Einbindung von Musik in Websites
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Peter Pollak
- Abgabedatum: Februar 2004
- Umfang: 59 Seiten
- Dateigröße: 2,1 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Düsseldorf Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-0364-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-0364-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-0364-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Pollak, Peter Februar 2004: Einbindung von Musik in Websites, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: MP3, Flash, Shockwave, Beatnik, Koan
In den Warenkorb
68,00 €
Diplomarbeit von Peter Pollak
Zusammenfassung:
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Technologien zu vermitteln, mit denen Webseiten zum Klingen gebracht werden können. Dabei werden die jeweiligen Merkmale anhand einer dafür erstellten Internetseite dokumentiert.
Gang der Untersuchung:
Nach der Einleitung in Kapitel 1 werden in Kapitel 2 die Basistechnologien erläutert. Dabei werden zunächst die verschiedenen Formate für die reine Audiowiedergabe gegenübergestellt, die für das Internet verwendet werden können.
In Kapitel 3: Interaktive Verfahren werden die komplexeren Methoden behandelt, die mehr als das reine Abspielen von Musik ermöglichen. Hier wird durch die Kombination verschiedener Medien in einer eigenen Entwicklungsumgebung eine erweiterte Interaktivität ermöglicht. Am Ende jeden Kapitels werden die jeweiligen Vor- und Nachteile der behandelten Technologie gegenüberstellt.
Inhaltsverzeichnis:
| Einbindung von Musik in Websites | 1 | |
| 1. | Einleitung | 3 |
| 1.1 | Ziel der Diplomarbeit | 3 |
| 1.2 | Aufbau und Gliederung | 5 |
| 2. | Basistechnologien | 7 |
| 2.1 | Datenkompression | 7 |
| 2.1.1 | MP3 | 9 |
| 2.1.2 | AAC | 10 |
| 2.1.3 | Ogg Vorbis | 10 |
| 2.1.4 | RealAudio | 11 |
| 2.1.5 | WMA | 11 |
| 2.1.6 | MP3Pro | 12 |
| 2.2 | Streaming | 13 |
| 2.3 | MIDI | 15 |
| 2.3.1 | Sequenzer | 16 |
| 2.3.2 | MIDI-Player | 17 |
| 2.3.3 | General-MIDI | 18 |
| 2.3.4 | Vor- und Nachteile | 20 |
| 3. | Interaktive Verfahren | 21 |
| 3.1 | Flash | 22 |
| 3.1.1 | Die Zeitleiste | 26 |
| 3.1.2 | Actionscript | 28 |
| 3.1.3 | Vor- und Nachteile | 29 |
| 3.2 | Shockwave | 31 |
| 3.2.1 | Soundmöglichkeiten | 32 |
| 3.2.2 | Vor- und Nachteile | 33 |
| 3.3 | Beatnik | 34 |
| 3.3.1 | Der Beatnik Editor | 35 |
| 3.3.2 | Der Synthesizer | 36 |
| 3.3.3 | Interaktivität | 38 |
| 3.3.4 | Vor- und Nachteile | 39 |
| 3.4 | Koan | 41 |
| 3.4.1 | Koan Pro | 42 |
| 3.4.1 | Die Klangerzeugung | 45 |
| 3.4.3 | Vor- und Nachteile | 46 |
| 4. | Fazit und Ausblick | 48 |
| 5. | Dank | 53 |
| 6. | Quellenverzeichnis | 54 |
| 6.1 | Literatur | 54 |
| 6.2 | Webseiten | 56 |
ebenfalls ins MP3-Format konvertiert, d.h. in Shockwave-Audio-Files (SWA), die aber nur mit Zusatzinformationen versehene MP3-Files sind. Diese Infos enthalten unter anderem auch Cue-Points, das sind Markierungspunkte innerhalb der Musik, die direkt angesprungen werden können. Es gibt wie in Flash Ereignis- und StreamingSounds, die Zahl gleichzeitig spielbarer Audio-Files ist auch auf acht begrenzt und Ein- und Ausstiegspunkte sind ebenfalls wählbar. Es gibt aber keinen Hüllkurveneditor für Lautstärke- und Panoramaverläufe. Dafür gibt es in Lingo zusätzliche Befehle zur Steuerung der Musik: Es läßt sich eine Playlist erstellen25. Damit lassen sich verschiedene Musikstücke oder Sounds in einer Kette aneinanderhängen, die dann in der gegebenen Reihenfolge abgespielt werden. Und es läßt sich die Sampling-Rate der Audiofiles verändern. Damit verändern sich die Tonhöhe, sowie die Länge das Audiofiles. Mit dieser Funktion läßt sich allerdings kein Sampler realisieren, wie er in Tonstudios üblich ist, denn dafür ist das Timing in [...]
die Musik erst bei der Mausaktion anfangen zu laden und würde daher zu spät erklingen. Ein komplexeres Beispiel für die Verwendung von Actionscript ist das in Flash programmierte „Mischpult“. Hier sind die einzelnen Spuren (Schlagzeug, Bass usw.) mit den Funktionen eines Mischers regelbar. Für jeden Kanal gibt es Lautstärkefader, Panoramaregler sowie Mute- und Solo-Schalter. Außerdem ist ein Masterfader für die Gesamtlautstärke vorhanden. Diesen Objekten sind wieder Scripts zugeordnet. Da die einzelnen Objekte aber nicht unabhängig voneinander existieren, können sie mittels übergeordneter Variablen Daten untereinender austauschen. Zum Beispiel muß ein Lautstärkefader „wissen“ ob der Muteknopf gedrückt ist, um zu entscheiden, ob der Reglerbewegung eine [...]
Um die Flash-Inhalte sehen und hören zu können benötigt der Internetnutzer den Flash-Player, ein Plug-In, das bei den aktuellen Browsern automatisch mitinstalliert wird oder für alle Plattformen kostenlos heruntergeladen werden kann. Laut Macromedia20 haben es derzeit 98% aller Internetnutzer installiert. Somit lassen sich mit Flashinhalten fast alle Internetnutzer erreichen – ein wesentlicher Vorteil dieser Technologie. Allerdings ist zu beachten, daß nicht alle Internetnutzer den aktuellen Player installiert haben. Aus Kompatibilitätsgründen ist es daher ratsam, nicht von den neuesten Funktionen Gebrauch zu machen. Es dauert immer seine Zeit, bis ausreichend viele Nutzer auch den neuen, hierfür erforderlichen Player installiert haben. So wurde auch bei der Erstellung der Website für diese Arbeit darauf geachtet, in Flash keine Funktionen zu verwenden, die ausschließlich vom aktuellen Player mit der Version 7 wiedergegeben werden können, obwohl dies manches vereinfacht hätte. [...]
In den Warenkorb
68,00 €



