Entdecke die Welt … and get into English!
Eine Zielgruppenbefragung zum Leseverhalten des zweisprachigen Kindermagazins National Geographic WORLD unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit dem immersiven Sprachkonzept
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Julia Stander
- Abgabedatum: Oktober 2005
- Umfang: 126 Seiten
- Dateigröße: 662,7 KB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Friedrich-Schiller-Universität Jena Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9824-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9824-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9824-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Stander, Julia Oktober 2005: Entdecke die Welt … and get into English!, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Medienrezeption, Medienpädagogik, Sprachlernen, Zeitschrift, Wissensmagazin
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Magisterarbeit von Julia Stander
Einleitung:
Hin und wieder lohnt es sich, ein bestimmtes Produkt des Medienmarktes herauszupicken und unter die Lupe zu nehmen, vor allem dann, wenn es exemplarisch für eine Entwicklungstendenz steht. Ein sich besonders in den letzten Jahren etablierender Trend basiert auf dem Schlagwort Wissenschaft. Themen, welche einen mehr oder weniger wissenschaftlichen Hintergrund haben, werden je nach Zielgruppe so verständlich wie möglich aufbereitet.
Nach „Info-“ und „Edu-“ ist nun „Sciencetainment“ das Schlagwort für eine Palette neuer Medienprodukte. „Science sells“ ersetzt das Jahrzehnte von der Werbeindustrie verfolge Credo „Sex sells“, vermutet die WELT am 13.08. 2005. Vermittelt wird in der Regel eher eine Art „Instant Wissen“, das dem Rezipienten zu ausgewählten Themen Hintergrundinformationen so komprimiert wie möglich darbietet. Der Appetit wird schnell gestillt, doch das so erworbene Wissen kann keine dauerhafte Sättigung bieten, weil die Grundlage fehlt, oder? Bei so viel Angebot stellt sich die Frage nach der Qualität, vor allem dann, wenn es um Medienprodukte für Kinder geht.
Die Idee für die vorliegende Arbeit hat ihren Ursprung in der Beobachtung eines in dieser Hinsicht völlig neuartigen Medienprojektes, welches sich nicht nur mit Wissenskonzept verkauft, sondern noch etwas draufsetzt: es will auch Sprache vermitteln. National Geographic WORLD heißt die neue Marke, welche seit 2003 gleich über mehrere mediale Kanäle versucht, sich im Kindersegment zu etablieren. Der Wunschtraum vieler Eltern, dass ihre Kinder sich beim bloßen Vergnügen so viel Wissen wie möglich aneignen, kann nun gleich in mehreren Dimensionen ermöglicht werden. Die Werbung klingt ähnlich viel versprechend und führt automatisch gleich zu mehreren spannenden Fragen. Ist die Ambition Wissen zu erwerben oder eine Sprache zu lernen für Kinder tatsächlich ein Motiv für den freizeitlichen Medienkonsum? Geht eine hohe Akzeptanz eines solchen Konzeptes automatisch einher mit besonders intensiven Rezeptionsmustern?
Wie viel Sprache kann durch ein Medium wirklich „spielerisch“ vermittelt werden oder müssen dafür erst einmal andere Voraussetzungen erfüllt sein? Diese Fragen waren ausschlaggebend für die Entwicklung einer empirischen Untersuchung, in deren Fokus insbesondere ein Produkt aus dem Medienverbund stehen sollte. Dass die Wahl dabei auf die Zeitschrift fiel, ist mit zwei Tatsachen zu begründen. Erstens bietet die Zeitschrift die vielfältigste Umsetzung, sowohl des Wissens- als auch des Sprachkonzeptes und zweitens ist sie als Untersuchungsmaterial in der Praxis verhältnismäßig unkompliziert einsetzbar.
Als „Stiefkind der Medienforschung“, wird die Zeitschriftenforschung mittlerweile bezeichnet . Kapitel 1 erklärt zunächst dieses geschwundene Interesse und begründet, warum es dennoch lohnt, Entwicklungen wie die des National Geographic WORLD Projektes am Zeitschriftenmarkt zu verfolgen. In der zweiten Hälfte geht es im Hinblick auf den empirischen Teil um die Funktionen und Aufgaben des Printmediums für seine Zielgruppe, sowie die Interessen und Besonderheiten letzterer.
Kapitel 2 beschäftigt sich eingehend mit der immersiven Sprachvermittlung und erläutert wichtige Grundlagen sowie Vorraussetzungen für dessen Funktionieren. Zu Beginn des Kapitels war es mir wichtig, einen kurzen Exkurs auf europäische Debatten und Maßnahmen zum Thema Spracherwerb zu begehen, welcher oftmals auch in der Entwicklung von Medienprodukten eine entscheidende Rolle spielt. Weiterhin unternehme ich in diesem Kapitel den Versuch, auf der Grundlage dargestellter psycholinguistischer Erkenntnisse des Spracherwerbs, Möglichkeiten und Grenzen der immersiven Sprachvermittlung durch Massenmedien zu diskutieren.
