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Entwicklung eines Praktikerleitfadens für das mittelständische Unternehmen zur Implementierung des Risikosmanagements als Möglichkeit zur Verbesserung seines Rating

Entwicklung eines Praktikerleitfadens für das mittelständische Unternehmen zur Implementierung des Risikosmanagements als Möglichkeit zur Verbesserung seines Rating
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Jelen Pawel
  • Abgabedatum: Juli 2002
  • Umfang: 121 Seiten
  • Dateigröße: 690,0 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Offenburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6763-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6763-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6763-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Pawel, Jelen Juli 2002: Entwicklung eines Praktikerleitfadens für das mittelständische Unternehmen zur Implementierung des Risikosmanagements als Möglichkeit zur Verbesserung seines Rating, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Basler Eogenkapitalvorschriften, Ratingmetoden, Rsiskoanalyse, Risikobewältigung, Risikobewertung

Diplomarbeit von Jelen Pawel

Zusammenfassung:

Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines Leitfadens zur Implementierung eines Risikomanagementsystems für ein mittelständisches Unternehmen, um das Ergebnis des Rating zu verbessern und darüber hinaus die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

Zu Beginn der Arbeit erfolgt als erstes die Einführung in die Problematik. Dabei wird zunächst die aktuelle Situation und die Bedeutung des Mittelstandes erläutert. Des weiteren werden die sich daraus ergebenden Folgen betrachtet. Hierzu erfolgt eine Erläuterung der neuen Eigenkapitalvorschriften für die Banken und die damit verbundene Ratingproblematik. Um die Vorgehensweise beim Rating aufzuzeigen, werden die wichtigsten Aspekte, die bei der Durchführung eines Rating von Bedeutung sind, erläutert. Damit auch hier der Praxisbezug deutlich wird, erfolgt eine Beschreibung der Durchführung eines Rating sowohl am Beispiel einer externen Agentur, als auch an dem einer Bank. Abschließend wird die Auswirkung des Risikomanagements auf das Rating erläutert und gezeigt, dass eine Implementierung zur Verbesserung des Rating beitragen kann.

Die Implementierung des Risikomanagements bildet den Hauptteil dieser Arbeit. Nachdem einige grundlegende Überlegungen zu Einführung des Risikomanagement aufgestellt wurden, erfolgt die Beschreibung der praktischen Vorgehensweise bei der Implementierung. Mit Hilfe von Checklisten, Beispielen aus der Praxis und einigen Tipps für die Praxis, soll dem Praktiker ein Bezugsrahmen gegeben werden, mit dessen Hilfe eine Umsetzung in einem mittelständischen Unternehmen ermöglicht wird.

Inhaltsverzeichnis:

