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Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems für die Auswahl eines optimalen Kfz-Haftpflichtversicherungstarifs

Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems für die Auswahl eines optimalen Kfz-Haftpflichtversicherungstarifs
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Christina Brieger
  • Abgabedatum: Oktober 2006
  • Umfang: 90 Seiten
  • Dateigröße: 969,6 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Justus-Liebig-Universität Gießen Deutschland
  • Bibliografie: ca. 56
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0022-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0022-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0022-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Brieger, Christina Oktober 2006: Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems für die Auswahl eines optimalen Kfz-Haftpflichtversicherungstarifs, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Haftpflichtversicherung, Versicherungswirtschaft, Auto, Prämie, Versicherungsunternehmen

Diplomarbeit von Christina Brieger

Einleitung:

Der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung ist für (fast) alle Halter eines Fahrzeuges in Deutschland verpflichtend und deshalb insbesondere für alle privaten Autobesitzer von großem Interesse. Über 90 Versicherungsunternehmen bieten zu teilweise erheblich unterschiedlichen Prämien einen Kfz-Haftpflichtversicherungsschutz an. Zudem werden in keiner anderen Versicherungssparte so viele unterschiedliche Merkmale zur Tarifierung verwendet, d.h. kaum eine andere Versicherungssparte ist so unübersichtlich und komplex in ihrem Aufbau.

Für den potentiellen Versicherungsnehmer ist die Wahl einer für ihn persönlich günstigen Kfz-Haftpflichtversicherung daher mit viel Aufwand und Schwierigkeiten verbunden. Der Markt ist selbst für Experten kaum mehr zu überblicken.

An dieser Stelle setzt die vorliegende Arbeit an. Es wird ein Entscheidungsunterstützungssystem (EUS) entwickelt, das es dem Nutzer mit wenig Aufwand ermöglichen soll, einen für ihn individuell günstigen Kfz-Haftpflichtversicherungstarif zu finden. Dabei werden sowohl die Relevanz als auch der Einfluss der einzelnen zur Tarifierung verwendeten Merkmale analysiert.

Für den potentiellen Versicherungsnehmer ist es nur dann möglich einen zufriedenstellenden Versicherungstarif zu finden, wenn er sich über den Einfluss seiner persönlichen Merkmale klar ist und eine dazu passende Kfz-Haftpflichtversicherung wählt. Denn die individuellen Merkmale des VN sind von diesem nicht oder nur minimal beeinflussbar (Geschlecht des VN im Gegensatz zur jährlichen Fahrleistung des Fahrzeuges).

Gang der Untersuchung:

In Kapitel 2 werden zunächst die wichtigsten Grundlagen zur Kfz-Haftpflichtversicherung erläutert. Dabei werden sowohl die wichtigsten Entwicklungen der Kfz-Haftpflichtversicherung sowie der Aufbau der Versicherungsprämie erklärt.

Kapitel 3 beschreibt die Beschaffung und Aufbereitung der dem EUS zu Grunde liegenden Daten.

In Kapitel 4 werden die in der Kfz-Haftpflichtversicherung verwendeten Tarifierungsmerkmale erläutert und auf ihren Prämieneinfluss untersucht, um die wichtigsten Merkmale dann in dem in Kapitel 5 konstruierten EUS zu berücksichtigen. An dieser Stelle erfolgt sowohl die Aufstellung als auch die Auswertung des EUS.

In Kapitel 6 werden die im vorherigen Kapitel ermittelten Ergebnisse des EUS analysiert. Dabei werden sowohl Auffälligkeiten erläutert, als auch die Korrektheit der Ergebnisse überprüft. Zudem werden Empfehlungen für einzelne Nutzergruppen gegeben und das EUS bewertet.

