Entwicklung eines Sponsoring-Muster-Konzeptes und dessen Anwendung am Beipiel der Sponsoringaktivitäten der Brauerei Meckatzer Löwenbräu
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Silvia Bühler
- Abgabedatum: Mai 2004
- Umfang: 193 Seiten
- Dateigröße: 2,9 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Kempten Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8534-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8534-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8534-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Bühler, Silvia Mai 2004: Entwicklung eines Sponsoring-Muster-Konzeptes und dessen Anwendung am Beipiel der Sponsoringaktivitäten der Brauerei Meckatzer Löwenbräu, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Sponsoring heute, Effizientes Sponsoring durch ein Konzept, Sponsoring bei Brauereien, SWOT-Analyse
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Diplomarbeit von Silvia Bühler
Problemstellung:
Wenn Martin Schmitt und Sven Hannawald in die Luft springen, fliegen Hasseröder und Milka mit. Dieses Phänomen ist jedem bekannt. Bei jeder Sportveranstaltung sind stets Marken- bzw. Firmennamen präsent. Das sind Ergebnisse des Sponsoringengagements eines Unternehmens, das seine Kommunikationspolitik mit Medienereignissen verbindet, um neben Umsatz seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
Sponsoring hat sich als eigenständiges und bedeutendes Instrument der Kommunikationspolitik deutscher Unternehmen fest etabliert. Zwei Drittel der Unternehmen in der BRD setzten Sponsoring als geeignetes Leitbildinstrument für die gesamte Unternehmenskommunikation ein. Mit durchschnittlich 15 Prozent nimmt das Sponsoring einen bemerkenswerten Anteil am gesamten Kommunikationsbudget ein.
Aufgrund der Dynamik und Veränderungen auf den Medien- und Kommunikationsmärkten reicht es nicht mehr aus, Sponsoring nur durch Trikot- oder Bandwerbung zu betreiben. Sponsoring hat sich vom rein passiven zum aktiven Sponsoring entwickelt.
Durch Sponsoring soll meist ein höherer Bekanntheits- und Erinnerungswert erreicht werden. Aber die Mehrzahl der Kunden definiert das Markenimage immer noch über die Wahrnehmung in der klassischen Werbung. Auch die mangelnde Alleinstellung und geringe Verbindung mit der Marke des Sponsors gilt weiterhin als Problem. Qualitative Ziele, die eine langfristige Wirkung erreichen sollen, gelingen selten.
Was häufig fehlt, ist die Glaubwürdigkeit als Voraussetzung. Ein Sponsor ist unglaubwürdig, wenn die Gesponserten nicht glaubwürdig das Produkt bzw. die Dienstleistung des Sponsors unterstützen. Somit besteht das Risiko, Geld und Image zu verlieren. Für ein Unternehmen ist dies in der heutigen Zeit nicht verkraftbar. Es ist mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert, der Konkurrenzkampf wird immer stärker und den harten Wettbewerbsbedingungen auf den mit homogenen Gütern gesättigten Märkten müssen die Unternehmen mit geeigneten Maßnahmen entgegenwirken. Die Budgetverteilung im Gesamt-Marketing-Mix muss neu überdacht werden. Auch der Sponsoringbereich ist davon betroffen.
Aufgrund dieser Entwicklungen und Problematik des Sponsorings fehlt es den Sponsoren an Mut um etwas Unbekanntes zu fördern. Deshalb ist Professionalität für ein erfolgreiches und effizientes Sponsoring ein wichtiger Faktor. Sponsoringengagements werden oft noch, vor allem bei mittelständischen Unternehmen, aufgrund von Zufällen oder Interessen der Geschäftleitung durchgeführt. Ein weiteres Problem besteht darin, dass einige Wirtschaftvertreter den Wechsel vom klassischen Mäzenatentum zum Sponsoring noch nicht gewagt haben. Damit für Sponsor und Gesponserten das Sponsoringengagement zum Erfolg wird, ist eine zunehmende Professionalisierung entscheidend. Dabei ist ein partnerschaftliches 1:1 Verhältnis, bei der eine Win-Win-Situation angestrebt wird, von großer Bedeutung.
