Entwicklung und Umsetzung einer Event-Marketing-Konzeption
Dargestellt am Beispiel eines Wassersport-Events zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades innerhalb der Kernzielgruppe für die Marke ph-surfing der Powderhausen AG
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Ralf Tenschert
- Abgabedatum: März 2002
- Umfang: 102 Seiten
- Dateigröße: 929,0 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Kempten Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6047-1
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6047-1 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6047-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Tenschert, Ralf März 2002: Entwicklung und Umsetzung einer Event-Marketing-Konzeption, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kommunikation, Below-the-Line, Jugend, Surfen, Snow- und Skateboarden
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Diplomarbeit von Ralf Tenschert
Einleitung:
Die Informationsüberflutung der Menschen mit immer mehr Informationen durch immer mehr Medien, die Austauschbarkeit von immer ähnlicher werdenden Produkten und Dienstleistungen sowie die zunehmende Aufsplitterung der Zielgruppen sind nur kurze Ausschnitte der veränderten Rahmenbedingungen, mit denen die heutige Marketingkommunikation konfrontiert ist. Neben diesen Veränderungen auf den Märkten lässt sich auch ein Wandel in der Gesellschaft konstatieren, der einem neuen Zeitgeist entspricht und zu mehr Individualität und einer höheren Genuss- und Erlebnisorientierung führt. „Die Konsumenten suchen zunehmend Erlebnisse und Gefühle – und nicht nur Produkte und Waren.“.
Erfolgreiche Unternehmen setzen daher zunehmend auf die interaktive und erlebnisorientierte Kommunikation mit ihrer Zielgruppe. Markenwelten werden hierbei explizit für den Konsumenten inszeniert und erlebbar gemacht, um ihn langfristig und emotional an die Marke zu binden. Event-Marketing nennt sich das innovative Kommunikationsinstrument, das diese Aufgabe im Marketing-Mix der Unternehmen übernommen hat. Bereits heute fließt durchschnittlich jede fünfte Mark des Kommunikationsbudgets in das Event-Marketing. Zahlreiche Publikationen zu diesem Thema, eigene Fachzeitschriften, Seminare, Messen und Kongresse sowie ein eigener Branchenverband bringen die zunehmende Popularität dieses Kommunikationsinstruments ebenso zum Ausdruck wie die Vielzahl von neugegründeten Event-Marketing-Agenturen.
Events sprechen die Zielgruppe unmittelbar auf der Erlebnisebene an, wodurch eine starke emotionale Aktivierung entsteht und Streuverluste entsprechend gering sind. Zielgruppen, die durch klassische Kommunikation nicht mehr oder nur noch ungenügend erreicht werden, wie z.B. Jugendliche und junge Erwachsene, können mittels Events sehr genau und zielgruppenaffin angesprochen werden. In der aktuellen Repräsentativumfrage von iconkids & youth bei 16- bis 25-jährigen steht Event-Marketing mit 34% positiver Abweichung von der durchschnittlichen Akzeptanz von Kommunikationskanälen deutlich an erster Stelle. Klassische Printmedien erreichen mit minus 11% und TV/Radio sogar mit minus 18% weit unter dem Durchschnitt liegende Akzeptanzwerte.
Vor dem Hintergrund der eben dargestellten Ausgangslage soll im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit eine Event-Marketing-Konzeption für die Marke ph-surfing der Powderhausen AG zur Ansprache ihrer jungen Zielgruppe entwickelt werden. Anschließend soll diese am praktischen Beispiel eines Wassersport-Events umgesetzt werden. Die Tatsache, dass Sport mit seinen erlebnisträchtigen Veranstaltungen unseren gesellschaftlichen Alltag prägt und diesen mit Erlebniswerten zu füllen scheint, macht die Verbindung des Event-Marketing mit dem Sport besonders interessant. Gerade in einem Sport wie dem Surfen, welches zugleich Inhalt des Wassersport-Events ist, lassen sich diese emotionalen Erlebniswerte finden, frei nach dem Werbeslogan einer bekannten Sportswear-Marke: „Only a surfer knows the feeling“.
