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Entwicklung einer netzwerkfähigen Datenbank zur Verwaltung der Kundenbestände und zur Unterstützung der Korrespondenz

Die Studie erhielt die Auszeichnung "Hervorragende Diplomarbeit" vom VDE, Bezirksverein Südbayern e.V., 1998.
Entwicklung einer netzwerkfähigen Datenbank zur Verwaltung der Kundenbestände und zur Unterstützung der Korrespondenz
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Herbert Josef Hochreiter
  • Abgabedatum: September 1998
  • Umfang: 115 Seiten
  • Dateigröße: 12,6 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Hochschule Landshut Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1296-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1296-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1296-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung: Die Studie erhielt die Auszeichnung "Hervorragende Diplomarbeit" vom VDE, Bezirksverein Südbayern e.V., 1998.
  • Arbeit zitieren: Hochreiter, Herbert Josef September 1998: Entwicklung einer netzwerkfähigen Datenbank zur Verwaltung der Kundenbestände und zur Unterstützung der Korrespondenz, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Bürosoftware, Datenbanken, Word, Access, Kundenverwaltung

Diplomarbeit von Herbert Josef Hochreiter

Zusammenfassung:

Die Implementierung der Datenbank zur Kundenverwaltung und -korrespondenz erfolgte in MS ACCESS und MS WORD - jeweils Version 97.

Die Applikation erlaubt eine komplexe Korrelation von Kunden-, Firmen- und internen Mitarbeiterdaten und dient u. a. als Instrument für die Abwicklung des täglich anfallenden Schriftverkehrs. Die Kunden & Geschäftspartner können nach beliebigen Kriterien selektiv korrespondiert werden. Eine vollautomatisierte Weiterverarbeitung in Textdokumenten erfolgt über spezielle Programmiertechniken (OLE, DDE).

Für die Abwicklung des Tagesgeschäfts ist die Möglichkeit zum Erstellen umfangreicher Protokolle vorgesehen, die jeweils mit einem spezifischen Kunden verknüpft werden können. Zum Beispiel bei geschäftlichen Telefonaten, Verhandlungen, Sitzungsprotokollen, Geschäfts-abschlüssen und ähnlichem, können die relevanten Aufzeichnungen unmittelbar bei den Kundendaten abgelegt, archiviert und aufgerufen werden.

Zur Erhöhung der Effizienz und zur Unterstützung des Anwenders bietet die Datenbankanwendung programmtechnische Komponenten, die einen Selbstlerneffekt der Software erreichen. Das System appliziert dabei die bereits in der Datenbank befindlichen Datenressourcen.

Da in einer modernen Datenbankarchitektur die Flexibilität nicht hoch genug sein kann, wurden spezifische Objekte in den Formularen installiert, die individuell nach den spezifischen Anforderungen definiert werden können. Der Anwender kann selbst bestimmen, welche zusätzlichen Datenstrukturen in der Datenbank abgespeichert werden können.

Bei der Implementierung der Datenbank wurde besonderer Wert auf die bei modernen Software-Applikationen immer mehr an Stellenwert gewinnenden Komfort- und Servicefunktionen gelegt. Die bei hochflexiblen und feinstrukturierten Softwareprodukten erforderliche Eingewöhnungsphase des Anwenders wird über mehrere ONLINE-Instrumentarien wesentlich erleichtert. Der Anwender kann sich über die anwendungs- und kontextsensitive ONLINE-Hilfe durch die Anwendung führen lassen und erhält online spezifische Informationen zur Funktionalität der Anwendung. Selbst bei spezifischen Fragestellungen werden geeignete Lösungsstrategien softwaremäßig erstellt.

Aufgrund der hohen Flexibilität kann das Softwareprodukt branchenübergreifend und in verschiedenen Unternehmensstrukturen sinnvoll und effizient eingesetzt werden. Die anwenderfreundliche und einfach zu bedienende Datenbanksoftware gewährleistet von Anfang an ein angenehmes Arbeiten. Die Anwendung bietet darüberhinaus die Voraussetzungen für einen Online-Anschluß ans Internet (z. B. über Hompage- und E-Mail-Adressen).

Gang der Untersuchung:

In dieser Arbeit werden zunächst die grundlegenden theoretischen Gesichtspunkte bei der Entwicklung relationaler Datenbanken aufgezeigt. Diese theoretischen Grundlagen sind zum größten Teil auf alle relationalen Datenbanksysteme anwendbar.

Ab dem vierten Kapitel wurde spezifisch auf die Entwicklung einer Datenbank zur Kundenverwaltung eingegangen. Ein Schwerpunkt wird auf den Datenbankentwurf mit den Definitionen der Beziehungen zwischen den Tabellen und dessen Verknüpfungseigenschaften gelegt.

Es wurde dabei eine ausführliche Darstellung der Strukturen angestrebt, welche die Substanz einer Datenbankentwicklung bilden. Um die Klarheit der Darstellung nicht zu gefährden, konnte auf die in den einzelnen Entwicklungsstadien auftretenden Teilproblematiken und dessen Lösungen - welche programmspezifisch sind -, nicht in aller Tiefe eingegangen werden.

Inhaltsverzeichnis:

I. Grundlagen Datenbanken 4
1. Die Vorteile eines zentral verwalteten Datenbestandes 4
2. Anforderungen an eine Datenbank 4
II. Nichtrelationale Datenbanksysteme 6
1. Das hierarchische Datenbankmodell 6
1.1 Definitionen zum hierarchischen Modell 7
1.2 Bewertung des hierarchischen Modells 10
2. Das netzwerkartige Datenbankmodell 12
2.1 Definitionen zum netzwerkartigem Modell 12
2.2 Bewertung des netzwerkartigen Modells 13
III. Das relationale Datenbankmodell 14
1. Relationale Algebra 14
1.1 Relationale Operatoren 14
1.2 Substitutionsgleichungen 16
1.3 Beispiele zu den Operatoren der relationalen Algebra 17
1.3.1 Beispiele zu den mengenorientierten Operatoren 17
1.3.2 Beispiele zu den relationenorientierten Operatoren 20
2. Die Datenbankzugriffssprache SQL 30
2.1 Der SELECT-Befehl 30
2.2 Manipulationsbefehle in SQL 37
2.3 Relationale Algebra und SQL 39
3. Integrität im Relationenmodell 40
3.1 Die Entitäts-Integritätsregel 42
3.2 Die Referenz-Integritätsregel 43
4. Die Normalformenlehre 45
5. Das Entity-Relationship-Modell 49
IV. Der Datenbankentwurf 57
1. Das Erzeugen einer Tabelle 57
2. Die Indizierung 61
3. Beziehungen zwischen den Tabellen 63
3.1 Eigenschaften der Beziehungen 69
3.2 Verknüpfungseigenschaften 73
3.3 Realisierung des komplex-komplexen Beziehungstyps 77
3.4 Realisierung des einfach-komplexen Beziehungstyps 85
3.5 Untersuchung weiterer Beziehungsstrukturen in der Datenbank 86
3.6 Analyse potentieller Abhängigkeiten 89
V. Beschreibung der Datenbank zur Kundenverwaltung 95
1. Erläuterung der wichtigsten Funktionen 98
2. Besonderheiten der Anwendung 101

Arbeit zitieren:
Hochreiter, Herbert Josef September 1998: Entwicklung einer netzwerkfähigen Datenbank zur Verwaltung der Kundenbestände und zur Unterstützung der Korrespondenz, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Bürosoftware, Datenbanken, Word, Access, Kundenverwaltung

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