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Entwicklung eines Kriterienkatalogs für Beschaffungsstrategien im E-Procurement

Entwicklung eines Kriterienkatalogs für Beschaffungsstrategien im E-Procurement
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Thilo Weise
  • Abgabedatum: August 2001
  • Umfang: 134 Seiten
  • Dateigröße: 1,7 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Berlin Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9602-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9602-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9602-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Weise, Thilo August 2001: Entwicklung eines Kriterienkatalogs für Beschaffungsstrategien im E-Procurement, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: E-Business, Materialwirtschaft, Supply Chain, Logistik, Internet

Diplomarbeit von Thilo Weise

Einleitung:

Das Internet und die damit verbundenen Begriffe beherrschen seit Jahren die Themen in Wirtschaftszeitschriften und in wissenschaftlichen Aufsätzen. Dabei wird häufig von der digitalen Revolution gesprochen, die als unaufhaltbar gilt. Zudem bildet das Internet den Auslöser der fundamentalen Umwälzungen in den Unternehmen.

„Almost every business process can be improved or completely reconstructed by taking it online.“ Diese Aussage umreißt das gewaltige Veränderungspotential des Internets, das sich zu einem globalen, aber virtuellen Wirtschaftsraum entwickelt hat. Dabei wird die umfassende Palette der geschäftlichen Anwendungsmöglichkeiten unter dem Begriff Electronic Business, E-Business, subsumiert.

In einer Studie der Gartner Group Inc. werden die Umsätze zwischen Unternehmen im Internet für das Jahr 2000 weltweit auf 403 Mrd. US Dollar beziffert. Im Jahr 2001 wird ein Gesamtumsatz von 953 Mrd. US Dollar erwartet. Für 2004 beträgt das geschätzte globale Umsatzvolumen 7.290 Mrd. US Dollar. Dies entspricht für die nächsten 3 Jahre einem angenommenen Wachstumspotential des E-Business von mehr als 760 %.

Zudem müssen die Unternehmen durch die schnell voranschreitende logistische Vernetzung der Welt zunehmend flexibel und anpassungsfähig sein. Im globalen Wettbewerb steigt der Konkurrenzdruck. Die Folge ist eine stärkere Konzentration auf Kernbereiche innerhalb der unternehmerischen Wertschöpfung. Die Beschaffung ist dabei ein Bereich, der sehr stark vom Einsatz der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien profitiert.

Die internetbasierte Form der Beschaffung wird als Electronic Procurement (E-Procurement), bezeichnet. Im Vordergrund stehen dabei in der Literatur Kosten- und Zeiteinsparungen durch Automatisierung und Verkürzung von Prozessabläufen. Einsatzmöglichkeiten werden dafür insbesondere bei der Beschaffung geringwertiger und standardisierter Güter, Waren und Dienstleistungen gesehen. Aufgrund der schnell realisierbaren Erfolgspotentiale wird der Einsatz des E-Procurement in Unternehmen derzeit massiv vorangetrieben.

Problemstellung:

Gegenwärtig übernimmt E-Procurement in der Beschaffung in Unternehmen insbesondere Funktionen der elektronischen Erfüllung. Analysen hinsichtlich der strategischen Nutzung der Potentiale des E-Procurement existieren in der wissenschaftlichen Literatur bisher kaum. Ebenso selten sind Veröffentlichungen über differenzierte Beschaffungsstrategien im E-Procurement.

Es besteht daher die grundsätzliche Frage, wie das E-Procurement in Unternehmen effektiv und gezielt eingesetzt werden kann. Mit der vorliegenden Arbeit sollen dafür Lösungsansätze erörtert werden. Es soll gezeigt werden, daß E-Procurement weit mehr ist als ein operativer Beschaffungskanal.

Ziel der Arbeit ist es, einen Kriterienkatalog für Beschaffungsstrategien im E-Procurement zu entwickelt. Bereits in der Offline-Welt bewährte Beschaffungsstrategien sollen damit in die Umgebung des Internets übertragen und daran angepasst werden. Im Ergebnis lassen sich, durch den gezielten Einsatz des Internets, die unterschiedlichen Kaufteile entsprechend ihrer jeweiligen Beschaffungsanforderungen beziehen. Der Leser erhält mit der Arbeit ein Analyseinstrument, um individuell angepasste Strategien für die Beschaffung in Unternehmen abzuleiten.

Durch die Zielsetzung ist die Arbeit speziell auf Beschaffungsstrategien im E-Procurement ausgerichtet. Daher soll, mit Blick auf diesen inhaltlichen Rahmen, ausdrücklich kein Gesamtüberblick des Angebotes an Beschaffungsplattformen im Internet vermittelt werden.

