. Das wird in den folgenden Seiten genau erläutert und mit vielen praktischen Beispielen deutlich dargestellt (siehe Anhang 1). Das Null-Fehler-Prinzip muss die Einstellung der Menschen zum Fehler verändern. Ein Fehler darf nicht einfach mehr hingenommen werden als notwendige, allein schon durch die Statistik erklärbare Erscheinung, sondern muss als Indiz für ein Versagen im Arbeitsprozess verstanden werden und gleichzeitig als eine Chance, die Ursache dieses Versagens endgültig zu beseitigen.

Dabei kommt Poka Yoke ins Spiel. Poka Yoke ist eine Technik zur Vermeidung des einfachen menschlichen Fehlers bei der Arbeit. Sie gibt dem Mitarbeiter keine Chance Fehler zu machen.

Doch es stellt sich die Frage, inwieweit das Poka-Yoke-Prinzip wirklich etwas Neues ist oder ob nicht etwas Altbekanntes unter neuem modegängigem Namen wieder zu uns zurückkommt. Weiterhin ist zu klären, welches Potenzial dieser Ansatz zur Qualitätssteigerung hat. Probleme der Umsetzbarkeit bei uns sowie die Integration von Poka Yoke in das Methodengerüst für eine qualitätsorientierte Produkt- und Prozessverbesserung sind ebenfalls zu diskutieren (siehe Kapitel 5).

Zuerst: Poka Yoke ist nicht neu, wie so manches, was über Umwege wieder bei uns auftaucht. Das Problem ist, dass wir diese Technik in unseren Unternehmen unbewusst einsetzten, ohne zu wissen, dass es Poka Yoke ist.

Denn dessen bewusst, würden wir unsere Führungskräfte und Mitarbeiter so schulen, dass sich die Denkweise zum Fehler ändert. D.h., dass Fehler durch einfache Einrichtungen nicht entstehen können.

Des Weiteren sollte auch die Funktion von Management und der Mitarbeiter in Betracht gezogen werden, denn ohne die richtige Einstellung ist eine Poka-Yoke-Umsetzung nicht möglich (siehe Kapitel 7).

Das Geheimnis liegt also darin, wie Poka Yoke praktiziert und inwieweit erfolgreich diese Methode dem Unternehmen attraktiv gemacht wird.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 6
1. Einleitung 7
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 9
1.2 Aufbau der Arbeit 11
2. Begriffsdefinitionen 13
2.1 Qualitätsbegriff 13
2.2 Qualitätsmanagement 14
2.3 Total Quality Management (TQM) 14
2.4 Kaizen / KVP 16
2.5 Fehler Möglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) 17
3 Einführung in die Qualitätssicherung (QS) 20
3.1 Prozessmanagement 21
3.2 Fehlermanagement 22
3.3 Das Null-Fehler-Konzept 27
3.4 Poka Yoke und die statistische Prozesskontrolle (SPC) 28
4. Die Poka Yoke Methode 31
4.1 Entstehung und Zielsetzung von Poka Yoke 31
4.2 Poka Yoke - Die Null-Fehler-Strategie 32
4.3 Grundelemente eines Poka-Yoke-Systems 35
4.3.1 Auslöse- bzw. Initialisierungsmechanismen 35
4.3.2 Regulierungsmechanismen 39
4.4 Zusammenspiel von Poka Yoke mit Inspektionstechniken 40
4.5 Einsatzmöglichkeiten von Poka Yoke 44
4.5.1 Poka Yoke in der Produktion 44
4.5.2 Poka Yoke im Service 46
5. Die Einführungsstrategie von Poka Yoke 49
5.1 Das Vorgehen 50
5.1.1 Vergangenheitsorientiertes Poka-Yoke-System 51
5.1.2 Gegenwartsorientiertes Poka-Yoke-System 52
5.1.3 Zukunftsorientiertes Poka-Yoke-System 53
5.2 Bausteine eines Poka-Yoke-Projektes 55
5.2.1 Überprüfung der Eignung des Fehlers 55
5.2.2 Das Wesen des Fehlers erkennen 59
5.2.3 Die Poka-Yoke-Systemmatrix 60
6. KBS Industrieelektronik GmbH 67
6.1 Papierlose Kommissionierung: Pick by Light - Put to Light 68
6.2 Einsatzmöglichkeiten 74
6.2.1 PickTerm im Einsatz bei der Warenverteilung, Put to Light 76
6.2.2 PickTerm mobil auf Kommissionierfahrzeugen 77
6.3 Das Systemkonzept 78
6.3.1 PickTerm-Daten-Konzentrator (PDK) 79
6.3.2 Die Software 81
6.4 Aufbau der Fachanzeigen 82
7. Management- und Mitarbeiterfunktion 85
7.1 Die Rolle von Management/Führungskräften 85
7.2 Das Rollenverständnis der Mitarbeiter 87
7.3 Die Bedeutung von Gruppenarbeit 90
8. Die wichtigsten Unterschiede Japans zum Westen 92
8.1 Das westliche und das japanische Qualitätsverständnis 93
8.2 Der besondere Charakter japanischen Managements 95
8.3 Die westlichen und die japanischen Projektteams 99
8.4 Ausschlaggebende Kriterien für Japans Erfolg 102
9. Zusammenfassung und Ausblick 104
Literaturverzeichnis 107
I. Glossar 110
II. Anhang 114

