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Entwurf eines computergestützten Lehrkonzeptes: Design und Bildbearbeitung für Ökonomen

Entwurf eines computergestützten Lehrkonzeptes: Design und Bildbearbeitung für Ökonomen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Katrin Schmid
  • Abgabedatum: Februar 2003
  • Umfang: 178 Seiten
  • Dateigröße: 23,3 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: FernUniversität in Hagen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7713-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7713-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7713-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schmid, Katrin Februar 2003: Entwurf eines computergestützten Lehrkonzeptes: Design und Bildbearbeitung für Ökonomen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Photoshop, Marketing, Design, Lernsoftware, Bildbearbeitung

Diplomarbeit von Katrin Schmid

Einleitung:

Derzeit wird im wirtschaftswissenschaftlichen Grundstudium der Fern-Universität Hagen innerhalb der „Grundzüge der Wirtschaftsinformatik“ im Kurs „Individuelle Datenverarbeitung“ ein Studienbrief und Dateikurs zur Tabellenkalkulation und Computergrafik eingesetzt. Dieser Kurs gehört zum Pflichtteil des Grundstudiums und wird nach Auskunft der Fern-Universität Hagen jährlich von ca. 5.000 Studierenden belegt.

Die rasche Entwicklung auf dem Gebiet der Computergrafik und der digitalen Bildbearbeitung in den vergangenen Jahren sowie die steigende Bedeutung von Präsentationen und Medienkompetenz lassen an eine Weiterentwicklung oder Ergänzung des Studienbriefes denken. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich die Möglichkeiten erkunden, Ökonomen die Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung im Kontext von Design und Marketing vorzustellen.

Zusammenfassung:

Insgesamt halte ich die „Rezepte” für eine innovative und didaktisch sinnvolle Lernhilfe, die sich ergänzend in diese Lehrkonzept integrieren lassen. Bedauerlich ist daher, dass ich die Rezepte aufgrund der fehlenden XML-Dokumentation nicht wie eigentlich geplant für die Verwendung in der aktuellen Version 2 von Adobe Photoshop Elements erstellen konnte. Auf die Einschränkungen beim Einsatz von Aktionen innerhalb der Rezepten habe ich bereits hingewiesen. Für das in der Literatur nur selten wissenschaftlich betrachtete Kapitel „Design“ waren erwartungsgemäß nicht so leicht aussagekräftige Quellen zu finden. Überraschenderweise traf dies auch auf einige Aspekte der beiden anderen Kapitel des Lehrtextes zu. Beispielsweise erwiesen sich Bücher, die sich nur mit den Programmfunktionen von Adobe Photoshop beschäftigen, als für die Verwendung in diesem Lehrkonzept zu oberflächlich.

Die Unterlagen der smart GmbH waren dagegen glücklicherweise in Form und Inhalt mit den theoretischen Konzepten gut vereinbar und als Beispiel geeignet. Inhaltlich und didaktisch hoffe ich, mit dem vorgeschlagenen Lehrkonzept eine für Ökonomen relevante und ansprechende Verbindung zwischen der Vermittlung von Grundkenntnissen und Fertigkeiten gefunden zu haben. Informationen über die gemeinsamen Vorkenntnisse der Lernenden und die Möglichkeiten zur Einbindung in das Curriculum wurden nach Möglichkeit berücksichtigt. Wie ausführlich begründet, unterscheidet sich das hier vorgestellt Konzept in einigen inhaltlichen Aspekten von ähnlichen Angeboten wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge an deutschen Präsenz-Universitäten und Fachhochschulen. Da es mir hinsichtlich der didaktischen Konzeption wichtig war, Zusammenhänge aufzeigen und einen Überblick zu vermitteln, kann dies in einigen Bereichen auf Kosten der „Tiefe“ der Betrachtungen gehen.

