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Einführung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2000

Als Werkzeug zu Aufbau und Entwicklung der unternehmensweiten, IT-gestützten Wissensbasis in einem mittelständischen Unternehmensverbund

Einführung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2000
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Denis Jensen
  • Abgabedatum: August 2005
  • Umfang: 107 Seiten
  • Dateigröße: 1,6 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Schmalkalden Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9013-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9013-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9013-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Jensen, Denis August 2005: Einführung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2000, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Qualitätsmanagement, Wissensmanagement, Prozessarchitektur, Prozessmanagement, Content Management

Diplomarbeit von Denis Jensen

Einleitung:

Qualitätsmanagement und ISO 9001 sind in aller Munde. Viele Unternehmen sehen sich heute oft gezwungen, Qualitätsmanagement einzuführen und dieses zertifizieren zu lassen. Häufig setzen Kunden oder öffentliche Stellen ein Zertifikat für eine Geschäftsbeziehung voraus. Der Druck steigt auch für mittlere und kleine Unternehmen. Einer Zertifizierung nach ISO 9001 wurde in der Vergangenheit oft nachgesagt, keinen Beitrag zum Unternehmenserfolg geleistet zu haben. Die Diplomarbeit untersucht, in wie weit die Normschrift der Wissensteilung und -nutzung in einer Gruppe verbundener Dienstleistungsunternehmen assistieren kann. Kernpunkt und Fundament der Untersuchung ist das Diplomprojekt, welches die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems mit informationstechnischen Mitteln zum Gegenstand hatte.

Die Norm schreibt den Unternehmen die Einführung und Dokumentation eines Qualitätsmanagementsystems vor, welches:

- Verfahren und Prozesse standardisiert.

- Verfahren und Prozesse an Mitarbeiter kommuniziert.

- eine kunden- und prozessorientierte Leistungserbringung prägt.

- die ständige Weiterentwicklung der Verfahren und Prozesse steuert und überwacht.

Neben der Beschreibung der praktischen Problemlösung will die Diplomarbeit einen Beitrag zur Beantwortung einer wissenschaftlichen Fragestellung leisten. Das Diplomprojekt soll dabei als Referenz und Fundament der Beantwortung dienen. Es bietet sich aufgrund der praktischen Problemstellung und der relativ unabhängig voneinander existierenden Forschungsgebiete Qualitätsmanagement und Wissensmanagement an, die Frage zu stellen:

In wie weit stellt die Norm ISO 9001:2000 einen Leitfaden für die Einrichtung einer Wissensbasis im Sinne des Wissensmanagements dar?

Erschwert die Norm etwa durch unrealistische Forderungen den praktischen Wert des QMSystems als Wissensspeicher? Oder eignet sich z.B. die geforderte Kontrolle und ständige Verbesserung zur Unterstützung von Lernprozessen in der Organisation? Am Ende der Arbeit wird versucht, diese und andere Fragen zu klären.

Gang der Untersuchung:

Im Rahmen der Diplomarbeit soll die Lösung des praktischen Problems beschrieben werden. Die Projektaufgabe wurde dazu auf analytische Weise unter Federführung des Autors vor der Erstellung dieses Textes bearbeitet und gelöst. Auf Ergebnisse dieses praktischen Teils der Diplomarbeit wird jedoch erst ab Kapitel 4 eingegangen, um die Vorgehensweise des Verfassers besser nachvollziehen zu können.

Zunächst werden die relevanten Wissensgerüste besprochen werden. Terminologie und Stoßrichtung des Qualitätsmanagements im Allgemeinen sowie der Norm ISO 9001 im Speziellen sollen genauer beleuchtet werden. Ferner kommen die Zielsetzungen des Wissensmanagements zur Sprache und Vorschläge zur Anwendung im Rahmen der Qualitätsnorm werden aufgegriffen und abgeleitet.

In den darauf folgenden Kapiteln 3 und 4 fließen die zusammengetragenen Erkenntnisse und Anregungen in die Konzipierung und Umsetzung des Informationssystems zur Lösung der Praxisaufgabe ein. Die Entscheidungen, die im Rahmen des im Praxisprojekt umgesetzten Konzeptes getroffen wurden, sollen dann besprochen, verteidigt und kritisch betrachtet werden.

Spannend ist, zu sehen, welche Schlussfolgerungen in Bezug auf Eignung und Aussichten der gewählten Lösung im letzten Kapitel gezogen werden konnten. Dort wird eine hypothetische Auswertung und Beantwortung der wissenschaftlichen Fragestellung nach Eignung der Qualitätsnorm für bessere Wissensnutzung und -verteilung vorgenommen. Vorläufige Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Praxisprojekt sowie die Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Auseinandersetzung sind dafür die Stützpfeiler.