Die Arbeit schließt mit einem Fazit in Kapitel sieben.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
1. Einleitung und Verlauf der Arbeit 1
2. Die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung 2
2.1 Grundlagen der Kfz-Haftpflichtversicherung 2
2.1.1 Begriffsbestimmung 2
2.1.2 Wichtige geschichtliche Entwicklungen 3
2.1.3 Aktuelle Entwicklungen der Kfz-Haftpflichtversicherung 5
2.2 Die Gestaltung des Versicherungstarifs in der Kfz-Haftpflichtversicherung 6
2.2.1 Grundlagen der Prämienermittlung 6
2.2.2 Prämiendifferenzierung und Risikomerkmale 7
2.2.3 Tarifierungsmerkmale in der Kfz-Haftpflichtversicherung 9
2.3 Mögliche Informationsquellen der Versicherungsnehmer zur Wahl eines Kfz-Haftpflichtversicherungstarifs 10
3. Datengrundlage 12
3.1 Datenbeschaffung 12
3.2 Datenaufbereitung 12
4. Analyse der Tarifierungsmerkmale in der Kfz-Haftpflichtversicherung 14
4.1 Typklasse 18
4.2 Alter des Fahrzeugs 21
4.3 Deckungssumme des Versicherungsvertrags 23
4.4 Jährliche Fahrleistung des Fahrzeugs 24
4.5 Abstellplatz und Wohneigentum 26
4.6 Regionalklasse 27
4.7 Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers 30
4.8 Familiensituation des Versicherungsnehmers 33
4.9 Tarifgruppe und Beruf des Versicherungsnehmers 35
4.10 Mitfahrer 37
4.11 Punkte im Verkehrszentralregister 39
4.12 Schadenfreiheitsklasse 40
4.13 Sonstige abgefragte Merkmale 42
5. Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems 43
5.1 Grundlage des Entscheidungsunterstützungssystems 43
5.2 Auswahl der im Entscheidungsunterstützungssystem betrachteten Merkmale 43
5.3 Aufbau des Entscheidungsunterstützungssystems 48
5.4 Auswertung des Entscheidungsunterstützungssystems 50
5.4.1 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und weiblicher Versicherungsnehmer zwischen 18 und 22 Jahre alt 53
5.4.2 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und männlicher Versicherungsnehmer zwischen 18 und 22 Jahre alt 54
5.4.3 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und weiblicher Versicherungsnehmer zwischen 23 und 24 Jahre alt 54
5.4.4 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und männlicher Versicherungsnehmer zwischen 23 und 24 Jahre alt 55
5.4.5 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und Versicherungsnehmer über 25 Jahre alt (weiblich und männlich) 55
5.4.6 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und weiblicher Versicherungsnehmer zwischen 18 und 22 Jahre alt 56
5.4.7 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und männlicher Versicherungsnehmer zwischen 18 und 22 Jahre alt 56
5.4.8 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und weiblicher Versicherungsnehmer zwischen 23 und 24 Jahre alt 57
5.4.9 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und männlicher Versicherungsnehmer zwischen 23 und 24 Jahre alt 57
5.4.10 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und Versicherungsnehmer über 25 Jahre alt (weiblich und männlich) 58
6. Analyse der Ergebnisse des Entscheidungsunterstützungssystems 58
6.1 Auffällige Aspekte der Ergebnisse 58
6.2 Test auf Korrektheit der Empfehlungen 60
6.2.1 Variation aller Tarifierungsmerkmale mit Ausnahme der Regionalklasse 61
6.2.2 Variation des Tarifierungsmerkmale „Regionalklasse“ 68
6.3 Allgemeine Empfehlungen und Empfehlungen für einzelne Nutzergruppen 69
6.4 Erläuterungen zu den günstigsten Versicherungsunternehmen 73
6.5 Bewertung des Entscheidungsunterstützungssystems 74
7. Fazit 76
Literaturverzeichnis 78
Rechtsquellenverzeichnis 83