Kapitel 3 ist ausschließlich dem Gesamtprojekt National Geographic WORLD gewidmet. Es führt kurz die Entwicklungsgeschichte auf, erläutert Konzept und Intention der verschiedenen Module, sowie deren Umsetzung und Besonderheiten. Darauf folgend geht es in Kapitel 4 allein um die Zeitschrift, die ein Hauptgegenstand und Stimulusmaterial für die Untersuchung ist. Generell soll in diesem Teil beurteilt werden, inwiefern sie den Maßstäben einer guten Kinderzeitschrift entspricht und wie speziell in diesem Medium das immersive Sprachkonzept zum Tragen kommt.
Die Darstellung dieser Analyse vermittelt dem Leser tief greifende Kenntnis über formelle und inhaltliche Aspekte, welche wichtig auf dem Weg zur Untersuchungskonzeption sind. Kapitel 5 und 6 sind der empirische Teil dieser Arbeit. Hier werden noch mal im Detail die Fragestellung und die sich aus theoretischen Überlegungen ergebenden Hypothesen erläutert. Des Weiteren werden Variablen Operationalisierung und Konstruktion der Erhebungsinstrumente dargelegt, bevor ich zu allen durchgeführten Untersuchungen und auftretenden Probleme komme. Kapitel 6 enthält ausgewählte Ergebnisse aller Untersuchungen, sowie eine Beantwortung der Fragestellung. Letztere wird im 7. Kapitel nochmals zusammengefasst und im globaleren Zusammenhang diskutiert.
Inhaltsverzeichnis:
| Danksagung | IV | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Tabellenverzeichnis | VII | |
| Abstract | VIII | |
| Einleitung | 1 | |
| 1. | (Kinder)Zeitschriften als Untersuchungsgegenstand | 3 |
| 1.1 | Die Rolle der Zeitschriften in der Medienforschung | 3 |
| 1.2. | Markttendenzen und Trends | 5 |
| 1.3 | Die Kinderzeitschrift | 7 |
| 1.4 | Die Zielgruppe | 11 |
| 2. | Spracherwerb durch „Eintauchen“ – Das Konzept des Immersive Learning | 13 |
| Exkurs Sprachpolitik: Die Notwendigkeit mehrere Sprachen zu beherrschen | 13 | |
| 2.1 | Psycholinguistische Grundlagen des Erstspracherwerbs und des Fremdspracherwerbs | 15 |
| 2.2 | Zur Idee des Immersive Learning | 21 |
| 2.3 | Immersion durch Massenmedien – Grenzen und Perspektiven | 24 |
| 3. | Das Projekt „National Geographic WORLD“ | 29 |
| 3.1 | Entwicklung und Intention | 29 |
| 3.2 | Das Konzept | 32 |
| 3.3 | Die crossmediale Umsetzung | 34 |
| 3.4 | National Geographic WORLD Lehrerservice | 38 |
| 4. | Eine Charakterisierung der Zeitschrift „National Geographic World“ | 39 |
| 4.1 | Allgemein: gewählte Beurteilungskriterien | 39 |
| 4.2 | Anwendung der Beurteilungskriterien | 42 |
| 4.2.1 | Inhaltliche Gestaltung NG WORLD | 43 |
| 4.2.2 | Sprachliche Gestaltung NG WORLD | 46 |
| 4.2.3 | Graphische Gestaltung NG WORLD | 48 |
| 4.2.4 | Umsetzung des immersiven Sprachkonzeptes | 52 |
| 5. | Der Untersuchungsablauf | 57 |
| 5.1 | Fragestellung und Hypothesen | 57 |
| 5.2 | Variablen und Operationalisierung | 59 |
| 5.3 | Das Methodendesign | 63 |
| 5.4 | Zur Auswahl der Stichprobe | 67 |
| 5.5 | Die Erhebungsinstrumente | 67 |
| 5.5.1 | Zur Fragebogenkonstruktion | 68 |
| 5.5.2 | Zeitschriftenevaluation mittels „Smiley-Methode“ | 72 |
| 5.5.3 | Zur Konstruktion des Interviewleitfadens | 73 |