Nutzen für den Leser der Arbeit: Die Arbeit gibt dem Leser Hinweise und Denkanstöße für die effektive Umsetzung der Anforderungen der weit verbreiteten Qualitätsnorm ISO 9001, wird eine Zertifizierung angestrebt. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen dürfte die konkrete Umsetzung der allgemein gehaltene Schrift oft schwer fallen. Die Studie richtet sich dabei insbesondere an Organisationen, die vor der Aufgabe stehen, das bestehende Geschäfts- und Führungssystem erstmals bewusst niederzuschreiben und ein gemeinsames Bewusstsein darüber aufzubauen. Identifizierung, Dokumentation und Kommunikation der organisatorischen Regelungen sind die Basis für eine erfolgreiche Zertifizierung und die Verbesserung der Unternehmensleistung. Die Arbeit gibt einen Ausblick, wie Dokumentationsanforderungen erfüllt und gleichzeitig die Dienstleistungsqualität verbessert werden können.

Identität von Firmen und Personen in der Arbeit: Die Diplomarbeit beschreibt und reflektiert ein praktisches Problem, das auf diese Weise existierte und real gelöst wurde. Aufgrund des wissenschaftlichen Anspruchs werden im Zuge der Besprechung positive Aspekte herausgehoben, genau wie kritische Punkte angesprochen werden. Für eine sinnvolle Verankerung der Maßnahmen in den Unternehmen wurden ferner strategische Ausrichtung und Konzepte der Unternehmen betrachtet. Um nun die Arbeit auch Dritten zur Verfügung zu stellen, war es im Interesse des Verfassers und der beteiligten Unternehmen, die Identität der Betroffenen zu verbergen. Die Qualität der Abhandlung oder die Aussagekraft des Gesamtergebnisses werden dadurch in keinster Weise beeinträchtigt. Die Anpassungen beschränken sich auf Änderungen von Firmen- und Personnamen im Text bzw. deren Unkenntlichmachung in Abbildungen.

