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Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen und -gesuche im Internet

Analyse der Möglichkeiten und Grenzen sowie vergleichende Darstellung bereits vorliegender Konzepte (Darstellung im HTML)

Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen und -gesuche im Internet
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Oliver Weiß
  • Abgabedatum: November 1998
  • Umfang: 83 Seiten
  • Dateigröße: 5,2 MB
  • Note: 2,3
  • Institution / Hochschule: Georg-August-Universität Göttingen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1956-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1956-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1956-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Weiß, Oliver November 1998: Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen und -gesuche im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Eigenkapital, Marktplätze, Internet, Börse, Transaktionskosten

Diplomarbeit von Oliver Weiß

Gang der Untersuchung:

Ziel dieser Arbeit ist es, Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im World Wide Web zu betrachten. In diesem Zusammenhang werden Möglichkeiten analysiert, in welcher Weise dieses junge und zukunftsweisende Kommunikationsmedium die Allokation von Angebot und Nachfrage nach Unternehmensbeteiligungen verbessern kann und die einzelnen Transaktionsphasen im elektronischen System des Internet umgesetzt werden können.

Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im WWW werden letztlich in Hinblick auf Ihre Qualität und Effektivität bewertet und verglichen.

Diesbezüglich werden im zweiten Kapitel die zur Behandlung des Themas notwendigen Grundlagen definiert und mögliche Ausprägungen und Handelbarkeiten von Unternehmensbeteiligungen erläutert. Ad hoc werden die Charakteristika von Märkten, Marktplätzen und Marktphasen sowie der Einfluß der zur Kommunikation unter den Marktteilnehmern verwendeten Kommunikationsinstrumente dargestellt.

Im dritten Kapitel findet eine Analyse der Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet statt, wobei der multimediale Teil des Internet, das World Wide Web, besondere Beachtung findet. Anhand einer Transaktionssequenzanalyse werden die Unterstützungsmöglichkeiten, die elektronische Marktplätze beim Handel und der Übertragung von Unternehmensbeteiligungen leisten können, erörtert. Ergänzende Faktoren, die die Qualität eines idealtypischen Unternehmensbeteiligungsmarktplatzes beeinflussen, werden genannt. Diese Segmentierungskriterien und Qualitätsmerkmale für elektronische Handelssysteme sind die Grundlage, um die erweiterten Möglichkeiten der Online-Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Gegensatz zu traditionellen Handelsformen herauszuarbeiten. Gleichzeitig werden aber auch Grenzen dieser Marktplätze aufgezeigt.

Der vierte Teil der Arbeit befaßt sich vornehmlich mit der vergleichenden Darstellung bereits vorhandener Konzepte im WWW. Die praktische Umsetzung des Handels und der Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen im Internet wird anhand des im dritten Teil aufgestellten Anforderungs- und Kriterienkataloges bewertet.

Den Abschluß der Arbeit bildet das 5. Kapitel, das eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse enthält.

Zur Vervollständigung der Aufgabenstellung, enthält die beiliegende CD-R (Anlage) die Präsentation dieser Arbeit in HTML.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
2. Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im Internet 3
2.1. Traditionelle Transaktionsstrukturen beim Handel in Unternehmensbeteiligungen mit Blick auf zu implementierende elektronische Marktplätze im Cyberspace 3
2.2. Grundlegende Überlegungen zur Wahl der Rechtsform und der daraus resultierenden Konsequenzen für die Handelbarkeit von Unternehmensbeteiligungen 6
2.2.1. Beteiligungsmöglichkeiten an Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft 6
2.2.2. Beteiligungsmöglichkeiten an Unternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft 8
2.3. Grundlegendes zu elektronischen Marktplätzen für Unternehmensbeteiligungen im Internet 12
2.3.1. Definition 12
2.3.2. Implementierung der Märkte 16
2.3.3. Applikationstypen elektronischer Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen 17
3. Analyse der Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet 18
3.1. Möglichkeiten der Segmentierung elektronischer Markplätze für Unternehmensbeteiligungen 19
3.2. Qualitätsbeurteilung der Marktplätze für fungible und nicht fungible Unternehmensbeteiligungen im Internet auf Basis einer Transaktionssequenzanalyse 19
3.2.1. Die Verbesserung der Durchführungsqualität in der Anbahnungsphase als Herausforderung für Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet 20
3.2.2. Ansatzpunkte zur Verbesserung der Durchführung des Orderroutings 25
3.2.3. Möglichkeiten und Grenzen des Internet, die Qualität der Vereinbarungsphase zu verbessern 27
3.2.4. Die Durchführung der Abwicklungsphase auf Marktplätzen für Unternehmensbeteiligungen im Internet 29
3.3. Die Systemarchitektur als Grundlage für Fairneß und Gleichberechtigung auf elektronischen Marktplätzen für Unternehmensbeteiligungen 31
3.3.1. Systemarchitektur 31
3.3.2. Möglichkeiten und Grenzen des Internet zur Verbesserung der Marktzutrittsmöglichkeiten 32
3.3.3. Fairneß und Gleichberechtigung im Netzwerk 33
3.3.4. Sicherheit und Handelsüberwachung 35
3.4. Sonstige Qualitätsmerkmale für Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet 37
4. Vergleichende Darstellung und Bewertung bereits vorliegender Konzepte 38
4.1. Untersuchungsansatz und Methodik der Analyse 38
4.2. Darstellung und Bewertung der untersuchten elektronischen Marktplätze im Internet 38
4.2.1. Das Internet Angebot der "Electronic Share Information Ltd." als Beispiel eines Marktplatzes für fungible Unternehmensbeteiligungen 38
4.2.2. "Consors" Discount-Broker als Beispiel für einen Versuch deutscher Banken, einen Marktplatz für fungible Unternehmensbeteiligungen aufzubauen 41
4.2.3. Das Börsenforum der "Internet2000" AG als Beispiel für ein privates Handelssystem für fungible Beteiligungspapiere unter gänzlicher Ausschaltung bisheriger Börseninstitutionen 43
4.2.4. Die Vermittlung von nicht fungiblen Unternehmensbeteiligungen auf "Unternehmensmarkt.de" 46
4.2.5. Ergänzende Vorstellung der Unternehmensbörsen des Deutschen Industrie- und Handelstages 48
5. Zusammenfassende Betrachtung 50
Anhang 52
Literaturverzeichnis 61
Anlage:
CD-R / Präsentation der Arbeitsergebnisse in HTML

Arbeit zitieren:
Weiß, Oliver November 1998: Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen und -gesuche im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Eigenkapital, Marktplätze, Internet, Börse, Transaktionskosten

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