Zum Praxisbezug der wirtschaftswissenschaftlichen FH-Studiengänge
Vergl. Studie: Österreich - Baden-Württemberg
- Art: Dissertation / Doktorarbeit
- Autor: Roland Angerer
- Abgabedatum: April 2000
- Umfang: 288 Seiten
- Dateigröße: 6,6 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Johannes Kepler Universität Linz Österreich
- ISBN (eBook): 978-3-8324-5149-3
- ISBN (CD) :978-3-8324-5149-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Angerer, Roland April 2000: Zum Praxisbezug der wirtschaftswissenschaftlichen FH-Studiengänge, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Ausbildung, Fachhochschule, Praxis, Praxisbezug, Wirtschaftswissenschaften
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Dissertation / Doktorarbeit von Roland Angerer
Gang der Untersuchung:
Die Arbeit gibt zu Beginn einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Fachhochschulen in Baden-Württemberg und Österreich. Ausgehend vom Hochschulgesamtplan wird die Entwicklung der Fachhochschulen bis heute beschrieben. Am Beispiel einer Fachhochschule wird die regionale Bedeutung dieser Schulform gezeigt. Ein kurzer statistischer Teil und die Skizzierung einer “wahrscheinlichen“ zukünftigen Entwicklung des FH-Sektors und jener Faktoren, die diese heute schon determinieren, runden das Bild ab.
Der zweite Teil beschäftigt sich, ausgehend von gesetzlichen Rahmenbedingungen, mit jenen Faktoren, welche den Fachhochschulsektor vom universitären Sektor unterscheiden und hier vor allem mit dem postulierten Praxisbezug. Der Autor entwickelt einen Ansatz, der die Marktorientierung der wirtschaftswissenschaftlichen Fachhochschul-Studiengänge unter den Bedingungen des IT-Zeitalters in den Vordergrund stellt. Neben der Qualitätssicherung im Fachhochschulbereich werden auch jene Absolventenqualifikationen behandelt, die in der derzeitigen und zukünftigen Unternehmenspraxis von tragender Bedeutung sind. Der Auslobung der Studiengänge durch die Betreiber und der Untersuchung der Lehrpläne auf praxisorientierte Ausbildungsteile wird in einer Analyse breiter Raum gewidmet. Abschließend wird die Wettbewerbssituation in Österreich thematisiert und die fundamentalen Veränderungsprozesse im gesamten Hochschulsystem dargelegt.
Der letzte Teil, das eigentliche Herzstück der Arbeit, stellt die Einschätzung der Brauchbarkeit der Fachhochschule im Vergleich zur Universität durch eine Befragung der größten Unternehmungen in Österreich und Baden-Württemberg in den Vordergrund. In einer empirischen Studie wird die Meinung der Wirtschaft zu Faktorenbündel, wie der Zusammenarbeit mit Fachhochschulen bei Projekten und Praxis(halb)jahr, der “wahrscheinlichen“ betrieblichen Einstellungsbereiche und Aufgabengebiete für Absolventen, der Wunschvorstellungen an ein praxisorientiertes, tertiäres Ausbildungssystem hinsichtlich Lehrplan, Lehrende und Trägervereinigung, aber auch Mankos der derzeitigen Ausbildung im tertiären Bildungssegment, abgebildet.
Die Arbeit zeigt, dass dem Absolventen von Fachhochschulen im allgemeinen, gewisse, klar abgegrenzte Aufgaben und Positionen in den Unternehmungen vorrangig zugedacht sind und dass sie aufgrund des Praxis(halb)jahres eine erhöhte Sicherheit haben, hier rascher eine Anstellung zu finden. Sie zeigt aber auch, dass zwischen dem Bild, welches die Betreiber von Fachhochschulen den Bildungswilligen vermitteln und dem Image, welches Fachhochschulen und deren Absolventen in der Wirtschaft haben, zum Teil erhebliche Unterschiede bestehen.