Die Kunst eines erfolgreichen Sponsorings besteht aus kreativen Ideen, konzeptioneller Integration, innovativen Strategien und professioneller Nutzung der Kommunikationsinstrumente. Aufgrund zunehmender Bedeutung des Sponsorings als Bestandteil der Unternehmenskommunikation spielt die professionelle Planung und die entsprechende Umsetzung der Maßnahmen eine relevante Rolle. Spontane Entscheidungen und zufällige Sponsoringaktionen sind nicht mehr der Puls der Zeit. Die Erstellung eines Sponsoring-Konzepts ist ein grundlegender Schritt dafür.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | III | |
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Ziel und Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | Die Grundlagen des Sponsoring als Element der Unternehmenskommunikation | 3 |
| 2.1 | Historische Entwicklung vom Mäzenatentum zum Sponsoring | 3 |
| 2.2 | Gegenstand und Begriffsdefinition des Sponsoring | 4 |
| 2.3 | Die Merkmale und Typologie des Sponsoring | 6 |
| 2.4 | Die Sponsoringerscheinungsformen und deren Motive | 7 |
| 2.5 | Die Beteiligte am Sponsoring | 10 |
| 2.5.1 | Das „ magische Dreieck“ des Sponsoring | 10 |
| 2.5.2 | Der Sponsor als direkt Beteiligter | 11 |
| 2.5.3 | Der Gesponserter als direkt Beteiligter | 13 |
| 2.5.4 | Die Sponsoring – Mittler und Medien | 14 |
| 2.6 | Die Vorteile des Sponsoring | 15 |
| 2.7 | Die Nachteile und Probleme des Sponsoring | 16 |
| 3. | Die Erstellung eines Sponsoring – Muster – Konzeptes in theoretischer Darstellung | 17 |
| 3.1 | Einführung in das Sponsoring – Muster – Konzepts | 17 |
| 3.1.1 | Bedeutung und Begriff des Sponsorings – Konzepte | 17 |
| 3.1.2 | Der Planungsprozess | 18 |
| 3.1.3 | Die Phasen des Planungsprozess im Überblick | 18 |
| 3.2 | Formulierung der Mission | 20 |
| 3.3 | Die Phase der Situationsanalyse | 20 |
| 3.3.1 | Die Bedeutung der Situationsanalyse | 20 |
| 3.3.2 | Unternehmensanalyse des Sponsoring | 21 |
| 3.3.3 | Umweltanalyse des Sponsoring | 24 |
| 3.3.4 | Darstellung einer Schlussfolgerung und Empfehlung anhand der SWOT – Analyse | 26 |
| 3.4 | Die Zielphase | 28 |
| 3.4.1 | Die Bedeutung der Sponsoring – Ziele | 28 |
| 3.4.2 | Die ökonomischen Ziele | 28 |
| 3.4.3 | Die psychologischen Ziele | 29 |
| 3.4.4 | Steigerung oder Stabilisierung des Bekanntheitsgrades | 29 |
| 3.4.5 | Imagepflege und –Verbesserung | 30 |
| 3.4.6 | Kontaktpflege | 31 |
| 3.4.7 | Schaffung von Goodwill | 31 |
| 3.4.8 | Mitarbeitermotivation | 31 |
| 3.4.9 | Zeitablauf | 31 |
| 3.4.10 | Die Regeln für die Zielformulierung | 32 |
| 3.4.11 | Analyse und Festlegung der Zielgruppe | 33 |
| 3.5 | Die Strategiephase | 36 |
| 3.5.1 | Die Bedeutung der Sponsoring- Strategie | 36 |
| 3.5.2 | Abstimmung mit den Kommunikationsstrategien | 37 |
| 3.5.3 | Dimensionen einer Sponsoring – Strategie | 37 |
| 3.5.4 | Grobauswahl | 39 |
| 3.5.5 | Die Feinauswahl | 43 |
| 3.5.6 | Die Sponsoringphilosophie | 45 |
| 3.6 | Die Maßnahmenplanung | 46 |
| 3.6.1 | Das Marketing – Mix | 46 |
| 3.6.2 | Das Sponsoring – Mix | 46 |
| 3.6.3 | Planung von Sponsoringeinzelmaßnahmen | 48 |
| 3.6.4 | Zuständigkeit und Kompetenzen | 49 |
| 3.6.5 | Die Budgetplanung | 50 |
| 3.6.6 | Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Sponsoring | 52 |
| 3.6 | Einfluss und Integration des Sponsoring in die Unternehmenskommunikati-on | 57 |
| 3.7.1 | Ansatzpunkte der Integration | 57 |
| 3.7.2 | Integration des Sponsorings in die Corporate Identity | 57 |
| 3.7.3 | Die Vernetzung des Sponsorings mit klassischer Werbung | 58 |
| 3.7.4 | Die Vernetzung des Sponsorings mit der Öffentlichkeit | 58 |
| 3.7.5 | Sponsoring und Direkt Marketing | 59 |
| 3.7.6 | Sponsoring und Multimediakommunikation | 59 |
| 3.7.7 | Sponsoring und persönliche Kommunikation | 60 |
| 3.7.8 | Sponsoring und Verkaufsförderung | 60 |