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 6
1. Einleitung 7
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 9
1.2 Aufbau der Arbeit 11
2. Begriffsdefinitionen 13
2.1 Qualitätsbegriff 13
2.2 Qualitätsmanagement 14
2.3 Total Quality Management (TQM) 14
2.4 Kaizen / KVP 16
2.5 Fehler Möglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) 17
3 Einführung in die Qualitätssicherung (QS) 20
3.1 Prozessmanagement 21
3.2 Fehlermanagement 22
3.3 Das Null-Fehler-Konzept 27
3.4 Poka Yoke und die statistische Prozesskontrolle (SPC) 28
4. Die Poka Yoke Methode 31
4.1 Entstehung und Zielsetzung von Poka Yoke 31
4.2 Poka Yoke - Die Null-Fehler-Strategie 32
4.3 Grundelemente eines Poka-Yoke-Systems 35
4.3.1 Auslöse- bzw. Initialisierungsmechanismen 35
4.3.2 Regulierungsmechanismen 39
4.4 Zusammenspiel von Poka Yoke mit Inspektionstechniken 40
4.5 Einsatzmöglichkeiten von Poka Yoke 44
4.5.1 Poka Yoke in der Produktion 44
4.5.2 Poka Yoke im Service 46
5. Die Einführungsstrategie von Poka Yoke 49
5.1 Das Vorgehen 50
5.1.1 Vergangenheitsorientiertes Poka-Yoke-System 51
5.1.2 Gegenwartsorientiertes Poka-Yoke-System 52
5.1.3 Zukunftsorientiertes Poka-Yoke-System 53
5.2 Bausteine eines Poka-Yoke-Projektes 55
5.2.1 Überprüfung der Eignung des Fehlers 55
5.2.2 Das Wesen des Fehlers erkennen 59
5.2.3 Die Poka-Yoke-Systemmatrix 60
6. KBS Industrieelektronik GmbH 67
6.1 Papierlose Kommissionierung: Pick by Light - Put to Light 68
6.2 Einsatzmöglichkeiten 74
6.2.1 PickTerm im Einsatz bei der Warenverteilung, Put to Light 76
6.2.2 PickTerm mobil auf Kommissionierfahrzeugen 77
6.3 Das Systemkonzept 78
6.3.1 PickTerm-Daten-Konzentrator (PDK) 79
6.3.2 Die Software 81
6.4 Aufbau der Fachanzeigen 82
7. Management- und Mitarbeiterfunktion 85
7.1 Die Rolle von Management/Führungskräften 85
7.2 Das Rollenverständnis der Mitarbeiter 87
7.3 Die Bedeutung von Gruppenarbeit 90
8. Die wichtigsten Unterschiede Japans zum Westen 92
8.1 Das westliche und das japanische Qualitätsverständnis 93
8.2 Der besondere Charakter japanischen Managements 95
8.3 Die westlichen und die japanischen Projektteams 99
8.4 Ausschlaggebende Kriterien für Japans Erfolg 102
9. Zusammenfassung und Ausblick 104
Literaturverzeichnis 107
I. Glossar 110
II. Anhang 114

