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Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie

Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Robert Kraska
  • Abgabedatum: September 1999
  • Umfang: 89 Seiten
  • Dateigröße: 5,0 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1990-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1990-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1990-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Kraska, Robert September 1999: Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Verkehrswirtschaft, optimale Leistungstiefe, Bundling, Energiewirtschaft, Informationsökönomie

Diplomarbeit von Robert Kraska

Zusammenfassung:

Die Diplomarbeit zur "Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie" beleuchtet im Kern folgende Fragestellungen:

Welche Chancen und Risiken bietet die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen für Unternehmen bei wachsendem Wettbewerbsdruck und einer zunehmenden Individualisierung der Kundenwünsche?

Welches Potential bietet bei der Einführung produktbegleitender Dienstleistungen das gleichzeitige Verfolgen einer Bundling-Strategie?

Die Arbeit unterteilt sich dabei in zwei Hauptabschnitte: Im ersten Abschnitt wird die Bedeutung produktbegleitender Dienstleistungen exemplarisch in der Verkehrs- und der im Umbruch befindlichen Energiewirtschaft betrachtet und eine Analyse der aus ihrem Angebot resultierenden Chancen und Risiken geboten. Hierbei werden auch informationsökonomische Aspekte berücksichtigt.

Im zweiten Abschnitt werden zunächst die Bundling-Theorie dargestellt und die wesentlichen Vor- und Nachteile unterschiedlicher Bündelungsvarianten erörtert.

In welchem Maße sich aus dem Angebot produktbegleitender Dienstleistungen und dem gleichzeitigen Verfolgen einer Bundling-Strategie Synergieeffekte erschließen lassen, ist darauffolgend Gegenstand der Analyse.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis VI
Mathematisches Symbolverzeichnis IX
Teil I Einführung und Themenabgrenzung 1
1. Einleitung 1
2. Fragestellung 1
3. Gang der Untersuchung 1
4. Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie - Begriffsbestimmungen und Abgrenzung des Betrachtungsgegenstandes 2
Teil II - Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen in der Praxis am Beispiel der Automobil- und der Elektrizitätsbranche 3
1. Die quantitative Bedeutung produktbegleitender Dienstleistungen in der Praxis 3
2. Die Automobilbranche 4
2.1 Produkte und Marktumfeld 4
2.2 Die DaimlerChrysler AG 6
2.3 Übliche automobilbegleitende Dienstleistungen und ihre Auswirkungen am Beispiel von Mercedes-Benz und smart 7
2.3.1 Automobilbegleitende Dienstleistungen vor Erwerb: Beratungsdienstleistungen und Probefahrten 7
2.3.2 Automobilbegleitende Dienstleistungen bei Erwerb 7
2.3.2.1 Finanz- und Versicherungsvermittlungsdienstleistungen 7
2.3.2.2 Grundsätzliche Potentiale produktbegleitender Dienstleistungen am Beispiel von Finanz- und Versicherungsvermittlungsdienstleistungen 9
2.3.2.3 Inzahlungsnahme von Gebrauchtwagen und Altwagenentsorgung 10
2.3.3 Automobilbegleitende Dienstleistungen nach Erwerb 11
2.3.3.1 Mobilolife und smartmove assistance 11
2.3.3.2 Fuhrparkmanagement und Fuhrparkconsulting 11
2.3.3.3 Das Mercedes-Benz CharterWay-Konzept 12
2.4.3.4 Weitere Dienstleistungen: Werkstattservice, Kundenkarte, Kundenzeitschrift, Fahrsicherheitstraining 13
2.4 smartspezifische Dienstleistungen: Der smart als urbanes Mobilitätskonzept 14
2.4.1 smartbegleitende innovative Mobilitätsdienstleistungen und ihre Auswirkungen 14
2.4.1.1 smartmove parking 14
2.4.1.2 smartmove Reisen 15
2.4.1.3 smartmove CarSharing 15
2.4.1.4 smartmove TravelCard 16
2.4.1.5 smartmove and more 16
2.4.2 Das smart-Konzept als Maßstab zukunftsfähiger Mobilität? 16
2.4.3 Bisheriger Erfolg des smart - ist die Einbindung des smart in ein umfassendes urbanes Mobilitätskonzept gelungen? 18
3. Die Elektrizitätswirtschaft 19
3.1 Das Produkt Elektrizität 19
3.2 Die Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen des Elektrizitätssektors und deren Einfluß auf den Elektrizitätsmarkt 20
3.3 Volumen, Entwicklung und Struktur des deutschen Strommarktes 22
3.4 Reaktionen der Elektrizitätsversorgungsunternehmen auf die Liberalisierung 23
3.5 Elektrizitätsbegleitende Dienstleistungen und ihre Auswirkungen 24
3.5.1. Kauf von Energieeinsparung 24
3.5.2 Kostenlose Energieberatungsleistungen und Consulting als Verkauf von Energieeinsparung 25
3.5.3 Lastmanagement 26
3.5.4 Contracting 26
3.5.4.1 Grundgedanke des Contracting 26
3.5.4.2 Mögliche Vorteile eines Contracting-Projektes aus Contracting-Nehmer-Sicht 27
3.5.4.3 Vorteilhaftigkeitskalkulation aus Contractor-Sicht 28
3.5.4.4 Hauptzielgruppen von Contracting in der Praxis 28
3.5.5 Weitere elektrizitätsbegleitende Dienstleistungen: Facility Management, Grüne Tarife, Technikverleih, Finanzierung, Gewitterkarten 29
4. Ein Vergleich automobil- und elektrizitätsbegleitender Dienstleistungen 30
4.1 Gemeinsamkeiten 30
4.2 Unterschiede 31
5. Probleme und Gefahren bei der Einführung produktbegleitender Dienstleistungen 32
5.1 Grundlegende Ansätze der Preisgestaltung bei der Einführung produktbegleitender Dienstleistungen 32
5.2 Leistungsfindung und Leistungsbegründung bei der Einführung produktbegleitender Dienstleistungen unter Unsicherheit und asymmetrisch verteilter Information 33
5.3 Grundlegende Probleme des Kontraktgütergeschäftes am Beispiel des Contracting im Elektrizitätssektor 35
5.4 Glaubwürdigkeitsprobleme beim Angebot automobil- und elektrizitätsbegleitender Dienstleistungen 37
5.5 Kompetenz, Lerneffekte und Effizienz 38
Teil III Läßt sich das Angebot produkbegleitender Dienstleistungen als Ausdruck einer bundling-Strategie interpretieren? 39
1. Grundgedanke des bundling 39
1.1 Ein Beispiel 41
1.1.1 pure component pricing 43
1.1.2 Auswirkungen einer pure bundling-Strategie 44
1.1.3 Auswirkungen einer mixed bundling-Strategie 46
1.2 Mögliche Modellerweiterungen und deren Implikationen 48
Weitere Aspekte des bundling 49
1.3.1 Weitere Aspekte des bundling aus Anbietersicht 49
1.3.2 Weitere Aspekte des bundling aus Nachfragersicht 51
2. Die Wahl der bundling-Strategie: Die relative Vorteilhaftigkeit unterschiedlicher bundling-Strategien und weitere wesentliche Faktoren 52
3. Weitere Ausgestaltungsformen von bundling und ihr Einsatz in der Praxis 53
3.1 tie-in-sales (Kopplungsgeschäfte) und add-on-bundling 53
3.2 cross-industry-bundling 54
3.3 sales rebates und cross-couponing 54
4. Grenzen des betrachteten Modells sowie generelle Probleme und Gefahren des bundling 54
5. Inwieweit liegen in den betrachteten Branchen Bundlingprozesse vor? 57
5.1. Die Ausgangssituation 57
5.2. Kein bundling 58
5.3. Produkt und Dienstleistung(en) als bundle im Sinne der bundling-Theorie 58
5.4. Bundling von Produkten und Dienstleistungen: Grenzen 62
6. Schlusswort 63

Arbeit zitieren:
Kraska, Robert September 1999: Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Verkehrswirtschaft, optimale Leistungstiefe, Bundling, Energiewirtschaft, Informationsökönomie

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