| 3.7.9 | Sponsoring und Event Marketing | .60 |
| 3.7.10 | Sponsoring und Mitarbeiterintegration | 61 |
| 3.7 | Die Erfolgskontrolle des Sponsorings | 62 |
| 3.8.1 | Die Bedeutung und Funktion der Erfolgskontrolle | 62 |
| 3.8.2 | Erklärungsansatz zur Sponsoring – Wirkung | 63 |
| 3.8.3 | Erhebungsmethoden und Ergebnisse | 63 |
| 3.8.4 | Rückkopplung von Ergebniskontrolle und Situationsanalyse | 66 |
| 4. | Anwendung des Sponsoring-Muster-Konzepts am Beispiel der Sponsoringaktivität der Brauerei Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiß KG | 67 |
| 4.1 | Einführung in das Sponsoring - Konzept der Brauerei | 67 |
| 4.2 | Formulierung der Sponsoring-Mission von Meckatzer Löwenbräu | 68 |
| 4.3 | Die Situationsanalyse der Brauerei Meckatzer Löwenbräu | 69 |
| 4.3.1 | Das Ziel der Situationsanalyse | 69 |
| 4.3.2 | Die Unternehmensanalyse der Brauerei Meckatzer | 69 |
| 4.3.3 | Die Umweltanalyse der Brauerei Meckatzer | 93 |
| 4.3.4 | Bewertung der Ergebnisse und Empfehlungen | 109 |
| 4.4 | Die Sponsoring-Analyse der Brauerei Meckatzer Löwenbräu | 111 |
| 4.4.1 | Einführung in die Analyse des Sponsoringprojekts: Lena-Weiß-Initiative | 111 |
| 4.4.2 | Die interne Analyse des Sponsoringprojekts „Lena-Weiß-Initiative“ | 112 |
| 4.4.3 | Umweltanalyse des Sponsoringprojektes Lena-Weiß-Initiative | 124 |
| 4.5 | Die Sponsoringziele von Meckatzer Löwenbräu | 129 |
| 4.6 | Die Zielgruppen von Meckatzer Löwenbräu | 130 |
| 4.7 | Die Sponsoringstrategie von Meckatzer Löwenbräu | 131 |
| 4.7.1 | Festlegung der Sponsoringstrategie von Meckatzer Löwenbräu | 131 |
| 4.7.2 | Die Sponsoringbotschaft von Meckatzer Löwenbräu | 131 |
| 4.7.3 | Auswahl des Sponsorships von Meckatzer Löwenbräu | 131 |
| 4.8 | Die Sponsoringmaßnahmen von Meckatzer Löwenbräu | 137 |
| 4.8.1 | Die Einzelmaßnahmen von Meckatzer Löwenbräu | 137 |
| 4.8.2 | Die Sponsoring-Koordinations-Aufgaben von Meckatzer Löwenbräu | 138 |
| 4.8.3 | Das Sponsoring-Budget von Meckatzer Löwenbräu | 139 |
| 4.8.4 | Die rechtlichen Rahmenbedingungen von Meckatzer Löwenbräu | 140 |
| 4.9 | Einfluss und Integration des Sponsoring in die Unternehmenskommunikation von Meckatzer Löwenbräu | 140 |
| 4.9.1 | Sponsoring und interne Kommunikation von Meckatzer Löwenbräu | 140 |
| 4.9.2 | Sponsoring und Public Relation von Meckatzer Löwenbräu | 141 |
| 4.9.3 | Sponsoring und klassische Werbung von Meckatzer Löwenbräu | 141 |
| 4.9.4 | Sponsoring und Direct Marketing und Mulikommunikation von Meckatzer Löwenbräu | 141 |
| 4.9.5 | Sponsoring und Verkaufsförderung von Meckatzer Löwenbräu | 142 |
| 4.9.6 | Sponsoring und persönliche Kommunikation von MeckatzerLöwenbräu | 142 |
| 4.9.7 | Sponsoring und Event Marketing von Meckatzer Löwenbräu | 142 |
| 4.10 | Die Erfolgskontrolle und der Eventualplan des Sponsoring von Meckatzer Löwenbräu | 143 |
| 4.11 | Zusammenfassung | 144 |
| 5. | Fazit | 144 |
| Anhang | XV | |
| Literaturverzeichnis | XXXVIII | |
| Erklärung | XXXXV |
die Zielgruppe erlebbar gemacht werden um die Inhalte des Sponsorings mit dem Leistungsangebot des Unternehmens so eng wie möglich zu verbinden.432 Beim aktiven Sponsoring spielen eine verstärkte Vernetzung der Kommunikationsinstrumente und die Entwicklung neuer Formen der Unternehmenskommunikation eine große Rolle. Das passive Sponsoring, im Sinne von Trikot- bzw. Bandenwerbung reicht für ein effizientes Sponsoring nicht mehr aus. Die Medien- und Kommunikationsmärkte sowie das Konsumentenverhalten ändern sich. Deshalb sind Erlebniswerte, Imagedimensionen und aktive Nutzung der Werbung in den Medien Schlüsselfaktoren für emotionalen Verbindungsaufbau zwischen Konsument und dem Unternehmen.433 3.7.10 Sponsoring und Mitarbeiterintegration Für den Erfolg eines Unternehmens ist ebenso wichtig neben dem externen Kunden auch den internen Kunden, den Mitarbeiter, zufrieden zustellen.434 Die Integration der Mitarbeiter in die Sponsoringaktivitäten des Unternehmens führt zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit. Dabei dient auch das Know-how der Mitarbeiter als wertvolle Unterstützung beim Engagement. 