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Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen

Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Dörte Zander
  • Abgabedatum: Januar 2006
  • Umfang: 139 Seiten
  • Dateigröße: 4,4 MB
  • Note: 1,4
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9699-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9699-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9699-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Zander, Dörte Januar 2006: Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Bildungscontrolling, Bildungsbedarf, Performance Improvement, Effektivitätsermittlung, Seminar

Diplomarbeit von Dörte Zander

Problemstellung:

„Höher, schneller, weiter“ ist das Motto in mittlerweile fast allen Lebensbereichen, so auch in der Wirtschaft. In einer Zeit, die geprägt ist von Globalisierung, rasantem Technologiewandel, hohem Konkurrenzdruck und ständig neuen Marktanforderungen an die Unternehmen, ist eine konsequente strategische Qualifizierung der Mitarbeiter unverzichtbar. Nur solche Unternehmen können im Innovationswettbewerb bestehen, die kompetente Fach- und Führungskräfte in ihren Unternehmen herausbilden, an das Unternehmen binden und ständig weiterqualifizieren. Weiterbildung, also die Entwicklung der Fähigkeiten der Mitarbeiter, dient als Grundstein der erfolgreichen Unternehmensentwicklung und gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Damit ist die strategische Bedeutung der Weiterbildung unverkennbar. Es gilt zu agieren und die Kenntnisse der Mitarbeiter stets an die sich ändernden Bedingungen anzugleichen, um einen optimalen Einsatz der Ressource Wissen zur Erreichung des Unternehmensziels zu gewährleisten.

Doch die Praxis sieht meist anders aus. Vielerorts bleiben die Potenziale strategisch zielorientierter Weiterbildung unerkannt und ungenutzt. Aus einer mangelnden Einbindung der Weiterbildungsaktivitäten in den gesamtstrategischen Prozess des Unternehmens ergeben sich häufig Schwierigkeiten, welche ein erhebliches Handlungspotential liefern. So ist unter dem Gesichtspunkt der Nutzenstiftung bereits vielfach diskutiert worden, ob und wann Weiterbildungsmaßnahmen geeignet sind, einen Beitrag zur Verbesserung der Unternehmenssituation zu leisten bzw. wie dieser Beitrag sichergestellt werden kann. Unsicherheit darüber bringt in der Praxis häufig Budgetkürzungen im Weiterbildungsbereich mit sich. Vor allem Unternehmen in wirtschaftlich kritischen Situationen sind davon betroffen.

Die vorliegende Arbeit hat die Zielsetzung einen Status quo aufzuzeigen und zu ermitteln, inwieweit der Aspekt der Effektivität bei Entscheidungen über Weiterbildungsausgaben berücksichtigt wird bzw. inwieweit der Effektivitätsgedanke in den Unternehmen überhaupt verankert ist.

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Diplomarbeit zur Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammen. Dabei soll der theoretische Teil themenrelevante Grundlagen behandeln, welche für die Durchführung der daran anschließenden empirischen Erhebung von Bedeutung sind.

Das 2. Kapitel behandelt zunächst begriffliche Grundlagen zur Effektivität und Effizienz, zur Weiterbildung allgemein und zum Bildungsbedarf. Dieser Abschnitt schließt mit einer Auseinandersetzung zur Notwendigkeit und Zielsetzung der Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen.

An das begriffliche Grundgerüst anknüpfend folgt im Hinblick auf die Effektivitätsbestimmung von Weiterbildungsinterventionen in Kapitel 3 eine Darstellung vorliegender Evaluationsansätze und Performance Improvement Modelle sowie der Balanced Scorecard als mögliche Ansätze zur Effektivitätsbestimmung. Dieser Abschnitt endet mit einer Gesamtbetrachtung der vorliegenden Modelle.

Das anschließende 4. Kapitel der Arbeit beinhaltet den konzeptionellen Bezugsrahmen für die empirische Erhebung. Hier erfolgt zum einen die Darstellung einer prozessorientierten Sicht der Weiterbildung, also die Betrachtung der Planung, Durchführung und Kontrolle von Weiterbildungsmaßnahmen hinsichtlich des Effektivitätsgesichtspunktes. Zum anderen werden die am Weiterbildungsprozess beteiligten Institutionen, sowie deren Verantwortlichkeiten dargestellt. Innerhalb dieses Kapitels sollen sowohl für die Prozessschritte des Weiterbildungsmanagements als auch für die institutionelle Sicht Thesen über Praxistatbestände formuliert werden. Diese gilt es anhand der Untersuchungsergebnisse zu prüfen.

