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Endnutzerorientiertes EDI zwischen Teams

Endnutzerorientiertes EDI zwischen Teams
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Guido Hammer
  • Abgabedatum: Juni 1995
  • Umfang: 129 Seiten
  • Dateigröße: 5,1 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Universität Paderborn Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4025-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4025-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4025-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Hammer, Guido Juni 1995: Endnutzerorientiertes EDI zwischen Teams, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte:

Diplomarbeit von Guido Hammer

Inhaltsverzeichnis:

ABBILDUNGSVERZEICHNIS 7
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 8
1.0 EINLEITUNG 9
1.1 Abgrenzung des Themas 10
1.2 Begriffsbestimmungen 10
1.2.1 Der EDI-Begriff 10
1.2.2 Der Team-Begriff 10
1.2.3 Der Begriff Endnutzer 11
1.3 Aufbau der Arbeit 11
2.0 EINSATZFORMEN VON EDI 12
2.1 Substitutiver EDI-Einsatz 12
2.2 Innovativer EDI-Einsatz 13
2.2.1 Zwischenbetriebliche Integration der Informationsverarbeitung (ZBI) mit Hilfe von EDI 13
2.2.2 Koordination von Teamarbeit durch EDI 14
3.0 ORGANISATORISCHE WIRKUNGEN VON EDI 15
3.1 Exkurs 16
3.1.1 Die traditionelle hierarchische Organisation 16
3.1.1.2 Autorität durch die Position in der Hierarchie 16
3.1.1.3 Sequentielle Abfolge der Aktivitäten 16
3.1.1.4 Vertikale Kommunikationsstruktur 17
3.1.1.5 Verminderung der Komplexität von Aufgaben 17
3.1.2 Die teambasierte Organisation 17
3.1.2.1 Führung durch Zielidentifikation 17
3.1.2.2 Autorität durch Wissen 17
3.1.2.3 Simultanität der Arbeitsabläufe 18
3.1.2.4 Laterale Kommunikation 18
3.1.2.5 Komplexität der Koordination 18
3.2 Wirkungen von EDI auf die innerbetriebliche Organisation 19
3.2.1 EDI führt zu Dezentralisierung 19
3.2.1.1 Räumliche Dezentralisierung 19
3.2.1.2 Organisatorische Dezentralisierung 20
3.2.2 Teambasierte Organisationsformen werden durch EDI koordinierbar 21
3.2.2.1 Kommunikationsbedarf 21
3.2.2.2 Adressierungsproblematik 22
3.2.3 EDI gestützte Organisation als Einstieg zum Lean-Management 23
3.3 Potentiale von EDI für die unternehmensübergreifende Kooperation 24
3.3.1 Möglichkeit der unternehmensübergreifenden Teambildung 25
3.3.2 Virtuelle Unternehmen als die höchste Ausbaustufe von EDI 25
4.0 BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WIRKUNGEN VON EDI 27
4.1 Operative Wirkungen 27
4.1.1 Die Organisationsebene 27
4.1.2 Die Technikebene 28
4.1.3 Die Personalebene 28
4.1.4 Zusammenfassung 28
4.2 Strategische Wirkungen von EDI 29
4.2.1 Zwischenbetriebliche Integration der Informationsverarbeitung (ZBI) 29
4.2.1.1 Elektronischer Datenaustausch 29
4.2.1.2 Nutzung gemeinsamer Datenbestände 30
4.2.1.3 Verlagern von Funktionen 30
4.2.1.4 Automatische Abwicklung von Funktionen 31
4.2.2 Neugestaltung von Geschäftsprozessen 31
4.2.2.1 VEBA-Wohnen 32
4.2.2.2 Sanitärbranche 34
4.2.2.3 Strategische Allianzen zwischen Unternehmen in Form von virtuellen Unternehmen 36
4.3 Die wirtschaftliche Bedeutung von EDI-Standards 37
4.4 Die Problematik der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von EDI-Investitionen 39
5.0 GESTALTUNGSELEMENTE DES ELEKTRONISCHEN DATENAUSTAUSCHES 40
5.1 Notwendige Infrastruktur für EDI 40
5.1.1 Datenübertragungsnetze 40
5.1.1.1 Telefonnetz 41
5.1.1.2 ISDN 41
5.1.1.3 Datex-P 42
5.1.1.4 Datex-L 43
5.1.1.5 Datex-M 43
5.1.1.6 B-ISDN 44
5.1.2 Telekommunikationsdienste 44
5.1.2.1 Datex-J 44
5.1.2.2 Internet 45
5.1.2.3 Telebox 400 46
5.1.2.4 CompuServe 47
5.1.2.5 Microsoft Network 48
5.1.2.6 Zusammenfassung 48
5.1.3 Hardware 49
5.1.4 Software 50
5.1.5 Übertragungsstandards 50
5.1.5.1 Anwendungsdienste 51
5.1.5.1.1 Die X.400-Empfehlung 51
5.1.5.1.2 Die X.500-Empfehlung 52
5.1.5.2 Datenaustauschformate 53
5.1.5.2.1 Die ODA-Norm 53
5.1.5.2.2 UN/EDIFACT 54
5.2 Mögliche EDI-Kommunikationsarten 55
5.2.1 Punkt-zu-Punkt-Übertragung 55
5.2.2 Zwischengespeicherte Übertragung 56
5.2.2.1 Datenübertragung über eine Mailbox 57
5.2.2.2 Datenübertragung über ein Clearing Center 58
5.2.2.3 Datenübertragung über VANS 58
5.3 Zusammenfassung 58
6.0 DER STATUS QUO VON EDI 59
6.1 Die Verbreitung von EDI in Deutschland 59
6.2 Ursachen für die geringe EDI-Durchdringung 60
6.2.1 Probleme mit den EDI bedingten Organisationsumstellungen 60
6.2.2 Unkenntnis in EDI-Rechtsfragen 62
6.2.3 Fehleinschätzung des Nutzens von EDI durch den potentiellen Anwender 64
6.2.4 Keine „Plug-and-play“ EDI-Systeme 65
7.0 DAS BRANCHEN SERVICE CENTER (BSC) 66
7.1 Anforderungen an ein BSC 67
7.2 Das Konzept des BSC 68
7.3 Die Architektur des BSC 70
7.3.1 Die Kommunikationssicht 70
7.3.1.1 Die Sachmittelebene der Kommunikationssicht 70
7.3.1.2 Die Aufgabenebene der Kommunikationssicht 71
7.3.1.3 Die Organisationsebene der Kommunikationssicht 72
7.3.2 Die Datensicht 72
7.3.2.1 Die Sachmittelebene der Datensicht 72
7.3.2.2 Die Aufgabenebene der Datensicht 73
7.3.2.3 Organisatorische Ebene der Datensicht 73
7.3.3 Die Funktionssicht 74
7.3.3.1 Die Sachmittelebene der Funktionssicht 74
7.3.3.2 Die Aufgabenebene der Funktionssicht 74
7.3.3.3 Die Organisationsebene der Funktionssicht 76
7.4 Positive Effekte des BSC-Konzeptes auf den praktischen EDI-Einsatz 78
7.4.1 Erleichterung des EDI-Einstiegs 78
7.4.2 Kostenvorteile 79
7.4.3 Unterstützung der Koordination von Projektteams 80
7.4.4 Zusammenfassung 80
7.5 Kritikpunkte am BSC-Konzept 81
7.6 Zukunftspotentiale des BSC 81
8.0 DER PROTOTYP „EDIPHONE“ 82
9.0 AUSBLICK 83
LITERATURVERZEICHNIS 85
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu.

Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.

Arbeit zitieren:
Hammer, Guido Juni 1995: Endnutzerorientiertes EDI zwischen Teams, Hamburg: Diplomica Verlag

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