Inhaltsverzeichnis:
| I. | Abbildungsverzeichnis | V |
| II. | Anhangsverzeichnis | VI |
| III. | Abkürzungsverzeichnis | VII |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Ziel der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | Theoretische Grundlagen des Event-Marketing | 4 |
| 2.1 | .Definition und Erscheinungsformen | 4 |
| 2.1.1 | Die Entwicklung des Event-Marketing | 4 |
| 2.1.2 | Die Suche nach einer Begriffsbestimmung | 5 |
| 2.1.3 | Die Begriffe Event und Event-Marketing | 6 |
| 2.1.3.1 | Definitionen im Vergleich | 6 |
| 2.1.3.2 | Unterscheidung der beiden Begriffe | 8 |
| 2.1.4 | Begriffsabgrenzung zu anderen Marketingbegriffen | 9 |
| 2.1.4.1 | Abgrenzung zu anderen Kommunikationsinstrumenten | 9 |
| 2.1.4.2 | Abgrenzung zum Erlebnis-Marketing | 11 |
| 2.1.5 | Typologisierung des Event-Marketing | 11 |
| 2.1.5.1 | Erscheinungsformen von Events | 11 |
| 2.1.5.2 | Systematisierung nach Eventtypen | 12 |
| 2.2 | Event-Marketing als Instrument der Kommunikationspolitik | 14 |
| 2.2.1 | Einordnung des Event-Marketing in das Kommunikationsmix | 15 |
| 2.2.2 | Event-Marketing als ein Kommunikationsinstrument below-the-line | 16 |
| 3. | Der Planungsprozess des kommunikationspolitischen Instruments Event-Marketing | 18 |
| 3.1 | Situationsanalyse | 19 |
| 3.1.1 | Unternehmensinterne und -externe Rahmenbedingungen | 19 |
| 3.1.2 | Interpretation der Daten | 19 |
| 3.2 | Festlegung der Event-Marketing-Ziele | 20 |
| 3.2.1 | Probleme bei der Zielformulierung | 20 |
| 3.2.2 | Kategorisierung der Event-Marketing-Ziele | 21 |
| 3.3 | Zielgruppenbestimmung | 23 |
| 3.3.1 | Begriffsdefinitionen und Notwendigkeit einer Zielgruppenanalyse im Event-Marketing | 23 |
| 3.3.2 | Teilschritte der Zielgruppenbestimmung | 24 |
| 3.3.2.1 | Grobauswahl möglicher Primärzielgruppen in Abhängigkeit von den Event-Marketing-Zielen | 24 |
| 3.3.2.2 | Aufteilung der Primärzielgruppe in homogene Teilnehmergruppen | 24 |
| 3.3.2.3 | Auswahl der relevanten Teilnehmergruppen | 25 |
| 3.3.2.4 | Charakterisierung der anzusprechenden Teilnehmer | 25 |
| 3.4 | Entwicklung einer Event-Marketing-Strategie | 26 |
| 3.4.1 | Bedeutung der Event-Marketing-Strategie für das Unternehmen | 26 |
| 3.4.2 | Dimensionen einer Event-Marketing-Strategie | 27 |
| 3.4.2.1 | Event-Marketing-Objekt und Event-Marketing-Botschaft als Strategiebasis | 27 |
| 3.4.2.2 | Festlegung des Eventzyklus | 28 |
| 3.4.2.3 | Inhaltliche Ausgestaltung der Event-Marketing-Strategie | 29 |
| 3.5 | Budgetierung | 29 |
| 3.5.1 | Kosten des Event-Marketingeinsatzes als Ausgangspunkt | 30 |
| 3.5.2 | Festlegung der Budgethöhe und Budgetverteilung | 30 |
| 3.6 | Planung der Einzelmaßnahmen | 31 |
| 3.6.1 | Briefing | 32 |
| 3.6.2 | Kreation | 32 |
| 3.6.3 | Konzeption | 33 |
| 3.6.4 | Organisation | 34 |
| 3.7 | Integration des Event-Marketing in das Kommunikationsmix | 35 |
| 3.7.1 | Notwendigkeit einer integrierten Unternehmenskommunikation | 35 |
| 3.7.2 | Formen der Integration | 35 |
| 3.8 | Erfolgskontrolle im Event-Marketing | 37 |
| 3.8.1 | Inhalte der Erfolgskontrolle | 37 |
| 3.8.2 | Methoden der Erfolgskontrolle | 39 |
| 3.8.2.1 | Quantitative Kontrollmethoden | 39 |
| 3.8.2.2 | Qualitative Kontrollmethoden | 40 |
| 3.8.3 | Neue Ansätze der Event-Marketing-Kontrolle | 41 |
| 4. | Planung des Event-Marketingeinsatzes im Rahmen der Kommunikationspolitik der Marke ph-surfing mit der Entwicklung einer Event-Marketing-Strategie | 44 |
| 4.1 | Vorstellung der Powderhausen AG | 44 |
| 4.1.1 | Beschreibung des Unternehmens | 44 |
| 4.1.2 | Die Marke ph-surfing | 47 |
| 4.1.2.1 | Theoretische Grundlagen einer Marke | 47 |
| 4.1.2.1.1 | Der Markenbegriff | 47 |
| 4.1.2.1.2 | Funktionen einer Marke | 48 |
| 4.1.2.1.3 | Marke und Kommunikation | 49 |
| 4.1.2.2 | Ausgangslage der Marke ph-surfing | 49 |
| 4.1.2.3 | Markendarstellung | 50 |
| 4.1.2.4 | Strategische Zielsetzung und Kernzielgruppe der Marke ph-surfing | 51 |
| 4.1.2.5 | Die Kommunikationspolitik der Marke ph-surfing | 52 |
| 4.2 | Situationsanalyse als Entscheidungsgrundlage für den Event-Marketingeinsatz | 52 |
| 4.2.1 | Event-Marketingrelevante Rahmenbedingungen für die Marke ph-surfing | 52 |
| 4.2.1.1 | Kommunikative Einflussfaktoren | 52 |
| 4.2.1.2 | Situative Einflussfaktoren | 53 |
