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Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für ökologische Produkte der Bekleidungsindustrie auf der Basis einer Imageanalyse

Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für ökologische Produkte der Bekleidungsindustrie auf der Basis einer Imageanalyse
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Imre Szerdahelyi
  • Abgabedatum: August 1995
  • Umfang: 124 Seiten
  • Dateigröße: 6,0 MB
  • Note: 2,3
  • Institution / Hochschule: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3545-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3545-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3545-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Szerdahelyi, Imre August 1995: Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für ökologische Produkte der Bekleidungsindustrie auf der Basis einer Imageanalyse, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte:

Diplomarbeit von Imre Szerdahelyi

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Darstellung der aktuellen Situation in der Bekleidungsindustrie 2
2.1 Überblick 2
2.2 Aktuelle Situation der deutschen Bekleidungsindustrie 2
2.2.1 Aktuelle wirtschaftliche Lage der deutschen Bekleidungsindustrie 2
2.2.2 Internationalisierung der Bekleidungsindustrie 3
2.3 Darstellung der textilen Kette und ihrer Problembereiche 3
2.3.1 Überblick über die textile Kette 3
2.3.2 Darstellung der einzelnen Stufen der textilen Kette mit möglichen Umweltbelastungen und Gesundheitsschäden 4
2.3.2.1 Probleme bei der Rohstoffgewinnung 4
2.3.2.2 Probleme der Rohstoffverarbeitung von Fasern zu Garnen und Geweben 5
2.3.2.2 Probleme bei der Veredelung von Textilien 5
2.3.2.4 Probleme bei der Konfektionierung von Bekleidung 6
2.3.2.5 Probleme im Bekleidungshandel 6
2.3.2.6 Probleme beim Gebrauch der Kleidung durch den Konsumenten 7
2.3.2.7 Probleme bei der Entsorgung von Kleidung 7
2.3.3 Probleme der internationalen Arbeitsteilung 8
2.4 Der Markt für ökologische Bekleidung 8
2.4.1 Internalisierung der negativen externen Effekte 8
2.4.2 Textile Ökologie 8
2.4.2.1 Produktionsökologische Ansätze 9
2.4.2.2 Humanökologische Ansätze 9
2.4.2.3 Entsorgungsökologische Ansätze 10
2.4.2.4 Vergabe eines einheitlichen Öko-Labels 10
2.4.3 Problematik der Glaubwürdigkeit 11
2.4.4 "Öko-Kollektionen" von Bekleidungsherstellern 12
2.4.4.1 "ecollection" von Esprit 12
2.4.4.2 "It’s one world" von Britta Steilmann 13
2.4.4.3 "Light Project" von S.Oliver 13
3. Imageanalyse 14
3.1 Überblick 14
3.2 Darstellung des Konsumentenverhaltens 14
3.2.1 Definition Konsumentenverhalten 14
3.2.2 Psychische Vorgänge bei der Kaufentscheidung 14
3.2.3 Einstellung als intervenierende Variable 15
3.3 Gestaltung, Ablauf und Auswertung der Imageanalyse 16
3.3.1 Die Gestaltung der Imageanalyse 16
3.3.1.1 Die Aufgabe der Marktforschung 16
3.3.1.2 Befragung als Mittel der Informationsgewinnung 16
3.3.1.3 Gestaltung des Fragebogens 17
3.3.1.4 Darstellung der Antwortmöglichkeiten 17
3.3.2 Durchführung der mündlichen Befragung 18
3.3.3 Auswertung des Fragebogens 19
3.3.3.1 Verwendung des Statistikprogrammes SPSS 19
3.3.3.2 Faktorenanalyse über die Frage vier 19