Umfang der vorliegenden Arbeit: Der Diplomarbeit liegen die im Inhaltsverzeichnis ausgewiesen Anhänge aufgrund des Umfangs nicht bei. Sie sind des weiteren für die Kernaussagen der Studie irrelevant. Bei Bedarf können sie sich mit mir, dem Verfasser, in Verbindung setzten und die Anlagen anfordern.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
1. Einleitung 1
1.1 Die praktische Aufgabenstellung 1
1.2 Begründung des Themas 2
1.3 Wissenschaftlicher Anspruch der Diplomarbeit 2
1.4 Abgrenzung und Fokus der Diplomarbeit 2
1.5 Aufbau und Argumentationskette der Diplomarbeit 3
1.6 Sprachliche Konventionen der Diplomarbeit 3
2. Berührte Forschungsgebiete und vorherrschende Erkenntnisse 5
2.1 Qualitätsmanagement und Zertifizierung nach ISO 9001:2000 5
2.1.1 ISO-9001-Grundlagen 5
2.1.1.1 Verwandte Normen und deren Einordnung 5
2.1.1.2 Zertifizierung 6
2.1.1.3 Wandel der Qualitätsnorm in 20 Jahren 6
2.1.2 ISO 9001 und „Total Quality Management“ 7
2.1.2.1 Ursprung und Entwicklung der Idee 7
2.1.2.2 TQM als Managementkonzept 9
2.1.2.3 Vergleich mit ISO 9001 11
2.1.3 ISO 9001 im Detail 12
2.1.3.1 Prinzipien 12
2.1.3.2 Konkrete Forderungen der Norm 15
2.1.4 Einsatz, Nutzen und Kritik an der Norm 17
2.1.5 Die Rolle von IT als Werkzeug des Qualitätsmanagements 19
2.1.6 Prozessmanagement als essenzieller Grundsatz der ISO 9001 21
2.1.6.1 Prozessmanagement und Prozessorganisation 21
2.1.6.2 Grundlagen des Prozessmanagement 22
2.1.6.3 Prozessmanagement für Dokumentation und ständige Verbesserung 23
2.2 Wissensmanagement für die „Lernende Organisation“ 24
2.2.1 Probleme und theoretische Ansätze des Wissensmanagements 24
2.2.1.1 Wissenserwerb und -übertragung, Lernen 25
2.2.1.2 Kollektives bzw. Organisationswissen 26
2.2.1.3 Probsts Wissensbausteine als Rahmen der weiteren Betrachtung 28
2.2.2 Schnittpunkte mit QM und Prozessmanagement 28
2.2.2.1 Kongruenz der Ansätze 29
2.2.2.2 Betrachtung von Dissonanzen 30
2.2.3 Praktische Anwendung im Kontext von QM und Prozessmanagement 31
2.2.3.1 Dokumentationsaufgaben des Qualitätsmanagements 32
2.2.3.2 Existierende Konzepte und Technologien 33
2.3 Zusammenfassung .34
3. Konzeption des wissensbasierten Informationssystems 36
3.1 Reflexion der Ausgangslage und Vorstudie 36
3.1.1 Zielstellungen 36
3.1.2 Firmenstruktur, Verantwortliche und Geschäftssystem 37
3.1.3 Aktueller Stand des Qualitätsmanagements 39
3.1.4 Sondierung der Vorgehensweise 40
3.2 Besonderheiten von QM in mittelständischen Dienstleistungsunternehmen 41
3.2.1 Die Problematik operationaler Prozessziele 41
3.2.2 Die Dienstleistung als immaterielles und individuelles Produkt 42
3.2.3 Dienstleistungen kleiner und mittlerer Unternehmen 43
3.3 Projektplanung 43
3.4 Interpretation der Normforderungen im Kontext des spezifischen Umfeldes 44
3.4.1 „Muss“ und „Kann“ der Norm 45
3.4.2 Resultierende Pflichten für die Unternehmen des Verbundes 45
3.5 Anforderungen aus Sicht des Wissensmanagements 47
3.5.1 Leistungsmerkmale geeigneter Werkzeuge 48
3.5.2 Konsequenzen für das Informationssystem 49
3.6 Auswahl der Werkzeuge 49
3.6.1 Plädoyer für Freie Standardsoftware 50
3.6.2 Systementwurf als kreativer Prozess 50
3.6.3 Sondierung kommerzieller Lösungen 51
3.6.4 Ableitung von Rahmenbedingungen für die Komponentenlösung 54
3.6.5 Ergebnisse der Evaluation 56
3.7 Das Konzept des Informationssystems 56
3.7.1 Die Idee 57
3.7.2 Die Basiskomponenten 57
3.7.2.1 Prozessverzeichnis 57
3.7.2.2 Dokumentenverzeichnis 60
3.7.2.3 Aufbauorganisation und Rollen 60
3.7.2.4 Namensschema 61
3.7.2.5 Versionierung sowie Prüf- und Freigabemechanismus 62
3.7.3 Architektur zur Integration der Komponenten 63
3.7.4 Erweiterungskomponenten 64
3.7.5 Technisches Konzept 65
4. Umsetzung und Einführung des IT-gestützten Qualitätsmanagementsystems 66
4.1 Das fertig gestellte System 66
4.1.1 Leistungsumfang 66
4.1.2 Die Merkmale der Lösung im Detail 67
4.1.2.1 Oberfläche 67
4.1.2.2 Inhaltsstruktur 69
4.1.2.3 Rollensystem 70
4.1.2.4 QM-Elementtypen 72
4.1.2.5 Bearbeitung, Freigabemechanismus und Benachrichtigungen 73
4.1.2.6 Kommentare 74
4.1.3 Die Plattform ez Publish und deren Leistungsmerkmale 74
4.1.3.1 Ez-Publish-Grundlagen 74
4.1.3.2 Erweiterung der Grundfunktionalität von ez Publish 76
4.2 Erfassung und Modellierung der Qualitätsdokumentation 76
4.2.1 Vorgehensweise und Aufgabenträger 76
4.2.1.1 Verwendung von Referenzmodellen und Musterdokumenten 77
4.2.1.2 Verfassen der Qualitätsmanagement-Handbücher 77
4.2.1.3 Identifizieren und Darlegen der Qualitätsmanagementprozesse 78
4.2.1.4 Identifizieren und Darlegen der Wertschöpfungsprozesse 80
4.2.2 Modellierungskonventionen und -richtlinien 83
4.2.2.1 Notwendigkeit von Gestaltungsrichtlinien 83
4.2.2.2 Die definierten Modellierungsregeln 84
4.3 Das System im Einsatz und weitere Maßnahmen 86
4.3.1.1 Status Quo der Qualitätsdokumentation 86
4.3.1.2 Projektübergabe und nächste Schritte 88
4.4 Ergebnisse und Erfüllungsgrad des Diplomprojektes 88
5. Bewertung sowie Beantwortung der zentralen Fragestellung 90
5.1 Erste Nutzenbetrachtung der Lösung und Ausblick 90
5.2 ISO 9001:2000 als Leitfaden für die Bereitstellung der Wissensbasis 91
5.2.1 Rekapitulation der Erkenntnisse 91
5.2.2 Hypothetische Folgerung 92
Anhang VII
A. QMS-Benutzerhandbuch für Mitarbeiter VII
B. QMS-Benutzerhandbuch für QM-Verantwortliche VII
C. QMS-Administrationshandbuch VII
D. Druckversion des QM-Handbuchs PSZ VII
E. Bericht zur Evaluation der einzusetzenden IT-Werkzeuge VII
Literaturverzeichnis VIII
Ehrenwörtliche Erklärung XI