| 4.2.1.3 | Aktuelle Rahmenbedingungen zum Thema Surfen | 54 |
| 4.2.1.4 | Determinanten des Event-Angebots | 55 |
| 4.2.1.5 | Determinanten der Event-Nachfrage | 57 |
| 4.2.2 | Zusammenfassendes Ergebnis der Situationsanalyse | 57 |
| 4.3 | Ziele der Events der Marke ph-surfing | 58 |
| 4.4 | Identifizierung der Event-Marketing-Zielgruppen für die Marke ph-surfing | 59 |
| 4.4.1 | Bestimmung der Primär- und Sekundärzielgruppe | 60 |
| 4.4.2 | Aufteilung der Primärzielgruppe anhand von Typologien | 60 |
| 4.4.2.1 | Die Studie zur Typologienbildung | 60 |
| 4.4.2.1.1 | Beschreibung der Untersuchung | 60 |
| 4.4.2.1.2 | Der Aufbau des Fragebogens | 61 |
| 4.4.2.2 | Die Typologien der Surf-Aktiven und Surf-Interessierten | 62 |
| 4.4.2.2.1 | Der Typ „Surffreak“ | 62 |
| 4.4.2.2.2 | Der Typ „Brettsportler“ | 63 |
| 4.4.2.2.3 | Der Typ „Trendsportfan“ | 63 |
| 4.4.2.2.4 | Der Typ „Surfdaddy“ | 64 |
| 4.4.3 | Auswahl der anzusprechenden Eventteilnehmer | 64 |
| 4.5 | Die Event-Marketing-Strategie der Marke ph-surfing | 65 |
| 5. | Konzeptionelle Umsetzung der Event-Marketing-Strategie an der konkreten Einzelmaßnahme eines Wassersport-Events | 67 |
| 5.1 | Konzeption der Einzelmaßnahme | 67 |
| 5.1.1 | Ausgangslage und Aufgabenstellung | 67 |
| 5.1.2 | Die Idee | 67 |
| 5.1.3 | Die Tour | 68 |
| 5.1.3.1 | Umsetzung | 68 |
| 5.1.3.2 | Einbindung der Marke auf der Tour | 69 |
| 5.1.3.3 | Tourverlauf und Locations | 69 |
| 5.1.4 | Die Events | 70 |
| 5.1.4.1 | Konzeptioneller Ansatz | 70 |
| 5.1.4.2 | Kreative Umsetzung | 71 |
| 5.1.4.3 | Alternative Event-Bausteine | 73 |
| 5.1.5 | Integrationsmöglichkeiten für Kooperationspartner und Sponsoren | 74 |
| 5.2 | Begleitende Kommunikationsmaßnahmen | 76 |
| 5.2.1 | Maßnahmen im Vorfeld der Eventserie | 76 |
| 5.2.2 | Kommunikationsmaßnahmen während der Eventserie | 77 |
| 5.2.3 | Maßnahmen im Nachfeld der Eventserie | 78 |
| 5.3 | Empfehlungen zur Erfolgskontrolle | 78 |
| 6. | Schlussbetrachtung und Ausblick | 80 |
| 7. | Anhang | 81 |
| 8. | Literaturverzeichnis | 85 |
4. Planung des Event-Marketingeinsatzes im Rahmen der Kommunikationspolitik der Marke ph-surfing mit der Entwicklung einer Event-Marketing-Strategie Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens der Powderhausen AG und einem einleitenden Exkurs über die theoretischen Grundlagen einer Marke wird die Marke ph-surfing ausführlich dargestellt. Die hierbei schriftlich festgelegten Inhalte sind das Ergebnis gemeinsamer Meetings des Verfassers zusammen mit dem Vorstand und dem Marketing der Powderhausen AG. Basierend auf dem im letzten Kapitel theoretisch dargestellten Planungsprozess des EventMarketing erfolgt im Anschluss die Planung des Event-Marketingeinsatzes im Rahmen der Kommunikationspolitik der Marke ph-surfing. 4.1. Vorstellung der Powderhausen AG 4.1.1. Beschreibung des Unternehmens Die im Oktober 1998 erstmals online gegangene Website www.powderhausen.com, eine Plattform mit News und Features rund um das Thema Snowboarding, wurde im Sommer 1998 von Peter Bauer, Europas bekanntestem Snowboarder sowie mehrfachem Weltmeister, und Christian Appel ins Leben gerufen. Beide bilden heute den Vorstand der im Mai 2000 gegründete Powderhausen AG, deren Angebot ihrer jungen, aufgeschlossenen Zielgruppe mittlerweile weit mehr bietet, als den virtuellen Snowboarder‘s Daily Info Service. Die Powderhausen AG ist ein ursprünglich auf Wintersport ausgerichtetes Medienunternehmen mit einem einzigartigen Mix an Kommunikationskanälen, die nachfolgend erläutert werden.213 Als Medienpartner stellt die Powderhausen AG ihren Kunden diese als Kommunikationsplattform zur Ansprache ihrer Zielgruppe zur Verfügung. Bereits seit über drei Jahren wird die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen über die Marke Powderhausen glaubwürdig erreicht. Aufbauend auf ihren Produktkomponenten entwickelt die Powderhausen AG Leistungen, wie umfangreiche Sponsoringpakete, crossmediale Werbelösungen, Licensing-Modelle sowie klassische Agentur- und Beratungsleistungen. Somit ist für jeden Kunden und Partner der Powderhausen AG eine authentische und zielgruppengerechte Kommunikation möglich.214 Die Produkte der Powderhausen AG erstrecken sich auf folgende Medien:215 [...]