Gang der Untersuchung:

Nach einer Einführung in das Thema werden in Kapitel 2 die Grundlagen der Beschaffung gelegt. Dabei werden die notwendigen Begriffe zunächst definiert und abgegrenzt. Es erfolgt eine Darstellung des Wandels der Beschaffung. Diese zielt insbesondere auf die Einflüsse des Internets ab. Schwerpunkt ist der Abschnitt Beschaffungsstrategien, in dem die Beschaffungsportfolioanalyse exemplarisch erläutert wird. Dabei besitzt das Kaufteileportfolio eine besondere und für den weiteren Untersuchungsverlauf wesentliche Bedeutung.

Im anschließenden Kapitel 3 werden analog die Grundlagen des E-Procurement gelegt. Beginnend mit einem geschichtlichen Abriss der Entwicklung des Internets werden die Begriffe E-Business und E-Procurement definiert und abgegrenzt. Zudem wird der Einfluß des E-Business auf die Beschaffung dargestellt.

Kapitel 4 beinhaltet die Modellbildung des E-Business. Es werden ausgewählte Strukturierungsansätze verschiedener Autoren erläutert. Diese werden mit Blick auf das Ziel der Entwicklung eines Kriterienkatalogs für Beschaffungsstrategien im E-Procurement bewertet. Zudem wird die Notwendigkeit einer eigenen Modellentwicklung begründet. Basierend auf den Grundlagen der Modellbildung erfolgt im Anschluß die Herleitung eines E-Business Modells, der E-Business Würfel.

In Kapitel 5 wird der Kriterienkatalog zum Einsatz des E-Procurement entwickelt. Dazu erfolgt zunächst eine detaillierte Untersuchung der Potentiale des E-Procurement hinsichtlich der einzelnen Kaufteileklassen. Es wird gezeigt, dass das Internet die Beschaffung von den verschiedenen Kaufteilen individuell unterschiedlich unterstützt. Darauf aufbauend wird dann der Kriterienkatalog aufgestellt.

Die Abbildung des Kaufteileportfolios in den E-Business Würfel erfolgt in Kapitel 6. Es wird dafür eine eigene Abbildungsvorschrift entwickelt. Diese besteht aus drei Stufen, dem Erfüllungsprofil, dem Ausprägungsprofil und dem Profilabgleich. Durch die Abbildung werden unterschiedliche Segmente des E-Business Würfels identifiziert, die sich für die Beschaffung der verschiedenen Kaufteileklassen individuell besonders eignen. Als Ergebnis werden damit die Beschaffungsstrategien aus der Offline-Welt in die Internetumgebung übertragen und das Ziel der Arbeit erreicht.

