Bachelor + Master Publishing
875 Bachelorarbeiten, 0 Masterarbeiten, 10.108 Diplomarbeiten

Einflüsse der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf ausgewählte zeitgenössische Musikkulturen

Einflüsse der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf ausgewählte zeitgenössische Musikkulturen
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Markus Lützeler
  • Abgabedatum: Februar 2008
  • Umfang: 77 Seiten
  • Dateigröße: 273,5 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: COLOGNE BUSINESS SCHOOL - International Campus Deutschland
  • Bibliografie: ca. 54
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-1956-1
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Lützeler, Markus Februar 2008: Einflüsse der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf ausgewählte zeitgenössische Musikkulturen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Musikkultur, Computernetze, Online Musikvertrieb, Kulturwissenschaft, Popularmusikkultur

Magisterarbeit von Markus Lützeler

Einführung:

Gegenstand und Ziel der Arbeit:

Musikalisches Schaffen und der Umgang mit Musik werden von Rahmenbedingungen in Form gesellschaftlicher und technologischer Strukturen beeinflusst. Ist es Menschen möglich, musikalisch tätig zu werden, komponieren und musizieren sie miteinander, verbreiten sie Musik, tauschen sich über sie aus und rezipieren sie schließlich, üben die Strukturen, innerhalb derer diese Handlungen ablaufen, Einflüsse auf die Formen von kulturellen Praktiken und dadurch auch auf die entstehenden Musiken aus. Technologische Innovationen stoßen in diesen Strukturen Veränderungen an, die neue Handlungsoptionen eröffnen können. Kulturelle Praktiken können durch hinzukommende Handlungsoptionen neu ausgerichtet, komplementär begleitet oder gar ganz ersetzt werden. Bisweilen ergeben sich Gelegenheiten, Vorhaben zu verwirklichen, die vor bestimmten technologischen Innovationen zwar theoretisch ausgearbeitet werden konnten, aber praktisch nicht durchführbar waren. Phänomene dieser Art werden im Rahmen der vorliegenden Arbeit im Hinblick auf die zeitgenössische zentrale Innovation der computergestützten Netze und Netzwerke untersucht. Die Nutzung vernetzter Strukturen, vor allem des Internets, prägt die Form der kulturellen Praktiken, die es als Grundlage nutzen.

