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Entwicklung eines Konzepts zur zielgerichteten und optimalen Nutzung des Internets als Vermarktungsinstrument von Destinationen

Entwicklung eines Konzepts zur zielgerichteten und optimalen Nutzung des Internets als Vermarktungsinstrument von Destinationen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Kati Muth
  • Abgabedatum: November 2000
  • Umfang: 184 Seiten
  • Dateigröße: 9,5 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3124-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3124-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3124-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Muth, Kati November 2000: Entwicklung eines Konzepts zur zielgerichteten und optimalen Nutzung des Internets als Vermarktungsinstrument von Destinationen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Tourismus, Commerce, Vermarktung, Marketing

Diplomarbeit von Kati Muth

Problemstellung:

Das Internet verändert die gesamte Reisebranche. Die Urlaubsplanung wird für den Kunden zum interaktiven Erlebnis vor dem Bildschirm. Gerade weil das Produkt Reise einen so hohen Informationsbedarf besitzt, birgt das Internet ein enormes Potential. Die Buchung einer Reise steht am Ende einer langen Informationskette. Webseiten können heute die Aufgabe der Informationsübermittlung effektiv, d.h. schneller, präziser (rund um die Uhr, sieben Tage die Woche), als beispielsweise Reisebüros, übernehmen. Daneben können sie die Buchung direkt von jedem Ort, per Mausklick, ermöglichen.

Dennoch läuft das Internetgeschäft mit den Reisen nicht optimal. Gründe dafür liegen zu einem großen Teil an dem Web-Angebot selbst. Wie überall im Geschäftsleben gibt es hier wenige gute und viele schlechte Internet-Angebote. Größe steht nicht unbedingt für Erfolg. Innovative, kundenorientierte Auftritte haben die Nase vorn. Die Reisebranche hat zwar die Chancen des innovativen Mediums Internet erkannt, schöpft sie aber noch längst nicht aus. Vor allem die Kundenorientierung und die Buchungsmöglichkeit lassen oftmals zu wünschen übrig.

Wegen der Sprunghaftigkeit des Kundenverhaltens und einem starken Wettbewerb ist der Anbieter im Vorteil, dem es gelingt neue Kunden zu gewinnen, diese möglichst eng an sich zu binden und Wechselbarrieren aufzubauen. Das Internet hat dabei besonders für die Reisebranche das Potential, die Schnittstelle zwischen Angebot und Nachfrage zu revolutionieren.

Daher müssen sich die Anbieter von Reisen verstärkt an ihren Kunden orientieren, da dieser letztendlich bestimmt, welchen Vertriebsweg er wählt. Wenn der Kunde seine Reiseplanung und Buchung über die neuen Medien tätigen will, dann wird sich die Reiseindustrie diesen Medien verstärkt öffnen müssen, um auch zukünftig ihre Marktposition beizubehalten bzw. auszubauen.

An dieser Stelle setzt die Diplomarbeit an. Gerade auch Destinationen müssen sich um mögliche Vermarktungspotentiale der neuen Medien, vor allem des Internets, verstärkt Gedanken machen. Dabei spielt der eigene Internetauftritt eine besondere Bedeutung. Es soll daher sukzessive ein Konzept zur zielgerichteten und optimalen Nutzung des Internets als Vermarktungsinstrument von Destinationen entwickelt werden.

