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Der Einfluss des Internets auf das Verhalten vermögender Privatkunden bei Banken und die daraus resultierenden Veränderungen für das Marketing

Der Einfluss des Internets auf das Verhalten vermögender Privatkunden bei Banken und die daraus resultierenden Veränderungen für das Marketing
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Björn Niederfranke
  • Abgabedatum: Dezember 1999
  • Umfang: 177 Seiten
  • Dateigröße: 17,5 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Osnabrück Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2386-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2386-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2386-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Niederfranke, Björn Dezember 1999: Der Einfluss des Internets auf das Verhalten vermögender Privatkunden bei Banken und die daraus resultierenden Veränderungen für das Marketing, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: E-Commerce, Privatkunden, Internet, Private Banking, Bank

Diplomarbeit von Björn Niederfranke

Einleitung:

Der Einfluss des Internet auf das Verhalten vermögender Privatkunden bei Banken und die daraus resultierenden Veränderungen für das Marketing werden analysiert. Der vermögende Privatkunde wurde zu diesem Zweck als Person mit einem investierbaren Geldvermögen von mindestens 200.000 DM definiert. Vom 15.09.1999 bis zum 29.10.1999 wurde eine persönliche Befragung unter 168 Personen durch Interviewer der Gesellschaft für Konsumentenforschung durchgeführt. Es hat sich herausgestellt, dass 66 Personen (39%) das Internet nutzen, 34 (20%) es in Zukunft nutzen wollen, und es 68 (41%) ablehnen. Die Internetnutzer wurden nach bestimmten Kriterien wiederum in drei Cluster unterteilt, den "Abwartenden Konservativen" (53%), den "Transaktionsorientierten" (14%) und den "Zukunftsorientierten Anspruchsvollen" (33%). Die im theoretischen Teil diskutierten Maßnahmen zur Ansprache vermögender Privatkunden im Internet werden in der Synthese schließlich auf die gebildeten Cluster bezogen und bewertet.

Wie verschaffe ich mir einen schnellen Überblick?

Da die Gliederungspunkte "Das Internet" (2.1), "Das Internet bei Banken" (2.2), "Der vermögende Privatkunde bei Banken" (2.3) im wesentlichen die Grundlage für die Hypothesenbildung über das Internetverhalten vermögender Privatkunden (2.4) bilden, können informierte "Praktiker" hierüber hinweggehen.

Dem Leser ist es freigestellt, die Herleitung der Hypothesen unter dem Gliederungspunkt 2.4 nachzuvollziehen, da sie in komprimierterer Form im empirischen Teil wieder aufgegriffen werden. Eine Übersicht über die Hypothesen ist dem Anhang B auf den Seiten 1 bis 3 zu entnehmen.

Die Lektüre des Gliederungspunkts 2.5 wird generell empfohlen, da die Marketingziele, so wie die strategische Ausrichtung festgelegt werden, und beschrieben wird, welche Differenzierungsmaßnahmen im Internet für vermögende Privatkunden geeignet erscheinen. Diese Maßnahmen werden bei der Synthese anhand der empirischen Ergebnisse bewertet und setzen dann ein Grundwissen voraus.

Die Zielsetzung des empirischen Teils ist die Überprüfung der Hypothesen (3.1). Unter dem Gliederungspunkt Methodik (3.2) wird darauf hingewiesen, dass sich aufgrund der geringen Stichprobengröße nur Tendenzaussagen aus den Ergebnissen ableiten lassen (3.2.1). Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass hauptsächlich Personen in westdeutschen Ballungszentren interviewt wurden und etwa die Hälfte einer Bankgruppe zuzuordnen ist. Hierdurch ist die Repräsentativität der Befragungsergebnisse für deutsche vermögende Privatkunden eingeschränkt (3.2.2).

Die Diskussion des Fragebogens (3.2.3) und der Auswertungsmethoden (3.2.4) kann übergangen werden, falls der Leser über ein Marktforschungsgrundwissen verfügt. Um sich einen Überblick zu verschaffen, sollte der Fragebogen auf den Seiten 1 bis 3 im Anhang A jedoch gelesen werden.

Die Tabelle auf der S. 4 des Anhangs B zeigt, wie die Fragen mit den Hypothesen verknüpft wurden. Die Befragungsergebnisse sind dem Gliederungspunkt 3.3 zu entnehmen. Da die Hypothesen voneinander relativ unabhängig sind, kann der Leser ihn interessierende Ergebnisse auswählen (3.3.2.1-3.3.2.8). Die Hypothese 8 (3.3.2.8) sollte dabei jedoch nicht übergangen werden, da bei ihrer Diskussion die angesprochenen Cluster gebildet werden.

In der Synthese sind die Kernaussagen der Diplomarbeit durch die Verknüpfung des theoretischen und empirischen Teils zusammengefasst.

