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Entwicklung eines integrierten CRM-Konzepts für ein Unternehmen in der Immobilienbranche

Entwicklung eines integrierten CRM-Konzepts für ein Unternehmen in der Immobilienbranche
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ferdinand Lechner
  • Abgabedatum: September 2002
  • Umfang: 175 Seiten
  • Dateigröße: 877,4 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Johannes Kepler Universität Linz Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5956-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5956-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5956-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Lechner, Ferdinand September 2002: Entwicklung eines integrierten CRM-Konzepts für ein Unternehmen in der Immobilienbranche, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Beziehungsmarketing, Relationshipmarketing, Kundenbindung, Immobilie, CRM

Diplomarbeit von Ferdinand Lechner

Einleitung:

Ziel der Arbeit war es ein integriertes CRM-Konzept darzulegen, das aufbauend auf die Kunden- und Prozessanalyse eine CRM-Strategie, den Einsatz von segmentspezifischen Beziehungsinstrumenten, sowie Ansätze zur Erfolgskontrolle des CRM beinhaltet. Dadurch soll es gelingen, die dem Customer Relationship Management zugrunde liegenden Gedanken, die Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten auf den Kunden und die Intensivierung der Kundenbeziehungen, zu verwirklichen.

Mit Hilfe der Software soll es gelingen die Implementierung eines umfassenden Beziehungsmarketing zu unterstützten und kundenorientierte Strategien durchzusetzen. Durch die Verknüpfung von kundenbezogenen Informationen soll das Unternehmen in die Lage versetzt werden, die Kunden zu binden, individueller auf die Wünsche der Klienten einzugehen und damit die Geschäftsbeziehung bedürfnisgerechter und zugleich ertragreicher zu gestalten. Mittels dieses Konzepts wird es möglich sein, folgende vier Kerngebiete umzusetzen:

Ermittlung der Profitabilität der einzelnen Kunden.

Ausgestaltung einer CRM-Strategie sowie eines CRM-Programms, mit dem die Loyalität der Kunden langfristig gesichert werden kann.

Die Gewinnung neuer, profitabler Kunden, ebenfalls mit dem Ziel einer dauerhaften Beziehung.

Ausgestaltung von strategischen Partnerschaften, durch die ein Zusatznutzen für die Kunden generiert werden kann.

Dazu ist es zunächst notwendig, die wesentlichen Grundlagen des CRM-Ansatzes herauszuarbeiten und zu argumentieren, warum Relationship Marketing in der Immobilienbranche eingesetzt werden sollte. Denn es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass in der Immobilienwirtschaft bereits durch Verträge Kundenbindung generiert wird. Die dabei auftretenden Fragen scheinen nicht unberechtigt zu sein: Warum sollte sich ein Immobilienunternehmen um Relationship Marketing kümmern? Ist es nicht sinnvoller, sich auf die Kundenakquisition zu konzentrieren, da die Kunden durch das Zustandekommen einer Geschäftsbeziehung ohnehin gebunden sind? Aus welchen Gründen soll daher bei den Kunden Verbundenheit zum Unternehmen generiert werden?

Dazu kann vorweg folgendes festgehalten werden: Trotz dieser (Zwangs-)Gebundenheit kann nicht auf einen professionellen und systematischen Umgang mit Geschäftsbeziehungen zu den Kunden des Unternehmens verzichtet werden. Dafür sprechen zumindest drei Gründe:

Dauer der Geschäftsbeziehung: Unabhängig davon, ob es sich um Investoren oder Anleger handelt, bei denen üblicherweise ein Projektende die Geschäftsbeziehung beendet, oder um Mieter, bei denen die Beziehung auf befristeten oder unbefristeten Mietverträgen beruht, ist die Geschäftsbeziehung grundsätzlich temporärer Natur. Es ist im Interesse des Unternehmens, die Dauer der Geschäftsbeziehung maßgeblich zu beeinflussen.

Extensivierung der Geschäftsbeziehung: Das Unternehmen hat eine breite Leistungspalette. Es ist deshalb wichtig, den Umstieg auf weitere Produkte und Dienstleistungen zu forcieren und das Cross-Buying-Verhalten zu beeinflussen.

Absicherung der Geschäftsbeziehung: Die ausschließliche Bindung der Kunden aufgrund von vertraglichen, technischen, usw. Wechselbarrieren und -kosten ist oftmals riskant. Geeignete Maßnahmen der Kundenbindung können jedoch dazu beitragen, neben der Gebundenheit auch Verbundenheit zu erzeugen, und dadurch die bestehenden Geschäftsbeziehungen abzusichern.

