E-Commerce Geschäftsmodelle als besonderes Entscheidungskriterium im Selektionsprozess deutscher Venture Capital Unternehmenen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Götz Meyer
- Abgabedatum: Februar 2001
- Umfang: 127 Seiten
- Dateigröße: 2,1 MB
- Note: 1,1
- Institution / Hochschule: International School of Management (ISM) Dortmund Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-4883-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-4883-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-4883-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Meyer, Götz Februar 2001: E-Commerce Geschäftsmodelle als besonderes Entscheidungskriterium im Selektionsprozess deutscher Venture Capital Unternehmenen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Eigenkapitalfinanzierung, Kapitalbeteiligungen, Geschäftsmodelle, Venture Capital, E-Commerce
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Diplomarbeit von Götz Meyer
Gang der Untersuchung:
Der erste Teil der Arbeit entwickelt mit der Definition der wesentlichen im Folgenden verwendeten Begriffe die theoretische Grundlage für diese Arbeit. Aufgrund der Aktualität des Themas und der vielfältigen in der Literatur vorzufindenden Meinungen müssen dabei Abgrenzungen vorgenommen werden, um eine eindeutige Begriffsverwendung zu gewährleisten.
Der zweite Abschnitt widmet sich der theoretischen Einordnung von Venture Capital und Venture Capital-Gesellschaften. Der Betrachtung des Venture Capital-Marktes und der Marktteilnehmer folgt die Analyse der einzelnen Finanzierungsphasen, die sowohl die Investmentaktivitäten der deutschen Venture Capital-Gesellschaften als auch die Entwicklungsphasen der Beteiligungsunternehmen wiederspiegeln. Um eine praxisnahe Darstellung zu ermöglichen, werden in diesem Abschnitt aktuelle Beispiele und Daten verwendet.
Der folgende dritte Abschnitt befasst sich im wesentlichen mit dem Selektionsprozess der Venture Capital-Gesellschaften. Um darüber hinaus eine vollständige Übersicht über die Aktivitäten der Venture Capital-Gesellschaften zu geben, basiert dieser Abschnitt auf einer logischen Abfolge, die in ihrer Gesamtheit den Wertschöpfungsprozess von Venture Capital-Aktivitäten wiedergibt. Die Analyse der Selektionskriterien, welche die wesentliche Grundlage für die Entwicklung des Modells im Schlussteil dieser Arbeit darstellt, erfolgt dabei auf unkonventionelle Weise in Form eines idealtypischen Businessplans.
Abschnitt 4 versucht, trotz der Dynamik des E-Commerce Marktes, die wesentlichen Geschäftsmodelle zu identifizieren und theoretisch zu fundieren. Praktische Beispiele dienen der erhöhten Transparenz der Darstellung. Im Anschluss daran werden die Erlösmodelle von E-Commerce-Unternehmen ausführlich untersucht. Diese können in der Praxis als Bestandteil der Geschäftsmodelle über die Wirtschaftlichkeit von Internet-Unternehmen entscheiden und sind deshalb für diese Arbeit von besonderem Interesse.
Im folgenden fünften Abschnitt werden nun anhand aktueller Studien Erfolgskriterien von E-Commerce-Geschäftsmodellen abgeleitet und identifiziert.
Die Entwicklung eines Modells in Abschnitt 6 zeigt schließlich die Ergebnisse dieser Arbeit und stellt einen optimierten, auf E-Commerce-Unternehmen ausgerichteten Selektionskriterienkatalog für Venture Capital-Gesellschaften dar.