Gegenstand dieser Untersuchung sind zentrale Einflüsse der Nutzung von computerbasierten Netzen und auf ihnen aufbauenden internetgestützten sozialen Netzwerken auf die Neu- und Weiterentwicklung von musikbezogenen kulturellen Praktiken. Dazu werden im nächsten Kapitel dieser Arbeit zunächst zentrale Begriffe des untersuchten Themenkomplexes erläutert und ihr Gebrauch im Rahmen der Arbeit erörtert. Im darauf folgenden Kapitel wird das breite Feld der ‚Netzmusik’ eingehend betrachtet. Unter dem Begriff der Netzmusik lassen sich musikbezogene Projekte kategorisieren, bei denen Vernetzungselemente konstituierend sind. Die Möglichkeit, Netze computergestützt zu betreiben, führte in diesem Bereich zu vielen neuen musikbezogenen Entwicklungen. Ziel ist es zu eruieren, in welcher Form sich die Vorgehensweisen von Komponisten, Musikern und Rezipienten durch die Nutzung dieser neuen Technologie erweitern, wie sie miteinander verschmelzen, und was die Besonderheiten der in diesem Umfeld entstehenden Musiken ausmacht. Das vierte Kapitel beleuchtet Auswirkungen der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf das Handeln von Amateur- und Profimusikern, der traditionellen Musikindustrie und musikalische Auswirkungen im Bereich der Popularmusik. Hier ist das Ziel, Veränderungen innerhalb der Bereiche Komposition, Realisation, Archivierung und Distribution, Rezeption und von entstehenden Musiken darzulegen, sowie die Implikationen für die in diesem Umfeld handelnden Akteure aufzuzeigen. Methodisch ist die vorliegende Arbeit rein theoretisch angelegt, sie arbeitet allerdings mit Literatur, die sich sowohl theoretisch, als auch empirisch und netnographisch mit dem Themenkomplex der Vernetzung, und der musikbezogenen Nutzung dieser, auseinander setzt. Neben herkömmlicher Literatur wurden auch Schriften und interaktive Anwendungen aus der Internetkultur zur Erarbeitung dieser Untersuchung herangezogen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einführung: Gegenstand und Ziel der Arbeit 1
2. Erörterung von Grundbegriffen des untersuchten Themenkomplexes 3
2.1. Netze und Netzwerke – Grundlagen der Vernetzung 3
2.1.1. Netze 4
2.1.2. Netzwerke 6
2.2. Computergestützte Netze und Netzwerke 8
2.3. Das Internet 9
2.4. Musikbezogene Daten 10
2.4.1. Digitalisierung und Sampling 11
2.5. Wechselwirkungen zwischen Technologie und kulturellen Praktiken 13
3. Einflüsse der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf ausgewählte zeitgenössische Musikkulturen Teil 1 – Netzmusikkulturen 15
3.1. Arten von Netzmusik 16
3.1.1. Soundtoys 17
3.1.2. Algorithmus und Installation 18
3.1.2.1. Hypermusik 19
3.1.2.2. Netz-/Rauminstallationen 20
3.1.2.3. Algorithmische Installationen 21
3.1.3. Instrument und Werkstatt 22
3.1.4. Netz-Performances und szenische Netzprojekte 23
3.2. Interaktivität und Partizipation 25
3.3. Rezeption von Netzmusik 29
3.4. Einflüsse der Nutzung vernetzter Kommunikation 30
4. Einflüsse der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf ausgewählte zeitgenössische Musikkulturen Teil 2 – Amateur- und Popularmusikkulturen 32
4.1. Einflüsse auf die Musikproduktion 33
4.1.1. Einflüsse auf Zugänge zu Instrumenten und Aufnahmetechnologien 33
4.1.2. Einflüsse auf Zugänge zu musikbezogenem Wissen 36
4.1.3. Einflüsse auf die professionelle Musikproduktion 38
4.1.4. Einflüsse auf musikalische Inhalte 40
4.2. Einflüsse auf die Musikarchivierung und –distribution 41
4.2.1. Zum Umgang mit digitalen Kopien 42
4.2.1.1. Die Entstehung der digitalen Musikpiraterie 44
4.2.1.2. Die Entwicklung von Peer-to-Peer Netzen 46
4.2.1.3. Die Nutzung von Peer-to-Peer Netzen 48
4.2.1.3.1. Zum subkulturellen Kapital in virtuellen sozialen Gemeinschaften 49
4.2.2. Reaktionen der Tonträgerindustrie 51
4.2.2.1. Die Bekämpfung von Peer-to-Peer-Netzen 52
4.2.2.2. Die Schaffung legaler Alternativen 53
4.2.2.3. Zu möglichen zukünftigen Konzepten des Umgangs mit Musik 56
4.2.3. Einflüsse des Social Networking 58
4.3. Einflüsse auf die Rezeption 59
4.3.1. Welche Musik wird rezipiert 59
4.3.2. Wann, wo und wie wird Musik rezipiert 60
5. Fazit 62
6. Literaturverzeichnis 67

Textprobe:

Kapitel 4, Einflüsse der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf ausgewählte zeitgenössische Musikkulturen Teil 2 – Amateur- und Popularmusikkulturen Im vierten Abschnitt dieser Arbeit werden nun die Einflüsse der Nutzung computergestützter Netze und auf ihnen aufbauende soziale Netzwerke im Wirkungsbereich von Amateur- und Profimusikern im Umfeld der Popularmusikkultur untersucht. Die Popularmusikkultur umfasst nach Wall :

- a set of ways of making, consuming and thinking about music, - the economic and technological practices ordered by those ways of doing and thinking, - the sounds and images created by those practices.' Innerhalb dieser Bereiche werden im Folgenden verschiedene Auswirkungen der Netznutzung auf die ökonomische und technologische Praxis im Bereich der Musikproduktion, der Musikarchivierung und des Musikvertriebs, der Musikrezeption und Auswirkungen auf popularmusikalische Formen und Inhalte veranschaulicht. Dabei soll der Blick sowohl auf den Bereich der professionellen Popularmusik als auch auf den weniger untersuchten Bereich der popularmusikalischen Amateure gerichtet werden, die sich einerseits an der Popularmusikkultur orientieren, diese jedoch andererseits gleichzeitig auch erneuern, da aus ihrem Bereich die von der Musikindustrie verwerteten Künstler entstammen. Gerade bei Amateur- und semiprofessionellen Musikern ergaben sich im Produktions- und Vertriebsbereich viele neue Möglichkeiten, während im Bereich der Musikindustrie vor allem der Schock des illegalen Netzvertriebs und der sich daraus ergebenden Folgen als zentrale Auswirkungen der Netzeinflüsse auszumachen sind. Im Zuge dessen konzentriert sich diese Untersuchung bei den Betrachtungen von Auswirkungen der Netznutzung bei der Musikproduktion mehr auf den Bereich der Amateur- und semiprofessionellen Musiker, bei den Betrachtungen zu Musikarchiven und –vertrieb eher auf den Bereich der Tonträgerindustrie. Abschließend wird auf den Themenkomplex der durch Netzwerknutzung veränderten Rezeptionsbedingungen aller Arten von Popularmusik eingegangen.