Da der empirische Teil von essentieller Bedeutung für die Erreichung der Zielstellung der vorliegenden Arbeit ist, dient das 5. Kapitel einer Beschreibung der Konzeption der empirischen Studie. Diese beinhaltet sowohl die Fragebogenkonstruktion als solche als auch die Darstellung der Untersuchungsmethodik sowie die Beschreibung des Umfangs der Befragung und der Ergebnisauswertung und -aufbereitung.

Im anschließenden 6. Kapitel werden die Ergebnisse der empirischen Erhebung dargestellt, sowie eine Prüfung der in Kapitel vier formulierten Thesen vorgenommen.

Das nachfolgende 7. Kapitel dient der kritischen Betrachtung der Untersuchungsergebnisse innerhalb einer Ergebnisinterpretation und der Formulierung resultierender Handlungsempfehlungen für eine Verbesserung der Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen.

Eine kurze Zusammenfassung sowie ein Ausblick schließen sich im abschließenden 8. Kapitel an.

Inhaltsverzeichnis:

INHALTSVERZEICHNIS I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS IV
1. EINLEITUNG 1
1.1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIEL DER ARBEIT 1
1.2 AUFBAU DER ARBEIT 2
2. BEGRIFFLICHE UND ZIELORIENTIERTE GRUNDLAGEN 3
2.1 THEMENKONSTITUTIVE BEREICHE: BEGRIFFSKLÄRUNGEN UND GRUNDANNAHMEN 3
2.1.1 Effektivität in Abgrenzung zur Effizienz 3
2.1.2 Begriffsabgrenzung und Grundzüge der Weiterbildung 4
2.1.2.1 Definitorische Abgrenzung von Weiterbildung 4
2.1.2.2 Formen der Weiterbildung 5
2.1.2.3 Ziele der Weiterbildung 6
2.1.3 Begriffsabgrenzung Bildungsbedarf und Ziele der Bildungsbedarfsermittlung 7
2.1.3.1 Definitorische Abgrenzung von Bildungsbedarf 7
2.1.3.2 Bildungsbedarfsermittlung: Ziele und Nutzen 8
2.1.3.3 Theoretischer Anspruch versus praktische Anwendung 9
2.2 NOTWENDIGKEIT UND ZIELSETZUNGEN DER ERMITTLUNG DER EFFEKTIVITÄT VON WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN 10
2.2.1 Abgrenzung der Begrifflichkeiten Bildungscontrolling und Bildungsevaluation 10
2.2.2 Effektivitätsermittlung: theoretischer Anspruch versus Praxisausprägung 12
2.2.3 Zielsystem einer Effektivitätsprüfung 13
3. BETRACHTUNG VORLIEGENDER KONZEPTE ZUR EFFEKTIVITÄTSBESTIMMUNG VON WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN 15
3.1 ÜBERBLICK UND GRUNDANNAHMEN 15
3.2 EVALUATIONSANSÄTZE 16
3.2.1 Evaluationsmodell von Donald L. Kirkpatrick 17
3.2.2 Return on Investment von Weiterbildungsmaßnahmen 19
3.2.3 Value of Investment von Weiterbildungsmaßnahmen 20
3.3 BALANCED SCORECARD 22
3.4 PERFORMANCE IMPROVEMENT ANSÄTZE 23
3.4.1 Performance Improvement Ansatz nach Robinson 24
3.4.2 Performance Improvement Modell der AMT 26
3.4.3. Performance Improvement Modell nach Wittkuhn/Rummler 27
3.5 GESAMTBETRACHTUNG DER VORLIEGENDEN KONZEPTE 28
4.1 PROZESSORIENTIERTE OPTIMIERUNG EINES WEITERBILDUNGSMANAGEMENTS 30
4.2 PLANUNGSKOMPONENTE: SYSTEMATISCHE BILDUNGSBEDARFSBESTIMMUNG 32
4.2.1 Transfer von Unternehmenszielen in Bildungsbedarfsziele 32