Textprobe:

Kapitel 4.5, Einsatzmöglichkeiten von Poka Yoke: Poka Yoke in der Produktion Wie Poka-Yoke-Anwendungen konkret zur Prozessoptimierung beitragen, wird im Folgenden anhand einer Automobil-Produktionsstraße veranschaulicht.

Poka Yoke in der Türenfertigung: Da auf ein und derselben Fertigungsstraße drei- und fünftürige Autos produziert werden, besitzen die Maschinen bestimmte Vorrichtungen, die sicherstellen, dass nicht die falsche Tür bearbeitet wird.

Die Spannvorrichtung ist dabei so gebaut, dass es unmöglich ist, ein Dreitürenmodell aufzuladen, während ein Fünf-Türenmodell-Prozess läuft und umgekehrt. Durch diesen Regulierungs-Mechanismus wird das Vertauschen der Türen unmöglich gemacht. Auch verkehrt herum aufgeladene Teile passen nicht.

Poka Yoke beim Schweißen: In einer dieser Maschinen werden Muttern in eine Metallplatte geschweißt. Wenn die Platte durch den Maschinenbetreiber aufgespannt wird, werden die Muttern automatisch unter der Platte hinzugeführt. Während die Maschine diesen Vorgang immer wieder wiederholt, werden die Muttern an die Platte geschweißt. Falls durch eine Blockade der Anlage keine Muttern hinzugeführt werden, arbeitet die Maschine jedoch ungehindert weiter. Passiert dies, wird der Fehler erst entdeckt, wenn das Auto ganz zusammengeschweißt ist. Durch eine elektrische Vorrichtung kann dieses Problem behoben werden. Da die Muttern aus Metall sind, leiten sie Strom. Ist eine Mutter vorhanden, so zeichnet sich dies durch einen geschlossenen Stromkreis aus. Wird dieser Stromkreis unterbrochen, so schaltet sich die Maschine automatisch ab. Durch diese Eingriffmethode (Regulierungsmechanismus) kann der Fehler sofort behoben werden.

Poka Yoke in der Airbag-Fertigung: In einem anderen Arbeitschritt der Fertigung wird die Airbagvorrichtung hergestellt. Die Airbagvorrichtung muss mit vier Schrauben zusammengeschraubt werden. Um sicherzugehen, dass der Monteur alle vier Schrauben benutzt, werden diese vorher abgezählt. Verbleibt in der Box eine Schraube, bedeutet dies, dass eine Seite nicht verschraubt ist, also ein Fehler aufgetreten ist. Durch diese Schrittfolgemethode (Auslöse- und Initialisierungsmechanismen) ist der Fehler für den Arbeiter sofort sichtbar. Oft wurden die „Airbagboxen“ jedoch verkehrt herum zusammengeschraubt, da die vordere Platte mit der hinteren verwechselt wurde. Diese Verwechslung war möglich, da die Schraublöcher bei beiden Platten an der gleichen Stelle waren. Das Verschieben der Schraublöcher auf der einen Platte macht diesen Fehler unmöglich.