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
1. Einleitung und Verlauf der Arbeit 1
2. Die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung 2
2.1 Grundlagen der Kfz-Haftpflichtversicherung 2
2.1.1 Begriffsbestimmung 2
2.1.2 Wichtige geschichtliche Entwicklungen 3
2.1.3 Aktuelle Entwicklungen der Kfz-Haftpflichtversicherung 5
2.2 Die Gestaltung des Versicherungstarifs in der Kfz-Haftpflichtversicherung 6
2.2.1 Grundlagen der Prämienermittlung 6
2.2.2 Prämiendifferenzierung und Risikomerkmale 7
2.2.3 Tarifierungsmerkmale in der Kfz-Haftpflichtversicherung 9
2.3 Mögliche Informationsquellen der Versicherungsnehmer zur Wahl eines Kfz-Haftpflichtversicherungstarifs 10
3. Datengrundlage 12
3.1 Datenbeschaffung 12
3.2 Datenaufbereitung 12
4. Analyse der Tarifierungsmerkmale in der Kfz-Haftpflichtversicherung 14
4.1 Typklasse 18
4.2 Alter des Fahrzeugs 21
4.3 Deckungssumme des Versicherungsvertrags 23
4.4 Jährliche Fahrleistung des Fahrzeugs 24
4.5 Abstellplatz und Wohneigentum 26
4.6 Regionalklasse 27
4.7 Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers 30
4.8 Familiensituation des Versicherungsnehmers 33
4.9 Tarifgruppe und Beruf des Versicherungsnehmers 35
4.10 Mitfahrer 37
4.11 Punkte im Verkehrszentralregister 39
4.12 Schadenfreiheitsklasse 40
4.13 Sonstige abgefragte Merkmale 42
5. Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems 43
5.1 Grundlage des Entscheidungsunterstützungssystems 43
5.2 Auswahl der im Entscheidungsunterstützungssystem betrachteten Merkmale 43
5.3 Aufbau des Entscheidungsunterstützungssystems 48
5.4 Auswertung des Entscheidungsunterstützungssystems 50
5.4.1 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und weiblicher Versicherungsnehmer zwischen 18 und 22 Jahre alt 53
5.4.2 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und männlicher Versicherungsnehmer zwischen 18 und 22 Jahre alt 54
5.4.3 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und weiblicher Versicherungsnehmer zwischen 23 und 24 Jahre alt 54
5.4.4 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und männlicher Versicherungsnehmer zwischen 23 und 24 Jahre alt 55
5.4.5 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe N“ und Versicherungsnehmer über 25 Jahre alt (weiblich und männlich) 55
5.4.6 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und weiblicher Versicherungsnehmer zwischen 18 und 22 Jahre alt 56
5.4.7 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und männlicher Versicherungsnehmer zwischen 18 und 22 Jahre alt 56
5.4.8 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und weiblicher Versicherungsnehmer zwischen 23 und 24 Jahre alt 57
5.4.9 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und männlicher Versicherungsnehmer zwischen 23 und 24 Jahre alt 57
5.4.10 Ergebnisse der Merkmalskombinationen „Tarifgruppe B“ und Versicherungsnehmer über 25 Jahre alt (weiblich und männlich) 58
6. Analyse der Ergebnisse des Entscheidungsunterstützungssystems 58
6.1 Auffällige Aspekte der Ergebnisse 58
6.2 Test auf Korrektheit der Empfehlungen 60
6.2.1 Variation aller Tarifierungsmerkmale mit Ausnahme der Regionalklasse 61
6.2.2 Variation des Tarifierungsmerkmale „Regionalklasse“ 68
6.3 Allgemeine Empfehlungen und Empfehlungen für einzelne Nutzergruppen 69
6.4 Erläuterungen zu den günstigsten Versicherungsunternehmen 73
6.5 Bewertung des Entscheidungsunterstützungssystems 74
7. Fazit 76
Literaturverzeichnis 78
Rechtsquellenverzeichnis 83

Textprobe:

Kapitel 4.5, Abstellplatz und Wohneigentum und 4.6, Regionalklasse:

Die Tarifierungsmerkmale Abstellplatz und Wohneigentum führen bei den verschiedenen Anbietern von Kfz-Haftpflichtversicherungen zu verschieden Prämienrabatten. Hierbei ist es relevant, ob der VN Wohneigentum besitzt und/oder sein Fahrzeug nachts regelmäßig in einer abschließbaren Garage abgestellt wird.

Die Rabatte können mit dem größeren Verantwortungsbewusstsein von Haus- und Garagenbesitzern erklärt werden. Diese Gruppe der VN gilt als gut situiert und damit weniger risikobereit in ihrem Verhalten. Allerdings ist anzumerken, dass diese beiden Merkmale in der Meinung einiger Autoren als Statthaltermerkmale angesehen werden können, deren Effekt bei direkter Einbeziehung soziodemographischer Merkmale zu vernachlässigen sein dürfte.

