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Employer Branding als Kernelement des strategischen Personalmarketing

Employer Branding als Kernelement des strategischen Personalmarketing
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Tobias Klefges
  • Abgabedatum: September 2004
  • Umfang: 81 Seiten
  • Dateigröße: 589,7 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Universität Paderborn Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8433-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8433-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8433-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Klefges, Tobias September 2004: Employer Branding als Kernelement des strategischen Personalmarketing, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Arbeitgeberimage, Arbeitgeberattraktivität, Arbeitgebermarke, War for talents, Employer of choice

Diplomarbeit von Tobias Klefges

Problemstellung:

Wissenschaft und Praxis sind sich einig, dass die Fähigkeiten der Mitarbeiter zunehmend kritische Erfolgsfaktoren in einem Unternehmen darstellen. Vor dem Hintergrund der heutigen Wissensgesellschaft ist der Arbeitsmarkt somit zu dem Schlüsselmarkt für Unternehmen geworden. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass sich auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine Reihe von Entwicklungen vollzogen haben. Um sich im Wettbewerb zu behaupten, ist es deshalb für Unternehmen notwendig, diese Entwicklungen tiefer gehend zu verstehen und im Personalmarketing zu berücksichtigen.

Erstens haben sich die Ansprüche und Erwartungen der Arbeitnehmer an einen Arbeitsgeber verändert bzw. erhöht. Ein Arbeitsplatz muss heute mehr bieten als ein freundschaftliches Arbeitsklima, ein gutes Gehalt und langfristige Sicherheit. Mindestens genauso wichtig sind z.B. Freiraum für die persönliche Entfaltung, gute Karrieremöglichkeiten und eine positive Work-Life-Balance. Diese Entwicklung lässt sich durch einen Wertewandel hin zu postmaterialistischen Werten erklären. Viele Unternehmensvertreter schätzen diese verschobenen Werthaltungen und daraus folgende Ansprüche an einen Arbeitgeber jedoch immer noch falsch ein und schaffen es nicht, diese adäquat zu befriedigen.

Zweitens stehen Unternehmen zwar einer großen Anzahl an Bewerbern für ausgeschriebene Stellen gegenüber, jedoch sind nur ein zunehmend geringer Anteil dieser Bewerber dem Anforderungsprofil der Stelle gewachsen. Deshalb wird es immer schwieriger, wirklich qualifizierte Talente – so genannte High Potentials – zu finden und für das Unternehmen zu begeistern. Die durchschnittliche Qualität der Absolventen und Bewerber hat in der Vergangenheit abgenommen. Dies belegen auch die von der Pisa-Studie offen gelegten Schwächen im Hochschulbereich. Unternehmen stehen somit vor der Herausforderung, sich am Arbeitsmarkt so zu positionieren, dass sie die schrumpfende Anzahl geeigneter Bewerber gezielt ansprechen.

Die dritte und bedeutendste Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist die quantitative Verknappung an Absolventen und Bewerbern. Dieser Engpass hat den Unternehmen schon in den Jahren vor der Jahrtausendwende Schwierigkeiten bei der Personalbeschaffung bereitet. Durch das derzeitige Überangebot an Bewerbern auf dem Personalmarktscheinen sich diese Probleme aufgelöst zu haben. Doch die zahlreichen Prognosen diverser Institute, Unternehmensberatungen etc. besagen, dass dieser Schein trügt. Die vorhergesagten Entwicklungen der Absolventenzahlen und verfügbaren Arbeitskräfte insgesamt werden die Unternehmen vor ernstzunehmende Probleme stellen. Das prognostizierte Ungleichgewicht zwischen einer steigenden Anzahl an Stellenangeboten bei gleichzeitig sinkenden Absolventenzahlen wird aus Abbildung 1 deutlich. Die Ursache für diese demografische Entwicklung ist der Rückgang der Geburtenrate in Deutschland seit den siebziger Jahren. Dass der deutsche Arbeitsmarkt im internationalen Vergleich besonders stark vom Einfluss der Demografie betroffen wird, zeigt Abbildung 2. Diese Entwicklung ist keineswegs nur mittelfristig zu sehen, sondern hat langfristigen Charakter. Prognosen besagen, dass sich die deutsche Bevölkerung bis zum Jahr 2050 von jetzt 82 Millionen Menschen auf 70 oder sogar nur 60 Millionen Personen verringern wird.