Inhaltsverzeichnis:
| TEIL I | ||
| Entwicklungsgeschichte der Fachhochschulen (unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Baden-Württemberg) | ||
| 1. | Einleitung und Vorgeschichte | |
| 1.1 | Einleitung | 1 |
| 1.2 | Vorgeschichte (unter besonderer Berücksichtigung der Ingenieurschulen in Baden-Württemberg) | 2 |
| 2. | Die Entwicklung der Fachhochschulen in Baden-Württemberg | |
| 2.1 | Auf dem Weg zur Fachhochschule – Hochschulgesamtplan | 4 |
| 2.2 | Das Jahr 1968 in der Retrospektive | 7 |
| 2.3 | Die Fachhochschulen bis in die 90er Jahre | 8 |
| 2.3.1 | Gründungsphase: 1971 – 1975 | 8 |
| 2.3.2 | Konsolidierungsphase: 1976 – 1980 | 13 |
| 2.3.3 | Ausbauphase: 1981 – 1990 | 14 |
| 2.3.4 | Die Situation in den 90er Jahren | 15 |
| 2.3.4.1 | Empfehlungen der Strukturkommission „FH 2000“ | 15 |
| 2.3.4.2 | Empfehlungen des Wissenschaftsrates | 18 |
| 2.4 | Die Entwicklung der Hochschullandschaft aus statistischer Sicht | 21 |
| 2.5 | Regionalgeschichte: FHF - Fachhochschule Furtwangen | 24 |
| 3. | Die Entwicklung der Fachhochschulen in Österreich | |
| 3.1 | Zur Diskussion über nichtuniversitäre Hochschulstrukturen | 29 |
| 3.2 | Fachhochschulkonzepte und die Installierung von Fachhochschul- Studiengängen | 32 |
| 3.3 | Die Entwicklungs- und Finanzierungsplanung für den Fachhochschulbereich | 34 |
| 3.4 | Die quantitative Entwicklung aus statistischer Sicht | 35 |
| 4. | Zukünftige Entwicklungen | |
| 4.1 | Zukünftige Entwicklungen in Baden-Württemberg | 37 |
| 4.1.1 | Anstehende Problematiken | 38 |
| 4.1.2 | Kernziele einer Reform | 40 |
| 4.1.2.1 | Hochschulstrukturentwicklung | 40 |
| 4.1.2.2 | Studienstrukturreform | 41 |
| 4.1.2.3 | Hochschulzugang | 41 |
| 4.1.2.4 | Hochschulfinanzierung | 42 |
| 4.1.2.5 | Stärkung der strategischen Kompetenz der Hochschule | 42 |
| 4.1.2.6 | Personalautonomie | 42 |
| 4.1.2.7 | Neue Technologien für Lehre und Forschung | 43 |
| 4.1.2.8 | Private Hochschulen als Ergänzung und Stimulans | 44 |
| 4.2 | Überlegungen zur österreichischen Entwicklung | 45 |
| TEIL II | ||
| Determinanten des Praxisbezuges beim Auftritt der Fachhochschul-Studiengänge am Markt | ||
| 1. | Einleitung | 49 |
| 2. | Gesetzliche Rahmenbedingungen | |
| 2.1 | Das Fachhochschul-Studiengesetz – FHStG | 52 |
| 2.1.1 | Ziele und leitende Grundsätze von Fachhochschul-Studiengängen | 52 |
| 2.1.2 | Die staatliche Regelung im Überblick | 54 |
| 2.1.3 | Der Fachhochschulrat als zentrales Element der Qualitätssicherung | 55 |
| 2.2 | Kritische Betrachtung des Gesetzes | 56 |
| 2.3 | Mögliche Fehlentwicklungen aufgrund des Regelungssystems | 59 |
| 2.4 | Absichtserklärung der Regierung zur zukünftigen Entwicklung | 61 |
| 3. | Problemdefinition und Arbeitsansatz | |