Der letzte, siebte Abschnitt fasst die wesentlichen Ergebnisse der einzelnen Bereiche der vorliegenden Arbeit zusammen und beinhaltet einen Ausblick für die Entwicklung Venture Capital finanzierter E-Commerce-Geschäftsmodelle.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | PROBLEMSTELLUNG UND GRUNDLAGEN | 1 |
| 1.1 | EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG | 1 |
| 1.2 | ZIELSETZUNG DER ARBEIT | 2 |
| 1.3 | AUFBAU DER ARBEIT | 3 |
| 1.4 | METHODISCHES VORGEHEN | 4 |
| 1.5 | TERMINOLOGISCHE GRUNDLAGEN | 4 |
| 1.5.1 | New Economy und Internet-Unternehmen | 4 |
| 1.5.2 | E-Commerce | 5 |
| 1.5.3 | Geschäftsmodell | 6 |
| 1.5.4 | Venture Capital-Gesellschaften | 7 |
| 2. | RAHMENBEDINGUNGEN VON VENTURE CAPITAL | 9 |
| 2.1 | VENTURE CAPITAL UND VENTURE CAPITAL-MARKT | 9 |
| 2.1.1 | Finanztheoretische Einordnung von Venture Capital | 9 |
| 2.1.2 | Segmentierung des deutschen VC-Marktes | 11 |
| 2.2 | INSTITUTIONEN DES VC-MARKTES | 13 |
| 2.2.1 | VC-Nehmer | 13 |
| 2.2.2 | VC-Geber | 14 |
| 2.2.2.1 | Private Investoren | 14 |
| 2.2.2.2 | Institutionelle Investoren | 14 |
| 2.2.2.3 | Corporate Venture Capital | 15 |
| 2.2.2.4 | Öffentlich geförderte Kapitalbeteiligungsgesellschaften | 16 |
| 2.2.2.5 | Inkubatoren | 17 |
| 2.2.2.6 | Venture Catalysts und Venture Consultants | 17 |
| 2.3 | FINANZIERUNGSPHASEN VON VC-INVESTITIONEN | 17 |
| 2.3.1 | Phasenmodell | 18 |
| 2.3.2 | Frühphase | 19 |
| 2.3.2.1 | Seed-Finanzierung | 19 |
| 2.3.2.2 | Start-Up-Finanzierung | 19 |
| 2.3.2.3 | First Stage-Finanzierung | 20 |
| 2.3.3 | Spätphase | 20 |
| 2.3.3.1 | Expansionsfinanzierung | 20 |
| 2.3.3.2 | Bridge-Finanzierung | 21 |
| 2.3.4 | Besondere Finanzierungsanlässe | 21 |
| 2.3.4.1 | Buyout-Finanzierung | 21 |
| 2.3.4.2 | Turnaround Finanzierung | 21 |
| 3. | WERTSCHÖPFUNGSPROZESS VON VCG | 22 |
| 3.1 | VORAUSSETZUNGEN | 22 |
| 3.1.1 | Fund Raising | 22 |
| 3.1.2 | Deal Flow | 23 |
| 3.2 | SELEKTIONSPROZESS | 24 |
| 3.2.1 | Screening | 25 |
| 3.2.2 | Due Diligence | 25 |
| 3.2.3 | Vertragsverhandlung | 27 |
| 3.3 | SELEKTIONSKRITERIEN | 28 |
| 3.3.1 | Selektionskriterien als idealtypische Segmente eines Businessplans | 28 |
| 3.3.1.1 | Executive Summary | 29 |
| 3.3.1.2 | Angaben zum Unternehmen | 29 |
| 3.3.1.3 | Produkt | 29 |
| 3.3.1.4 | Patente und Lizenzen | 30 |
| 3.3.1.5 | Markt und Marketingstrategie | 30 |
| 3.3.1.6 | Wettbewerb | 32 |
| 3.3.1.7 | Kooperationspartner | 32 |
| 3.3.1.8 | Risikofaktoren | 32 |
| 3.3.1.9 | Investment Offer | 33 |
| 3.3.1.10 | Finanzplanung | 33 |
| 3.3.2 | Kriterien besonderer Relevanz | 34 |
| 3.3.2.1 | Management | 34 |
| 3.3.2.2 | Geschäftsmodell | 35 |
| 3.4 | NACHGELAGERTE AKTIVITÄTEN | 36 |
| 3.4.1 | Monitoring | 36 |
| 3.4.2 | Betreuung | 37 |
| 3.5 | ZIELE VON VCG | 38 |
| 3.5.1 | Formalziele | 38 |
| 3.5.2 | Exitkanäle | 39 |
| 3.5.2.1 | IPO | 39 |
| 3.5.2.2 | Trade Sale | 40 |
| 3.5.2.3 | Secondary Purchase | 41 |
| 3.5.2.4 | Buy Back | 42 |
| 4. | E-COMMERCE-GESCHÄFTSMODELLE | 43 |
| 4.1 | INTERAKTIONSMODELL | 43 |
| 4.2 | ABGRENZUNG DER RELEVANTEN TEILBEREICHE | 44 |
| 4.3 | THEORETISCHE GRUNDLAGE DER GESCHÄFTSMODELLE | 45 |
| 4.4 | PRAXISRELEVANTE GESCHÄFTSMODELLE | 45 |
| 4.4.1 | Portale | 46 |
| 4.4.2 | Communities | 46 |
| 4.4.3 | Online-Retailer | 47 |
| 4.4.4 | Auktionen | 47 |
| 4.4.5 | Marktplätze | 47 |