Automatisiert erstellter Textauszug:

1. Bestimmen der „Norm-technischen“ Anforderungen an ein IT-gestütztes QMSystem durch Studium von einschlägiger Literatur. Aufbau des wissenschaftlichen Handlungsrahmens. 2. Konsultation, Aufklärung und Abstimmung dieser Anforderungen mit den QMVerantwortlichen und Nutzern in den Unternehmen. 3. Abgleich der resultierenden Anforderungen mit informationstechnischen Lösungsalternativen (evtl. Lotus-Notes Dokumentendatenbank, CMS, E-LearningLösung …) und QM-Verantwortlichen. Bestimmung und Evaluation in Zusammenarbeit mit IT-Verantwortlichen. 4. Konzeption, Implementierung und Bereitstellung mit den gewählten Werkzeugen. Abstimmung von Teilergebnissen mit QM-Verantwortlichen. Erstellung von Verfahrensvorschriften für Nutzung des Systems im Sinne der Konformität mit ISO 9001:2000. 5. Anleitung und Begleitung der QM-Verantwortlichen und ersten Nutzern bei der Bereitstellung von Verfahrensvorschriften im IT-gestützten QM-System. 6. Präsentation der Endergebnisse und Empfehlung über weitere Schritte. [...]

Änderungen revisionssicher ermöglicht sowie Nachweis über Kenntnisnahme durch Mitarbeiter führt. Es stellt weiter sicher, dass diese über Änderungen an den Vorschriften informiert werden. Hauptaugenmerk liegt auf einer einfachen Benutzung und der eingängigen Strukturierung und Darbietung von Informationen zur Unterstützung von Lern- und Verbesserungsprozessen im Unternehmensverbund. 2. Erstellung von Verfahrensvorschriften für die Nutzung, Anwendung und Aufrechterhaltung des QM-Systems selbst. 3. Aufklärung, Konsultation und Unterstützung der QM-Verantwortlichen bei der Umsetzung und Aufrechterhaltung des QM-Systems. Begleitung und Assistenz der QM-Verantwortlichen bei der Ist-Dokumentation von Verfahren. 4. Dokumentation des QM-Systems bis zur Zertifizierungsreife in CC und PSZ. Die Bereitstellung der Dokumentation in AFB ist ausdrückliches Kann-Ziel. [...]

Im Vergleich zu ihren Gegenüber in größeren Unternehmen sehen sich Mitarbeiter kleinerer Firmen mit einem dynamischeren Umfeld konfrontiert. Organisatorische Regelungen und Vorschriften werden hier oft als Bürde empfunden, da es ihnen den entscheidenden Vorteil gegenüber den größeren, offensichtlich effizienteren Konkurrenten der Branche rauben könnte – ihre Flexibilität. Kleine Firmen können zu ihrem Vorteil nutzen, dass wenige Personen am Leistungsprozess beteiligt sind und dass die Abstimmung untereinander effizient auf informeller Basis ablaufen kann. Auf der Kehrseite ist festzustellen, dass Wissen über Abläufe und Zusammenhänge oft nur in den Köpfen bestimmter Personen existiert - wenig vom Unternehmenswissen ist in expliziten Wissensbasen dargelegt. Für die Einführung des Qualitätsmanagements bzw. der Wissensbasis im Diplomprojekt bedeutet dies, dass die Planung und Umsetzung unter diesen speziellen Gesichtspunkten angegangen werden muss. So sind die Firmen CC und PSZ besonders in den letzten beiden Jahren in beachtlicher Weise gewachsen und haben weitere Standorte gegründet. Unternehmenskultur, Qualifikation und Aufbauorganisation passen sich jedoch nur zögerlich den neuen Herausforderungen an. Der erforderliche partizipative Führungsstil, d.h. eigenständiges Bearbeiten von Aufgaben mit zugehöriger Verantwortung und Handlungskompetenz wird in den Firmen nicht, bzw. noch nicht in vollem Maße angewendet. Außerdem bestehen teilweise Vorbehalte, Wissen frei zu teilen. Die Aufgeschlossenheit neuer Informationstechnologie gegenüber ist ferner als begrenzt einzuschätzen. Für eine ernsthafte und Erfolg versprechende Einführung bedarf es deshalb besonderem Nachdruck und Konsequenz des Managements. [...]

Arbeit zitieren:
Jensen, Denis August 2005: Einführung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2000, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Qualitätsmanagement, Wissensmanagement, Prozessarchitektur, Prozessmanagement, Content Management

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