Damit soll in der vorliegenden Arbeit, aufbauend auf den Grundlagen des Customer Relationship Marketing, ein integriertes CRM-Konzept dargelegt werden, das es dem Unternehmen ermöglicht, die derzeitigen Kunden zu binden, deren Potentiale auszuschöpfen, verlorene Kunden wiederzugewinnen, aber auch neue Kunden zu akquirieren.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis XI
Abkürzungsverzeichnis XII
1. Problemstellung und Zielsetzung 1
2. Aufbau der Arbeit 4
II. Darstellung des Unternehmens 6
1. Kurzporträt des Unternehmens 6
2. Kundenstruktur 6
3. Bisherige Marketingaktivitäten des Unternehmens 8
III. Customer Relationship Management 9
1. Grundlagen des CRM-Ansatzes 9
2. Ziele und Nutzen von CRM 10
2.1 Effizienzverbesserung 10
2.2 Imageverbesserung 11
2.3 Kundenbindung 12
2.4 Erhöhung der Beziehungssicherheit 13
2.5 Neukundengewinnung 14
3. CRM Konzept 15
IV. Kundenanalyse und Segmentierung 18
1. Kundensegmentierung 19
1.1 Arten von Segmentierungskriterien 19
1.2 Vorgehensweise bei der Kundensegmentierung 20
1.3 Segmentierung in der Immobilienbranche 21
2. Kundenprofitabilität 22
2.1 Kundenwert 23
2.2 Eindimensionale Kundenbewertung 24
2.2.1 Kundenwertanalyse auf monetärer Basis 24
2.2.1.1 Umsatzbezogene Kundenwertanalyse 24
2.2.1.2 Kundendeckungsbeitragsrechnung 25
2.2.2 Kundenwertanalyse auf nicht-monetärer Basis 28
2.2.2.1 Entwicklungspotentialanalyse 28
2.2.2.2 Ausstrahlungspotentialanalyse 29
2.2.2.3 Innovationspotentialanalyse 29
2.2.2.4 Kooperationspotentialanalyse 30
2.3 Mehrdimensionale Kundenbewertung 30
2.3.1 Kunden-Portfoliomodelle 31
2.3.2 Kunden-Scoringmodelle 34
2.3.3 Erweiterte Kunden-Lebenszyklusrechnung 38
2.4 Cross-Selling- und Referenzwert 43
2.4.1 Referenzwert 44
2.4.1.1 Referenzvolumen 45
2.4.1.2 Referenzpotential 46
2.4.2 Cross-Selling-Wert 47
2.5 Kundenwert in der Immobilienbranche 48
2.5.1 Anleger und Investoren 49
2.5.2 Immobilienverwaltungskunden 51
2.6 Konsequenzen aus der Kundenbewertung 53
3. Prozessanalyse 54
3.1 Kundenprozesse 55
3.2 Erhebung der Kundenprozesse 55
3.3 Kundenprozesse in der Immobilienbranche 57
V. Entwicklung differenzierter Relationship Strategien 60
1. Kundenbedarfslebenszyklus 60
2. Kundenbeziehungslebenszyklus 62
2.1 Kundenakquisitionsstrategie 65
2.2 Kundenbindungsstrategie 67
2.2.1 Gebundenheitsstrategie 68
2.2.2 Verbundenheitsstrategie 69
2.3 Kundenrückgewinnungsstrategie 71
2.4 Phasenunabhängige Strategie 75
2.4.1 Interne Relationship Strategie 76
2.4.2 Strategische Partnerschaften 78
2.4.2.1 Arten von strategischen Partnerschaften 78
2.4.2.2 Konzeption strategischer Partnerschaften 80
VI. Design der Relationship Prozesse und Instrumente 82
1. Instrumente des Kundenakquisitionsmanagements 83
1.1 Instrumente zur Stimulierung der Kunden 84
1.1.1 Firmen und Akquisitionsprospekte 84
1.1.2 Anzeigen 85
1.1.3 Internet 86
1.1.4 Direkt Mailings 88
1.2 Instrumente zur Überzeugung der Kunden 89
1.2.1 After Sales Service 90
1.2.2 Public Relations 90
1.2.3 Weiterempfehlungen 92
1.3 Kundenakquisition in der Immobilienbranche 93
2. Instrumente des Kundenbindungsmanagements 94
2.1 Kundenclub 95
2.1.1 Bedeutung und Ziele des Kundenclubs 96
2.1.2 Konzeption 96
2.1.2.1 Zielgruppenselektion 97
2.1.2.2 Eintrittsbedingungen und Kundenausgrenzung 98
2.1.2.3 Gestaltung der Clubleistungen 99
2.1.3 Kundenclub in der Immobilienbranche 99
2.2 Key Account Management 101
2.2.1 Ziele und Vorteile des Key Account Management 101
2.2.2 Organisatorische Infrastruktur 101
2.2.3 Aufgabenbereiche des KAM 102
2.2.3.1 Analyse/Information 102
2.2.3.2 Planung/Kontrolle 103
2.2.3.3 Verkauf/Beratung 103
2.2.3.4 Koordination/Integration 104
2.2.4 KAM in der Immobilienbranche 104
2.3 Value-Added Services 105
2.3.1 Ausgestaltung der Value-Added Services 105
2.3.2 Value-Added Services in der Immobilienbranche 106
2.4 Cross Selling 108
2.4.1 Vorteile des Cross Selling 108
2.4.2 Ausgestaltung des Cross Selling 109
2.4.2.1 Potentialerkennung 109
2.4.2.2 Leistungsauswahl und -angebot 110
2.4.3 Cross Selling in der Immobilienbranche 111
2.5 Abschließende Bemerkungen zur Kundenbindung 111
3. Instrumente des Kundenrückgewinnungsmanagement 113
3.1 Management der Rückgewinnung 113
3.2 Nachbetreuung zurückgewonnener Kunden 115
3.3 Kundenrückgewinnung in der Immobilienbranche 116
4. Phasenunabhängige Instrumente 117
4.1 Qualitätsmanagement 117
4.2 Instrumente des Qualitätsmanagement 119
4.2.1 Value Marketing 119
4.2.2 Zertifizierung 120
4.2.3 Total Quality Management 121
4.3 Beschwerdemanagement 121
4.3.1 Reaktionsverhalten bei Kundenunzufriedenheit 122
4.3.2 Elemente des Beschwerdemanagements 123
4.3.2.1 Beschwerdestimulierung 124
4.3.2.2 Beschwerdenannahme 125
4.3.2.3 Beschwerdebearbeitung und -reaktion 125
4.3.2.4 Beschwerdeanalyse 126
4.4 Internes Marketing 126
4.4.1 Mitarbeiterqualifikation 127
4.4.2 Mitarbeitermotivation 128
4.4.3 Interne Kommunikation 129
VII. Implementierung des systematischen Kundenmanagement 131
1. Verpflichtung des Managements 133
2. Mitarbeiterkommunikation 133
3. Projektteambildung 135
4. Lernende Organisation 135
VIII. Erfolgskontrolle des CRM 136
1. Kundenzufriedenheitskontrolle 136
1.1 Objektive Messverfahren 137
1.2 Subjektive Messverfahren 138
1.2.1 Ereignisorientierte Messinstrumente 138
1.2.2 Merkmalsgestützte Verfahren 139
1.2.2.1 Implizite Messinstrumente 139
1.2.2.2 Explizite Messinstrumente 140
2. Kontrolle der Erfolgskette 142
2.1 Kennzahlen 142
2.2 Kennzahlen des Relationship Marketing 142
2.3 Kennzahlensystem 144
3. Erfolgskontrolle des CRM in der Immobilienbranche 145
IX. Schlussbetrachtungen und Ausblick 147
X. Quellenverzeichnis 149
1. Literaturverzeichnis 149
2. Internetquellen 162
3. Interviewverzeichnis 163