INHALTSVERZEICHNIS I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS V
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII
1. EINLEITUNG 1
2. AUFBAU DER DIPLOMARBEIT 2
3. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMATIK 3
3.1 Wirtschaftliche Bedeutung mittelständischer Unternehmen 5
3.2 Typische Situation mittelständischer Betriebe 6
3.3 Die Basler Eigenkapitalvorschriften 8
3.3.1 Gründe für die Veränderungen im Bankensektor 8
3.3.2 Der erste Basler Akkord (Basel I) 8
3.3.3 Der zweite Basler Akkord (Basel II) 9
3.4 Auswirkungen auf den Mittelstand 11
4. RATING ALS FOLGE DES NEUEN BASLERS AKKORDS (BASEL II) 12
4.1 Der Ratingbegriff 12
4.2 Rating durch externe Agenturen am Beispiel von Standard & Poor´s 15
4.2.1 Die Branchenanalyse 15
4.2.2 Analyse des Unternehmenserfolges 16
4.2.3 Unternehmensgröße als Teil der Analyse 17
4.2.4 Die Analyse des Managements 17
4.2.5 Die Analyse der Organisation 18
4.2.6 Praxistipps zur Auswahl der richtigen Agentur 19
4.3 Die bankinternen Ratingmethoden 19
4.4 Das bankinterne Rating am Beispiel der Volks- und Raiffeisenbanken 21
4.4.1 Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse 22
4.4.2 Beurteilung der Kundenbeziehung 23
4.4.3 Beurteilung des Managements 23
4.4.4 Beurteilung der Branche und des Marktes 24
4.4.5 Beurteilung der weiteren Unternehmensentwicklung 24
4.5 Gegenüberstellung des internen und externen Rating 24
4.6 Internes oder externes Rating - Eine Entscheidungshilfe 26
4.7 Zukunftsprognose und praktische Tipps für Unternehmen 27
4.8 Auswirkung des Risikomanagements auf das Rating 29
5. GRUNDLAGEN ZUR EINFÜHRUNG EINES RISIKOMANAGEMENTS 30
5.1 Gesetzliche Anforderungen und Begriffsbestimmung 30
5.1.1 Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz 30
5.1.2 Der Risikobegriff 32
5.1.3 Aufgaben und Ziele des Risikomanagements 34
5.2 Überblick über die Schritte des Risikomanagementprozesses 35
6. PRAKTISCHE VORGEHENSWEISE BEI DER IMPLEMENTIERUNG EINES RISIKOMANAGEMENTSYSTEMS 37
6.1 Implementierung eines Risikomanagements im Rahmen eines Risikomanagementprojektes 37
6.1.1 Bildung und praktische Ausgestaltung eines Projektteams 37
6.1.2 Aufgaben und Funktionen der Projektmitglieder 38
6.1.3 Die Phasen eines Risikomanagementprojektes 42
6.2 Festlegung der Risikostrategie als Ausgangspunkt bei der Implementierung eines Risikomanagements 43
6.2.1 Risikopolitische Grundsätze als Teil der Risikostrategie 45
6.2.2 Praxistipp und Praxisbeispiel zur Formulierung von risikopolitischen Grundsätzen 46
6.3 Vorgehensweise bei der Risikoanalyse der Unternehmensbereiche 48
6.3.1 Vorbereitende Maßnahmen und Bildung von Workshops 48
6.3.2 Festlegung der Risikofelder und Ableitung der allgemeinen Risiken als Basis für die anschließende Risikoidentifikation 48
6.3.3 Risikoidentifikation der Unternehmensbereiche im Workshop 56
6.3.4 Übersicht über einige Instrumente zur Erfassung der Risiken in den Unternehmensbereichen 59
6.3.4.1 Funktionsweise der Ausfalleffektanalyse im Risikomanagement 60
6.3.4.2 Die Fehlerbaumanalyse im Risikomanagement 62
6.3.4.3 Vorschlagswesen als Möglichkeit zur Risikoidentifikation 63
6.3.4.4 Brainstorming als Möglichkeit zur Erfassung von Einzelrisiken 63
6.3.4.5 Checklisten zur systematischen Erfassung von Risiken 64
6.3.5 Praxistipp zur Ausgestaltung einer Checkliste zur Risikoidentifikation 65
6.4 Ermittlung und Bewertung der relevanten Risikofaktoren 70
6.4.1 Festlegung der Frühwarnindikatoren zur Ermittlung der relevanten Risiken 70
6.4.1.1 Übersicht für den Praktiker über einige Frühwarnindikatoren 71
6.4.1.2 Durchführung einer Indikatoranalyse 71
6.4.2 Risikobewertung im Workshop 73
6.4.2.1 Praktische Vorgehensweise bei der Bewertung quantifizierbarer Risiken 75
6.4.2.2 Praktische Vorgehensweise bei der Bewertung qualifizierbarer Risiken 81
6.4.3 Übersicht über die verschiedenen Risikobewältigungsmaßnahmen 85
6.4.3.1 Risikovermeidung im Rahmen eines aktiven Risikomanagements 85
6.4.3.2 Risikominderung im Rahmen eines aktiven Risikomanagements 86
6.4.3.3 Risikodiversifikation im Rahmen eines aktiven Risikomanagements 87
6.4.3.4 Risikoüberwälzung als Instrument eines passiven Risikomanagements 88
6.4.3.5 Übernahmen des Risikos durch Risikokompensation 90
6.5 Entwicklung der organisatorischen Zuordnung des Risikomanagements 91
6.5.1 Definition der Aufbauorganisation des Risikomanagements 91
6.5.1.1 Aufgaben der Geschäftsleitung im Rahmen des Risikomanagements 91
6.5.1.2 Aufgaben des (Risiko-) Controllings im Rahmen des Risikomanagements 92
6.5.1.3 Aufgaben der organisatorischen Einheiten im Rahmen des Risikomanagements 93
6.5.2 Einrichtung eines Risikoberichtswesens 93
6.5.2.1 Mögliche Ausgestaltung eines Risikoberichtswesens 94
6.5.2.2 Möglichkeit zur Darstellung der Risikosituation mit Hilfe einer Risk-Map 95
6.6 Regelmäßige Überprüfung der Risiken und des Risikomanagementprozesses 99
6.6.1 Überprüfung und Kontrolle von Risiken 100
6.6.2 Überprüfung und Kontrolle des Risikomanagementprozesses 101
6.7 Erstellung eines Risikomanagementhandbuchs als Möglichkeit zur Dokumentation des Risikomanagements 102
6.8 Zusammenfassende Anmerkungen zum Implementierungsprozess 105
7. FAZIT 106
LITERATURVERZEICHNIS VIII
EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG XVI

