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Electronic Commerce unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Instrumente

Electronic Commerce unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Instrumente
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Oliver Speckbacher
  • Abgabedatum: Juli 2005
  • Umfang: 69 Seiten
  • Dateigröße: 1,7 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule für Oekonomie und Management (FOM) Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9234-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9234-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9234-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Speckbacher, Oliver Juli 2005: Electronic Commerce unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Instrumente, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketinginstrumente, Suchmaschinenbewertung, Marketing Neue Medien, Kommunikationspolitik Internet, E-Commerce

Diplomarbeit von Oliver Speckbacher

Problemstellung:

„Binnen zweier Jahre könnte das Internet im Büro so allgegenwärtig sein wie das Telefon. Wer die Möglichkeit des Electronic Commerce nicht ausnutzt, könnte Pleite gehen.“ Dieses Zitat des britischen Premierministers Tony Blair aus dem Jahr 1999 verdeutlicht das Potenzial, das dem elektronischen Handel über das Internet zugetraut wurde. Auch wenn die Aussage bezüglich der beruflichen Internetnutzung größtenteils zutrifft, sind die Auswirkungen des Umsatzes aus dem Internethandel, laut einer Umfrage von 2004 des Instituts für Handelsforschung der Universität Köln, gemessen am Gesamtumsatz des Handels mit 2 Prozent im Jahr 2003 noch relativ gering.

Damit das wirtschaftliche Potenzial des E-Commerce ausgeschöpft werden kann, genügt es nicht mehr, nur noch eine innovative Idee zu haben oder im Internet präsent zu sein – zu entscheidend haben sich die strategischen Rahmenbedingungen, die die Anbieter- wie auch gleichermaßen die Nachfragerseite betreffen, geändert. Der Aspekt des Werbens und der Einsatz kommunikationspolitischer Instrumente wird zu einem zentralen Erfolgsfaktor im E-Commerce.

Ziel der Arbeit ist es, die unterschiedlichen Möglichkeiten des E-Commerce unter Einbindung kommunikationspolitischer Instrumente darzustellen. Es soll differenziert auf eine unternehmensspezifische Zielausrichtung der Kommunikationspolitik eingegangen werden, um daraus die unterschiedlichen kommunikationspolitischen Instrumente des E-Commerce abzuleiten. Anhand des Webshops der Firma Data Becker sollen die Erkenntnisse weiter vertieft und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Gang der Untersuchung:

Im Anschluss an die Einleitung in Kapitel 1 befasst sich Kapitel 2 mit der Definition des Begriffes E-Commerce. Dabei werden die beiden Hauptakteure des E-Commerce, Business-to-Consumer (B2C) sowie Business-to-Business (B2B), definiert und voneinander abgegrenzt. Es sollen zeitliche und länderspezifische Entwicklungen und Zukunftsprognosen der beiden Bereiche in Form von Zahlenentwicklungen verdeutlicht werden.

Danach werden E-Commerce-Ziele und -Strategien anhand allgemeiner Marketinginstrumente festgelegt und das Kapitel mit einer kritischen Würdigung und Bezug zu den vorhandenen Risiken abgeschlossen. Das 3. Kapitel befasst sich explizit mit der Kommunikationspolitik und dem Einsatz kommunikationspolitischer Instrumente im E-Commerce, wobei in dieser Arbeit der Schwerpunkt auf den B2C-Bereich gelegt wird. Nach der Definition und Zielsetzung werden ausgewählte Instrumente untergliedert und kritisch gewürdigt. Folgend soll auch auf auftretende Risiken eingegangen werden. Kapitel 4 soll die erarbeiteten Theorien anhand eines Praxisbeispiels aus dem E-Commerce verdeutlichen und eine Beurteilung der Umsetzung und Integration kommunikationspolitischer Instrumente ermöglichen. Das letzte Kapitel umfasst einen Blick in die zukünftigen Erwartungen des E-Commerce und lässt eine Prognose und Stellungnahme zu.

Inhaltsverzeichnis:

ABBILDUNGSVERZEICHNIS II
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Ziel der Arbeit 1
1.3 Vorgehensweise 2
2. Electronic Commerce 2
2.1 Definition und Abgrenzung 2
2.2 Transaktionsbereiche und Geschäftspartnermodelle im E-Commerce 4
2.3 Ziele 9
2.4 Strategien 9
2.5 Umsetzung relevanter Marketinginstrumente im E-Commerce 14
2.6 Kritische Würdigung 20
3. Kommunikationspolitik 27
3.1 Definition 27
3.2 Ziele 29
3.3 Ausgewählte kommunikationspolitische Instrumente des E- 33
3.4 One-to-One-Marketing im E-Commerce 45
3.5 Kritische Würdigung 46
4. Data Becker GmbH & Co.KG 47
4.1 Das Unternehmen 47
4.2 Produktportfolio 48
4.3 Status Quo kommunikationspolitische Instrumente des E-Commerce 49
4.4 Kritische Würdigung 56
4.5 Handlungsempfehlung 57
5. Ausblick 58
Literaturverzeichnis 61
Rechtsprechungsverzeichnis 67