Die oben beschriebenen Veränderungen haben insgesamt dazu geführt, dass sich der Arbeitsmarkt – zumindest in einigen Segmenten wie z.B. das der Fach- und Führungskräfte oder High Potentials – von einem „Käufermarkt“ zu einem „Verkäufermarkt“ entwickelt hat und noch stärker entwickeln wird. Unternehmen sind nicht mehr in der Position, dass sie beliebige Anforderungen an Arbeitnehmer stellen können. Vielmehr sind sie oft mit hohen Anforderungen der anderen Marktseite konfrontiert. Zumindest Kandidaten von sehr begehrten Arbeitsmarktsegmenten, wie z.B. High Potentials, können sich den Arbeitgeber aussuchen und haben die Wahl zwischen verschiedenen Angeboten. Die Lage wird auch in einem Zitat von SIMON deutlich:

„Der wahrscheinlich größte Irrtum von Großunternehmen besteht darin, daß [sic!] sie glauben, gegenüber dem Bewerber in einer monopolartigen Situation zu sein. Das Gegenteil ist der Fall; bei der Anwerbung guter Nachwuchskräfte stehen sie in härtestem impliziten Wettbewerb, der Schwächen nicht verzeiht“.

Nicht mehr Unternehmensvertreter stellen dann im Bewerbungsgespräch die Frage, warum sie gerade diesen Kandidaten einstellen sollten, sondern der Bewerber fragt: Warum soll ich gerade bei Ihnen arbeiten? Was bieten Sie mir für Vorteile gegenüber anderen Arbeitgebern? Die Unternehmen, die auf diese Fragen keine überzeugenden Antworten liefern können, werden in Zukunft große Schwierigkeiten haben, die gewünschten Arbeitskräfte für sich gewinnen zu können und langfristig zu binden. Der Nachfrageüberhang nach diesen Kandidaten führt zu einer weiter steigenden Wettbewerbsintensität auf dem Arbeitsmarkt. Der in der Literatur viel zitierte „Battle for Talents“ wird sich wieder verstärken und nur die Unternehmen, die eine ganzheitliche und integrierte Personalmarketingstrategie aufweisen, werden auf dem Arbeitsmarkt bestehen. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit lautet deshalb: Wie kann sich ein Unternehmen im „Battle for Talents“ durchsetzen und wird zu einem „Employer of Choice“?

Gang der Untersuchung:

In dieser Arbeit wird versucht, der skizzierten Problematik zu begegnen, indem ein neuartiges Konzept des strategischen Personalmarketings – das so genannte Employer Branding – vorgestellt, erläutert und implementiert wird. Es soll dargestellt werden, inwieweit sich der Branding-Ansatz aus dem Absatzmarketing auf den Personalmarkt übertragen lässt und welche Bedeutung das Employer Branding für das strategische Personalmarketing hat. Employer Branding ist in der vorhandenen Literatur eher praxisorientiert diskutiert worden. Eine wissenschaftliche Betrachtung blieb bisher weitestgehend aus. Deshalb hat diese Arbeit den Anspruch, das Konzept Employer Branding auch in einen theoretischen Bezugsrahmen zu stellen. Schließlich wird der Versuch unternommen, eine profilstarke und vor allem „kundenorientierte“ Employer Branding Strategie zu entwickeln. Aus diesen Zielsetzungen lässt sich folgende Vorgehensweise ableiten.