Einflüsse auf die Musikproduktion:

Dieser Abschnitt behandelt die Auswirkungen der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf die traditionelle Produktion von Musik. Unter traditioneller Musikproduktion wird an dieser Stelle die Produktion herkömmlicher, das heißt nicht außergewöhnlich interaktiver Musik, in Manier des Home- und klassischen Studio-Recordings verstanden. Um musikalisch tätig werden zu können müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Es bedarf zunächst musikalischen Wissens und des Zuganges zu Instrumenten. Sofern das musikalische Schaffen nicht bloß im engsten Umfeld rezipiert werden soll, bedarf es weiterhin Übertragungs- oder Aufnahmetechnologien, um eine Grundlage zu schaffen, mit möglichen Hörern in Kontakt treten zu können. Der Zugang zu all diesen Ressourcen wurde primär durch die digitale Revolution, dieser folgend aber auch durch die Nutzung computergestützter Netze wesentlich vereinfacht.

Einflüsse auf Zugänge zu Instrumenten und Aufnahmetechnologien:

Klänge waren bis vor wenigen Jahrzehnten eine exklusive Angelegenheit. Nicht jeder konnte sich die Klänge leisten, die er gerne hätte erklingen lassen. Mit der Einführung des Tonbandes, und später des digitalen Samplings, der digitalen Klangerzeugung und der digitalen Signalbearbeitung wurden viele Einstiegsbarrieren gesenkt. Ein handelsüblicher Computer kann mit entsprechender Software zu einem modulierbaren Instrumentenarchiv nebst Home Recording-Studio ausgestattet werden:

'Digital technology () makes home music making possible as never before. One can create complex, polyphonic music at home with a computer and other digital equipment without having had years of pianos lessons, for every sound an ‚electronica' musician might require can be synthesized or digitally sampled (that is, perfectly copied) from previously recorded sources’.

Doch auch der Zugang zu solcher Software und weiteren essenziellen Daten wie Samples, MIDI-Steuerdaten usw. ist oft ökonomisch oder rechtlich beschränkt. Der Zugang zu diesen Werkzeugen kann mit erheblichen Kosten verbunden sein, die gerade auf dem Amateursektor neben der Anschaffung der Hardware die am schwierigsten zu überwindende Zugangsbarriere darstellen. An dieser Stelle werden mittlerweile computergestützter Netze und Netzwerke genutzt. Im Internet findet sich problemlos günstige oder sogar kostenlose Software zur Klangerzeugung, -speicherung und -manipulation. Auch professionelle Software findet sich über Peer-to-Peer-Netze illegal im Internet. Schätzungen zufolge ist 90% der weltweit genutzten professionellen Audiosoftware raubkopiert.

Ebenso finden sich unzählige Sample-CDs und singuläre Samples in allen erdenklichen legalen wie illegalen Internet-Quellen. Nach Appadurai besitzen Samples folgende Attribute:

1. Beschränkung der Verfügbarkeit durch Preise oder Gesetze, 2. Komplexität der Akquirierung, 3. Semiotische Virtuosität, d.h. Symbolische Verdichtung komplexerer Zusammenhänge in Klangsamples, 4. Spezialisiertes Wissen über die ‚adäquate Rezeption' dieser Samples, 5. Ein hohes Maß an Bindung der Samplerezeption an Körper, Person und Persönlichkeit des Rezipienten.

Im bearbeiteten Zusammenhang sind vor allem die Punkte 1 und 2 beachtenswert, da die generelle Verfügbarkeit von Samples durch legale wie illegale Internetquellen deutlich gestiegen ist. Für Whelan (2006) spielen Samples und ihr Austausch eine zentrale Rolle in der ‚bedroom producer scene', wie er auf elektronische Musik spezialisierte Szenen von Amateur- und semiprofessionellen Musikern nennt. Whelan untersuchte eine Onlinegemeinschaft von Produzenten und Konsumenten einer Stilrichtung der elektronischen Tanzmusik, des so genannten Breakcores. In dieser Onlinegemeinschaft werden sowohl Produktionssoftware, Samples als auch komplette Musikstücke sowie Ratschläge ausgetauscht. Den Nutzern ist beispielsweise möglich, bereits Rohsamples auf die prinzipielle Einsatztauglichkeit als Ausgangsmaterial zur Produktion bestimmter musikalischer Stile einzuschätzen. Wheelan sieht hier eine kulturelle Ökonomie im breitesten Sinne am Werk, die den Austausch von Rohmaterial, Werkzeugen und Musikstücken dem Licht eines subkulturellen Wertregimes aussetzt. So unterstützen Onlinegemeinschaften angehende Musiker beim Erlernen elektronischer Instrumente, und der Entwicklung von subkultureller Ethik, Professionalisierung und Originalität. Der illegitimen Verbreitung und Nutzung von Software, Samples und ganzen Musikstücken stehen die Rechteinhaber in der Regel relativ machtlos gegenüber:

'An examination of sampling and the mp3 revolution reveals that corporate attempts to bring ‚deviants' to book has been frustrated by new developments in technology and distribution techniques make new possibilities for subversion possible. At the same time, software developers, hackers, artists, and consumers who are hell-bent on challenging hegemony are likely to pioneer new ways to circumvent obstacles presented by the corporate world or by technology itself.' Durch die globale Vernetzung besteht die Möglichkeit der Erlangung und Verarbeitung von unzähligen Klängen aus sehr vielen Kulturen. Auch im Umfeld der Produktion von nicht sample-basierter Musik sind Veränderungen festzustellen. So sind durch digitale Simulationen von traditionellen Instrumenten, wie beispielsweise Gitarrenverstärkern, durch Software die Klänge dutzender klassischer Gitarrenverstärkermodelle auf einem PC modellierbar. Auch in diesem Bereich nutzen selbst Stand-Alone-Produkte Vernetzungsfunktionen. So bietet das Unternehmen Line6 für ihre Digitalverstärker die Möglichkeit der Kommunikation mit Computern über eine USB-Schnittstelle. Eine Anbindung des Computers ans Internet bietet die Möglichkeit des Online-Tausches von Betriebsparametern der Verstärkersimulationen. So können verschiedene Nutzer des Gerätes kostenlos Parameter ihrer konstruierten virtuellen Klangketten von Verstärkern, Effektgeräten, Lautsprechern und Mikrofonen austauschen. Da auch die verwendete Gitarre und ihre Tonabnehmer Einfluss auf den endgültigen Klang der Verschaltung haben, besteht die Möglichkeit, diese Parameter getrennt anzugeben. Das Angebot wird auf verschiedenste Art und Weise genutzt. Von der Veröffentlichung bisher kaum gehörter Verschaltungen und neuartigen Klangergebnissen bis zur Publikation eines möglichst akkuraten Nachbaus des ‚Tons' von bekannten Gitarristen wird ein breites Spektrum an Nutzungsmöglichkeiten abgedeckt.

Weiterhin entstehen im Amateurbereich Konzepte zum kollaborativen Proben oder zur Erzeugung von Onlineaufnahmen. Projekte wie beispielsweise eJamming verfolgen das Ziel, virtuelle Proberäume zu erschaffen, in denen Amateurmusiker miteinander musizieren können. Zur Koordination von Interessenten existieren neben Bordmitteln auch Onlineforen wie beispielsweise ‚Jamwith.us'. Die Latenzproblematik muss dabei durch innovative Konzepte umgangen werden. Bei virtuellen Proberäumen wird dies dadurch erreicht, dass bestimmte Musikabschnitte geloopt werden können, und daraufhin jeder Teilnehmer des virtuellen Jams während eines Loop-Durchgangs die Gelegenheit erhält, seinen musikalischen Beitrag beizusteuern. Im nächsten Loopdurchgang ist dann seine Spur für den nächsten Teilnehmer zusätzlich zu den bereits vorher aufgenommenen Spuren zu hören, usw. Föllmer sieht in solchen Technologien eine Verstärkung der Tendenz hin zum Repetieren, Samplen, Remixen, Dubben etc.

Das Internet bietet die Möglichkeit der Erlangung und Modifizierung digitaler Instrumente, den Austausch von Steuerdaten von Instrumenten, die Erlangung von Software zur Aufnahme sowie digitalen Bearbeitung von Musik, sowie Software zum gemeinsamen Onlineproben. Jedoch reicht dies noch nicht für musikalische Aktivitäten aus. Entscheidend ist auch die Erlangung musikalischen Wissens und Könnens.

Arbeit zitieren:
Lützeler, Markus Februar 2008: Einflüsse der Nutzung computergestützter Netze und Netzwerke auf ausgewählte zeitgenössische Musikkulturen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Musikkultur, Computernetze, Online Musikvertrieb, Kulturwissenschaft, Popularmusikkultur

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2013, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren