Einsatzmöglichkeiten für eLearning - Ansatz für Konzept und Strategie
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Stefan Lapenat
- Abgabedatum: September 2002
- Umfang: 147 Seiten
- Dateigröße: 990,8 KB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Hof Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8357-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8357-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8357-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Lapenat, Stefan September 2002: Einsatzmöglichkeiten für eLearning - Ansatz für Konzept und Strategie, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: blended learning, e-learning, Weiterbildung, Personalentwicklung
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Diplomarbeit von Stefan Lapenat
Zusammenfassung:
Im fortschreitenden Informationszeitalter erhält für Unternehmen die breite Verteilung und schnelle Vermittlung von Wissen einen erfolgsentscheidenden Stellenwert. Auch für den einzelnen Mitarbeiter spielt das lebenslange Lernen eine wichtige Rolle beim Erhalt und Ausbau der beruflichen Fähigkeiten.
Meist wird Bildung jedoch als reiner Kostenfaktor oder als Mittel zur Reduktion von Stückkosten betrachtet, Auswirkungen auf die Marktposition und die Unternehmensentwicklung bleiben unberücksichtigt.
Innovative Möglichkeiten zu erkennen und umzusetzen ist laut Dr. Christoph Meier vom Fraunhofer IAO lohnend. „Investitionen in Wissen erwirtschaften heute Kapitalrenditen von 17 Prozent und mehr nach Steuern, während Investitionen in Sachanlagen in der Regel gerade die Kapitalkosten decken.“ eLearning-Lösungen verknüpfen zukünftig immer stärker die Bereiche Lernen, Arbeiten und Wissen im Unternehmen. So suchen nicht nur allein Personal- und Bildungsverantwortliche nach innovativen Lernprozessen, sondern auch Fachabteilungen, die sich Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen erhoffen.
Durch den Einsatz von eLearning sollen ein Kompetenzvorsprung gegenüber Wettbewerbern geschaffen, neue Produkte und Dienstleistungen schneller an dem Markt gebracht werden.
Durch Internet-basierte Lernumgebungen werden den richtigen Mitarbeitern zur richtigen Zeit die richtigen Lern- und Informationsinhalte zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer greifen unabhängig von externen Zeitfaktoren und örtlichen Gegebenheiten selbstgesteuert auf diese zu.
eLearning besteht somit nicht allein aus dem Einsatz von elektronischen Lernmodulen, sondern aus einem Gesamtkonzept mit einer Lernplattform und unterschiedlichen Kommunikationstechniken, die in den unterschiedlichsten Bereichen zur Anwendung kommen können.
Durch Kombinationslösungen aus eLearning und Präsenzseminaren (das sog. blended-learning) werden Trainings- und Ausbildungskosten gesenkt, da ein großer Teil der mit Präsenzseminaren verbundenen Kosten für Reise und Unterbringung, Seminargebühren sowie für Material und Trainer entfallen. Außerdem verringern sich die Ausfallzeiten der Mitarbeiter am Arbeitsplatz.
Aus der Aufrechnung von reduzierten, umgeschichteten und neu entstehenden Kosten für Entwicklung, Pflege und Implementierung eines eLearning-Systems können Rückschlüsse auf den Erfolg der Investition in Form des Maßstabs Return-on-Education gezogen werden.
Neben diesen finanziellen Aspekten entstehen eine Menge weiterer positiver Veränderungen für Lerner, Trainer und das Unternehmen.
Auch mögliche Schwächen wie fehlende soziale Interaktion der Teilnehmer untereinander, nicht adäquate Technologie und Didaktik, die zu einem Motivationsschwund des Lerners führen, müssen berücksichtigt und durch geeignete Gegenmaßnahmen ausgeglichen werden.
Erfolgskriterium für die Einführung von eLearning ist eine nachhaltige Umsetzung auf Basis eines fundierten Konzepts. Hier wird nicht nur der Kauf und die Bereitstellung von Lernmaterial, sondern die Einbettung von eLearning in das Unternehmenskonzept aufgezeigt.
Die Vielfältigkeit des Marktes der eLearning-Anbieter verlangt eine sorgfältige Auswahl der Projektpartner – besonderes Augenmerk muss hier auf Durchhaltevermögen und Referenzprojekte des Anbieters gelegt werden. Da eLearning-Projekte weniger an Problemen der Hard- und Software, sondern häufiger an konzeptionellen Schwächen scheitern, sollte die Kernkompetenz des Anbieters in diesem Bereich liegen.
Nachdem mögliche Verbesserungspotentiale gefunden und analysiert wurden, resultiert die Konzeption der Lehr- und Lernformen in den Anforderungen an das zu implementierende eLearning-System.