| 5.6 | Durchführung der Untersuchung | 75 |
| 5.6.1 | Der Pretest | 75 |
| 5.6.2 | Hauptuntersuchungen in Hamburg und Kiel | 79 |
| 6. | Ergebnisse | 82 |
| 6.1 | Rücklauf und Beschreibung der Stichprobe | 82 |
| 6.2 | Fragebogenauswertung und Hypothesenprüfung | 85 |
| 6.3 | Die Zeitschriftenbewertung | 103 |
| 6.4 | Die Interviews | 107 |
| 6.5 | Zusammenfassung | 110 |
| 7. | Diskussion & Ausblick | 112 |
| Anhang: Literatur- und Quellenverzeichnis | 115 | |
| Anhang:Fragebogen | 116 | |
| Anhang: Interviewleifaden | 117 |
Überschriften Überschriften kommen in NG WORLD sehr zahlreich und vielfältig vor. Da ein großer Artikel immer in den unterschiedlichsten zum Thema gehörenden Facetten erscheint, enthält er auch mindestens drei verschiedene Arten von Überschriften. Die Hauptüberschriften sind immer sehr groß, prägnant, Blick fangend und häufiger im Imperativ (z.B. „Rettet die Koalas!“, „Entdecke Kenia!“). Lange Texte werden durch mehrere Zwischenüberschriften gegliedert, um den Text optisch zu verkürzen und zu vereinfachen. In der Regel kündigen die Überschriften kurz und in Schlagwörtern genau das an, was der Leser im Artikel auch bekommt (z.B. „Star Wars“, „Kitesurfing“). In den Rubriken, die kürzere Beiträge enthalten, sind die Überschriften nicht immer so aussagekräftig, dafür aber originell (z.B. „Familie Hybrid III“, „Panzernase und Gipsbein“). 4.2.3. Graphische Gestaltung NG WORLD - Fotografie Die in ihren Magazinen verwandten, qualitativ hochwertigen Fotografien sind das Markenzeichen von National Geographic. Vor allem mit Nahund Momentaufnahmen wild lebender Tiere können insbesondere die jungen WORLD Leser immer wieder begeistert werden. Ebenso anschaulich wie außergewöhnlich sind die im beiliegenden Heft abgebildeten Elektronen-Mikroskopaufnahmen, sowie die generelle Motivwahl für Fotos, welche den Hauptteil eines Artikels ausmachen. In NG WORLD überwiegt der Bildanteil deutlich, allem voran die Fotografien, die schätzungsweise 50-75% des Inhaltes ausmachen. Genaue Angaben zu machen ist schwierig, da Text- und Bildanteil meistens nur schwer trennbar sind. Ein großer Teil der Fotos beinhaltet Tiere, Menschen bzw. Kinder und Natur. Oftmals findet man aussagekräftige und beeindruckende Bilder, die sich dem kindlichen Auge sonst kaum so erschließen, z.B. Nahaufnahmen von Insekten oder Fledermäusen, Momentaufnahmen von Gewittern oder Vulkanausbrüchen bis hin zu Unterwasserwelten oder Bildern aus dem All, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Wahrnehmung der Leser wird also über ihre routinierten Sehgewohnheiten hinaus geschult und erweitert. Fotografien existieren in allen Größen. In den mehrseitigen Artikeln bildet oft ein Foto den Hintergrund und geht über die gesamte Seite oder gar Doppelseite. Darauf liegen dann meist noch kleinere Bilder verschiedener Ausmaße. Eine bestimmte Form oder feste Platzierungen haben Fotos nicht. Sie können rund sein, eckig oder ausgeschnitten; sind jedoch immer so ausgewählt, dass sie die Aussage eines Artikels angemessen unterstützen. [...]