Dem oben erwähnten Rechnung tragend, erfolgt die Umsetzung dieser Tarifierungsmerkmale durch die einzelnen VU auf sehr unterschiedliche Weise.

Für das Merkmal „Garage“ gewähren 21 VU keinen Rabatt. Bei den VU, die einen Rabatt gewähren, liegt dieser zwischen 1 % (Arag, DEVK, Gothaer Allgemeine Versicherung, Itzehoer Versicherung, Öffentliche Sachsen und SV Sachsen) und 10 % (LSH). Der Durchschnitt über alle VU weist einen Prämienrabatt von 2,33 % auf.

Für das Merkmal „Wohneigentum“ gewähren bis auf 12 VU alle VU einen Rabatt, der zwischen 1 % (R + V Versicherung) und 11 % (Adler) liegt. Der Durchschnitt aller VU beträgt 5,84 %. Die komplette Übersicht über die prozentualen Prämienzuschläge kann dem Anhang A 1 entnommen werden.

Bei genauer Betrachtung der angebotenen Rabatte ist kein Zusammenhang zwischen dem Gewähren und der Höhe des Garagenrabattes und dem Gewähren und der Höhe des Rabattes für Wohneigentum zu erkennen, wie aus Plausibilitätsgründen anzunehmen wäre. Beide Merkmale zusammen werden von 57 VU zur Tarifierung verwendet. 20 VU nutzen nur das Merkmal „Wohneigentum“ und 13 VU nur das Merkmal „Abstellplatz“ zur Tarifierung.

Das VU Wüba verwendet als einziges VU keines der beiden Merkmale. Die von den einzelnen VU gewährten Rabatte stehen in keinem Zusammenhang zu der Anzahl der verwendeten Merkmale (beide oder nur eins von beiden), sie weichen im Durchschnitt nur geringfügig ab, wenn nur eines der beiden Merkmale zur Tarifierung verwendet wird. Werden beide Merkmale zur Tarifierung verwendet, ergeben sich durchschnittliche Prämienrabatte von 6,68 % für das Merkmal „Wohneigentum“ und 3,36 % für das Merkmal „Abstellplatz“. Bei der ausschließlichen Verwendung des Merkmals „Wohneigentum“ beträgt der Prämienrabatt 6,13 %. Wird nur das Merkmal „Abstellplatz“ zur Tarifierung verwendet, ergibt sich ein durchschnittlicher Prämienrabatt von 2,94 %.

Abschließend bleibt anzumerken, dass für die zu Grunde gelegte Normperson bei den beiden Tarifierungsmerkmalen „Abstellplatz“ und „Wohneigentum“ kein Unterschied in den günstigsten VU auftritt. Die Top 5 bleiben identisch und sind im Falle des Tarifierungsmerkmal „Wohneigentum“ nur anders gereiht.

Langjährige statistische Erhebungen zeigen, dass unterschiedliche Regionen auch unterschiedliche Schadenverläufe aufweisen. Der Schadenverlauf der einzelnen Regionen wird beeinflusst durch die Fahrgewohnheiten, das Fahrverhalten, die Straßenverhältnisse, die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge und der Bestandszusammensetzung in der Region. In den einzelnen Regionalklassen werden Zulassungsbezirke, die einen ähnlichen Schadenverlauf haben, zusammengefasst. Die Regionalklassen werden auf der Basis eines Bewertungszeitraumes von fünf Jahren nach den festgestellten durchschnittlichen Schadenbedarfswerten unter Kupierung zufälliger Großschäden gebildet. Die Zuordnung der Zulassungsbezirke zu den Regionalklassen wird jährlich anhand der aktuellen Regionalstatistik überprüft und gegebenenfalls angepasst. Im Jahr 2005 gab es, wie in den vorangegangenen Jahren, nur geringe Änderungen, rund 71 % der Fahrzeuge verblieben in der gleichen Kfz-Haftpflicht-Regionalklasse und nur ein Landkreis veränderte sich um drei Klassen.

Arbeit zitieren:
Brieger, Christina Oktober 2006: Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems für die Auswahl eines optimalen Kfz-Haftpflichtversicherungstarifs, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Haftpflichtversicherung, Versicherungswirtschaft, Auto, Prämie, Versicherungsunternehmen

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