Nach der Installation muss sowohl der Betrieb des Systems als auch die kontinuierliche Anwendung innerhalb des Unternehmens durch Prozessveränderungen und entsprechendes internes Marketing nachhaltig gesichert werden.
Das wahre Potential von eLearning entfaltet sich bei Veränderungen innerhalb der Unternehmenskultur und in den Köpfen der Mitarbeiter. Hierzu ist die Erkenntnis, Akzeptanz und Durchsetzungsbereitschaft der Unternehmensleitung notwendig.
Somit entwickelt sich der Einsatz von eLearning parallel zu den genannten Veränderungen in kleinen Schritten im Unternehmen. Notwendig ist hier der verantwortungsvolle Umgang mit Wissen im Sinne des Unternehmens, d.h. die strukturierte Erfassung, Organisation und Generierung von betriebsinternem Wissen.
eLearning kann zusammen mit Wissensmanagement nur einen Weg anbieten, den viele große Unternehmen bereits beschreiten – der jedoch auch für kleine und mittlere Unternehmen aufgrund deren Flexibilität und Dynamik im Markt gangbar ist.
Doch erst bei der Umwandlung von passivem in aktives Wissen und der Umsetzung in die Tat werden Abläufe und Prozesse effizienter und besser gestaltet – für das Unternehmen entsteht ein Wettbewerbsvorteil.
„Tell me, and I'll forget. Show me, and I may remember. Involve me, and I'll understand.“ (Chinesisches Sprichwort) Inhaltsverzeichnis:
| Vorwort | II | |
| Inhaltsverzeichnis | III | |
| Abbildungsverzeichnis | VII | |
| Tabellenverzeichnis | VIII | |
| Abkürzungsverzeichnis | IX | |
| 1. | Für den schnellen Leser - Management Summary | 1 |
| 2. | Einführung eLearning | 4 |
| 2.1 | Die ihk.online&medien.gmbh | 6 |
| 2.2 | Ausgangssituation und Ziel dieser Arbeit | 7 |
| 2.3 | Methodischer Aufbau | 8 |
| 3. | Das eLearning-Konzept | 9 |
| 3.1 | Fort- und Weiterbildung im Unternehmen | 9 |
| 3.1.1 | Notwendigkeit der Fort- und Weiterbildung | 10 |
| 3.1.2 | Bildungsarten | 11 |
| 3.2 | Begriffsdefinition eLearning | 12 |
| 3.2.1 | Definition | 12 |
| 3.2.2 | Kernelemente im eLearning | 13 |
| 3.2.3 | Technische und didaktische Entwicklung | 15 |
| 3.2.3.1 | 1950 - 1980: CAI (computer-aided-instruction) | 16 |
| 3.2.3.2 | 1980 - 1990: CBT (computer-based-training) | 17 |
| 3.2.3.3 | Ab 1990: WBT (web-based-training) | 18 |
| 3.2.4 | Situation heute | 18 |
| 3.3 | Abgrenzung eLearning - Wissensmanagement | 20 |
| 3.3.1 | Definition Wissensmanagement | 20 |
| 3.3.2 | Kernprozesse im Wissensmanagement | 21 |
| 3.3.3 | Verzahnung Lernen und Wissensmanagement | 22 |
| 3.3.4 | Zusammenhang von Lernen und Wissensmanagement | 23 |
| 3.3.5 | Problemfelder eLearning / Wissensmanagement | 25 |
| 3.3.6 | Gemeinsame Zukunft | 26 |
| 3.4 | eLearning als Schichtmodell | 27 |
| 3.4.1 | Schicht: Inhalte | 28 |
| 3.4.2 | Schicht: Anwendungen | 29 |
| 3.4.2.1 | Autorenwerkzeuge | 29 |
| 3.4.2.2 | Content-Creation-Systeme | 29 |
| 3.4.2.3 | Tutorensysteme | 30 |
| 3.4.2.4 | CBT / WBT | 30 |
| 3.4.3 | Schicht: Plattformen | 31 |
| 3.4.4 | Schicht: Umgebung | 32 |
| 3.4.5 | Nutzen des eLearning-Schichtmodells | 32 |
| 3.5 | Lerntechnologien im eLearning | 34 |
| 3.5.1 | Entwicklungswerkzeuge | 34 |
| 3.5.1.1 | Multimedia-Tools und klassische Autorensysteme | 35 |
| 3.5.1.2 | Webbasierte Kursautorensysteme | 35 |
| 3.5.2 | Informations- und Kommunikationsmedien | 36 |
| 3.5.2.1 | Asynchrone Medien | 36 |
| 3.5.2.2 | Synchrone Medien | 37 |
| 3.6 | Lehr- und Lernformen im eLearning | 38 |