435 Neben einer positiveren Einstellung des Mitarbeiters zum Unternehmen 436 kann das Verhältnis zu den Mitarbeitern verbessert werden.437Hierfür bietet es sich an, die Mitarbeiter regelmäßig über die Sponsoringaktivitäten und aktuelle Ergebnisse zu informieren und das Engagement zu begründen. Damit kann die notwendige interne Akzeptanz und gleichzeitig die Identifikation mit dem Sponsoringengagement erzielt werden. Die Möglichkeit der Teilnahme von Mitarbeitern an fremd- oder eigeninitiierten Sponsoringevents motiviert die Mitarbeiter und trägt zu einem positiven Image des Unternehmens bei.438 [...]
Eine weitere Möglichkeit aktiveres Sponsoring zu betreiben ist die Vernetzung des Sponsorings mit der Verkaufsförderung, bei der der Anreiz für die Entscheidung für das jeweilige Produkte oder die Dienstleistung des Unternehmens im Vordergrund steht.427 Bei der Integration der Sponsoringaktivität in die Verkauförderungsaktionen, die sich an die eigenen Mitarbeiter des Außendienstes, den Handeln oder an die Konsumenten richten, werden die geförderten Gruppen oder Personen sinnvoll in die Aktionen miteinbezogen. 428 Außerdem können damit Messeauftritte oder „Tage der offenen Tür“ attraktiver gestaltet werden. Auch durch Gutscheine können die Zielgruppen des Sponsorings erfolgreich angesprochen werden.429 Auch eine Unternehmens- und Produktpräsentation am Ort der Sponsoringveranstaltungen430, Kundenbindungsaktionen, Bewerbungen, Ausschreibugen, Athletenbetreuung und Pressebetreuung sind möglich.431 3.7.9 Sponsoring und Event Marketing Erlebnisse und Emotionen in der Unternehmenskommunikation sind angesagt. Dabei geht es vor allem um das Erlebbarmachen der Marke. Durch die Integration des Sponsoring in die Unternehmenskommunikation wird ein erlebnisorientiertes Sponsoring angestrebt, bei dem die Marken und Produkte für [...]
Presse und Pressemappen über eine Sponsoringaktivität sowie Einladungen unternehmensrelevanter Persönlichkeiten und Mitarbeiter zu Sponsoringevents. Dadurch kann auch die interne Public Relation gefördert und verbessert werden.421 Weitere Möglichkeiten sind Bildung von Förderkreisen, Fernsehübertragungen, Kontaktpflege zu Vereinen und Verbänden, Einladungen von Personen aus Showbusiness und Politik.422 3.7.5 Sponsoring und Direct Marketing Die Verbindung des Sponsorings mit Direct Marketing ist beispielsweise in Form von Mailings und Telefonaktionen denkbar.423 Unternehmensrelevante Personen können über Mailings zu gesponserte Veranstaltungen eingeladen und dort betreut werden oder im Anschluss des Events mit Versandt von Dokumentationen informiert werden.424 3.7.6 Sponsoring und Multimediakommunikation Das Internet als Verbindung zwischen Sponsoring und Multikommunikation kann entweder als Kommunikation der Offline-Sponsoringaktivität oder als selbstständiges Online-Sponsorship dienen. Es bietet viele Vorteile. Die Nutzer können individuell die Informationen zu den Sponsoringtätigkeiten abrufen, für die sie sich interessieren. Ferner wird ein Massenpublikum erreicht oder ein effizientes Direktmailing (Aufbau von Kunden- und Adressdatenbanken) kann betrieben werden.425 [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832485344
Arbeit zitieren:
Bühler, Silvia Mai 2004: Entwicklung eines Sponsoring-Muster-Konzeptes und dessen Anwendung am Beipiel der Sponsoringaktivitäten der Brauerei Meckatzer Löwenbräu, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Sponsoring heute, Effizientes Sponsoring durch ein Konzept, Sponsoring bei Brauereien, SWOT-Analyse