Die Arbeit beginnt mit einer zielführenden Herleitung zum Thema. Daraus wird in einer innovativen, aber auch kritischen Betrachtung der Möglichkeiten und Marktsituation ein Konzept entwickelt. Dabei werden auch neue Techniken (M-Commerce, Broadband, etc.) kurz vorgestellt und die möglichen Auswirkungen betrachtet.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis VII
Einleitung 1
1. Grundlagen des Destinationsverständnisses 3
1.1 Begriff der Destination 3
1.2 Touristisches Angebot: das Tourismusprodukt 6
1.3 Destination als touristische Wettbewerbseinheit 9
1.4 Kooperative Aufgaben innerhalb einer Destination 11
1.5 Entwicklung von Destinationen aufgrund des privaten Reiseverhaltens 13
1.5.1 Entwicklung der Reiseziele im Zeitraum von 1954 bis 1996 13
1.5.2 Entwicklung der Reiseziele im Zeitraum von 1996 bis 2000 16
2. Vermarktungsaspekte im traditionellen Destinationsmarketing 21
2.1 Allgemeines Marketingbewusstsein 21
2.2 Marketing-Begriff 22
2.3 Marketingbewusstsein in der Touristik 23
2.4 Marketingpolitische Instrumente und Marketing-Mix 24
2.4.1 Produktpolitik 24
2.4.2 Kontrahierungspolitik 25
2.4.3 Distributionspolitik 26
2.4.4 Kommunikationspolitik 27
2.4.5 Marketing-Mix innerhalb der Touristikmarketing-Konzeption 29
2.5 Dienstleistungsmarketing in der Touristik 32
2.6 Marketing einer Destination 33
2.6.1 Besonderheiten des Marketings für eine Destination 34
2.6.2 Marketingkonzept von Destinationen 36
2.6.3 Marketingstrategie von Destinationen 37
2.6.4 Einsatz der Marketinginstrumente im Destinationsmarketing 39
2.6.5 Bedeutung des Leitbilds innerhalb der Destination 41
2.7 Vom traditionellen Marketing zum modernen Marketing 42
3. Das Internet als Vermarktungsinstrument im modernen Destinationsmarketing 43
3.1 Merkmale des Internets 43
3.1.1 Definition des Internets 43
3.1.2 Besonderheiten des Internets 46
3.1.3 Vorteile des Internets für Anbieter und Kunde 48
3.2 Internetnutzer 52
3.2.1 Demographische Basisdaten der Nutzer: Nutzerstrukturen 53
3.2.2 Nutzung des Internets 54
3.2.3 Nutzungsstrukturen 56
3.2.4 E-Commerce-Zahlen 56
3.3 Reise-Interessenten als potentielle Kunden 59
3.3.1 Reisemotive von Reisenden 59
3.3.2 Reiseentscheidung 60
3.3.3 Demographie der Reise-Interessenten im Internet 62
3.3.4 Verwendungsverhalten der Reise-Interessenten 63
3.3.5 Erwartungshaltung der Reise-Interessenten 66
3.3.6 Auswirkungen auf die Reisebranche und das Buchungsverhalten 66
3.4 Veränderung der Kommunikation und der Märkte 68
3.5 Internet im Marketing-Mix 70
3.6 Strategische Wettbewerbsvorteile durch interaktives Direktmarketing 70
3.7 Internet als Kommunikationsinstrument 72
3.7.1 Werbung 73
3.7.1.1 Konzeption einer Webseite 74
3.7.1.2 Komplementäre Werbemaßnahmen (Site Promotion) 77
3.7.2 Sales Promotion 88
3.7.3 Direktmarketing und Database-Marketing 88
3.8 Internet als Distributionsinstrument 89
3.8.1 Integration des Internets in den Vertriebsweg 91
3.8.2 Mobiles Internet 93
4. Konzept eines vermarktungsorientierten Internetauftrittes von Destinationen 95
4.1 Internetplan 97
4.1.1 Definition der Ziele in der vermarktungsorientierten Internetpräsenz 97
4.1.2 Identifizierung der Zielgruppe 98
4.1.3 Kostenplanung und Zeitplanung 99
4.2 Teamarbeit und Serversuche 100
4.3 Erfolgskriterien für Webseiten im touristischen Destinationsmarketing 101
4.3.1 Begriff der Webseite 101
4.3.2 USP- und UCP-Kommunikation 102
4.3.3 Inhalt (Content) 103
4.3.3.1 Vorstellung 103
4.3.3.2 Angebotsinformation mit direkter Buchungsmöglichkeit 104
4.3.3.3 Links 106
4.3.3.4 Aktuelle Informationen 106
4.3.3.5 Mehrwertangebote 106
4.3.3.6 User Communities 107
4.3.4 Aufbereitung der Informationen 108
4.3.5 Service 109
4.3.5.1 Newsletter 109
4.3.5.2 Personalisierung und Personalisierte Webseite 110
4.3.6 Webdesign 111
4.3.6.1 Usability (Benutzerfreundlichkeit) 112
4.3.6.2 Startseite 113
4.3.6.3 Informationsstrukturierung 113
4.3.6.4 Formatierung von Texten, Graphiken, Links 117
4.3.6.5 Browserunterschiede 117
4.3.6.6 Multimediale Darstellung 118
4.3.7 Mobile Internetdienste 118
4.3.8 Umsetzung des Layouts 120
4.4 Promotion 121
4.4.1 Partner Programme 122
4.4.2 Offline-Promoting 123
4.5 Betreuung und Pflege der Webseite 124
4.6 Erfolgskontrolle im Internet 125
4.6.1 Web-Auftritt 125
4.6.2 Online-Werbung 128
4.6.3 Buchungskontrolle 131
5. Entwicklung des Internets als Vermarktungsinstrument von Destinationen 133
5.1 Trends und Ausblick 133
5.1.1 E-Commerce heute und morgen 133
5.1.2 Technologische Entwicklungen 135
5.2 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 139
Anhang 1: Beispiele für Webseiten 141
Anhang 2: Glossar 145
Literatur- und Quellenverzeichnis 162
Online-Quellenverzeichnis 167
Ehrenwörtliche Erklärung 171

Arbeit zitieren:
Muth, Kati November 2000: Entwicklung eines Konzepts zur zielgerichteten und optimalen Nutzung des Internets als Vermarktungsinstrument von Destinationen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Tourismus, Commerce, Vermarktung, Marketing

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