einfache Hauptsätze. Aussagen einer im Artikel vorkommenden Person werden meistens als direkte Rede wiedergegeben. Fremdwörter sind aufgrund der Thematiken keine Seltenheit, wo sie jedoch auftauchen, werden sie umgehend erklärt (siehe z.B. im Artikel der beiliegenden Ausgabe „Kleine Monster“: „Kopfläuse sind Parasiten. Ein Parasit lebt auf oder in einem Lebewesen, dem so genannten Wirt, und ernährt sich von ihm.“). Sprache wird in NG WORLD in vielen verschiedenen Formaten verwendet. Neben dem Fließtext in Hauptartikeln tauchen häufig noch kompakte Zusatzinformationen an den Seitenrändern auf. Es gibt außerdem ausführliche Beschriftungen zu den zahlreichen Bildern, Kurzinfos in kleinen Boxen („Schon gewusst?“), Steckbriefe, Comic und anderes. Der verwendete Stil unterscheidet sich mitunter in Abhängigkeit von Länge und Format eines Textes. Insgesamt kann man jedoch sagen, dass es sich überwiegend um bildhafte sprachliche Äußerungen handelt, anhand derer Inhalte vermittelt werden. Oft wird eine wissenswerte Tatsache in Kinder ansprechende, Neugier erweckende Expressionen verpackt (z.B. „Koalas riechen wie Hustenbonbons…“ als Einstieg für die Erklärung, dass Koalas die den ganzen Tag Eukalyptusblätter fressen deren Düfte auch über die Haut ausströmen). Leseransprache Ein Kontakt zum Leser wird hauptsächlich durch den wiederholten Einsatz von Fragen hergestellt. Natürlich spricht Marvi Hämmer in seinem Grußwort die Kinder direkt und im Singular an, so dass sich jeder persönlich angesprochen fühlen darf. Auch in den Artikeln wird der Leser oft unmittelbar angesprochen (z.B. „Du kannst einen Koala aus dem Hospital in Port Macquarie adoptieren.“) oder zumindest durch eine Erwähnung in die Thematik einbezogen („Damit auch dein Gurt sicher ist!“). Solche Ansprachen kommen bereits im Inhaltsverzeichnis als Kurzbeschreibungen der Themen vor (z.B. zum ‚Star Wars’ Film: „Hier siehst du wie er gedreht wurde.“). Natürlich wird der Leser nicht ständig angesprochen, vor allem nicht in den Haupttexten der Artikel, wo hauptsächlich Informationen vermittelt werden sollen. In den hinteren Rubriken allerdings, wo man Ideen zum Nachmachen oder Bastelanleitungen anbietet, wird durch direkte Ansprache immer eine persönliche Atmosphäre hergestellt. Nicht zuletzt wird der Kontakt zum Leser auch durch diverse Möglichkeiten, selbst etwas zur Zeitschrift beizutragen, intensiviert. Neben Leserbriefen und Bildern kann man selbst Witze einschicken oder Ideen für den „Back Talk“, von denen jeweils die besten in jedem Heft veröffentlicht werden. [...]
Obwohl die von NG WORLD behandelten Themen teilweise einen verhältnismäßig hohen Anspruch an ihre Leser haben und in ihrer Thematik über das direkte kindliche Erleben hinausgehen, wird stets versucht, einen Bezug zur kindlichen Lebenswelt herzustellen. So stehen bei Reportagen über fremde Völkergruppen, deren Kinder im Mittelpunkt und ihre Äußerungen werden oft in wörtlicher Rede zum Bestandteil des Artikels. Der vermittelte Weltausschnitt ist recht umfassend. Dennoch wird der direkte Bezug zur eigenen Lebensumwelt nicht vernachlässigt, da in jedem Heft auch Artikel auftauchen, die aus Deutschland berichten und somit eine Thematik aus der unmittelbaren Umgebung aufgreifen. Figuren Zentraler Bestandteil eines jeden Heftes sind die vier Figuren – die Ratte Marvi Hämmer und seine drei Freunde, die World Reporters, die bereits in Kapitel 3 ausführlich vorgestellt wurden. Während Marvi in der Zeitschrift nur ein Grußwort am Anfang spricht und am Ende auf die Themen des nächsten Heftes verweist, führen die drei Reporter kontinuierlich durch den Inhalt. Sie begleiten hauptsächlich die großen Titelreportagen, welche jeweils ihrem Interessengebiet entsprechen. Es gibt den „schlauen Mingh“ aus China, der sich vorzüglich mit Themen aus Wissenschaft und Technik beschäftigt. Der „gemütliche Roberto“ ist Amerikaner und interessiert sich besonders für Geschichte und Kultur. Daneben präsentiert er meistens die Sportthemen. Die „lustige Jaycee“ kommt aus Südafrika, berichtet über Tiere und Natur und ist das einzige Mädchen der Truppe. Da die World Reporters alle eine unterschiedliche Nationalität haben, müssen sie sich untereinander auf Englisch verständigen und in dieser Sprache auch ihre Berichte aus allen Teilen der Welt verfassen. Die englischen Ergänzungen in den Artikeln werden also als „Originalaufzeichnungen“ der World Reporters neben den aufbereiteten deutschsprachigen Texten vermittelt, was dem zweisprachigen Konzept Plausibilität verleihen soll. Diese Originale erscheinen in Form von Notizen, telefonischen Berichten, Interviews sowie mitunter auch Fremddokumenten, wie Briefe von Kindern oder Zeitungsartikel. An der Gestaltung und Charakterisierung der Figuren (der kleine technikbegeisterte Chinese, die Dreadlocks tragende und naturverbundene Südafrikanerin und der dicke sportbegeisterte Amerikaner) zeigt sich eine latente Stereotypisierung von Kultur und Nationalität der World Reporters. Dies wird aber in der Zeitschrift nicht weiter thematisiert und ist auch nicht als negativ zu bewerten, denn es dient einer Komplexität reduzierenden Darstellung typischer Vertreter eines Landes, welche für Kinder angemessen ist. [...]
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Medienrezeption, Medienpädagogik, Sprachlernen, Zeitschrift, Wissensmagazin