| 4.4.6 | Sonderformen | 48 |
| 4.5 | ERLÖSMODELLE | 49 |
| 4.5.1 | Direkte Erlöse | 50 |
| 4.5.2 | Indirekte Erlöse | 50 |
| 4.6 | VERKNÜPFUNG VON GESCHÄFTS- UND ERLÖSMODELL | 51 |
| 5. | ERFOLGSKRITERIEN VON E-COMMERCE-GESCHÄFTSMODELLEN | 52 |
| 5.1 | SITUATION UND TRENDS | 52 |
| 5.1.1 | Aktuelle Situation | 52 |
| 5.1.2 | Trends | 53 |
| 5.2 | ERFOLGSKRITERIEN B2C UND C2C | 53 |
| 5.2.1 | Visitors, Conversion, Retention und Churn Rate | 53 |
| 5.2.2 | Kundenorientierung und Technologie | 54 |
| 5.2.3 | Kundenansprache und Kundenbindung | 54 |
| 5.2.4 | Ausrichtung von Geschäfts- und Erlösmodell | 55 |
| 5.2.5 | Preispolitik | 55 |
| 5.2.6 | Economies of Scale, Margen und Losgrössen | 55 |
| 5.3 | ERFOLGSKRITERIEN B2B | 56 |
| 5.3.1 | Voraussetzung für den Erfolg von B2B-Geschäftsmodellen | 56 |
| 5.3.2 | Ausrichtung des Geschäftsmodells | 57 |
| 5.3.3 | Wahl des Erlösmodells | 58 |
| 5.4 | ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE | 59 |
| 6. | ENTWICKLUNG EINES MODELLS ZUR SELEKTION VON E-COMMERCE-GESCHÄFTSMODELLEN | 60 |
| 6.1 | SELEKTIONSKRITERIENKATALOG | 60 |
| 6.1.1 | Allgemeine Kriterien | 60 |
| 6.1.2 | Entscheidungskriterien für die Selektion von B2C/C2C-Unternehmen | 62 |
| 6.1.3 | Entscheidungskriterien für die Selektion von B2B-Unternehmen | 65 |
| 6.2 | GEWICHTUNG DER SELEKTIONSKRITERIEN | 67 |
| 6.3 | ANMERKUNGEN ZUR PRAKTISCHEN ANWENDUNG DES MODELLS | 69 |
| 7. | SCHLUSSBETRACHTUNG UND AUSBLICK | 70 |
Die im letzten Abschnitt betrachteten Maßnahmen dienen primär der Wertsteigerung des BU sowie der Risikominimierung, die als Formalziele der VCG nun erläutert werden. Die Wertsteigerung des BU ist jedoch insbesondere wegen des Verzichts auf laufende Zahlungen bei VC-Beteiligungen282 irrelevant, wenn kein Exit der VCG durch die Veräußerung ihrer Anteile realisiert werden kann. Der Exit der VCG kann in verschiedenen Formen stattfinden, wobei diese mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen sowohl für die VCG als auch für das BU behaftet sind. 3.5.1 Formalziele Die als Formalziele bezeichneten Ziele von (renditeorientierten) VCG283 lassen sich im wesentlichen von den in dieser Arbeit bereits diskutierten Elementen der VC-Finanzierung ableiten. Die maximale Wertsteigerung der Anteile steht dabei immer im Vordergrund. Grundlage dafür stellt die Renditeerwartung der originären Investoren dar, die für ihre Bereitschaft, ihr Kapital überdurchschnittlich risikobehaftet mittel- bis langfristig in illiquider Form zu binden und auf laufende Verzinsung zu verzichten, einen entsprechend hohen Gewinn erwarten.284 Die jährlichen Renditeerwartungen der Investoren liegen zwischen 25 und 40 Prozent.285 Das primäre Ziel der VCG ist daher die Optimierung der Rendite. Es kann hier unterstellt werden, dass die Interessen der originären Investoren von den Managern der VCG vertreten werden, insbesondere wenn man bedenkt, dass diese am Wertzuwachs des Portfolios in Form einer „carry“286 von etwa 20 Prozent beteiligt sind.287 Diese persönlichen Ziele werden die VCG dazu veranlassen, die maximal mögliche Rendite für ihr Portfolio anzustreben. Sie werden dadurch außerdem der Erwartung zukünftiger Fondsinvestoren durch die Erarbeitung eines Track Records gerecht. Die von Schefczyk als Effizienz- und Marktziele bezeichneten Ziele, die ein wirtschaftliches [...]