| 3.1 | Zur Niveauproblematik von Fachhochschule und Universität | 62 |
| 3.2 | Zum Problem des Praxisbezuges in der Ausbildung | 64 |
| 3.3 | Arbeitsansatz | 69 |
| 4. | Qualitätssicherung im FH-Bereich | |
| 4.1 | Bewertungsproblem Qualität | 71 |
| 4.2 | Das Verfahren der internen und externen Evaluation | 73 |
| 4.3 | Die österreichische Situation | 75 |
| 4.4 | Die studentische Lehrevaluation | 78 |
| 5. | Absolventenqualität – Schlüsselqualifikationen | |
| 5.1 | Das Konzept von Mertens | 80 |
| 5.2 | Der Ansatz von Brater | 84 |
| 5.3 | Der Ansatz von Grabowski | 87 |
| 6. | Ausgewählte Parameter des Marktauftrittes der einzelnen FH-Studiengänge | |
| 6.1 | Selbstdarstellung im Informationsmaterial – Kommunikation | 89 |
| 6.2 | Analyse des Lehrplans | 94 |
| 6.2.1 | Analysestruktur und Restriktionen | 94 |
| 6.2.2 | FIRST – Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen | 95 |
| 6.2.3 | Marketing and Sales | 97 |
| 6.2.4 | Unternehmensführung für die mittelständische Wirtschaft - Management | 98 |
| 6.2.5 | Tourismusmanagement | 99 |
| 6.2.6 | Kommunikationswirtschaft | 101 |
| 6.2.7 | Europäische Wirtschafts- und Unternehmensführung | 102 |
| 6.2.8 | Bank- und Finanzwirtschaft | 103 |
| 6.2.9 | Wirtschaftsberatende Berufe | 104 |
| 6.2.10 | Tourismusmanagement und Freizeitwirtschaft | 105 |
| 6.2.11 | Exportorientiertes Management EU-ASEAN-NAFTA | 106 |
| 6.2.12 | Internationale Wirtschaftsbeziehungen | 107 |
| 6.2.13 | Produktions- und Managementtechnik (PMT) | 108 |
| 6.2.14 | Marketing (Verkaufsmanagement bzw. Internationale Geschäftstätigkeit) | 109 |
| 6.2.15 | Kommunales Management | 110 |
| 6.2.16 | Informationswirtschaft und -management | 111 |
| 6.2.17 | Unternehmensgestaltende Berufe | 112 |
| 6.1.18 | Internationale Wirtschaft & Management | 113 |
| 6.2.19 | Betriebliches Prozess- und Projektmanagement | 114 |
| 6.3 | Der Andrang an die Fachhochschul-Studiengänge | 115 |
| 7. | Abschließende Betrachtungen | |
| 7.1 | Kritische Würdigung der aufgearbeiteten Materie | 119 |
| 7.2 | Praxisorientierung und Wettbewerb unter Berücksichtigung von Marktsättigung und Anbieterstruktur | 122 |
| 7.2.1 | Fehlendes Marktpotential für Praxisplätze und Projekte | 122 |
| 7.2.2 | Anbieteroligopole und die Steuerung von Ausbildungssegmenten | 123 |
| 7.3 | Der standortgerechte Dienstleistungsbetrieb „Hochschule“ | 125 |
| TEIL III | ||
| Zur Position der FH-Studiengänge in Österreich und Baden-Württemberg aus der Sicht der Personalverantwortlichen der mitarbeitergrößten Unternehmen | ||
| 1. | Einleitung | 129 |
| 2. | Eindimensionale Auswertung (Österreich) | 133 |
| 3. | Eindimensionale Auswertung (Baden-Württemberg) | 161 |