Ob und in welcher Form sich aber das Thema „Design und Bildbearbeitung für Ökonomen“ in den nächsten Jahren, insbesondere an der Fern-Universität Hagen, weiterentwickeln wird, ist kaum vorherzusehen. Somit möchte ich abschließend keine Spekulationen dazu anstellen, sondern mich beim Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Fern-Universität Hagen für die Vergabe des Themas bedanken.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Ziele und Umsetzung des Lehrkonzepts 1
2.1 Lehrziele und Lernziele für Ökonomen 1
2.2 Ähnliche Lehrangebote deutscher Universitäten und Fachhochschulen 2
2.3 Entwurf des Lehrkonzeptes 3
2.3.1 Didaktisches Konzept 3
2.3.1.1 Lernumgebungen nach konstruktivistischen Prinzipien 3
2.3.1.1.1 Theoretischer Hintergrund 3
2.3.1.1.2 Situierter Kontext 3
2.3.1.1.3 Nachteile von Lernumgebungen nach konstruktivistischen Prinzipien 5
2.3.1.1.4 „Rezepte“ als Lernhilfen in Adobe Photoshop Elements 6
2.3.1.2 Didaktisches Konzept für den Fernunterricht nach VERTECCHI 12
2.3.1.2.1 Anforderungen an die Interaktionshäufigkeit 12
2.3.1.2.2 Evaluation des Lehrkonzeptes 14
2.3.1.2.3 Realisierung der angestrebten Interaktionshäufigkeit 14
2.3.2 Praktische Überlegungen zur gewählte Form 19
3. Zusammenfassung und Ausblick 20
3.1 Auftretende Schwierigkeiten 20
3.2 Ausblick und Schlussfolgerungen 20
3.3 Danke 20
4. Lehrkonzept-Entwurf 23
4.1 Marketing 23
4.1.1 Lernziele des Kapitels 23
4.1.2 Corporate Identity 23
4.1.2.1 Historische Entwicklung 23
4.1.2.2 Begriffsdefinition Corporate Identity 24
4.1.2.3 Corporate Identity und Image 24
4.1.2.3.1 Die Leitidee oder Vision 25
4.1.2.3.2 Schlüsselfaktoren der Unternehmensidentität 25
4.1.2.3.3 Unternehmensidentität und Markenidentität 28
4.1.2.3.4 Ziele und Ausrichtung 30
4.1.2.4 Ausgewählte Instrumente der Corporate Identity 32
4.1.2.4.1 Erscheinungsbild 32
4.1.2.4.2 Unternehmensnamen 33
4.1.2.4.3 Unternehmenszeichen 33
4.1.3 Fragen 34
4.1.3.1 Schlüsselfaktoren 35
4.1.3.2 Unternehmensidentität und Markenidentität 36
4.1.3.3 Unternehmensname „smart“ 37
4.1.4 Index 38
4.2 Bildbearbeitung 42
4.2.1 Lernziele des Kapitels 42
4.2.2 Digitale Bilder und Farbe 42
4.2.2.1 Licht und Farbe 42
4.2.2.2 Farbmodelle 42
4.2.2.2.1 Begriffe 42
4.2.2.2.2 Additive Farbmischung und RGB-Farbmodell 43
4.2.2.2.3 Subtraktive Farbmischung und CMY-Farbmodell 44
4.2.2.2.4 Das HSB-Farbmodell 45
4.2.2.3 Farbsammlungen 46
4.2.2.4 Farbwiedergabe 46
4.2.2.4.1 Digitale Repräsentation von Bildern 46
4.2.2.4.2 Farbwiedergabe durch Druckverfahren 49
4.2.2.4.3 Farbraumkonvertierung und Farbmanagement 52
4.2.3 Belichtung, Tonwertverteilung und Kontrast 53
4.2.3.1 Begriffe 53
4.2.3.2 Histogramm 54
4.2.3.2.1 Tonwertstatistik 54
4.2.3.2.2 Diagnose typischer Probleme anhand des Histogramms 54
4.2.4 Digitale Bildbearbeitung 57
4.2.4.1 Bildoperationen 57
4.2.4.2 Arithmetische Bildoperationen mit einem Eingangsbild 58
4.2.4.2.1 Transformationskurve 58
4.2.4.2.2 Helligkeitsänderungen 59
4.2.4.2.3 Gammakorrektur 60
4.2.4.2.4 Umkehrbarkeit von Bildoperationen 61
4.2.4.2.5 Kontraständerungen 62
4.2.4.2.6 Farbkorrektur 64
4.2.4.3 Retusche und Effekte 65
4.2.4.3.1 Filter 65
4.2.4.3.2 Unerwünschte Bilddetails 66
4.2.4.3.3 Räumliche Filter 66
4.2.4.4 Arithmetische Bildoperationen mit mehreren Eingangsbildern 68
4.2.4.4.1 Allgemeines 68
4.2.4.4.2 Ebenen 68
4.2.4.4.3 Transparenz 69
4.2.5 Speicherung von Bilddaten 73
4.2.5.1 Kriterien für die Auswahl eines Grafikdateiformats 73
4.2.5.2 Verwendungszweck 73
4.2.5.3 Kompression 74
4.2.5.3.1 Allgemeines 74
4.2.5.3.2 Verlustfreie Kompressionsverfahren 74
4.2.5.3.3 Verlustbehaftete Kompressionsverfahren 75
4.2.5.4 Bildinhalt 75
4.2.5.4.1 Tonwertumfang und Farbtiefe 75
4.2.5.4.2 Speziellen Anforderungen 77
4.2.6 Fragen 77
4.2.6.1 RGB-Farbmodell, Farbkreis und Farbkorrektur 77
4.2.6.2 Dateigröße einer Bilddatei 77
4.2.6.3 Histogramm und Transformationskurven 78
4.2.6.4 Nicht reversible Bildoperationen 80
4.2.7 Verzeichnisse 81
4.2.7.1 Index 81
4.2.7.2 Verzeichnis der Rezepthinweise 83
4.3 Design 86
4.3.1 Lernziele des Kapitels 86
4.3.2 Verwendete Begriffe 86
4.3.3 Designprinzipien 86
4.3.3.1 Nähe 86
4.3.3.1.1 Gruppierung von Information 86
4.3.3.1.2 Trennung von Informationen 88
4.3.3.2 Ausrichtung und Anordnung 89
4.3.3.1 Bewusste Platzierung im Format 89
4.3.3.2.2 Ausrichtung und Text 90
4.3.3.3 Wiederholung 91
4.3.3.3.1 Zusammengehörigkeit 91
4.3.3.3.2 Konsistenz 92
4.3.3.4 Kontrast 93
4.3.3.4.1 Fokus 93
4.3.3.4.2 Kontrast und Konflikt 93
4.3.4 Entwurf 96
4.3.4 Fragen 96
4.3.4.1 Kontrast und Konflikt 96
4.3.4.2 Überarbeiteten einer Kleinanzeige 97
4.3.5 Verzeichnisse 98
4.3.5.1 Beispiele 98
4.3.5.2 Index 99
Literaturverzeichnis
Verwendete Literatur 100
Weitere Quellen für die Abbildungen 102
Quellen für die Rezepte 102
Anhang
Rezepte 104

Arbeit zitieren:
Schmid, Katrin Februar 2003: Entwurf eines computergestützten Lehrkonzeptes: Design und Bildbearbeitung für Ökonomen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Photoshop, Marketing, Design, Lernsoftware, Bildbearbeitung

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