| 3.6.1 | Lernarchitektur | 39 |
| 3.6.2 | Lernraum | 41 |
| 3.6.3 | Lernprozess | 44 |
| 3.7 | Gestaltung von Lehr- und Lernformen im eLearning | 45 |
| 3.7.1 | Gestaltungsgrundsätze | 45 |
| 3.7.2 | Gestaltung von Lernräumen | 46 |
| 3.7.3 | Gestaltung von Lernprozessen | 48 |
| 3.7.3.1 | Just-in-time-eLearning | 49 |
| 3.7.3.2 | eCollaboration | 50 |
| 3.7.3.3 | eTraining | 54 |
| 3.8 | Einsatz von eLearning | 56 |
| 3.8.1 | Anwendungsszenarien | 57 |
| 3.8.2 | Praxisbeispiel Finanzdienstleister | 59 |
| 3.8.3 | Praxisbeispiel Lern-Cafe | 62 |
| 3.8.4 | Spektrum blended learning | 62 |
| 3.8.4.1 | Lernen personal / organisational | 64 |
| 3.8.4.2 | Lernen lokal / verteilt | 65 |
| 3.8.4.3 | Lernen synchron / asynchron | 65 |
| 3.8.4.4 | Lernen individuell / kollaborativ | 65 |
| 3.8.4.5 | Lernen statisch / interaktiv | 66 |
| 3.8.4.6 | Lernen stationär / mobil | 67 |
| 3.8.4.7 | Lernen virtuell / nicht-virtuell | 67 |
| 3.8.5 | Einsatzmöglichkeiten von blended learning | 68 |
| 3.8.5.1 | eLearning - Präsenz | 68 |
| 3.8.5.2 | eLearning - Präsenz - eLearning | 69 |
| 3.8.5.3 | eLearning - Präsenz - eLearning - Präsenz | 69 |
| 4. | Die eLearning Potentialanalyse | 70 |
| 4.1 | Chancen und Potential von eLearning | 71 |
| 4.1.1 | Technologische Grundeigenschaften | 71 |
| 4.1.1.1 | Computerbasiert | 71 |
| 4.1.1.2 | Modular | 71 |
| 4.1.1.3 | Internetbasiert | 71 |
| 4.1.2 | Inhaltliche Grundeigenschaften | 72 |
| 4.1.3 | Die drei Hauptargumente | 74 |
| 4.1.3.1 | Unabhängig von der Zeit | 74 |
| 4.1.3.2 | Unabhängig vom Ort | 74 |
| 4.1.3.3 | Unabhängig vom Medium | 75 |
| 4.1.4 | Auswirkungen für den Lerner | 75 |
| 4.1.5 | Auswirkungen für Dozenten / Tutoren | 78 |
| 4.1.6 | Auswirkungen für Unternehmen | 79 |
| 4.2 | Probleme und Lösungen | 82 |
| 4.2.1 | Lernerbezogene Risiken | 82 |
| 4.2.2 | Lernmodul-verursachte Probleme | 84 |
| 4.2.3 | Technikbedingte Probleme | 85 |
| 4.2.4 | eLearning-bedingte Probleme | 86 |
| 4.2.5 | Themenbedingte Probleme | 86 |
| 4.2.6 | Kulturbedingte Probleme | 86 |
| 4.2.7 | Kostenhürde eLearning | 87 |
| 4.3 | eLearning im Vergleich | 89 |
| 4.3.1 | eLearning im Vergleich zu Präsenzseminaren | 90 |
| 5. | Die eLearning-Strategie | 92 |
| 5.1 | Einsatz von eLearning im Rahmen von B2E | 92 |
| 5.1.1 | Definition Personalentwicklung / B2E | 92 |
| 5.1.2 | Standardisierung durch eLearning | 94 |
| 5.1.3 | Individualisierung durch eLearning | 96 |
| 5.1.4 | Praxisbeispiel Siemens AG | 96 |
| 5.2 | Entwicklung einer eLearning-Strategie | 98 |
| 5.2.1 | Definition eLearning-Strategie | 98 |
| 5.2.2 | Entwicklung einer eLearning-Strategie | 101 |
| 5.2.3 | Umfeld einer eLearning-Strategie | 103 |
| 5.2.4 | Anforderungen an eine eLearning-Strategie | 104 |
| 5.2.5 | Strategieprozess | 105 |
| 5.2.5.1 | Ausgangslage | 106 |
| 5.2.5.2 | Vision | 108 |
| 5.2.5.3 | Strategieplan | 109 |
| 5.2.5.4 | Umsetzungsplan | 110 |
| 5.2.5.5 | Kommunikationsprozess | 111 |
| 5.2.5.6 | Audits, Controlling und Evaluation | 112 |
| 5.3 | Probleme und Erfolge einer eLearning-Strategie | 114 |
| 5.3.1 | Das Komplexitätsproblem | 114 |
| 5.3.2 | Das Informationsproblem | 114 |
| 5.3.3 | Das Ressourcenproblem | 115 |
| 5.3.4 | Das Entscheidungsproblem | 115 |
| 5.3.5 | Das Koordinationsproblem | 116 |
| 5.3.6 | Strategieergebisse | 116 |
| 5.3.7 | Return on Education | 118 |