| 4. | Mehrdimensionale Auswertungen | 186 |
| 5. | Resümee zur Forschung | |
| 5.1 | Zusammenfassung der Ergebnisse | 203 |
| 5.1.1 | Indikatoren der Zusammenarbeit von Fachhochschulen mit Unternehmen bei Projekten (Studenten/Trainer – Projektarbeit – Wirtschaft) | 203 |
| 5.1.2 | Faktoren, die Einschätzungen von Absolventenqualitäten darstellen (Student – Absolventeneinschätzung – Unternehmen) | 205 |
| 5.1.3 | Das Bündel Hochschulimage, Lehrplan etc. - also Agenda der Institution als solche (Student – Hochschulmarketing – Unternehmen) | 208 |
| 5.1.4 | Faktoren, die sich mit Qualitäten der Ausbilder an Hochschulen beschäftigen (Student – Trainererfahrung – Unternehmen) | 210 |
| 5.1.5 | Sonstige Faktoren, insbesondere Sozialkompetenz (Student – Absolventeneinschätzung – Unternehmen) | 211 |
| 5.2 | Kritische Bemerkungen zur Erhebung | 216 |
| Schlusswort | XIII | |
| Abkürzungsverzeichnis | X | |
| Darstellungsverzeichnis | ||
| Quellen- und Literaturverzeichnis | ||
| Anhang |
Neben den allgemeine Mindestanforderungen, die die Anonymität der Studenten gewährleisten sollen und ansonsten Hinweise geben, wie man „wenig manipulative“ Fragebögen erstellt, sind es vor allem die spezielle Mindestanforderungen, die folgende 8 Dimensionen fachhochschulischer Lehre abdecken: (123) Lehrveranstaltung allgemein (Position der Lehrveranstaltung im Curriculum, Ziel, Konzept, Aufbau) Präsentation (Vorbereitung, Strukturierung, Rhetorik, Engagement, Motivation) Lehrmittel (Tafel, Overhead, Video, PC) Lehrmaterialien (Skripten, Bücher) Organisation (Time-Management, Pausen) Übungen und Selbststudium (Häufigkeit, Anregungen, Betreuung, Besprechung) Prüfungen (Form, Inhalt, Beratung, Klarheit) Atmosphäre (Gesprächsbereitschaft, Förderung) Die detaillierte inhaltliche Ausarbeitung, aber auch mögliche Erweiterungen liegen in der Kompetenz der einzelnen Studiengänge. Schließlich beteuert man, daß eine Verknüpfung negativer Evaluationsergebnisse mit materiellen oder personellen Konsequenzen abzulehnen ist. Auch sollte den Dozenten die Möglichkeit gegeben werden, sich aus Sicht ihres Fachgebietes zu den Themen "studentische Veranstaltungskritik" und "eigenen Erfahrungen mit Evaluation" zu äußern. Ein Fragebogen für Studenten sollte an die Fragenkomplexe für Experten/Dozenten angelehnt werden. Da bei dem Fragebogen vom Befragten nicht nachgefragt werden kann, „sollten komplizierte Sachverhalte nicht thematisiert werden.“ (124) Der Autor erachtet dieses ´framework´ nur dann als zielführend, wenn für alle wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge eine durch Standardfragen vergleichbare Fragebogenstruktur entwickeln wird, um so InterStudiengangsvergleiche durchführen zu können. [...]