Im Ausblick wird nochmals auf die Einschränkung der Repräsentativität der Untersuchung und auf Implikationen für zukünftige Forschungsarbeiten hingewiesen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Grundlegendes 2
1.1 Einleitung 2
1.2 Zielsetzung und Gang der Untersuchung 2
2. TheoretischER Teil 3
2.1 Das Internet 3
2.1.1 Grundlegendes 3
2.1.2 Entwicklung des Internet in Deutschland 4
2.1.3 Der deutsche Internetnutzer 7
2.1.3.1 Vergleichbarkeit und Aussagekraft von Statistiken über das Internet 8
2.1.3.2 Sozio-demographisches Profil 8
2.2 Das Internet bei Banken 10
2.2.1 Grundlegendes 10
2.2.2 Das Internet verändert das Bankumfeld 11
2.2.3 Das Internetangebot der Banken 14
2.2.3.1 Informationsangebot 14
2.2.3.2 Transaktionsangebot 15
2.2.3.3 Kommunikationsmöglichkeiten 18
2.3 Der vermögende Privatkunde bei Banken 20
2.3.1 Segmentierung 20
2.3.2 Attraktivität des Segments 22
2.3.3 Charakterisierung und Definition des vermögenden Privatkunden 25
2.3.3.1 Konstituierende Charakteristika 25
2.3.3.2 Sozio-demographische Kriterien 26
2.3.3.3 Psychographische Kriterien 29
2.3.3.4 Definition des vermögenden Privatkunden 30
2.4 Das Internetverhalten Vermögender PRivatkunden 31
2.4.1 Die Verbreitung des Internet unter vermögenden Privatkunden 31
2.4.2 Ablehnung der Internetnutzung durch vermögende Privatkunden 33
2.4.3 Einfluß des Internet auf das Verhalten vermögender Privatkunden bei Banken 34
2.4.3.1 Grundlegendes und Bewertung der Sekundärquellen 34
2.4.3.2 Zugangsort und Intensität der Internetnutzung 36
2.4.3.3 Einfluß des Internet auf das Informationsverhalten 37
2.4.3.4 Einfluß des Internet auf das Transaktionsverhalten 41
2.4.3.5 Einfluß des Internet auf das Kommunikationsverhalten 43
2.4.3.6 Einfluß des Internet auf die Zufriedenheit mit der Bank 46
2.5 Marketingimplikationen für Banken 47
2.5.1 Marketingziele und strategische Ausrichtung 47
2.5.2 Strategieumsetzung 49
2.5.2.1 Data-Warehouse 50
2.5.2.2 Differenzierung des Informationsangebots 51
2.5.2.3 Differenzierung des Transaktionsangebots 52
2.5.2.4 Differenzierung durch die Kommunikationsmöglichkeiten des Internet 56
2.5.2.5 Bekanntmachen des Internetangebots 58
2.5.3 Erfolgskontrolle 59
3. Empirischer Teil 61
3.1 Zielsetzung 61
3.2 Methodik 61
3.2.1 Größe der Stichprobe und Erhebungsart 61
3.2.2 Auswahl der Stichprobe 63
3.2.3 Inhalt und Aufbau des Fragebogens 65
3.2.4 Auswertungsmethoden 67
3.3 Ergebnisse 71
3.3.1 Grundlegendes 71
3.3.2 Überprüfung der Hypothesen 71
3.3.2.1 Sozio-demographisches und psychographisches Profil (Hypothese 1) 71
3.3.2.2 Die Verbreitung des Internet unter vermögenden Privatkunden (Hypothese 2) 74
3.3.2.3 Ablehnung der Internetnutzung durch vermögende Privatkunden (Hypothese 3) 78
3.3.2.4 Zugangsort und Intensität der Internetnutzung (Hypothese 4) 79
3.3.2.5 Einfluß des Internet auf das Informationsverhalten (Hypothese 5) 80
3.3.2.6 Einfluß des Internet auf das Transaktionsverhalten (Hypothese 6) 83
3.3.2.7 Einfluß des Internet auf das Kommunikationsverhalten (Hypothese 7) 85
3.3.2.8 Einfluß des Internet auf die Zufriedenheit mit der Bank (Hypothese 8) 88
4. Synthese 94
4.1 Strategiebewertung anhand der Ergebnisse 94
4.2 Fazit 97
5. Ausblick 98
VERZEICHNISSE
Abkürzungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis VII
Quellenverzeichnis 99
ANHANG

Arbeit zitieren:
Niederfranke, Björn Dezember 1999: Der Einfluss des Internets auf das Verhalten vermögender Privatkunden bei Banken und die daraus resultierenden Veränderungen für das Marketing, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
E-Commerce, Privatkunden, Internet, Private Banking, Bank

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