Einsatzmöglichkeiten und Effizienz des Sportsponsoring im Rahmen der Marketingkommunikation von Unternehmen der Brauwirtschaft
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Christof Maischak
- Abgabedatum: August 1998
- Umfang: 0 Seiten
- Dateigröße: 15,0 MB
- Note: 2,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Gelsenkirchen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-1126-8
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-1126-8 P - ISBN (CD) :978-3-8324-1126-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Maischak, Christof August 1998: Einsatzmöglichkeiten und Effizienz des Sportsponsoring im Rahmen der Marketingkommunikation von Unternehmen der Brauwirtschaft, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Brauereien, Sportsponsoring, Sponsoring, Marketing
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Diplomarbeit von Christof Maischak
Einleitung:
Sponsoring ist in aller Munde. Nicht nur zur Fußball-WM wird das Thema überall aufgegriffen, sondern insbesondere Sportgrößen wie Boris Becker oder Michael Schumacher haben in Deutschland mit ihren "Sponsor-Millionen" den Begriff für viele Menschen bekanntgemacht.
Dient das Sponsoring den Gesponsorten vor allem als ein Instrument der Beschaffung bzw. der Finanzierung, so ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht die konträre Sichtweise interessant. Für viele Unternehmen ist das Sponsoring ein modernes und vielseitig einsetzbares Instrument der Marketingkommunikation.
Das Sportsponsoring hat in den letzten Jahren einen enormen Boom erfahren. Diesen haben sich die Unternehmen der Brauwirtschaft zunutze gemacht. Der Kampf um Marktanteile in dieser Branche führt zu vergleichsweise hohen Ausgaben für Werbung und Sponsoring.
War "Jägermeister" 1973 noch der erste und einzige branchenfremde Trikotsponsor in der Fußball Bundesliga, so ist die Existenz der Vereine heutzutage ohne Sponsoren verschiedenster Branchen nicht mehr denkbar. Aber nicht nur im Fußball fließen die Sponsorgelder, sondern auch im Motorsport, im Tennis, oder im Boxsport tragen Sportler die Embleme der Geldgeber vor einem Millionenpublikum werbewirksam zur Schau.
- Veltins als Trikotsponsor des FC Schalke 04 und als Co-Sponsor des Williams Formel 1 Teams.
- Warsteiner ist Serien- und Teamsponsor im GT-Langstreckenrennsport, Co-Sponsor des West McLaren Mercedes Teams, Titelsponsor des Ski-Weltcups und anderer Sportarten.
Bitburger, Krombacher sowie Hasseröder sind nur einige andere Beispiele für eine Branche, die Boxen, Eishockey, Leichtathletik und viele andere Sportarten für ihre intensiven Werbe- und Sponsoringaktivitäten ausgewählt hat.
Welche Ziele die Branche mit dem Sportsponsoring verfolgt, die besonderen Einsatzmöglichkeiten des Sportsponsoring und die Effizienz dieser Maßnahmen werden im Rahmen dieser Diplomarbeit beschrieben und analysiert. Aus diesem Grund werden die Aspekte des Sponsoring aus der Sichtweise des Sponsors betrachtet.
Zunächst wird eine Eingliederung des Sponsoring in die Theorie der Marketingkommunikation von Unternehmen vorgenommen, um die Charakteristika der Instrumente darzustellen und um damit Verständnis für den vernetzten Einsatz verschiedener Maßnahmen zu schaffen.
Eine Abgrenzung und Übersicht der Bedeutung der einzelnen Erscheinungsformen des Sponsoring gehen einer tieferen Analyse des Sportsponsoring voraus. Um die speziellen Ziele und Einsatzmöglichkeiten des Sportsponsoring insbesondere der Brauwirtschaft zu untersuchen, werden die wichtigsten Merkmale des Biermarktes in Deutschland festgestellt. Anschließend wird die Effizienz als psychologische und ökonomische Zielgröße beleuchtet, anhand von Beispielen belegt und auf Problematiken und Besonderheiten verwiesen.
Das Kapitel "Tendenzen" wirft einen abschließenden Ausblick über Entwicklungen des Sports und des Sportsponsoring.
Zwar erfolgte die Ausarbeitung mit Hinblick auf die Brauwirtschaft, jedoch wurde überwiegend eine allgemeine Betrachtungsweise des Sportsponsoring durchgeführt. Somit ist diese Diplomarbeit für eine breite Leserschaft interessant.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Eingliederung des Sponsoring in die Marketingkommunikation | 3 |
| 2.1 | Begriffliche Grundlagen der Marketingkommunikation | 3 |
| 2.2 | Instrumente der Marketingkommunikation | 6 |
| 2.2.1 | Differenzierung der Instrumente | 6 |
| 2.2.2 | Kurzbeschreibung der Instrumente | 9 |
| 3. | Sponsoring | 14 |
| 3.1 | Abgrenzung zu Mäzenatentum und Stiftungswesen | 14 |
| 3.2 | Grundlagen des Sponsoring | 15 |
| 3.3 | Arten und Erscheinungsformen des Sponsoring | 19 |
| 3.3.1 | Kunst- und Kultursponsoring | 21 |
| 3.3.2 | Sozio- und Umweltsponsoring | 21 |
| 3.3.3 | Programmsponsoring | 22 |
| 3.3.4 | Sportsponsoring | 24 |
| 3.4 | Beteiligte im Sportsponsoring | 26 |
| 4. | Einsatzmöglichkeiten des Sportsponsoring für die Brauwirtschaft | 28 |
| 4.1 | Branchenbetrachtung der Brauwirtschaft | 28 |
| 4.2 | Planungsprozeß der Einsatzmöglichkeiten | 30 |
| 4.3 | Sportartenspezifische Einsatzmöglichkeiten | 33 |
| 4.3.1 | Fußball | 34 |
| 4.3.2 | Automobilsport | 37 |
| 4.3.3 | Tennis | 40 |
| 4.3.4 | Weitere Sportarten | 42 |
| 4.4 | Sportartenunabhängige Darstellungsmöglichkeiten | 45 |
| 4.5 | Grenzen durch Reglementierungen | 46 |
| 4.6 | Vernetzung von Sportsponsoring mit anderen Kommunikationsinstrumenten | 49 |
| 5. | Effizienz des Sportsponsoring | 51 |
| 5.1 | Effizienzmerkmale "Bekanntheitsgrad" und "Image" | 51 |
| 5.1.1 | Bekanntheitsgrad | 52 |
| 5.1.2 | Image | 54 |
| 5.2 | Probleme der Wirkungsmessung | 56 |
| 5.3 | Kosten-Nutzen-Betrachtung | 57 |
| 5.4 | Steuerliche Aspekte | 61 |
| 6. | Tendenzen im Sponsoring | 63 |
| 7. | Fazit | 66 |
| Anhang | 68 | |
| Literaturverzeichnis | 70 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832411268
Arbeit zitieren:
Maischak, Christof August 1998: Einsatzmöglichkeiten und Effizienz des Sportsponsoring im Rahmen der Marketingkommunikation von Unternehmen der Brauwirtschaft, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Brauereien, Sportsponsoring, Sponsoring, Marketing