Automatisiert erstellter Textauszug:

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in sieben Schwerpunktkapitel (Kapitel 3 - 7). Vorweg sei festgehalten, dass die Vorschläge für die empirische Umsetzung im Unternehmen im Anschluss an die theoretischen Ausführungen in den einzelnen Kapiteln angefügt sind. Dies soll den Bezug zur praktischen Umsetzung gewährleisten und zu einem besseren Verständnis des Lesers beitragen. In Kapitel 3 werden die Leistungsbereiche des Unternehmens dargestellt. Weiters erfolgt eine Systematisierung der Kundenstruktur des Unternehmens. Ziel von Kapitel 4 ist es, die Grundlagen des Customer Relationship Management Ansatzes zu diskutieren. Daran anschließend werden verschiedene CRM-Konzepte vorgestellt und hinsichtlich ihrer Einsetzbarkeit im Unternehmen bewertet. Kapitel 5 behandelt die - für ein erfolgreiches Customer Relationship Management notwendige Analyse der Kunden hinsichtlich ihrer spezifischen quantitativen als auch qualitativen Werte für das Unternehmen. Einen Schwerpunkt dieses Kapitels bilden zudem noch Möglichkeiten zur Erhebung und Gestaltung der Kundenprozesse. Aufbauend auf die Kundenanalyse bildet die Entwicklung von differenzierten Relationship Strategien den Kern von Kapitel 6. Auf Basis des Kundenbeziehungslebenszyklus werden die Kundenakquisitions-, Kundenbindungs- und die Kundenrückgewinnungsstrategie behandelt. Darüber hinaus werden noch die interne Marketingstrategie und strategische Partnerschaften im Zusammenhang mit dem Customer Relationship Marketing Ansatzes betrachtet. In Kapitel 7 erfolgt die Darstellung ausgewählter Instrumente und Maßnahmen, die vom Unternehmen zur Gestaltung der Kundenakquisition, -bindung und -rückgewinnung eingesetzt werden können. Den Abschluss der Arbeit bildet mit Kapitel 8 die Erfolgskontrolle des Beziehungsmarketing. Den Schwerpunkt stellen dabei Möglichkeiten der Kontrolle der Kundenzufrie- [...]