Das Letzte Kapitel stellt abschließend die Ergebnisse der Arbeit zusammenfassend dar und gibt einen Ausblick auf mittelfristige Entwicklungsperspektiven des E-Procurement.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung und Aufbau 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 2
1.2 Aufbau der Arbeit 2
2. Grundlagen der Beschaffung 5
2.1 Definition, Abgrenzung und Einordnung der Beschaffung 5
2.2 Wandel der Beschaffung 9
2.3 Beschaffungsstrategien 11
2.3.1 Beschaffungsportfolioanalyse 12
2.3.2 Kaufteileportfolio 14
3. Grundlagen des E-Procurement 17
3.1 Geschichtlicher Abriß zur Entwicklung des Internets 18
3.2 Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen 20
3.2.1 E-Business 21
3.2.2 E-Procurement 25
3.3 Einfluß des E-Business auf die Beschaffung 25
4. Modellbildung E-Business 31
4.1 Strukturierungsansätze des E-Business 31
4.2 Grundlagen der Modellbildung 35
4.3 Modellbildung E-Business Würfel 36
4.3.1 Strukturierungsebene: Grad der Zusammenarbeit 38
4.3.2 Strukturierungsebene: Art des Betreibers 39
4.3.3 Strukturierungsebene: Zielgruppenrichtung 40
5. Kriterienkatalog zum Einsatz des E-Procurement 42
5.1 Potentiale des E-Procurement 43
5.1.1 Potentiale des E-Procurement bei Standardteilen 43
5.1.1.1 Untersuchung der Potentiale des E-Procurement bei Standardteilen 44
5.1.1.2 Zusammenfassung der Potentiale bei Standardteilen 51
5.1.2 Potentiale des E-Procurement bei Kernteilen 53
5.1.2.1 Untersuchung der Potentiale des E-Procurement bei Kernteilen 53
5.1.2.2 Zusammenfassung der Potentiale bei Kernteilen 59
5.1.3 Potentiale des E-Procurement bei Engpassteilen 60
5.1.3.1 Untersuchung der Potentiale des E-Procurement bei Engpassteilen 61
5.1.3.2 Zusammenfassung der Potentiale bei Engpassteilen 65
5.1.4 Potentiale des E-Procurement bei Strategischen Teilen 66
5.1.4.1 Untersuchung der Potentiale des E-Procurement bei Strategischen Teilen 67
5.1.4.2 Zusammenfassung der Potentiale bei Strategischen Teilen 73
5.2 Kriterienkatalog zur Abbildung des Kaufteileportfolios in den E-Business Würfel 75
6 Abbildung des Kaufteileportfolios in den E-Business Würfel 81
6.1 Entwicklung der Abbildungsvorschrift 82
6.1.1 Erfüllungsprofil 83
6.1.1.1 Dimension: Zusammenarbeit, Ausprägung: Informationsorientierung 84
6.1.1.2 Dimension: Zusammenarbeit, Ausprägung: Transaktionsorientierung 85
6.1.1.3 Dimension: Zusammenarbeit, Ausprägung: Kooperationsorientierung 86
6.1.1.4 Dimension: Betreiber, Ausprägung: verkäuferseitig 86
6.1.1.5 Dimension: Betreiber, Ausprägung: intermediärseitig 87
6.1.1.6 Dimension: Betreiber, Ausprägung: käuferseitig 88
6.1.1.7 Dimension: Zielgruppenrichtung, Ausprägung: horizontal 88
6.1.1.8 Dimension: Zielgruppenrichtung, Ausprägung: lateral 89
6.1.1.9 Dimension: Zielgruppenrichtung, Ausprägung: vertikal 90
6.1.1.10 Zusammenfassung zum Erfüllungsprofil 90
6.1.2 Ausprägungsprofil 91
6.1.2.1 Ausprägungsprofile von Standardteilen 92
6.1.2.2 Ausprägungsprofile von Kernteilen 93
6.1.2.3 Ausprägungsprofile von Engpassteilen 94
6.1.2.4 Ausprägungsprofile von Strategischen Teilen 95
6.1.2.5 Zusammenfassung zum Ausprägungsprofil 96
6.1.3 Profilabgleich 97
6.2 Abbildungsvorgang 98
6.2.1 Abbildungsvorgang der Standardteile 99
6.2.2 Abbildungsvorgang der Kernteile 100
6.2.3 Abbildungsvorgang der Engpassteile 101
6.2.4 Abbildungsvorgang der Strategischen Teile 101
6.2.5 Zusammenfassung des Abbildungsvorganges 102
6.3 Beschaffungsstrategien im E-Procurement 103
7. Zusammenfassung und Ausblick 105
Anhangsverzeichnis .107
Glossar 108
Abkürzungsverzeichnis 109
Abbildungsverzeichnis 112
Tabellenverzeichnis 113
Literaturverzeichnis 114

Automatisiert erstellter Textauszug:

Im vorigen Abschnitt wurden die für die Nutzung des E-Procurement relevanten Eigenschaften der Kernteile identifiziert und untersucht. Die Potentiale Gliedern sich dabei in folgende Bereiche: S Bedarfsbündelung S Unternehmensübergreifende Beschaffung S Vertragslaufzeiten und Vertragsvolumina S Lieferantensuche S Lieferantenwechsel S Aufwertung der Zulieferer S Virtuelle Unternehmen In Abbildung 5.3 werden diese nachfolgend zusammenfassend dargestellt. Es wird deutlich, daß das Internet für das E-Procurement von Kernteilen unterschiedliche Antriebsfaktoren bietet. Weltweit können neue Lieferanten identifiziert und angesprochen werden. Im Vordergrund steht dabei das Erzielen günstigerer Einkaufspreise oder zusätzlicher Serviceleistungen sowie die Umsetzung moderner Logistikkonzepte. Deren erfolgreiche Umsetzung hängt in starkem Maße von dem umfassenden Einsatz abgestimmter Informations- und Kommunikationssysteme ab. Bei annähernd einheitlicher Produktqualität, infolge ausgereifter Fertigungstechnologie und einer großen Anzahl am Markt vorhandener potentieller Lieferanten, können Zulieferer schnell gewechselt werden. Da kein Versorgungsrisiko besteht ist beschaffungsseitig ein aggressives Auftreten am Markt möglich. Die Marktmacht Kernteile beschaffender Unternehmen wird durch inner- und interbetriebliche Bedarfsbündelungen weiter erhöht und damit ein Anpassen der Zulieferer erzwungen. Bereits aufgebaute und eingespielte Lieferbeziehungen werden zunehmend kooperativ ausgebaut. Dabei erbringen die Lieferanten wesentliche Entwicklungsarbeiten, die im Rahmen der Individualisierung der Kernkaufteile zu kosteneinsparenden Komplexitätsreduktionen führen. Das resultierende Innovationspotential und das hohe Einkaufsvolumen begründen so die besondere Wertigkeit des E-Procurement von Kernteilen für den Unternehmenserfolg. [...]