Das FHStG sieht ausdrücklich eine studentische Lehrevaluation vor, deren Ergebnisse der Qualitätssicherung dienen und die „für die pädagogischdidaktische Weiterbildung der Lehrenden heranzuziehen" sind. (§ 3 Abs. 2 Zif. 9 FHStG.) Studentische Lehrevaluationen sollen Bestandteil eines umfassenden Qualitätssicherungssystems, eines sogenannten "internal review" sein. Als Teil eines derartigen Systems interner Kontrolle, Bewertung und Verbesserung, eröffnet sich die Möglichkeit, studentische Lehrevaluation überhaupt als Grundlage der Selbstbewertung zu sehen. International üblich ist es, die Bewertung von Lehrveranstaltungen durch Studierende mittels Fragebögen durchzuführen, die sowohl quantifizierbare Aussagen bringen als aus auch Raum für qualitative Bemerkungen, Anregungen, Wünsche oder Beschwerden lassen sollten. Daß eine Lehrveranstaltung von Studenten unter Umständen unterschiedlich bewertet wird, ist auf die subjektive Wahrnehmung und Informationsverarbeitung einer „objektiven Lehrsituation“ zurückzuführen. Das dadurch entstandene Bild von der konkreten Lehrsituation ist aber für die daraus folgenden Bewertungs- und Handlungsprozesse ausschlaggebend. Diese Transformation "objektiv" beobachteter Gegebenheiten in eine individuelle, subjektive Realität wird zusätzlich durch kognitive Schemata, Einstellungen und Erwartungen beeinflußt. (122) Wenn auch die Ergebnisse der Studentenbefragungen nachweislich mit weiteren Biasvariablen wie dem Interesse am Stoffgebiet, demografischen Faktoren u. v. m. behaftet sind, bedeutet dies keineswegs, daß wegen der subjektiven sozialen Wahrnehmung der Studierenden, deren Bewertungen von Lehrveranstaltungen völlig aussagelos seien. Insgesamt darf von den Instrumenten, die derzeit für eine Bewertung der Lehre zur Verfügung stehen, nicht erwartet werden, daß sie jene objektive und valide Beurteilung ermöglichen, die selbst hochkomplexe Instrumente der Personalbeurteilung in der Wirtschaft nicht leisten können. Bisher basierte jedoch die Bewertung der Lehrveranstaltungen auf der Auswertung von Fragebögen, deren Aufbau, Umfang und Qualität äußerst unterschiedlich waren und in vielen Fällen gewisse Anforderungen nicht erfüllten. Aus diesem Grund wurden vom FHR Empfehlungen für die studentische Lehrevaluation veröffentlicht: [...]
Speziell der letzte Punkt wird bei zu engen Fristen zum Problem. Das österreichische etwa 9 Monate dauernde Evaluierungsverfahren erfolgt jeweils alle 5 Jahre im vorhinein im Zuge des Antrages auf Verlängerung. Das gesamte Verfahren dauert in etwa 1,5 Jahre; dies auch deshalb, weil erst nach dem Evaluierungsverfahren der Antrag auf Verlängerung erfolgt, der wiederum einen “administrativen Prozeßweg” (Mängel, Entscheide, Beschlüsse etc.) von ca. 7 Monaten verlangt bis die Genehmigung erteilt wird. (119) In dieser Zeit wird evaluiert, zunächst aber abgewartet. In dynamischen Zeiten sollte dies aber ein eher kurzfristiger, revolvierender Prozeß, im Sinne eines Controllings sein, nicht aber einer Revision für das nächste Anerkennungsverfahren. Ein weiterer Punkt sind die eigentlichen Kennzahlen. Und hier fehlen (noch) Erhebungen über Absolventen in Österreich. Sie sind es ja, die es beweisen müssen, daß sie eine praxistaugliche Ausbildung genossen haben. Sie könnten sagen, welche Stoffgebiete forciert gehören, welches Wissen (Können) brauchbar ist und welches nicht. Der deutsche Wissenschaftsrat hält dies Zahlen für relevant. (120) Um ein ´feedback´ von dieser Seite sollte sich jede Hochschule kümmern; dem FHR sind bislang allerdings keine Erhebungen bekannt. (121) Insgesamt wird aber eine “ehrliche“ Evaluierung eine Datenbank an jenen Informationen geben, welche eine längerfristige brauchbare InputOutputkontrolle ermöglichen. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832451493
Arbeit zitieren:
Angerer, Roland April 2000: Zum Praxisbezug der wirtschaftswissenschaftlichen FH-Studiengänge, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Ausbildung, Fachhochschule, Praxis, Praxisbezug, Wirtschaftswissenschaften