3.3.3.2.1 Aufgabe und Ziel der Faktorenanalyse 19
3.3.3.2.2 Ermittlung der relevanten Faktoren bei Frage vier 20
3.3.3.2.2.1 Mittelwerte und Streuung der Kriterien 20
3.3.3.2.2.2 Korrelationsmatrix 21
3.3.3.2.2.3 Kaiser-Meyer-Olkin- Kriterium als Prüfverfahren 22
3.3.3.2.2.4 Hauptkomponentenanalyse zur Kommunalitätenbestimmung - 23
3.3.3.2.2.5 Extraktion der Faktoren 23
3.3.3.2.2.6 Interpretation der extrahierten Faktoren 25
3.3.3.2.2.7 Einschätzung der Faktoren bei den Befragten mittels der Faktorwerte 27
3.3.3.3 Clusteranalyse über die ermittelten Faktoren der Frage vier 28
3.3.3.3.1 Aufgabe und Ziel der Clusteranalyse 28
3.3.3.3.2 Ermittlung der Cluster über die Faktoren der Frage vier 29
3.3.3.3.2.1 Euklidische Distanz als Proximitätsmaß der Clusteranalyse 29
3.3.3.3.2.2 Ward-Verfahren als Algorithmus zur Clusterbildung 30
3.3.3.3.2.3 Interpretation der gewonnenen Cluster 32
3.3.3.3.3 Überprüfung der Güte der gewonnenen Cluster 36
3.3.3.4 Diskriminanzanalyse zur Kontrolle der ermittelten ökologischen Einstellung beim Kauf ökologischer Kleidung 37
3.3.3.4.1 Aufgabe und Ziel der Diskriminanzanalyse 37
3.3.3.4.2 Vorgehensweise bei der Überprüfung der Cluster 38
3.3.3.4.2.1 Prüfung der Merkmalsvariablen und Beurteilung der Clustermittelwerte 38
3.3.3.4.2.2 Bildung von Diskriminanzfunktionen 38
3.3.3.4.2.3 Multivariates Wilks’ Lambda zur Prüfung der Diskriminanzfunktionen 39
3.3.3.4.2.4 Interpretation der Klassifikationsmatrix 40
3.3.3.4.2.5 Ermittlung des Images von ökologischer Kleidung 41
3.3.3.4.3 Kritik an der Diskriminanzanalyse 42
3.3.3.5 Häufigkeitsauswertungen 42
3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse der Imageanalyse 43
4. Mode 44
4.1 Überblick 44
4.2 Begriffsdefinition der Mode 44
4.3 Der Entstehungs-, Diffusions- und Akzeptanzprozess von ökologischer Mode 44
4.3.1 Der Entstehungsprozess von ökologischer Mode 44
4.3.2 Der Diffusionsprozess von ökologischer Mode 45
4.3.3 Die Akzeptanz von ökologischer Mode 46
4.4 Psychologische, soziologische und kommunikative Aspekte der Mode 47
4.5 Kommunikationsprozeß zur Entstehung von ökologischer Mode 47
5. Ökologieorientiertes Marketing 49
5.1 Ziele und Aufgaben eines ökologieorientierten Marketings 49
5.2 Ökologieorientiertes Konsumentenverhalten 49
5.2.1 Divergenz zwischen Umweltbewusstsein und umweltorientierten Kaufverhalten 49
5.2.2 Einstellungs- und Verhaltensänderung beim Konsumenten 50
5.3 Ökologieorientiertes Marketing-Mix 52
5.3.1 Ökologieoriente Produkt- und Sortimentspolitik 52
5.3.2 Ökologieorientierte Preispolitik 53
5.3.3 Ökologieorientierte Distributionspolitik 53
5.3.4 Ökologieorientierte Kommunikationspolitik 54
6. Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für ökologische Produkte der Bekleidungsindustrie 55
6.1 Überblick 55
6.2 Kommunikationsstrategie im horizontalen und vertikalen Wettbewerb 55
6.3 Kommunikation in horizontalen Wettbewerb 56
6.3.1 Kooperative Kommunikation innerhalb der Bekleidungsbranche 56
6.3.2 Kooperative Maßnahmen der Bekleidungsbranche mit anderen Instituten 57
6.3.2.1 Kooperation und Kommunikation mit dem Handel 57
6.3.2.2 Kooperation und Kommunikation mit Staat und Regierung 57