Während der Dauer der gemeinsamen Wertschöpfungspartnerschaft findet kein echter Wettbewerb zwischen Kernteilelieferanten statt. Die schnelle Verbreitung ubiquitärer und standardisierter internetbasierter Informations- und Kommunikationssysteme in der Beschaffung, ermöglicht jedoch nach Ablauf der Partnerschaftsverträge einen einfachen Wechsel der Lieferanten. Unterstützt wird dies durch die leichte Verknüpfbarkeit, der auf der Internettechnologie basierenden E-Procurement Systeme.150 Virtuelle Unternehmen Eine wesentliche Stärke des E-Procurement in Bezug auf die Kernteile bildet die Schaffung virtueller Organisationsformen oder virtueller Netzwerke. Das Internet bietet für den Aufbau und die Koordination solcher Virtual Private Networks die optimalen technischen Systemvoraussetzungen. Gerade für Kernteile, deren hohe Wertigkeit für den Unternehmenserfolg aus deren Einkaufvolumen resultiert, empfiehlt sich eine enge Zusammenarbeit zwischen beschaffenden Unternehmen und Zulieferern.151 Beide gehen dabei eine kooperationswirtschaftliche Beziehung ein. Im Vordergrund der gemeinsamen Zusammenarbeit steht insbesondere der Informationsaustausch im Rahmen von Koordinationsaufgaben innerhalb der Wertschöpfungspartnerschaft. Ziel der gemeinsamen Zusammenarbeit ist es, infolge erhöhter Flexibilität und genutzter Spezialisierungsvorteile, eine Kooperationsrente zu erzielen.152 Zusätzlich sollen die aufgrund zunehmender Güteranforderungen steigenden Leistungsanforderungen an die Produzenten bewältigt werden. Mit Hilfe eines Technologieaustausches werden Lösungsansätze für Komplexitätsreduktionen bei Kernteilen erzielt. Das Know-how und der veränderte Blickwinkel des Lieferanten werden genutzt, die komplexen Konstruktionsanforderungen für Kernteile und deren Produktionsprozesse zu vereinfachen. Dies hat darüber hinaus Auswirkungen auf die Prozesse für das Gesamtprodukt und bietet für das beschaffende Unternehmen enorme Kostenpotentiale. Durch moderne Lieferantenkonzepte, wie Modular Sourcing, werden diese genutzt.153 [...]

WebEDI sowie zunehmend leistungsfähigere Kommunikationsinfrastruktur, wie ISDN oder ADSL, die Wechselbarrieren zu neuen Transaktionspartnern.146 Aufgrund des großen Ergebniseinflusses der Kernteile ist die systematische Nutzung der Marktmöglichkeiten im Beschaffungsmanagement von wesentlicher Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Dazu zählt, unter Ausnutzung der eigenen Nachfragemacht, ein tendenziell aggressives Verhalten auf Beschaffungsmärkten und eine intensive Suche nach günstigen Lieferanten.147 Als Entscheidungskriterium empfiehlt sich ein Vergleich der TCO. Aufwertung der Zulieferer Neben der logistischen Integration der Sublieferanten übernimmt der Zulieferer häufig auch die komplette Entwicklungsverantwortung und die gesamte Qualitätssicherung. Das gemeinsame Qualitätssicherungssystem wird über das Internet gesteuert und überwacht. Dabei werden Qualitätsdaten übertragen sowie Qualitätsinformationen bereitgestellt, so daß nach Auditierung des Lieferanten beschaffungsseitig lediglich eine Identitätskontrolle der bezogenen Kernteile vorgenommen werden muß. Dies erfordert eine gute Abstimmung zwischen Lieferant und beschaffendem Unternehmen, insbesondere zwischen den Entwicklungsteams und den Abteilungen der Qualitätssicherung.148 Dafür können bspw. die Intranets beider häufig miteinander kommunizierender Unternehmen zu Extranets verbunden werden. Wobei die Systembereiche aus Sicherheitsgründen für beide Partner nur beschränkt zugänglich gemacht und die Art der austauschbaren Daten limitiert werden. Potentiale ergeben sich dann insbesondere durch die Verbindung der ERP- und PPS-Komponenten zwischen dem beschaffenden Unternehmen und dem Lieferanten. Damit sind Produktionspläne besser aufeinander abstimmbar, frühzeitigere und im Zeitverlauf exakter werdende Bedarfsprognosen austauschbar und mögliche Lieferengpässe eher erkennbar.149 [...]

Arbeit zitieren:
Weise, Thilo August 2001: Entwicklung eines Kriterienkatalogs für Beschaffungsstrategien im E-Procurement, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
E-Business, Materialwirtschaft, Supply Chain, Logistik, Internet

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