| 5.3.8 | Entwicklung einer neuen Lernkultur | 120 |
| 5.3.9 | Umgang mit Wissen | 121 |
| Literaturverzeichnis | 123 | |
| Internetverzeichnis | 127 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 128 |
eDiscussions Online-Umfragen Votings Rollenspiele Unterstützung der Lernprozesse, dem Lerner kommt eine aktive Rolle bei der Umsetzung des Erlernten zu Diese erleichtern das Problembewusstsein der Teilnehmer, die bestimmte Situationen aus immer neuen Blickwinkeln einschätzen und lösen müssen Die Diskussion der Lerner wird durch eine weitere Person strukturiert und moderiert Themenbezogen diskutieren die Lerner eine Problemstellung – ein Moderator motiviert und leitet den Diskussionsfluss Häufig durch einen Moderator gestartet bestimmen die Teilnehmer das Thema, die Struktur und den Diskussionsverlauf Der Moderator vermittelt zwischen einzelnen Lernern, die sich gegenseitig bei Problemstellungen unterstützen und gemeinsam Lösungswege erarbeiten Verschiedene Gruppen bearbeiten entweder parallel ein Thema oder dessen verschiedene Aspekte, der Moderator führt die Ergebnisse zusammen Die Lerner sind Mitarbeiter eines konkreten Projektes und bringen Erfahrungen (lessons learned) in die Diskussion ein – der Moderator leitet und koordiniert die Projektarbeiten [...]
Autorenwerkzeuge und Content-Creation-Systeme konzentrieren sich auf die Konzeption und Erstellung von Lernmodulen. Tutorensysteme begleiten den Schritt danach – den Schritt des Lernens und Lehrens. Sie unterstützen die Tutoren (manchmal auch TeleCoaches genannt) bei der Betreuung des Lernenden. Hier werden u.a. Wissensprofile des Tutors abgebildet, die den Lernern die schnelle Zugriffsmöglichkeit auf den richtigen Ansprechpartner ermöglichen. Eine Lerner- und Kursverwaltung erlaubt die Kontrolle des Lernfortschritts anhand der effektiven Lernzeiten. Nimmt der Tutor Einblick in bearbeitete Fragen und Übungen, kann eine individuelle Betreuung des Lernenden und eine Kontrolle von dessen Lernfortschritt erfolgen. Das Tutorensystem kann auch die Erstellung, Pflege und Aktualisierung bestehender Lerninhalte durch den Tutor vereinfachen. 3.4.2.4 CBT / WBT [...]
Die letzten Ausführungen beschrieben die Integration von eLearning und Wissensmanagement in einer sehr hohen Komplexität. Dies setzt strategische Konzeption, eine passende Unternehmenskultur und entsprechende Ressourcen voraus.33 Gerade im Bildungsbereich ist die Akzeptanz von neuen Methoden und Technologien durch den Lernenden essentiell. Um diesem Wunsch genüge zu tun und auch Personalentwicklern die Möglichkeit zu geben mit kurzfristigen Erfolgen (engl. „quick-wins“) die Durchführbarkeit zu demonstrieren, kann eLearning ebenso wie Wissensmanagement stufenweise und modular eingeführt werden. In diesem Zusammenhang spricht man auch von ElectronicLearning-Systems (ELS) als Mensch-Maschine-Systemen, welche für unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsprozesse immer wieder neu gestaltet werden müssen. Die nachfolgenden Kapitel zeigen anhand eines 4-Schichten-Modells eLearning-Systeme unterschiedlicher Komplexität. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832483579
Arbeit zitieren:
Lapenat, Stefan September 2002: Einsatzmöglichkeiten für eLearning - Ansatz für Konzept und Strategie, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
blended learning, e-learning, Weiterbildung, Personalentwicklung