Automatisiert erstellter Textauszug:

4. Politische, rechtliche und gesellschaftliche Risiken 4.1 Rechtlich und politisches Umfeld Veränderungen von Gesetzen, aber auch die juristische Auslegung von bestehenden Gesetzen im Rechtsprechungsverfahren stellen für Unternehmen maßgebliche Risiken dar. Diese werden in diesem Risikofeld betrachtet. 4.2 Gesellschaftliche Trends Risiken, die sich auf Veränderungen von Einstellungen der Bevölkerung oder auch demographischen, soziologischen oder ähnlichen langfristigen Trends ergeben, sollten erfasst werden, sofern sie die Zukunftsaussichten des Unternehmens maßgeblich beeinflussen können. 4.3 Allgemeine Haftpflicht und Bürgschaft Bürgschaftsrisiken sind Risiken, die einem Unternehmen durch eine Bürgschaft gegenüber Dritten entstehen können. Ebenfalls bedeutsam sind Haftpflichtrisiken, die dann zum Tragen kommen, wenn das Unternehmen bzw. ein Mitarbeiter einem Dritten einen Schaden zufügt 4.4 Produkthaftung Ein wichtiger, hier separat betrachteter Spezialfall der Haftpflicht ist die Produkthaftung. Diese Risiken entstehen insbesondere durch die im Produkthaftpflicht-Gesetz in Deutschland geregelte „Beweislastumkehr“. Diese verpflichtet jedes Unternehmen, im Schadensfall zu belegen, dass es selbst nicht für einen solchen Schaden verantwortlich ist. Ein besonders hohes Gewicht haben Produkthaftpflichtrisiken in den USA, weil hier von Gerichten oft außergewöhnlich hohe Schadensersatzsummen festgesetzt werden. 4.5 Vertragssicherheit und AGB In dieses Risikofeld gehören alle Risiken die einem Unternehmen aus vertraglich vereinbarten Verpflichtungen gegenüber Dritten entstehen. Zudem sind Risiken zu beachten, die sich aus einer mangelnden Rechtsicherheit bestehender vertraglicher Vereinbarungen (wie z. B. den AGB´s) ergeben können. In diesem Zusammenhang ist also zu prüfen, welche maßgeblichen Verträge das Unternehmen mit Dritten geschlossen hat, aus denen sich solche Risiken ergeben können. [...]

3. Finanzrisiken 3.1 Finanzielle Stabilität und Liquidität Zu dieser Risikokategorie gehören zunächst alle Arten von Liquiditätsrisiken, die sich beispielsweise aus der Verzögerung von Liquiditätszuflüssen oder unerwarteten Liquiditätsabflüssen ergeben können. Außerdem werden hier Risiken aus einer unbefriedigende oder verschlechternde Bonität (Rating) des Unternehmens betrachtet. Diese Risiken führen möglicherweise dazu, dass Banken erforderliche Finanzierungsmittel nicht mehr bereit stellen, die Finanzierungskonditionen verschlechtern oder dass Kapitalerhöhungen an der Börse nur zu unbefriedigenden Konditionen möglich sind. Diese Risikokategorien werden mit Verfahren der Jahresabschlussanalyse analysiert. 3.2 Zinsen und Währungen Gerade bei Unternehmen mit hoher Kapitalbindung, langfristig fixierten Ein- oder Auszahlungen, bzw. hoher Verschuldung spielen Zinsänderungsrisiken für die Gesamtrisikoposition eine wesentliche Rolle. Zinsänderungsrisiken ergeben sich durch Schwankungen der Kapitalmarktzinsen, die bei nährungsweise effizienten Kapitalmärkten kaum vorhersehbar sind. Währungsrisiken spielen insbesondere für diejenigen Unternehmen eine Rolle, deren Absatz oder Einkauf international ausgerichtet ist. Transaktionswährungsrisiken zeigen sich darin, dass bestehende Forderungen oder Verbindlichkeiten durch Währungsschwankungen in ihrem Marktwert schwanken oder Abweichung von geplanten Einnahmen und Ausgaben auftreten, die in Fremdwährungen zu fakturieren sind. Neben diesen eher kurzfristigen Risiken treten „ökonomische“ Währungsrisiken, die bei einer länger anhaltende Verschiebungen der Wechselkurse zu einer Veränderung der Wettbewerbspositionen von Unternehmen führen. 3.3 Wertpapier und Portfolioplanung Wesentliche Risiken sind hierbei Wertschwankungen bei Aktien des Umlaufvermögens oder von Anleihebeständen. 3.4 Derivate Außerordentliche hohe Risiken können für Unternehmen durch einen nicht adäquat abgesicherten Einsatz derivativer Produkte, wie z. B. Future, entstehen. 3.5 Bonitäts- und Adressausfälle Bonitäts- und Adressausfallrisiken entstehen durch den möglichen Ausfall eines Vertragspartners. Häufigstes Beispiel hierfür ist der Forderungsausfall durch Konkurs von Kunden 3.6 Beteiligung und Unternehmenskäufe Die Risiken aus Beteiligungen sind insbesondere deren Wertschwankungen. Eine besondere Risikokategorie besteht beim Kauf neuer Unternehmensbeteiligung, weil deren realer Wert – selbst nach einem Due-diligence-Prozess – auf Grund unvollständiger Informationen nicht präzise beurteilt werden kann. [...]