3 • Extensivierung der Geschäftsbeziehung: Das Unternehmen hat eine breite Leistungspalette. Es ist deshalb wichtig, den Umstieg auf weitere Produkte und Dienstleistungen zu forcieren und das Cross-Buying-Verhalten zu beeinflussen. • Absicherung der Geschäftsbeziehung: Die ausschließliche Bindung der Kunden aufgrund von vertraglichen, technischen, usw. Wechselbarrieren und -kosten ist oftmals riskant. Geeignete Maßnahmen der Kundenbindung können jedoch dazu beitragen, neben der Gebundenheit auch Verbundenheit zu erzeugen, und dadurch die bestehenden Geschäftsbeziehungen abzusichern. Damit soll in der vorliegenden Arbeit, aufbauend auf den Grundlagen des Customer Relationship Marketing, ein integriertes CRM-Konzept dargelegt werden, das es dem Unternehmen ermöglicht, die derzeitigen Kunden zu binden, deren Potentiale auszuschöpfen, verlorene Kunden wiederzugewinnen, aber auch neue Kunden zu akquirieren. [...]

2 Mittels dieses Konzepts wird es möglich sein, folgende vier Kerngebiete umzusetzen: • • • • Ermittlung der Profitabilität der einzelnen Kunden der XXXX . Ausgestaltung einer CRM-Strategie sowie eines CRM-Programms, mit dem die Loyalität der Kunden langfristig gesichert werden kann. Die Gewinnung neuer, profitabler Kunden, ebenfalls mit dem Ziel einer dauerhaften Beziehung. Ausgestaltung von strategischen Partnerschaften, durch die ein Zusatznutzen für die Kunden generiert werden kann. Dazu ist es zunächst notwendig, die wesentlichen Grundlagen des CRM-Ansatzes herauszuarbeiten und zu argumentieren, warum Relationship Marketing in der Immobilienbranche eingesetzt werden sollte. Denn es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass in der Immobilienwirtschaft bereits durch Verträge Kundenbindung generiert wird. Die dabei auftretenden Fragen scheinen nicht unberechtigt zu sein: Warum sollte sich ein Immobilienunternehmen um Relationship Marketing kümmern? Ist es nicht sinnvoller, sich auf die Kundenakquisition zu konzentrieren, da die Kunden durch das Zustandekommen einer Geschäftsbeziehung ohnehin gebunden sind? Aus welchen Gründen soll daher bei den Kunden Verbundenheit zum Unternehmen generiert werden? Dazu kann vorweg folgendes festgehalten werden: Trotz dieser (Zwangs-)Gebundenheit kann nicht auf einen professionellen und systematischen Umgang mit Geschäftsbeziehungen zu den Kunden des Unternehmens verzichtet werden. Dafür sprechen zumindest drei Gründe: • Dauer der Geschäftsbeziehung: Unabhängig davon, ob es sich um Investoren oder Anleger handelt, bei denen üblicherweise ein Projektende die Geschäftsbeziehung beendet, oder um Mieter, bei denen die Beziehung auf befristeten oder unbefristeten Mietverträgen beruht, ist die Geschäftsbeziehung grundsätzlich temporärer Natur. Es ist im Interesse des Unternehmens, die Dauer der Geschäftsbeziehung maßgeblich zu beeinflussen. [...]

Arbeit zitieren:
Lechner, Ferdinand September 2002: Entwicklung eines integrierten CRM-Konzepts für ein Unternehmen in der Immobilienbranche, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Beziehungsmarketing, Relationshipmarketing, Kundenbindung, Immobilie, CRM

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