wareness und Akzeptanz der Sponsoren und die Wahrnehmung der integrierten begleitenden Maßnahmen.208 • Event Research Der Chefredakteur der Fachzeitschrift BlachReport, Peter Blach, hat dieses Werkzeug zur Effizienzbeurteilung von Marketing-Events ausgearbeitet. Event Research geht dabei einen Schritt weiter und beginnt mit der Beurteilung eines Events bereits in der Planungsphase, um auch die konzeptionellen Ansätze zu erfassen. Die Bewertung des Events erfolgt hierbei nicht durch die Befragung der Teilnehmer, sondern auf der Basis eines Gutachtens von Eventspezialisten. Die Gutachter nehmen nach erfolgtem Briefing selbst am Event teil und bewerten u.a. die folgenden Parameter: Planung, Organisation, Durchführung, Dramaturgie, Integration des Unternehmens, der Marke oder des Produkts, Informationsvermittlung, Teilnehmer-Involvement, Innenwirkung sowie die Integration in andere Kommunikationsmaßnahmen und auch die Nachbearbeitung.209 • Event-Bewertungs-Modell der kompass GmbH • • • ob die gesetzten Ziele erreicht werden wie die Markenwahrnehmung beeinflusst wird wie hoch Reichweite, Intensität und Tausender-Kontakt-Preis sind Dieses von der Düsseldorfer kompass GmbH entwickelte Tool misst: [...]
visuellen Erinnerungshilfen, wohingegen Recognition-Tests die Wiedererkennung durch offene Fragen mit visuellen Erinnerungshilfen ermitteln.203 • Imageanalysen Imageanalysen überprüfen die Eigenschaften von erlebten Marken und dienen der Ermittlung des Markenbilds im Anschluss an den Event (Ergebniskontrolle). Durch vorgegebene verbale Profile lassen sich jedoch die durch das unmittelbare Erleben des Events gewonnenen Empfindungen nicht ausreichend dokumentieren. Sie können nur einen Teil der Eindrücke wiedergeben, die man während des Events aufnimmt und sind demzufolge durch bildbezogene Messungen sowie offene Erhebungen mittels Assoziationstests zu ergänzen. Im Gegensatz zu den sprachdominanten Imageanalysen ermitteln diese Methoden tiefe und emotionale nonverbale Eindrücke der Eventteilnehmer, und somit genau das, was das Event-Marketing so einzigartig macht.204 Abschließend kann noch festgehalten werden, dass besonders die Verbindung quantitativer und qualitativer Forschungsansätze im Rahmen der strategischen Erfolgsmessung zukünftig großes Potential verspricht.205 3.8.3. Neue Ansätze der Event-Marketing-Kontrolle In der Erfolgskontrolle der Event-Marketing-Maßnahmen steckt noch sehr viel Optimierungspotential.206 Erste Ansätze diesbezüglich stehen bereits zur Verfügung, es muss dennoch einiges an Arbeit geleistet werden. Nickel fordert eine Entwicklungsarbeit über die folgenden Schritte:207 • • • Verbesserung der Zielformulierungen Motivation der Verantwortlichen zur Kontrolle Entwicklung geeigneter Testverfahren [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832460471
Arbeit zitieren:
Tenschert, Ralf März 2002: Entwicklung und Umsetzung einer Event-Marketing-Konzeption, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kommunikation, Below-the-Line, Jugend, Surfen, Snow- und Skateboarden