2. (Absatz-) Marktrisiken 2.1 Markttrends: Chancen und Gefahren In dieser Risikokategorie fallen exogene Veränderungen des Marktes, der Kundenwünsche oder der Technologien. Besonders bedeutsam sind Risiken durch eine Verschlechterung der relativen Wettbewerbspositionen in Folge solcher Trends – beispielsweise weil sich heutige Wettbewerbsvorteile des Unternehmens entwerten. 2.2 Marktaktivitäten und Wettbewerbskräfte Märkte haben einen durch ihre Charakteristika, insbesondere die Wettbewerbskräfte bestimmten Risikograd. Mit Hilfe einer risikoorientierten Variante des Porter´schen Ansatzes lassen sich diese Wettbewerbskräfte analysieren. Dabei ist insbesondere der Wettbewerb zwischen den heute etablierten Anbietern, die Machtverteilung zwischen den Anbieter und ihren Lieferanten bzw. Kunden sowie die Gefahren durch den Eintritt neuer Anbieter und die Substitution der Produkte zu betrachten. Die Einzelindikatoren zu diesen Wettbewerbskräften haben dabei oft die Eigenschaft, dass sie sowohl die in einer Branche zu erwarteten Rentabilität wie auch das Branchenrisiko beeinflussen. Typische Risiken, die sich aus der Analyse der Wettbewerbskräfte ergeben, sind beispielsweise • niedrige Wachstumsraten, mit der Konsequenz eines Verdrängungswettbewerbs; • Abhängigkeit von wenigen Lieferanten oder Kunden; • Gefahr der Substitution der eigenen Produkten; • Markteintritt neuer, starker Wettbewerber; • geringe Differenzierungsmöglichkeiten gegenüber Wettbewerbern mit der Folge von Preiswettbewerb. Märkte mit ungünstigen Ausprägungen der Wettbewerbskräfte zeichnen sich strukturell durch hohe Absatzmengen- und Absatzpreisschwankungen, wenig stabile Marktanteile und einer Bedrohung der eigenen Ertragssituation durch Geschäftspartner (wie z. B. Lieferanten aus 2.3 Bedrohung von Marktposition und Wettbewerbsvorteil Hierbei geht es um Risiken, die sich nicht aus der allgemeinen Struktur der Märkte ergeben, sondern aus Gefahren bezüglich der individuellen Position des eigenen Unternehmens im Vergleich zu seinen Wettbewerbern. Speziell sind diese Risiken, die dazu führen, dass ein Unternehmen bezüglich zentraler Kaufkriterien – wie z. B. Preis, Produktqualität, Servicequalität, Lieferzuverlässigkeit oder Liefertreue – sich in Relationen zu seinen Wettbewerbern deutlich verschlechtert, was letztendlich zu einer Verschlechterung der Ertragslage führt. 2.4 Konjunkturelle Absatzmengen und Absatzpreisschwankungen Hier werden saisonale und insbesondere konjunkturelle Schwankungen der Absatzpreise oder Absatzmengen erfasst. Sie resultieren aus Veränderungen der Gesamtnachfrage und nicht aus der Änderung der relativen Wettbewerbsposition des Unternehmens. 2.5 Beschaffungsmarkt Beschaffungsmarktrisiken resultieren beispielsweise aus • Preisschwankungen bei wesentlichen Rohstoffen oder Zulieferprodukte; • Risiken aus der Versorgungssicherheit bezüglich wesentlicher Zulieferprodukte [...]

Arbeit zitieren:
Pawel, Jelen Juli 2002: Entwicklung eines Praktikerleitfadens für das mittelständische Unternehmen zur Implementierung des Risikosmanagements als Möglichkeit zur Verbesserung seines Rating, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Basler Eogenkapitalvorschriften, Ratingmetoden, Rsiskoanalyse, Risikobewältigung, Risikobewertung

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