Automatisiert erstellter Textauszug:

schließenden Wunsch (Desire) zum Kauf (Action) bewegt werden.57 Die Zielgruppe ergibt sich nun aus der Marketingstrategie oder wird näher differenziert mit Hilfe der Marktsegmentierung. Im Rahmen des Webebudgets werden die geeigneten Werbemittel und die entsprechenden Werbeträger ausgewählt.58 Verkaufsförderung: Die Verkaufsförderung (Sales Promotion) bezieht sich in der Regel auf kurzfristige Ziele und erfolgt zeitlich gezielt und marktspezifisch. Sie lässt sich in handels-, konsumenten- und verkaufspersonal orientierte Verkaufsförderungen unterteilen. Hierzu gehören z.B. Preisaktionen, Schulungen, Sonderpreise und Gutscheine.59 Public Relations: Der Bereich der Public Relations vermittelt ein bestimmtes Bild des Unternehmens an die Öffentlichkeit. Es werden folgende Instrumente eingesetzt:60 Instrumente der Pressarbeit z.B. Presskonferenzen Instrumente der Information z.B. PR-Spots Instrumente der Kontaktanbahnung z.B. Tag der offenen Tür Event-Marketingereignisse z.B. Eröffnung neuer Filialen [...]

Die Abbildung zeigt einen integrierten Shop der Plattform Ebay. Der Verkäufer hat die Möglichkeit, einen großen Kreis potenzieller Kunden durch diese Art der Präsentation zu erreichen. Er hat Einfluss auf die Farben, Texte und Bilder seiner Produktpräsentation. Die Waren können katalogisiert werden und sind dadurch leicht vom Interessenten nach den jeweiligen Kriterien auswählbar. Das zeitliche Ende der Auktion oder der Verkauf der Uhren durch einen sog. Sofortkauf-Preis kann vom Verkäufer vorher festgelegt werden. Die Attraktivität der Online-Auktionen besteht für den Kunden in der Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie viel er bereit ist, für das Produkt zu bezahlen und für den Verkäufer in der Überprüfung der Preiswürdigkeit des Angebots.53 Die Marketingaufgaben werden größtenteils vom Unternehmen Ebay selbst übernommen und durch Verkaufsgebühren des Anbieters vergolten. Ebay nutzt sowohl Online- wie Offline-Marketinginstrumente in Form von TV-Spots, Werbebanner, Suchmaschineneinträge und Sponsoring. Das finanzielle Risiko der Investitionen für Entwicklungskosten und Folgekosten wird somit für den Anbieter durch das Nutzen eines integrierten Shops reduziert und leichter kalkulierbar. Dennoch sind einige Nachteile in Betracht zu ziehen. [...]

2.6.5.2 Folgekosten Die Folgekosten für eine technische Umsetzung können parallel zu den Aufwendungen für die eingesetzten kommunikationspolitischen Instrumente anfallen. Neben den Kosten für die Erstellung des Onlineshops können Folgekosten für Personal, weitere Softwaremodule für z.B. Kostenrechnung, Steuerberechnung, Logistik sowie kostenpflichtige Updates ebenso auftreten wie die Bereitstellung des Serverplatzes und der Kosten für die angesprochenen Sicherheitssoftware. Bei dem Marktführer Puretec ist ein begrenzter Webspace und damit der notwendige Speicherplatz im Internet ab Euro 6,99 pro Monat erhältlich, dessen Preis jedoch je nach Umfang des Shops und der monatlichen Zugriffsrate von Internetusern steigt. Neben der Variante der eigenen Shoppräsenz kann auch die Möglichkeit des integrierten Shops gewählt werden. Möglich ist diese Form des Onlinehandels z.B. bei der größten Onlineplattform Ebay, bei der durch vorhandene Technik eine Erstellung des eigenen Warenangebots in die vorhandene Internetpräsenz möglich ist. Der Anbieter kann seine Ware fotografieren und die erstellten Bilder und Artikelbeschreibungen in online vorgefertigte Formulare eintragen. Folgend ein Beispiel für einen auf der Ebay-Plattform integrierten Onlineshop für klassische Uhren: [...]

Arbeit zitieren:
Speckbacher, Oliver Juli 2005: Electronic Commerce unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Instrumente, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketinginstrumente, Suchmaschinenbewertung, Marketing Neue Medien, Kommunikationspolitik Internet, E-Commerce

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