4.2.2 Evaluationsorientierte Operationalisierung von Weiterbildungszielen 33
4.2.3 Planungsarten im Weiterbildungsmanagement 35
4.2.3.1 Budgetplanung 35
4.2.3.2 Maßnahmenplanung 36
4.2.4 Abgeleitete Thesen 37
4.3 DURCHFÜHRUNGSKOMPONENTE: MAßNAHMENKONZEPTION UND -GESTALTUNG 38
4.3.1 Situationsspezifische Neugestaltung des Maßnahmenprogramms 38
4.3.2 Inhalts- und zielorientierte Konzeption der Trainings und Seminare 39
4.3.3 Abgeleitete Thesen 40
4.4 KONTROLLKOMPONENTE: ZIEL- UND ERGEBNISORIENTIERTES BILDUNGSCONTROLLING 40
4.4.1 Effektivitätsbestimmung unter Kurz- und Langfristaspekten 40
4.4.2 Einleitung von Gegen- und Umsteuerungsmaßnahmen auf Basis von Lerneffekten 42
4.4.3 Problemfelder und Grenzen einer exakten Effektivitätsbestimmung von Weiterbildungsmaßnahmen 43
4.4.4 Abgeleitete Thesen 45
4.5 VERANTWORTLICHKEITEN UND ENTSCHEIDUNGSPROZESSE IN DER WEITERBILDUNG INSTITUTIONELLE SICHT 45
4.5.1 Strategisches Selbstverständnis der Weiterbildungsinstitution 45
4.5.2 Institutionen im Weiterbildungsprozess 47
4.5.3 Analyse der Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Prozess 47
4.5.4 Abgeleitete Thesen 50
5. KONZEPTION DER EMPIRISCHEN STUDIE 51
5.1 RAHMENBEDINGUNGEN UND KOOPERATIONSPARTNER DER UNTERSUCHUNG 51
5.2 AUSWAHL DER UNTERSUCHUNGSMETHODIK: SCHRIFTLICHE BEFRAGUNG 52
5.3 FRAGEBOGENKONSTRUKTION UND PRETEST 53
5.3.1 Erstkonzeption des Fragebogens 53
5.3.2 Pretest und Verfeinerung 54
5.4 UMFANG DER BEFRAGUNG 55
5.5 ERGEBNISAUSWERTUNG UND –AUFBEREITUNG 57
6. ERGEBNISSE DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG ZUR EFFEKTIVITÄT VON WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN 60
6.1 ALLGEMEINE ERKENNTNISSE DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG 60
6.2 PRAKTISCHE AUSPRÄGUNG DER PLANUNGSKOMPONENTE 61
6.2.1 Bildungsbedarfsbestimmung 61
6.2.2 Zielvereinbarung und Operationalisierung von Weiterbildungszielen 64
6.2.3 Thesenprüfung 65
6.3 PRAKTISCHE AUSPRÄGUNG DER DURCHFÜHRUNGSKOMPONENTE 66
6.3.1 Gestaltung des Maßnahmenprogramms 66
6.3.2 Inhalts- und zielorientierte Konzeption von Trainings und Seminaren 67
6.3.3 Thesenprüfung 68
6.4 PRAKTISCHE AUSPRÄGUNG DER KONTROLLKOMPONENTE 69
6.4.1 Bildungscontrolling 69
6.4.2 Problemfelder und Grenzen einer Effektivitätsermittlung 70
6.4.3 Thesenprüfung 71
6.5 INSTITUTIONELLE SICHT 71
6.5.1 Selbstverständnis der Weiterbildungsinstitution 71
6.5.2 Entscheidungsträger in der Weiterbildung 72
6.5.3 Thesenprüfung 73
7. ERGEBNISINTERPRETATION UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN 74
7.1 EFFEKTIVITÄTSBEZOGENE ERGEBNISINTERPRETATION 74
7.2 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZUR VERBESSERUNG DER EFFEKTIVITÄT VON WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN 77
8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK 83
QUELLENVERZEICHNIS 84
ANHANGSVERZEICHNIS 98
EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG 135

Automatisiert erstellter Textauszug:

Ist im Weiterbildungsprozess eine Festlegung der Lernziel-Hierarchie erfolgt, schließt sich daran die Bestimmung der Inhalte und die Organisation einer konkreten Bildungsmaßnahme an.249 Grundlage der Gestaltung individualisierter Maßnahmen bzw. Weiterbildungsprogramme ist eine aus der Bildungsbedarfsanalyse resultierende Zielkonzeption und eine dementsprechend angepasste Programmplanung.250 Diese sollte nicht nur die inhaltliche Seite der notwendigen Bildungsmaßnahme beleuchten, sondern ebenso eine individuelle Ausrichtung der methodischen und didaktischen Komponente einschließen, also eine Beachtung eines notwendigen Lernund Transfererfolges.251 Vor diesem Hintergrund ist eine Kombination der konzipierten Weiterbildungsmaßnahme mit Arbeitsumfeldmaßnahmen anzustreben. Nur wenn ein erfolgreicher Transfer des Erlernten in die Praxis gewährleistet werden kann, ist die Maßnahme als zielführend zu bezeichnen.252 Eine Anwendung standardisierter Weiterbildungsmaßnahmen birgt unter anderem die Gefahr eines abnehmenden Potentials für individuelle Problemlösungen im Unternehmen253 und kann nur im Einzelfall einem zielorientierten Vorgehen gerecht werden. Dem wirkt eine vermehrt individuelle Ausrichtung der Weiterbildungsaktivitäten entgegen, da sie Kernkompetenzen sichern hilft und weiterhin eine Spezialisierung und Motivation der Mitarbeiter sowie eine vermehrte Identifikation mit dem Unternehmen fördert. Im Gesamtzusammenhang kann dies wiederum die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichern helfen.254 Daher sollte eine Maßnahmenkonzeption zwar sehr bedarfsgerecht, dennoch aber auch strategisch und proaktiv erfolgen. Unter dem [...]

zielführender Maßnahmen unerlässlich. In einer Vielzahl von Unternehmen erfolgt die Maßnahmenauswahl anhand eines Seminarprogramms. Dieses enthält Trainings und Seminare, welche bereits in der Vergangenheit durchgeführt wurden. Tritt ein Bedarfsfall auf, so wird aus dem Pool ein Seminar ausgewählt, welches entweder in der Vergangenheit bei derartigen Bildungsbedarfen Anwendung fand oder welches den Inhalten nach am zweckmäßigsten zu sein scheint.244 Es wird also lediglich das bereits bestehende Seminarprogramm geprüft. Da sich aber die Anforderungen an das Wissen der Mitarbeiter und somit auch an die Trainings und Seminare aufgrund des sich entwickelnden Marktes ständig ändern, scheint eine derartige Vorgehensweise nicht geeignet, die Forderung nach Effektivität zu erfüllen. Daher sollte zunächst eine grundlegende Anpassung des meist vergangenheitsbestimmten Maßnahmenprogramms an derzeitige und zukünftige Anforderungen erfolgen. Im Rahmen dieser Anpassung245 können überflüssige Maßnahmen identifiziert und ausgesondert, andere dagegen angepasst werden. Grundvoraussetzung dafür ist die Kenntnis der strategischen Unternehmensziele und deren Wirkung auf die einzelnen Geschäftsbereiche. Diesen Gesichtspunkten folgend sollte sich die Weiterbildungsinstitution [...]

4.2.3.2 Maßnahmenplanung Bei der Entwicklung einer Strategie zur Maßnahmenplanung im Unternehmen geht es zunächst darum, herauszustellen, welchen Stellenwert der Wissenserwerb im Unternehmen einnimmt.238 Dieser Aspekt entscheidet darüber, welcher Aufwand betrieben wird, um Bildungslücken zu schließen bzw. wie ernst der ermittelte Bildungsbedarf genommen wird. 239 So gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen, die im Rahmen der Maßnahmenplanung Anwendung finden können. Eine Maßnahmenplanung kann, wie vorangehend beschrieben, reaktiv aufgrund eines identifizierten Bildungsbedarfs vorgenommen werden oder aber proaktiv aus den strategischen Unternehmenszielen heraus erfolgen. Diese Varianten können wiederum eine Einordnung nach den Planungsarten top-down und bottom-up erfahren. So wird gemäß der top-down-Methode eine Maßnahmenplanung aufgrund von Informationen oder Vorgaben des Top-Managements vorgenommen. Treten beispielsweise die Mitarbeiter mit ihren Weiterbildungswünschen an den Vorgesetzten heran und erfolgt [...]

Arbeit zitieren:
Zander, Dörte Januar 2006: Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Bildungscontrolling, Bildungsbedarf, Performance Improvement, Effektivitätsermittlung, Seminar

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