Im zweiten Kapitel wird nach einer kurzen Einführung ins strategische Personalmarketing zunächst das Konzept des Employer Branding entwickelt. Dazu wird in einem ersten Schritt der Ansatz des Corporate Branding erläutert. Employer Branding stellt einen Teil dieses unternehmensweiten und übergeordneten Konzeptes dar. Im nächsten Schritt werden Ansätze aus dem Absatzmarketing und insbesondere dem Branding auf den Personalmarkt übertragen. Mit der Abgrenzung des Begriffs Employer Branding und letztlich der Erläuterung des Konzepts endet dieser Abschnitt. Ein theoretischer Bezugsrahmen des Employer Branding wird in Kapitel drei vorgestellt. Es wird untersucht, welchen Beitrag die Wettbewerbsanalyse, die Neue Institutionenökonomie sowie die Dissonanztheorie zur Relevanz des Employer Branding liefern. Anschließend werden im vierten Kapitel aufbauend auf die Theoriebeiträge die Ziele des Employer Branding erläutert. Hierbei werden eine externe bewerberbezogene und eine interne mitarbeiterorientierte Perspektive unterschieden. Den Schwerpunkt der Arbeit stellt mit der Implementierung einer Employer Branding Konzeption das fünfte Kapitel dar, wobei allein die externe Perspektive im Mittelpunkt der Betrachtung steht. Der Prozess der Implementierung beinhaltet in Anlehnung an das Absatzmarketing die Bereiche Marktsegmentierung, Marktforschung, Strategieentwicklung, Operationalisierung und Erfolgskontrolle. Vor einem abschließenden Fazit und Ausblick wird Employer Branding in Kapitel sechs noch aus einem aktuellen konjunkturellen Blickwinkel betrachtet und die Frage aufgeworfen, ob Anstrengungen im Employer Branding auch in rezessiven Zeiten zweckmäßig sind.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 5
2. Das Konzept des Employer Branding im Personalmarketing 7
2.1 Strategisches Personalmarketing 7
2.2 Entwicklung eines Employer Branding Konzeptes 9
2.2.1 Corporate Branding 9
2.2.2 Übertragung des Branding Ansatzes aus dem Marketing auf den Arbeitsmarkt 11
2.2.3 Begriffliche Abgrenzung und Konzept des Employer Branding 16
3. Theoretischer Bezugsrahmen des Employer Branding 22
3.1 Erklärungsbeitrag der Wettbewerbsanalyse 22
3.2 Erklärungsbeitrag der Neuen Institutionenökonomie 24
3.3 Erklärungsbeitrag der Kognitiven Dissonanztheorie 28
4. Ziele des Employer Branding 30
4.1 Externe bewerberbezogene Perspektive 30
4.2 Interne mitarbeiterorientierte Perspektive 31
5. Implementierung einer Employer Branding Konzeption 33
5.1 Personalmarktsegmentierung und Bestimmung der relevanten Zielgruppen 34
5.2 Durchführung einer Personalmarktforschung 35
5.2.1 Identifikation der bedeutendsten Arbeitgebermerkmale für die anvisierten Zielgruppen - Ansprüche und Erwartungen potenzieller Bewerber 36
5.2.2 Wahrnehmung der existierenden Arbeitgebermarken - Wettbewerbsanalyse und Selbstanalyse 41
5.3 Strategien und Erfolgsfaktoren des Employer Branding 45
5.3.1 Grundelemente einer Strategie und Candidate Relationship Management als frühzeitige Bindungsstrategie 45
5.3.2 Erfolgsfaktoren des Employer Branding 47
5.4 Employer Branding Mix 50
5.4.1 Instrumente zur Attraktivitätsgestaltung 51
5.4.2 Instrumente zur Attraktivitätsvermittlung 52
5.5 Erfolgskontrolle der Implementierung 55
6. Employer Branding auch in rezessiven Zeiten ?! 57
7. Fazit und Ausblick 59
Literaturverzeichnis 62

Automatisiert erstellter Textauszug:

29 werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich ein Mitarbeiter, soweit er mit seinem Arbeitplatz zufrieden ist, diesbezüglich in einem psychologischen Gleichgewicht bzw. in einem Zustand kognitiver Konsonanz befindet. Um diesen Zustand zu erhalten, wird er sich gegenüber dem Arbeitgeber loyal verhalten und kognitive Dissonanzen oder psychische Spannungen vermeiden. Somit stellt die Bindung des Mitarbeiters an einen Arbeitgeber das Ergebnis der Vermeidung kognitiver Dissonanzen dar.132 Unterstellt man die Richtigkeit dieser Beziehungen, so ist für den Arbeitgeber die Vermeidung bzw. Minderung möglicher Dissonanzen nach Unternehmenseintritt des Mitarbeiters von besonderer Bedeutung. Der Abbau von kognitiven Dissonanzen und somit die Mitarbeiterbindung kann durch Motivationsprogramme und die Identifikation mit dem Unternehmen gestärkt werden. Zur Motivation des Mitarbeiters sollten das Arbeitsumfeld und das Stellenprofil entsprechend gestaltet sein. Eine Identifikation mit dem Arbeitgeber und vielleicht sogar der Stolz, für ein bestimmtes Unternehmen zu arbeiten, kann mit Hilfe einer attraktiven Arbeitgebermarke und durch ein positives Arbeitgeberimage erreicht werden.133 Das Arbeitgeberimage sorgt wie ein Wahrnehmungsfilter, der kognitive Dissonanzen absorbiert noch bevor sich diese verhaltens- und entscheidungsrelevant ausprägen können, dafür, dass nur solche Informationen zur meinungsbildenden Verarbeitung zugelassen werden, die ins einmal gefasste Bild passen.134 Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Theorie der kognitiven Dissonanz neue Anhaltspunkte zur Erklärung der Mitarbeiterbindung durch das Employer Branding liefert. Im Hinblick auf die Steigerung der Mitarbeiterbindung kommt daher der Analyse und Reduktion möglicher kognitiver Dissonanzen der Mitarbeiter im Rahmen des Personalmarketing besondere Bedeutung zu.135 [...]

28 Entscheidend ist im Sinne der Informationsökonomie also, dass ein Unternehmen durch Employer Branding das Vertrauen der potenziellen Bewerber gewinnen kann. Die Arbeitgebermarke signalisiert den passenden Kandidaten, dass sie sich bewerben sollen. 3.3 Erklärungsbeitrag der Kognitiven Dissonanztheorie Als letztem Ansatz und mit einem anderen, unternehmensinternen Blickwinkel wenden wir uns nun der Theorie der kognitiven Dissonanz von FESTINGER125 zu. Nach dieser Theorie streben alle Individuen ein dauerhaftes Gleichgewicht ihres kognitiven Systems an.126 Als Folge einer Entscheidung (z.B. der Annahme eines Stellenangebotes bzw. der Wahl eines Arbeitsplatzes) entstehende kognitive Dissonanzen erzeugen demzufolge „einen psychologischen Druck der Dissonanzreduktion.“127 Der Begriff der kognitiven Dissonanz beschreibt dabei „eine als unbequem empfundene psychische Spannung aufgrund eines psycho-logischen [sic!] Widerspruchs zwischen füreinander relevanten und gleichzeitig resistenten Kognitionen.“128 Dissonanzen können z.B. entstehen, wenn eine Person mit neuen Ereignissen oder neuen Informationen konfrontiert wird, die nicht mit bereits vorhandenen Kognitionen übereinstimmen.129 Die Stärke der kognitiven Dissonanzen ist einerseits abhängig von der Bedeutung, die ein Individuum den kognitiven Elementen beimisst, und andererseits von dem Anteil dissonanter Kognitionen an der Menge aller relevanten Kognition.130 Da die Bedeutung der Arbeitsplatzentscheidung als sehr hoch angenommen werden kann, ist zu vermuten, dass die meisten Personen im Falle einer suboptimalen Entscheidung131 mehr oder weniger starke kognitive Dissonanzen verspüren. Es wird schwierig sein, diese Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Im Hinblick auf die Erklärung der Mitarbeiterbindung sollte zunächst der Zusammenhang zwischen kognitiver Dissonanz, Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbindung erörtert [...]

27 die zwischen Such-, Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften differenziert.118 Die Unsicherheit ergibt sich bei Vertrauenseigenschaften immer und bei Erfahrungseigenschaften zumindest bis zu ihrer Überprüfung aus den bestehenden Informationsdefiziten.119 Sie lässt sich bei Leistungen bzw. Produkten mit überwiegendem Anteil von Sucheigenschaften mit Hilfe des Screening (Informationsbeschaffung) durch die direkte Informationssuche abbauen. Bei Produkten mit überwiegendem Anteil an Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften – wie z.B. dem Arbeitplatz120 – bietet sich das Signaling (Informationsübertragung) durch den Arbeitgeber an.121 Die Arbeitgebermarke kann hierbei als eine Art Ersatz der fehlenden Informationen (Informationssurrogat) fungieren und die Schlüsselinformationen verkörpern. Bewerber können dann mit Hilfe dieser Schlüsselinformationen ihre komplexe Situation besser beurteilen und Unsicherheit reduzieren.122 Voraussetzung gegeben ist, dafür ist allerdings die die Glaubwürdigkeit Informationen ergibt im sich der wie die der Arbeitgebermarke bzw. der durch diese symbolisierten Informationen. Wenn die Glaubwürdigkeit Erfahrungshohes Maß und an wirken symbolisierten diese Weise Sucheigenschaften und ersetzen die den Bewerber ursprünglich interessierenden Vertrauenseigenschaften. Glaubwürdigkeit zu Auf Vertrauensfunktion einer Arbeitgebermarke. Deshalb gilt es, für das Personalmarketing ein schaffen, welche Rahmen Informationsökonomie durch die Existenz einer entsprechenden Reputation begründet wird. Die Reputation als guter Arbeitgeber – auch interpretierbar als ein attraktives Arbeitgeberimage – verschafft der Arbeitgebermarke somit einen Vertrauensvorschuss und verringert ebenfalls die Unsicherheit.123 Des Weiteren wäre eine Übertragung der Überlegungen zu Garantieversprechen auf den Arbeitsmarkt als eine Form von Signal denkbar.124 [...]

Arbeit zitieren:
Klefges, Tobias September 2004: Employer Branding als Kernelement des strategischen Personalmarketing, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Arbeitgeberimage, Arbeitgeberattraktivität, Arbeitgebermarke, War for talents, Employer of choice

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