6.3.2.3 Kooperation und Kommunikation mit Textilinstituten und wissenschaftlichen Forschungsstellen 58
6.3.2.4 Kooperation und Kommunikation mit Verbraucherzentralen 58
6.3.2.5 Kooperation und Kommunikation mit Gesundheitsstellen und der Deutschen Ärztekammer 58
6.3.2.6 Kooperation mit der Öffentlichkeit über die Medien 59
6.4 Kommunikation im vertikalen Wettbewerb 60
6.4.1 Integrierte Kommunikation im Unternehmen 60
6.4.2 Corporate Identity als strategische Basis für die Kommunikationsstrategie 61
6.4.3 Festlegung der Kommunikationsziele 62
6.4.4 Definition der Zielgruppen 63
6.4.4.1 Zielgruppen nach ökologischer Einstellung 63
6.4.4.2 Festlegen von Meinungsführern 63
6.4.5 Positionierungsstrategie für ökologische Kleidung 64
6.4.6 Entscheidung über die Gestaltung der Kommunikationsstrategie 65
6.4.6.1 Die Festlegung der Kommunikationsbotschaft 65
6.4.6.2 Die Festlegung der Kommunikationswege 66
6.4.6.3 Die Auswahl der Medien in Abhängigkeit vom Budget 66
6.4.6.4 Informationsüberlastung der Konsumenten 67
6.4.7 Einsatz der Kommunikationsinstrumente nach kurz-, mittel- und langfristigen Zielen 67
6.4.7.1 Einsatz der Kommunikationsinstrumente zum Erreichen kurzfristiger Ziele 67
6.4.7.1.1 Kooperation und Kommunikation mit den Lieferanten 67
6.4.7.1.2 Kooperation und Kommunikation mit dem Handel 69
6.4.7.1.3 Kommunikationsinstrument Mitarbeiterkommunikation 70
6.4.7.1.4 Kommunikationsinstrument Public Relations 70
6.4.7.1.5 Kommuniaktionsinstrument Produktwerbung 70
6.4.7.2 Einsatz der Kommunikationsinstrumente zum Erreichen mittelfristiger Ziele 71
6.4.7.2.1 Kommunikation mit den Konsumenten am PoS 71
6.4.7.2.1.1 Direkte Kommunikation durch Beratungs- und Verkaufsgespräche 71
6.4.7.2.1.2 Kommunikation über das Etikett 72
6.4.7.2.1.3 Indirekte, kaufunterstützende Kommunikationsmaßnahmen 72
6.4.7.2.2 Kommunikationsinstrument Verkaufsförderung 73
6.4.7.2.3 Kommuniaktionsinstrument Public Relations 73
6.4.7.2.4 Kommunikationsinstrument Event-Marketing 73
6.4.7.2.5 Kommunikationsintrument Direktmarketing 74
6.4.7.2.6 Kommunikationsinstrument Sponsoring 75
6.4.7.3 Einsatz der Kommunikationsinstrumente zum Erreichen langfristiger Ziele 75
6.4.7.3.1 Kommunikationsinstrument Public Relations 75
6.4.7.3.2 Kommunikationsinstrument Unternehmenswerbung 76
6.4.7.3.3 Kommunikationsinstrument Öko-Spomsoring 76
6.4.8 Wirkungskontrolle der Kommunikationsmaßnahmen 76
6.5 Aktuelle Kommunikationsstrategien von Herstellern ökologischer Bekleidung 77
6.5.1 "ecollection" von Esprit 77
6.5.2 "It’s one world" von Britta Steilmann 77
6.5.3 "Light Project" von S.Oliver 78
6.5.3.1 Ergebnisse der Imageanalyse für S. Oliver 78
6.5.3.2 Vorschläge für kommunikative Maßnahmen für die "Light-Project"-Kollektion von S. Oliver 79
7. Schluß und Ausblick 80
Anhang 81
Quellenverzeichnis 103
Erklärung 110
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu.

Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.

Arbeit zitieren:
Szerdahelyi, Imre August 1995: Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für ökologische Produkte der Bekleidungsindustrie auf der Basis einer Imageanalyse, Hamburg: Diplomica Verlag

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