Durch das neue asymmetrische Design können die Platten nur an der richtigen Stelle angebracht werden. Der Airbag wird nun auf einem Fließband zur nächsten Station befördert. Durch einen Lichtsensor, der ausgelöst wird, nachdem eine Airbagvorrichtung den Kontrollpunkt am Fließband passiert hat, wird geprüft, ob sich der Airbag frühzeitig geöffnet hat. Der Sensor erfasst, welches Teil zur welchen Zeit den Kontrollpunkt passiert. Kurz danach gibt er ein Lichtsignal, das auf der anderen Seite des Fließbandes von einem Empfängersensor empfangen wird. Trifft das Signal auf Widerstand, so bedeutet dies, das die Airbagvorrichtung länger als normal ist, sich der Airbag also aufgeblasen hat. Es wird mithilfe der Kontaktmethode (Auslöse- und Initialisierungs-Mechanismen) auf einen Fehler im Prozess aufmerksam gemacht.

Poka Yoke im Service: Auch im Service-Bereich findet Poka Yoke immer mehr Anklang. Hier unterscheidet man zwischen Server Poka Yoke, also Fehlervermeidung von Seiten des Produktionsmanagements (Poka Yoke des Dienstleisters) und Customer Poka Yoke (Fehlervermeidung von Seiten des Kunden).

Das Server Poka Yoke lässt sich in drei Rubriken unterteilen:

-Task Poka Yoke.

-Treatment Poka Yoke.

-Tangible Poka Yoke.

Ein Task Poka Yoke (1) verhindert Fehler, die während des Dienstleisters auftreten. Die Arbeit in falscher Reihenfolge oder ungefragt verrichten sowie zu langsames Bedienen und falsches Verrichten der Arbeit zählen zu solchen Fehlern. Ein Beispiel ist das falsche Eingeben des Preises an der Schnellrestaurantkasse.

Durch das Beschriften der Tasten mit dem Artikelnamen anstelle von Zahlen eliminiert man diesen Fehler fast vollständig. Der Kassierer braucht nun bei dem Kauf einer Cola nicht mehr über den Preis des Getränkes nachzudenken und kann sich somit auch nicht irren.

Die Wahrscheinlichkeit des Vertippens ist auch gesunken, da nur eine Taste gedrückt werden muss – die „Cola“-Taste. Im Gegensatz zu Fehlern in der Produktion können im Servicebereich Fehler auftreten, die zwar keinen sichtbaren Effekt auf das Produkt haben, den Wert der Dienstleistung jedoch deutlich verringern. Durch fehlende Höflichkeit und unprofessionelles Verhalten steigt die Kundenunzufriedenheit und die Dienstleistung verliert an Qualität.

So genanntes Treatment Poka Yoke (2) verhindert falsches Verhalten des Dienstleisters. Betritt z.B. ein Kunde den Laden und findet keinen Ansprechpartner, da der Verkäufer gerade im Lager ist, so steigt die Unzufriedenheit des Kunden über den mangelnden Service. Durch eine Klingel über der Eingangstür, die das Öffnen der Tür signalisiert, wird der Verkäufer akustisch auf den Kunden aufmerksam gemacht.

Das Tangible Poka Yoke (3) vermeidet Fehler, die sich in einem physischen Serviceelement befinden. Zum Beispiel kann es in einem Wellnessbad passieren, dass ein ungewaschenes Handtuch ausgegeben wird. Der Fehler wird vermieden, indem gewaschene Handtücher mit einem Papierband gekennzeichnet werden. Ein weiteres Beispiel ist das Verschicken eines Briefes an den falschen Kunden. Durch ein Sichtfenster im Briefumschlag wird verhindert, dass ein Brief in einen falsch adressierten Umschlag gesteckt wird.

Arbeit zitieren:
Akbaba, Yesim November 2006: Erfolg und Effizienz mit Poka Yoke, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Null-Fehler-Prinzip, Qualitätssicherung, Poka Yoke, Qualitätsmanagement, Japan

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