stringente Berichte und Finanzinformationen verzichtet, ein wesentliches Instrument zur Steuerung des Beteiligungsrisikos vernachlässigt.269 So können strategische Fehlentscheidungen des BU vorhergesehen und überraschende Liquiditätsengpässe, die wesentliche Ursache einer Fehlentwicklung des BU sein können, durch ein konsequentes Monitoring verhindert werden.270 3.4.2 Betreuung Sollte sich aus den im Rahmen des Monitoring wahrgenommenen Kontrollaufgaben ein Handlungsbedarf ergeben, können die VCG den jungen Unternehmen wertvolle Unterstützung anbieten. Der Betreuungsbedarf junger Unternehmen, insbesondere bei finanzierungstechnischen und strategischen Fragen, ist unumstritten.271 Betrachtet man die Ursachen differenzierter, lässt sich feststellen, dass ein unterschiedlicher Beratungsbedarf seitens der BU in Abhängigkeit von der jeweiligen Erfahrung der Manager und der Phase des Investments zu erkennen ist.272 Aufgrund der in dieser Arbeit verwendeten Definition von VCG und der damit verbundenen übergeordneten Bedeutung von Frühphaseninvestments soll hier nur die aktive Betreuung, auch „hands-onVariante“ 273, betrachtet werden. Die aktive Betreuung reicht von der Beratung bei betriebswirtschaftlichen Fragen über die Unterstützung bei personellen Entscheidungen bis zur Mitarbeit bei der Entwicklung von Geschäftsstrategien.274 In Krisenzeiten sind die Beratungsleistungen besonders gefragt. Investmentmanager können dabei sogar zeitweise aktive Managementposten im BU übernehmen.275 In jedem Fall wird die VCG dem BU ihr Kontaktnetzwerk zur Verfügung stellen und versuchen, eventuelle Synergieeffekte mit anderen Portfoliounternehmen zu nutzen.276 Es muss hier kritisch angemerkt werden, dass die hands-on Betreuung der VCG erhebliche Kosten277 verursacht und der Einfluss auf die Wertsteigerung des BU primär von der Kompetenz des Investmentmanagers abhängt.278 Generell sollte die VCG durch ihren Einfluss jedoch zumindest das Agency Risk279 vermindern können. Bei positiver Einflussnahme führt die Betreuung, zusätzlich zu einer Risikoverminderung für die VCG, zu einer raschen Wertsteigerung des BU und somit der Anteile der VCG. Die Wertsteigerung ist zudem für die Entrepreneure erstrebenswert, da neben der Befriedigung ihrer persönlichen Ziele ihre Anteile ebenfalls an Wert gewinnen und eine Folgefinanzierung durch [...]
Hat die VCG nach eingehender Due Diligence eine positive Investmententscheidung getroffen, und wurde ein Beteiligungsvertrag ausgehandelt, der von beiden Seiten unterschrieben wurde, beginnt für die VCG die Unterstützung des BU in strategischen und operativen Fragen. Die als Monitoring und Betreuung264 bezeichneten Prozesse sind eng miteinander verbunden und dienen der Risikoeinschränkung und der Wertsteigerung der Beteiligung. Die Begriffe sind mit der Definition von VC und VCG verbunden und stellen die Voraussetzung für den Added Value des Investments dar. Sie sollen deshalb kurz untersucht werden. 3.4.1 Monitoring Ziel des Monitoring265 ist das frühzeitige Aufspüren von Warnsignalen (im VC-Jargon als „Amber Light“ bzw. „Red Flag“ bezeichnet) für mögliche Probleme, die sich dem BU stellen und die nachhaltige Kontrolle des Zielerreichungsgrades.266 Die Befähigung zum Monitoring erhalten die Investmentmanager der VCG durch die bereits erwähnten vertraglich vereinbarten Kontrollrechte. Die Investmentmanager informieren sich, im Rahmen der ihnen üblicherweise zugeteilten Sitze im Beirat oder Aufsichtsrat des BU, durch Teilnahme an verschiedenen Sitzungen der Kontrollorgane des BU.267 Darüber hinaus können die VCG-Manager jederzeit Berichte über die Entwicklung des BU anfordern und sogar regelmäßige zusätzliche Besprechungen mit dem Management vereinbaren. Das Ausmaß der Kontrollrechte ist auf die vertraglichen Vereinbarungen beschränkt, durch welche den VCG aber i.d.R. umfassende Rechte zustehen.268 Es wird darauf hingewiesen, dass der VC-Manager, wenn er auf [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832448837
Arbeit zitieren:
Meyer, Götz Februar 2001: E-Commerce Geschäftsmodelle als besonderes Entscheidungskriterium im Selektionsprozess deutscher Venture Capital Unternehmenen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Eigenkapitalfinanzierung, Kapitalbeteiligungen, Geschäftsmodelle, Venture Capital, E-Commerce



